Archiv

Beim vom Leichtathletik-Verband Nordrhein ausgerichteten Regionsmeisterschaften im Blockwettkampf am 19. April 2026 im Waldstadion Korschenbroich gingen Anna Dierichs und Charlene Nzeh vom VfL Gladbeck 1921 als Gaststarterinnen außer Wertung an den Start.

Anna Dierichs sichert sich die Vielseitigkeitsnorm für die Deutschen Meisterschaften

Anna Dierichs (W15, Jg. 2011) erzielte im Blockwettkampf Sprint/Sprung 2.273 Punkte und erfüllte damit die geforderte Vielseitigkeitsnorm von 2.200 Punkten. Dieses Ergebnis ist für sie von besonderer Bedeutung: Als Stabhochspringerin benötigt sie den Nachweis einer Mehrkampfleistung, um bei den Deutschen Meisterschaften startberechtigt zu sein – diese Voraussetzung hat sie nun erbracht.

Über 100 Meter lief Anna Dierichs 14,24 Sekunden (SB), im 80-Meter-Hürdenlauf verbesserte sie sich auf 13,38 Sekunden (SB) und im Weitsprung sprang sie 4,33 Meter (SB). Den Hochsprung absolvierte sie mit 1,40 Metern, bevor sie im abschließenden Speerwurf mit 18,93 Metern (SB) eine weitere Saisonbestleistung aufstellte. Vier Saisonbestleistungen in einem einzigen Wettkampf unterstreichen die gute Form der Gladbeckerin zum Auftakt der Freiluftsaison.

Charlene Nzeh überzeugt mit 2.300 Punkten und zahlreichen Bestleistungen

Noch deutlicher über der Vielseitigkeitsnorm landete Charlene Nzeh (W15, Jg. 2011) mit 2.300 Punkten – ein starker persönlicher Erfolg. In vier der fünf Blockwettkampf-Disziplinen verbesserte sie ihre persönliche Bestleistung: Über 100 Meter lief sie in 13,99 Sekunden einen neuen Bestwert trotz starkem Gegenwind, im Weitsprung erzielte sie mit 4,49 Metern ebenfalls eine neue Bestmarke. Auch im 80-Meter-Hürdenlauf mit 13,59 Sekunden und im Hochsprung mit 1,44 Metern stellte sie persönliche Bestleistungen auf. Lediglich im Speerwurf (16,80 m) blieb sie knapp hinter ihrer Bestmarke.

Geschwister Banken mit Podestplätzen beim LVN Wurfcup in Duisburg

Bei den Sportpark Classics 2026 in Duisburg, der in diesem Jahr zugleich den LVN Wurfcup umfasste, zeigten Leonie und Nele Banken vom VfL Gladbeck 1921 ordentliche Auftritte. Beide Schwestern sicherten sich Podestplatzierungen in ihren Altersklassen und verbesserten dabei ihre persönlichen Bestleistungen.

Leonie Banken: Silber im Kugelstoß, Bronze im Speerwurf

Leonie Banken (WJU18, Jg. 2009) bestritt alle drei Wurfwettbewerbe ihrer Altersklasse. Besonders hervorzuheben ist ihr Abschneiden im Kugelstoß (3 kg): Mit 11,06 Metern – einer neuen persönlichen Bestleistung – belegte sie den zweiten Platz und ließ dabei nur Siegerin Marlene Elisa Gütschow von Düsseldorf Athletics den Vortritt. Das ist ein solides Ergebnis, das zeigt, dass Leonie Banken ansteigende Form entwickelt.
Im Diskuswurf (1 kg) belegte sie mit 25,56 Metern den fünften Platz (SB). Ihren zweiten Podestplatz sicherte sie sich im Speerwurf (500 g): Mit 29,93 Metern (PB) landete sie auf dem dritten Rang hinter Yasmine El-Liazidi (37,53 m) und Margot Vandeputte (32,27 m). Drei Wettbewerbe, zwei Podestplätze und zwei persönliche Bestleistungen – für Leonie Banken war es ein rundes Wettkampfwochenende.

