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Von Rainer Krüger

Bei den NRW Winterwurfmeisterschaften in Düsseldorf gab es gute Platzierungen auch für die VfL-Leichtathleten.

Allen voran holte sich Alexander Jungnitsch im Diskuswurf der männlichen Jugend U20 den Vizemeister-Titel. Obwohl er mit dem 1,75 kg-Diskus noch nicht ganz so vertraut ist, wie mit der 1,5kg-Scheibe des vergangenen Jahres, war er doch erfolgreich bei den Landesmeisterschaften. Mit 37,70 m sicherte er sich die Silber-Medaille vor Alexander Soicke aus Hagen. Der Sieger Johannes Kölbach von LAV Bayer Uerdingen/Dormagen warf über 46 m und war damit in Düsseldorf noch unerreichbar.

Da geht noch mehr

Trainer Gerd Meuer sieht jedoch noch ausreichend Potenzial bei seinem Schützling um den Abstand deutlich verkleinern zu können. Auch im Speerwurf beabsichtigte Alexander einen Angriff auf die Plätze 2 – 5. Das konnte er jedoch nicht in die Tat umsetzen, denn beim ersten Wurf zog er sich eine Zerrung in der Rumpfmuskulatur zu und musste aufgeben. Dass er mit 44,27 m noch Platz 8 belegte, war für ihn kein Trost, hätte er doch auch hier gerne den Wettkampf voll durchgezogen.

Auch Klein und Menzel stark

Bis zum Ende durchgehalten hat Emily Klein im Speerwurf der Frauen. Die NRW-Meisterin der U20 aus dem Vorjahr konnte auch im Frauen-Starterfeld gut mithalten. Nach durchwachsenem Beginn steigerte sie sich im 4. Versuch auf 38,36 m, die sie dann im sechsten Versuch noch einmal warf und belegte einen guten fünften Rang.

Die dritte im Bunde war Meret Menzel. Auch sie muss, wie Alexander, ab diesem Jahr in der Altersklasse U20 starten. Sie warf den 1 kg.-Diskus auf 32,67 m und blieb dabei nur knapp unter ihrer Sommerbestleistung. Zur Freude von Trainer Meuer erreichte sie Rang vier.

Von Emily Klein und Rainer Krüger

Im eigenen Stadion beendeten die Leichtathlet*innen des VfL Gladbecks traditionell am Tag der deutschen Einheit ihre Sommersaison.

Emily Klein knackte beim letzten Wettkampf des Jahres auch endlich die 40 m-Marke. 40,68 m warf sie den 600g-Speer und belegte in der U20 damit den zweiten Platz. Ebenfalls Zweite wurde sie im Kugelstoßen mit einer guten Weite von 10,13 m.

Auch Alexander Jungnitsch (U18) kann mit diesem Saisonabschluss zufrieden sein. Den ersten Platz belegte er im Speerwurf mit 51,42 m und blieb damit nur wenige Zentimeter hinter seiner aktuellen Bestleistung. Im Diskuswurf musste er sich nur dem U18-Zehnkampf-Europameister Amadeus Gräber geschlagen geben, der mit 40,69m gewann. Jungnitsch wurde mit 40,55m Zweiter. Im Kugelstoßen belegte er den dritten Platz mit 14,09 m, auch diese Weite ist nicht weit von seiner Bestleistung entfernt.

Auch die jüngeren Sportler konnten überzeugen. In der Altersklasse W13 wurde Lucienne Tibulsky gleich dreimal Zweite. Im Kugelstoßen stieß sie 7,37m weit, den Diskus warf sie auf 15,85 m und den Speer auf 23,69 m.

Liska Reinsch und Antonia Sobczak (beide W12) konnten ebenfalls zufrieden sein. Sie wurden jeweils Zweite und Dritte in allen drei Wurfdisziplinen. Sobczak stelle dabei im Speerwurf mit 23,40 m sowie im Diskuswurf mit 16,25m neue persönliche Bestleistungen auf. Zuletzt siegte Luis Orgzall im Kugelstoßen der Altersklasse M12 mit 5,71 m. Im Speerwurf (18,07m) sowie im Diskuswurf (16,85m) musste er sich zweimal nur ganz knapp geschlagen geben und belegte Rang 2.