Nele Banken: Medaille im Speerwurf der W14

Auch ihre jüngere Schwester Nele Banken (W14, Jg. 2012) trat in allen drei Wurfwettbewerben an. Im Kugelstoß (3 kg) belegte sie mit 6,50 Metern (PB) den vierten Platz, im Diskuswurf (1 kg) reichte es mit 11,81 Metern zum sechsten Rang.

Den Höhepunkt setzte Nele Banken im Speerwurf (500 g): Mit 23,75 Metern holte sie den dritten Platz und verbesserte dabei ihre persönliche Bestleistung. Damit durfte auch die jüngere der beiden Schwestern mit einer Medaille im Gepäck die Heimreise antreten.

[Rainer Krüger – VfL Gladbeck]

Mit dem 1. Werfertag 2026 eröffnete der VfL Gladbeck 1921 offiziell seine Freiluftsaison. Bei kühlem, aber trockenem Frühlingswetter – für Werferinnen und Werfer nahezu ideale Bedingungen – gingen auf der Gladbecker Anlage Athletinnen und Athleten in beeindruckender Altersbreite an den Start: von den jüngsten Kindern des Jahrgangs 2018 bis zu Masters-Sportlern im achten Lebensjahrzehnt. Geworfen wurde in Vortex, Kugelstoß, Diskus und Speer. Zahlreiche Vereine aus dem westfälischen und niederrheinischen Raum sorgten für ein starkes, vielfältiges Starterfeld.

Starke Leistungen gab es durch Marcel Reisch, der im Diskuswurf der Männer 54,46 m erzielte und seinem Vereinkameraden Brandon Lisk, der im Diskuswurf der männlichen Jugend U18 50,99 m warf. Im Speerwurf der M15 erreichte Julius Carl Lucas (LAC Veltins Hochsauerland) mit 52,07 m ein tolles Ergebnis und Michel Bottin (LAZ Soest) gewann in der M14 mit sehr guten 43,91 m.

Jugend weiblich
W14

Im Kugelstoß gewann Melina Sommerfeld mit 10,28 m und holte damit Gold. Nele Banken belegte mit 6,29 m Rang zehn, Elin Reinsch mit 5,28 m Rang zwölf.
Im Diskuswurf landete Sommerfeld mit 21,52 m auf Rang vier, Banken mit 16,27 m auf Rang sechs. Sophia Krekeler warf 15,02 m (Rang siebeb), Reinsch erzielte 12,33 m (Rang acht).
Im Speerwurf holte Sommerfeld mit 32,64 m erneut Gold mit einer Leistung mit einer besseren Leistung als im Vorjahr, obwohl sie zum ersten Mal mit dem 500g-Speer werfen musste. Banken folgte mit 21,59 m auf Rang fünf, Krekeler mit 20,60 m auf Rang sechs, Svea Salden mit 20,09 m auf Rang sieben und Reinsch mit 12,77 m auf Rang acht.

W13
Im Kugelstoß belegte Mia Seeske Platz drei mit 5,23 m. Im Speerwurf warf Lena Korus das 400 g-Gerät auf 16,53 m und erreichte damit Rang zwei; Seeske kam mit 12,92 m auf Rang fünf.

W15
Charlene Nzeh belegte im Kugelstoß mit 8,44 m Rang sechs und im Speerwurf mit 17,01 m Rang vier.

WJ U18
Leonie Banken war gewann den Kugelstoß der weiblichen Jugend U18 mit 9,94 m und den Diskuswurf mit 25,48 m – jeweils Gold. Im Speerwurf sicherte sie sich mit 24,73 m Bronze. Liska Reinsch kam im Speerwurf mit 22,81 m auf Rang fünf.

Jugend männlich

M14/M15
Felix Schmidt startete in zwei Wettbewerben seiner Altersklasse: Im Kugelstoß belegte er mit 10,38 m Rang vier, im Diskuswurf erreichte er mit 31,70 m Rang drei.

MJ U18
Tim Hilker holte sich in gleich zwei Disziplinen die Bronzemedaille: im Kugelstoß mit 10,06 m und im Diskuswurf mit 29,58 m. Joel Wesemann belegte im Speerwurf mit 34,91 m den vierten Rang.

Frauen / Masters weiblich

W40
Linda Utech startete im Gesamtfeld der Frauen und belegte im Kugelstoß mit 9,89 m Rang drei sowie im Speerwurf mit 25,30 m Rang vier. In der Einzelwertung ihrer Altersklasse W40 war sie jeweils Erste.

Kinder – Vortex (Heuler)Im Vortex-Wettbewerb dominierte der VfL Gladbeck das Feld von Beginn an. In der Altersklasse M8 gewann Maximilian Michna mit 24,50 m vor seinem Vereinskollegen Lennart Reschke (24,00 m). Luis Sprezyna (23,00 m) siegte in der Alterswertung M9, vor Gustav Globisch (21,00 m) und Sandro Kieselbach (14 m). Nica Kopietz (18,00 m) siegte in der AK W9 vor Frieda Namyslo (12,00 m). Lenia Schnare gewann in der AK W8 vor Anna Maria Hemmig. In der Altersklasse M11 siegte Adam Labrahimi mit ausgezeichneten 43,00 m. In der AK M10 tat es ihm Luis Klare (37,00 m) gleich, der vor Julius Lipka (35,00 m) gewann.

[Rainer Krüger – VfL Gladbeck]

Bei den diesjährigen Kreiswaldlaufmeisterschaften gute Leistungen abgeliefert. Über alle Altersklassen hinweg trotzten die jungen Sportler dem Regen und matschigen Untergrund und die Athletinnen und Athleten des VfL erkämpften sich zahlreiche Einzel- und Mannschaftspodestplätze und unterstrichen damit einmal mehr die erfolgreiche Nachwuchsarbeit des Traditionsclubs.

Mädchen W9 und W8 (1,15 km)

Den Auftakt machten die jüngsten Mädchen. In der Altersklasse W9 (Jahrgang 2017) sicherte sich Sophia Kroll mit einer Zeit von 5:02 Minuten den Vizekreismeistertitel – nur sieben Sekunden hinter der Siegerin Lia Sophie Muras (FC Schalke 04). Frieda Namyslo lief mit 5:33 Minuten auf Platz 5, gefolgt von Kamila Kolomiits (6:10, Platz 7) und Serafyma Chaika (6:12, Platz 8).

In der W8 (Jahrgang 2018) liefen Sophia Reclik (5:37, Platz 4), Anna Maria Hemmig (5:38, Platz 5) und Mila Gronek (5:46, Platz 7) ins Ziel. In der gemeinsamen Mannschaftswertung W9/W8 belegte der VfL mit Team 1 (Sophia Kroll, Frieda Namyslo, Sophia Reclik – 16:12 min) den dritten Rang. Team 2 (Anna Maria Hemmig, Mila Gronek, Kamila Kolomiits – 17:34 min) folgte auf Platz 5.

Jungen M9 und M8 (1,15 km)

Bei den Jungen zeigte der VfL in beiden Altersklassen eine starke Vorstellung. In der M9 (Jahrgang 2017) gewann Luis Sprezyna mit einer Zeit von 4:36 Minuten den Kreismeistertitel – zeitgleich mit Luis van Eerd (FC Schalke 04) brachte ihm ein starker Schlussspurt den Sieg. Henri Janßen folgte in 4:49 Minuten auf Rang 3.