Von Rainer Krüger

Am 03.10.2022 veranstaltet der VfL Gladbeck 1921 seinen traditionellen Werfertag zum Abschluss der Sommersaison im Gladbecker Stadion. Abteilungsleiter Johannes Waschelewski und seine Stellvertreter Tim Tersluisen und Rainer Krüger sind zufrieden mit dem Meldeergebnis.

Ferien dämpfen die Meldezahlen

Die Teilnehmerzahlen entsprechen dem der Vorjahre, nur in den jüngsten Schülerklassen machte es sich bemerkbar, dass der Werfertag in diesem Jahr in die Schulferien fällt. 82 Athleten aus 41 Vereinen haben gemeldet, überwiegend aus den Landesverbänden Westfalen und Nordrhein plus eine Hand voll Athleten aus Niedersachsen, Hessen, Pfalz und Brandenburg. Im Angebot sind die Wurfdisziplinen Kugelstoßen, Diskuswerfen und Speerwerfen für die Altersklassen von 12 – 85 Jahren.  Da der VfL auch eine Seniorenwertung anbietet, nehmen auch einige Senioren den Weg nach Gladbeck in Kauf, der älteste ist Manfred Reichel vom TV Jahn Siegen mit 87 Jahren.

Zu Beginn gleich ein Schmankerl

Zu einem Schmankerl wird gleich zu Beginn um 10.30 Uhr das Speerwerfen der Altersklasse U20. Hier testen sich zwei Athleten, die in diesem Jahr noch in der U18 antreten konnten, mit dem schwereren 800 g-Speer. Jan Spieker aus Ibbenbühren, der im Speerwurf als Deutscher Meister der männlichen Jugend U18 mit einer Bestleistung von 74,33 m mit dem 700g-Speer anreist wird gegen den U18-Europameister im  Zehnkampf Amadeus Gräber aus Nauen (Brandenburg)  antreten, der den 700 g-Speer immerhin auch schon 66,75 m  weit warf. Da wird es also weite Würfe geben.

Anschließend starten die beiden noch in ihrer Altersklasse im Kugelstoßen. Dabei treffen sie auf die Lokalmatadore Alexander Jungnitsch (VfL) und Marcel Reiff (TV). Alle vier haben Bestleistungen zwischen 13,99 und 14,77 m, das wird ein interessanter Wettkampf. Im Diskuswurf tritt nur Jan Spieker noch gegen die beiden Gladbecker an. auch hier liegen die Bestleistungen nah beieinander, so dass Spannung garantiert ist.

Für die Vorbereitung

Die aktuellste Meldeliste gibt es unter http://live.vflg.de.

In der nicht ganz aktuellen Meldeliste des Meldesystems, die nach Meldeschluss nicht mehr aktualisiert wurde, kann man auch Athletenprofile abrufen (für Interessierte): https://ladv.de/meldung/teilnehmer/32809

Von Annika Gruhlke

Am vergangenen Samstag maßen sich die VfL-Athleten der Altersklassen U10 bis U14 mit den Leichtathleten der anderen Vereine im Kreis Gelsenkirchen. Dabei konnten die VfLer trotz des wechselhaften Wetters viele ausgezeichnete Ergebnisse, darunter 32 Kreismeistertitel, erzielen.

Antonia Sobczak und Claas Eisema ganz vorne

Erfolgreichster Athlet war Claas Eisema, der sich in der Altersklasse M13 fünf Kreismeistertitel sichern konnte. Er gewann den Hochsprung (1,28 m), den Weitsprung (3,98 m) sowie den Speerwurf (24,14 m), das Kugelstoßen (7,97 m) und den Diskuswurf (23,10 m).

In der Altersklasse M9 gewann Raphael Wetzl alle zu vergebenen Titel. Er siegte im 50 m-Lauf in einer Zeit von 8,68 s und im 800 m-Lauf mit 3:07,66 min. Zudem sicherte er sich den Sieg im Ballwurf mit 30,50 m und im Weitsprung mit 3,23 m.

Die erfolgreichsten Athletinnen waren Antonia Sobczak in der Altersklasse W12 mit vier Titeln und Melina Sommerfeld in der Altersklasse W10 mit drei Titeln. Antonia siegte im 60 m-Hürdenlauf in 11,34 s sowie im Speerwurf (20,46 m), Weitsprung (3,91 m) und Hochsprung (1,20 m). Melina gewann im 50 m-Lauf in 8,10 s sowie im Weitsprung mit 3,65 m und im Hochsprung mit einer persönlichen Bestleistung von 1,12 m. Zudem wurde sie Dritte im Ballwurf.