In der M8 (Jahrgang 2018) belegte David Pohl mit 5:17 Minuten den zweiten Platz, Henry Apfeld lief in 5:35 Minuten auf Rang 5 und Felix Gunkel in 5:50 Minuten auf Rang 7. Die Mannschaft M9/M8 des VfL (Luis Sprezyna, Henri Janßen, David Pohl – 14:42 min) sicherte sich den Vizemeistertitel in der Teamwertung.

Mädchen W11 und W10 (1,15 km)

Ein sportliches Highlight aus Sicht des VfL lieferten die Mädchen der Altersklassen W11 und W10. In der W11 (Jahrgang 2015) lief Lilly Schulz mit einer glänzenden Zeit von 4:34 Minuten auf den zweiten Platz – zeitgleich mit der Siegerin Frieda Böcker (FC Schalke 04) lieferte sie sich bis zur Ziellinie ein packendes Rennen. Lieke Eisema folgte mit 4:52 Minuten auf Rang 4. Auch Lee-Ann Janaschke (5:27, Platz 8), Viktoria Hillmann (5:31, Platz 9) und Nele Mattern (5:34, Platz 10) kamen für den VfL ins Ziel.

In der W10 (Jahrgang 2016) belegte Emilia Chmurczyk mit 5:13 Minuten den zweiten Platz, Sophia Wirges lief in 5:34 Minuten auf Rang 6. In der Mannschaftswertung W11/W10 gewann der VfL Gladbeck 1921 souverän den Kreismeistertitel – mit einer Gesamtzeit von 14:39 Minuten, 26 Sekunden vor dem FC Schalke 04.

Jungen M11 und M10 (1,15 km)

Auch die Jungen der Altersklassen M11 und M10 überzeugten als starkes Kollektiv. In der M10 (Jahrgang 2016) erkämpften sich gleich vier VfL-Athleten vordere Plätze: Luis Klare lief als Zweiter in 4:50 Minuten aufs Podest, Julius Lipka belegte Rang 3 (4:54), Leon Potrebitsch Rang 4 (4:56) und Maximilian Dobring Rang 5 (4:59). Mats Zumbusch kam in 5:06 Minuten als Achter ins Ziel. In der M11 (Jahrgang 2015) belegte Henrik Nowitzki Rang 4 (5:14) und Oleksandr Nahorniak Rang 7 (5:51).

In der Mannschaftswertung M11/M10 holte der VfL gleich zwei Teamplatzierungen: Team 1 (Luis Klare, Julius Lipka, Leon Potrebitsch – 14:40 min) belegte den zweiten Rang, Team 2 (Maximilian Dobring, Mats Zumbusch, Henrik Nowitzki – 15:19 min) den vierten Platz.

Jugend W13, W12 und M13 (1,8 km)

Eine starke Leistung zeigte Aleyna Max: Die 13-jährige Athletin (Jahrgang 2013) lief in der W13 mit einer Zeit von 7:46 Minuten zum Kreismeistertitel. Ihre Vereinskameradin Lea Chaymowski kam in 8:48 Minuten auf den dritten Platz. In der W12 (Jahrgang 2014) gewann Hanna Wessenbom in 8:57 Minuten ebenfalls Gold. Bei den Jungen lief Henri Schüssler (M13, Jahrgang 2013) mit 7:52 Minuten auf den zweiten Platz.

In der Mannschaftswertung W13/W12 sicherte sich der VfL Gladbeck 1921 ebenfalls den Sieg: Aleyna Max, Lea Chaymowski und Hanna Wessenbom liefen gemeinsam zu einer Gesamtzeit von 25:31 Minuten.

Für den jüngsten Nachwuchs der Altersklassen 6 und 7 wurden Einlageläufe über 680 Meter durchgeführt. Auch dabei gab es gute Ergebnisse: Larissa Sommerfeld siegte in der AK W6, Felix Nock gewann seinen Lauf in der AK M7. Joris Limberg, Mia Kallen (W7) Frieda Speer und Laura Hemming (W6) kamen ebenfalls auf vorderen Plätzen ins Ziel.