Gut aufgestellt

Auch die anderen VfLer zeigten tolle Leistungen. Leonie Banken belegte in der Altersklasse W13 im 800 m-Lauf, dem Diskuswurf und dem Kugelstoßen den zweiten Platz. Im Speerwurf wurde sie Dritte. In der gleichen Altersklasse waren auch Lucienne Tibulsky und Josy Oelmüller erfolgreich. Lucienne wurde Zweite im Hochsprung und Josy erreichte sowohl im 800 m-Lauf als auch im Kugelstoßen den dritten Platz. In der Altersklasse M12 gewann Simon Rapacki den 75 m-Lauf in 11,55 s. Zudem belegte er im Hochsprung den zweiten und im Weitsprung den dritten Platz. Auch die Athletinnen der gleichen Altersklasse waren erfolgreich. Liska Reinsch sicherte sich den Titel im 800 m-Lauf in 3:09,69 min und im Diskuswurf mit 13,07 m. Zudem wurde sie Dritte im 75 m-Lauf und im Speerwurf. Lea Lüdemann gewann im Kugelstoßen mit 4,90 m und erreichte im Diskuswurf, Weitsprung sowie im 75 m-Lauf den zweiten und 60 m-Hürdenlauf den dritten Platz. Außerdem wurde die 4x75m-Staffel der Mädchen in der Besetzung Lucienne Tibulsky, Antonia Sobczak, Liska Reinsch und Lea Lüdemann Zweite.

Über zwei Kreismeistertitel konnte sich Justus Möllmann in der Altersklasse M11 freuen. Er gewann den 50 m-Lauf (8,16 s) und den 800 m-Lauf (3:08,43 min). Im Weitsprung wurde er Zweiter. In der gleichen Altersklasse erreichte Daniel Unrau im 50 m-Lauf und im Hochsprung jeweils den zweiten Platz. Aaron Raulf sicherte sich den dritten Platz im 50 m-Lauf, Weitsprung und Ballwurf. In der Altersklasse M 10 gewann Maurits Eisema den Titel über 800 m in 3:04,15 min. Des Weiteren wurde er Zweiter im 50 m-Lauf und im Weitsprung sowie Dritter im Ballwurf. Den Sieg im Ballwurf holte sich Daniel Mittelstein mit einer Weite von 30,50 m.  Er wurde zudem Dritter über 50 m. Nele Banken konnte sich über den Sieg im Ballwurf (23 m) der W10 freuen. Erfolgreich war sie auch als Zweitplatzierte im 800 m-Lauf und als Dritte im 50 m-Lauf. Im 800 m-Lauf wurde Elin Reinsch Dritte. Auch in der Staffel konnten die Teilnehmenden der U12 überzeugen. Über 4×50 m siegte die Jungenstaffel in der Besetzung Daniel Unrau, Aaron Raulf, Maurits Eisema und Justus Möllmann in 33,51 s. Die Mädchenstaffel mit Marie Tobies, Elin Reinsch, Nele Banken und Melina Sommerfeld kam als Dritte ins Ziel.

Klein, aber (schon) oho

Auch die jüngsten VfLer konnten mit ihren Leistungen zufrieden sein. Tom Prediger wurde in der Altersklasse M9 Zweiter im Weitsprung und im Ballwurf. Im 800 m-Lauf erreichte Henri Schüssler als Dritter das Ziel. In der Altersklasse W9 siegte Lena Korus im 50 m-Lauf in 8,80 s sowie im Weitsprung mit 3,22 m. Zweite im Weitsprung wurde Irena Schrötges. Elena Ziebell wurde Zweite im Ballwurf und Dritte über 800 m. In der Altersklasse M8 war Phillip Sommerfeld über 50 m (9,04 s) sowie im Weitsprung (2,89 m) siegreich. Im Ballwurf konnten sich Ole Weßing über den ersten (21,50 m), Valentino Fabbro über den zweiten und Louis Kesselring über den dritten Platz freuen.