[Rainer Krüger]

Dortmund. Ein Wechselbad der Gefühle erlebten die Leichtathleten des VfL Gladbeck 1921 am vergangenen Sonntag in der Helmut-Körnig-Halle. Während im Stabhochsprung eine dramatische Entscheidung erst im letzten Moment fiel, fehlte auf der Laufbahn das nötige Quäntchen Glück für den Finaleinzug.

Stabhochsprung-Krimi: Ein Sprung entscheidet zwischen Silber und Gold

Im Stabhochsprung der weiblichen Jugend U18 kam es zu einem hochklassigen Duell zwischen zwei Athletinnen, die eigentlich noch der jüngeren Altersklasse U16 angehören. Sowohl Anna Dierichs vom VfL Gladbeck 1921 als auch Lale Luise Mesch (LG Lippe Süd) stellten mit jeweils übersprungenen 3,40 m eine neue persönliche Bestleistung auf und ließen damit die gesamte ältere Konkurrenz hinter sich.

Dass Anna den Westfalenmeistertitel nur denkbar knapp verpasste, lag an einem unglücklichen Moment bei der Höhe von 3,20 m: Anna hatte die Latte bereits erfolgreich überquert, ließ den Stab dann unglücklich gegen die Latte fallen und riss sie dadurch herunter. Dieser eine Fehlversuch gab am Ende den Ausschlag zugunsten von Lale.
Dennoch überwog die Freude: Beide wurden für den U18-Länderkampf Mitte März nominiert. Dort werden sie nicht mehr als Konkurrentinnen, sondern gemeinsam als Teamkolleginnen im Westfalen-Trikot gegen Auswahlteams aus den Niederlanden, Belgien, Luxemburg und Niedersachsen auf Punktejagd gehen.

Hauchdünne Entscheidung im Sprint

Auf der Laufbahn war das Glück nicht ganz auf Gladbecker Seite. Lea Marie Lüdemann steigerte ihre persönliche Bestzeit über 60 m der U18 auf starke 8,20 s. Dass sie den Einzug ins Finale verpasste, war purer Hauch: Lediglich 4/1000 Sekunden fehlten ihr am Ende für das Weiterkommen.

[Rainer Krüger – VfL Gladbeck]

Auf ein erfolgreiches Wochenende bei den westfälischen Meisterschaften im ostwestfälischen Lage können die Leichtathleten des VfL Gladbeck 1921 zurückblicken. Von Platz ein bis acht konnten sich die Athleten, die überwiegend persönliche Bestleistungen ablieferten, auf allen Urkundenrängen wiederfinden. Lediglich Platz drei musste offenbleiben.

Das Spitzenergebnis aus VfL-Sicht erzielte Anna Dierichs in der Altersklasse W14. Sie dominierte den Stabhochsprung ihrer Klasse und siegte mit einer Höhe von 3,30 Meter und 30 cm Vorsprung. Dabei übertraf sie die Deutsche Meisterschafts-Norm der Altersklasse W 15, allerdings wäre sie in diesem Jahr noch zu jung und damit nicht startberechtigt. 3,30 Meter bedeutet natürlich auch eine neue Bestleistung für die 14-jährige und zur Belohnung den Westfalenmeistertitel.

Auch das beste Ergebnis seiner bisherigen Karriere erzielte Felix Schmidt im Kugelstoßen der Altersklasse M14. Nachdem er fünf Versuche lang knapp unter der 10 Meter-Marke blieb und sich damit im Mittelfeld des Klassements aufhielt, packte er noch einmal alles in den letzten Versuch und steigerte sich auf 10,80 Meter. Damit schob er sich kurz vor Ende des Wettbewerbs auf Rang zwei. Zuvor hatte er schon im Diskuswurf ebenfalls ein tolles Ergebnis erzielt. Mit 30,83 Meter lag, landete er knapp hinter dem Bronze Rang auf Rang vier. Das dritte Ergebnis unter den ersten acht erzielte er am Vortag im 100 m-Sprint. Auch er musste unter 2,3 m/s Gegenwind leiden und im Vorlauf eine schwächere Zeit hinnehmen. Im Endlauf gab er alles und kam in 12,88 Sekunden in einer neuen Bestzeit ins Ziel, die ihm Platz 8 bescherte.