Im Weitsprung erreichte Kjell Virus den zweiten sowie im 50 m-Lauf den dritten Rang. Über 800 m landete Fiete Amann auf Platz zwei und Mats Bockisch erreichte Rang drei. In der Altersklasse W8 schaffte es Hanna Wessenbom als Zweite im 800 m-Lauf und Dritte im 50 m-Lauf, Weitsprung und Ballwurf auf das Siegertreppchen. Lieke Eisema, die noch der Altersklasse W7 angehört und somit ein Jahr jünger als ihre Konkurrentinnen war, wurde Dritte im 800 m-Lauf. Die 4×50 m-Staffeln der U10 waren ebenfalls erfolgreich.

Die Jungenstaffeln erreichten in der Besetzung Henri Schüssler, Kjell Virus, Tom Prediger und Raphael Wetzl den ersten Platz (36,48 s) und mit Valentino Fabbro, Moritz Schröter, Vincent Hadadi und Phillip Sommerfeld den dritten Rang. Lilly Schulz, Elena Ziebell, Hanna Wessenbom und Aleyna Max erreichten als zweite Staffel das Ziel.

Von Rainer Krüger

32 Vereine aus NRW mit gut 170 Teilnehmern konnte der VfL Gladbeck 1921 im Gladbecker Stadion zu seinem Fritz-Grenz-Sportfest begrüßen. Dabei konnten sich auch die VfL-Athleten mit guten Leistungen präsentieren.

In der Altersklasse männliche Jugend U18 siegte Alexander Jungnitsch im Hochsprung mit 1,68 m. Ein weiterer Sieg gelang ihm im Diskuswurf mit 44,85 m. Zweimal Platz 2 erreichte er anschließend noch im Weitsprung mit 5,54 m und im Speerwurf mit 51,74 m.

Im Hochsprung der Altersklasse M14 übersprang Trey Matel in seinem ersten Leichtathletikwettkampf 1,48 m. In der Altersklasse M12 da gab es gleich 3 Siege für den VfL. Simon Rapacki gewann den 75 m-Sprint in 11,36 s. Einen weiteren Sieg errang er im Weitsprung mit 3,79 m , Zweiter wurde Niklas Uschmann mit 3,51 m. Niklas gewann dafür den Ballwurf mit 19 Metern. Im Hochsprung gab es eine neue Bestleistung für Simon Rapacki mit 1,28 m. Dies wurde mit dem zweiten Platz belohnt.

In der Altersklasse M11 siegte Daniel ohne Rau mit 1,08 m im Hochsprung . Dritter wurde Daniel Unrau mit 23 m im Schlagballwurf . Justus Möllmann wurde Zweiter in 8,17 Sekunden im 50 m-Lauf. In der Altersklasse M10 siegte Klaas Tiemann im 800 Meter- Lauf mit 3:18,46 Minuten . Einen weiteren Sieg gab es für Klaas im Weitsprung mit 3,68 m.  Zweiter wurde Klaas Tiemann im 50 m-Sprint mit 8,54 Sekunden. Sein Vereinskamerad Johannes Schemberg siegte im Hochsprung mit 1,12 m, im Schlagballwurf errang Johannes Rang 3 mit 25,00 m.

Viermal Platz 1 gab es für die Kinder in der Altersklasse M9: im 30 Meter-Sprint siegte Raphael Wetzl mit 5,60 sek. Und im Weitsprung mit 3,45 m. Im 800 m-Lauf gewann Raphael in einer Zeit von 3:03,36 min, sein Vereinskamerad Giorgios Franco wurde in 3:11 min Dritter. Georgios siegte dafür im Schlagballwurf mit einer Weite von 37,00 m vor Raphael, der den 80 g-Ball 31,50 m weit warf.

In der Altersklasse M8 ja wurde Phillip Sommerfeld im 30 Meter Sprint Dritter in einer Zeit von 5,97 Sekunden. Platz 2 gab es für Henri Schüssler im 800 Meter Lauf mit 3 :15,68 min vor Kjell Virus, der nach 3:21,54 min  die Ziellinie überquerte.  Kjell überzeugte auch mit Platz 2 im Weitsprung mit einer Weite von 3,30 m. Den letzten Sieg bei den Jungen errang Valentino Fabbro im Schlagballwurf mit 25,00 m.

Bei der weiblichen Jugend und den Mädchen gab es ebenfalls Siege und gute Leistungen:

Emily Klein siegte im Hochsprung der weiblichen Jugend U20 mit 1,40 m, im Weitsprung mit 4,33 m und im Speerwurf mit 35,61 m. In der Altersklasse weibliche Jugend U18 errang Meret Menzel im Diskuswurf mit 33,91 m Rang 2.

In der Altersklasse W13 siegte Leonie Banken im 800 Meter Lauf in einer Zeit von 3:14,32 min. Rang 2 gab es für sie im Ballwurf, in dem sie das 200 Gramm gerät 27,00 m weit warf. In der Altersklasse W12 siegte Liska Reinsch im 800 Meter Lauf in 3: 12,18 Minuten und im Ballwurf mit 22,00 m. Antonia Sobczak siegte im 60 m-Hürdensprint mit 12,45 sek und im Hochsprung mit 1,24 m.  Im Weitsprung kam Liska Reinsch auf 3,43 m (2.) und Antonia Sobczak auf 3,39 m.

In der Altersklasse W10 siegte Svea Salden im 800 Meter Lauf in 3:06,86 min vor Nele Banken (3:09,00 min, 2.) und Elin Reinsch (3:43,39 min, 3.). Ein weiterer Sieg gelang Svea im Ballwurf mit 25 m. Melina Sommerfeld errang Platz 2 im 50 m-Sprint (8,30 sek) vor Svea Salden (8,99 sek, Pl.3). Bei gleicher übersprungener Höhe im Hochsprung von 1,04 m kam Melina auf Platz 2 vor Svea Salden und auch im Weitsprung gab es den Silberrang für Melina. Sie sprang 3,80 m weit und landete vor Nele Banken, die 3,19 m erzielte. Gute Leistungen gab es auch für die jüngsten Mädchen: Lea Chaymowski kam auf Rang 3 im 800 m-Lauf in 4:01,26 min in der Altersklasse W9. In der Altersklasse W8 siegte Hanna Wessenbom mit 2,71 m im Weitsprung. Zweite Plätze gab es für sie im 30 m-Sprint (6,45 sek), im Schlagballwurf mit 12,00 m und im 800 m-Lauf (3:53,71 min). Merle Stephan kam auf Rang 3 in 4:03,42 min ins Ziel.

Von Rainer Krüger

Nachdem sie zuvor westfälische Meisterin wurde, sicherte sich Emily Klein nun auch den NRW-Titel. Dieses Jahr fanden sie in einem ihr unbekannten Stadion in Troisdorf statt, die Bedingungen dort waren top, es war nicht so heiß wie bei den Westfalenmeisterschaften zuvor.

Nach zunächst zwei holprigen Versuchen, warf sie im vierten Durchgang den Speer auf 36,14m und bestätigte die Weite dann nochmal im fünften Versuch (36,26m). Diese Weite sicherte ihr den Sieg und somit die Goldmedaille der diesjährigen NRW-Meisterschaften.

Emily Klein siegt bei NRW-Jugendmeisterschaften im Speerwurf

Von Rainer Krüger | Foto: Wolfgang Birkenstock

Ein Spitzen-Ergebnis erzielte Anne Berger vom VfL Gladbeck1921 bei den Deutschen Meisterschaften in der Leichtathletik im Stabhochsprung der Frauen. Von der Einstiegshöhe von 3,90 m bis 4,20 m lieferte sie einen blitzsauberen Wettkampf und übersprang jede Höhe im ersten Versuch. Erst an 4,30 m scheiterte sie, im dritten Versuch nur hauchdünn, diese Höhe wäre für sie jedoch eine neue Bestleistung gewesen. Dennoch erzielte Anne mit Rang 4 ihr bislang bestes Ergebnis in der Frauenklasse auf nationaler Ebene.

Auch Emily Klein erfolgreich bei den NRW-Jugendmeisterschaften

Nachdem sie bereits westfälische Meisterin wurde, sicherte sich Emily Klein nun auch den NRW-Titel. Dieses Jahr fanden die Meisterschaften in einem ihr unbekannten Stadion in Troisdorf statt, die Bedingungen dort waren top, es war nicht so heiß wie bei den Westfalenmeisterschaften zuvor.

Nach zunächst zwei holprigen Versuchen warf sie im vierten Durchgang den Speer auf 36,14m und bestätigte die Weite dann nochmal im fünften Versuch (36,26m). Diese Weite sicherte ihr den Sieg und somit die Goldmedaille.

Von Philipp Ziser (WAZ Gladbeck) | Foto von Wolfgang Birkenstock

Für Anne Berger vom VfL Gladbeck schien im Olympiastadion sogar eine Medaille möglich. Daraus wurde nichts. Sie ärgerte sich aber nur ganz kurz.

Der Ärger war Anne Berger anzusehen. Die Stabhochspringerin des VfL Gladbeck hatte den dritten Versuch über 4,30 Meter verpatzt, die neue Bestleistung verpasst, und war damit vor allem aus der Konkurrenz bei den Deutschen Meisterschaften ausgeschieden. Kurz hob sie den Kopf, ließ ihn wieder auf die Matte im Berliner Olympiastadion fallen. Lange hielt der Frust aber nicht – sowohl mit ihrer Leistung als auch mit Platz vier waren sowohl die 23-Jährige als auch Trainer Christian Bludau zufrieden.

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Von Rainer Krüger

Ein erfolgreiches Trio schickte der VfL Gladbeck 1921 zu den westfälischen Jugendmeisterschaften ins Hohenhorst- Stadion nach Recklinghausen. Emily Klein (Speerwurf), Meret Menzel (Kugel, Diskus) und Alexander Jungnitsch (Kugel, Diskus, Speer) vertraten die Farben der Rot-Weißen in der Kreisstadt und alle drei Gärten auch mit Edelmetall zurück.

Gold für Klein

Die einzige Goldmedaille erreichte dabei Emily Klein im Speerwurf der Altersklasse U20. Mit 36,14 m siegte sie relativ sicher mit über 2 Metern Vorsprung.

Jungnitsch stark

Zweimal Silber und einmal Bronze gab es dann noch für Alexander Jungnitsch in der Altersklasse U18. Nachdem er am Samstag bereits im Speerwurf mit einer Weite von 49,61 m Rang zwei belegte, wiederholte er dies am Sonntag im Kugelstoßen mit einer Weite von 14,13 m erneut und blieb nur einen Zentimeter unter seiner Bestleistung. Im Diskuswurf holte er dann mit einer Weite von 40,83 m Bronze.

Neue PB für Meret Menzel

Eine neue persönliche Bestleistung im Kugelstoßen erzielte Meret Menzel in der Altersklasse U18. Mit 10,96 m wurde sie Siebte und verpasste Rang 6 nur um 1 cm.

Im Diskuswurf kam sie vier Tage nach ihrer neuen Bestleistung in Wattenscheid beim Fronleichnam-Sportfest mit nur wenigen Zentimetern auf eine Weite von 32, m und erreichte Rang 4.

Grund genug für Trainer Gerd Meuer mit einem Lächeln auf den Lippen die Heimreise anzutreten.

Von Rainer Krüger

Einen weiteren Erfolg erzielte Anne Berger bei den NRW-Meisterschaften in Hagen. Im Stabhochsprung der Frauen war sie einmal mehr nicht zu schlagen und holte sich mit übersprungenen 4 Meter und 5 die Goldmedaille.

Dabei hatte der Wettkampf mit einigen Widrigkeiten begonnen. Bei der Inspektion der Stabhochsprung Anlage zeigte sich, dass diese nicht wettkampfgerecht aufgebaut worden war. So mussten Sportler und Trainer erst einmal mit Hand anlegen, um die komplette Stabhochsprung-Anlage zu verrücken denn das Stabhochsprungkissen blockierte die Biegung der Stabhochsprungstäbe. Auch Vorkissen, die aus Sicherheitsgründen neben dem Einstieg ausgelegt werden, mussten erst aus einer nahegelegenen Turnhalle herangeschafft werden.

Keep it cool

Diese Verzögerungen sind natürlich nicht unbedingt förderlich, Anne Berger ließ sich davon jedoch nicht beirren. Mit 3 blitzsauberen Sprüngen Über 3,80 m, 3,90 m und 4,05 m siegte sie sicher. Erst bei 4,20 m riss sie dreimal. Trainer Christian Bludau war dann auch zufrieden, denn das Anne Berger auf der nicht optimalen Anlage so sicher gesprungen ist, freute ihn im Hinblick auf die kommenden Deutschen Meisterschaften.

Auch Emily Klein zeigt sich stark

Im Speerwurf der Frauen ging Emily Klein, die eigentlich noch der Jugendklasse angehört, an den Start. Mit 35,07 m erreichte sie Rang 9.


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