Rang vier war am Wochenende für den VfL kein seltenes Ergebnis. Lea Marie Lüdemann konnte sich am Wochenende gleich zwei Urkunden abholen mit dieser Platzierung. Am Samstag lief sie ins 100 m-Finale und blieb dort erstmalig unter der 13 Sekunden-Marke. Bei ihrem Vorlaufsieg in 13,17 Sekunden wurde sie noch von 2,0 Meter Gegenwind gequält. Im Finale waren aber für alle Teilnehmerinnen die Verhältnisse gleich, so dass Lea mit 12,99 Sekunden Platz 4 belegte. Am Sonntag erreichte sie erneut eine Top-Platzierung im 300 m Finale. In 43,18 Sekunden lief die 15-jährige durchs Ziel und erzielte ebenfalls Rang vier.

Die nächste Viertplatzierung erreichte Tim Hilker im Diskuswurf der Jugend M15. Über 33,18 Meter im ersten Wurf steigerte er sich kontinuierlich und legte dann im sechsten Versuch eine neue persönliche Bestleistung mit 36,98 Meter vor, die im Platz 4 sicherte. In Bestleistungslaune war er dann auch im anschließenden Kugelstoß-Wettbewerb der gleichen Altersklasse. Auch hier erreichte er das Finale der besten Acht, stieß das fünf-Kilogramm-Gerät auf die neue Bestweite von 11,16 Meter und wurde mit Platz 5 belohnt.

Platz 6 gab es für Liska Reinsch am Samstag im Dreisprung der Altersklasse W15. Auch sie freut sich über eine neue Bestweite von 8,71 Meter.

Eine weitere Bestweite erzielte Joel Wesemann im Speerwurf der Alterskasse M15. Er warf das 600 Gramm-Gerät auf 36,22 Meter und wurde damit Siebter. Im Speerwurf der weiblichen Jugend U18 ging Leonie Banken an den Start. Sie steigerte sich auf 28,82 Meter und belegte Rang acht.

[Rainer Krüger – VfL Gladbeck]

Starke Ergebnisse lieferten die Leichtathletin des VfL Gladbeck 1921 bei den Bezirksmeisterschaften in Herne ab. Fünf Titel und weitere vordere Platzierungen konnten die Trainer Christian Bludau, Annika Gruhlke und Rainer Krüger am Ende in der Bilanz zählen.

Erfolgreichste VfL-erin mit zwei Titeln in der Altersklasse W15 war dabei Lea Marie Lüdemann, die zunächst im 100 m-Sprint nicht zuschlagen war und nach 13,35 Sekunden durchs Ziel lief. Über 300 m gab sie ihr Debüt und zwar auf eindrucksvolle Weise, denn obwohl sie noch keine Erfahrung mit der Distanz hatte, lief sie ein starkes Rennen in 42,95 Sekunden. Mit dieser Zeit sicherte sie sich nicht nur den Sieg sondern hätte beinahe sogar schon die Qualifikationsnorm für die Deutschen Jugendmeisterschaften geknackt. Dies nimmt sie sich dann bei den Westfalenmeisterschaften vor, bei denen sie Chancen für einen vorderen Rang hat.


Ebenfalls auf einen erfolgreichen Wettkampftag kann Joel Wesemann zurückblicken. Er siegte im Weitsprung der Altersklasse M15 mit 4,92 m, belegte Platz zwei im Hochsprung mit 1,58 m und kam im 100 m-Sprint auf den Bronzerang.

Leonie Banken lieferte ein ähnliches Ergebnis in der weiblichen Jugend U18. Sie siegte im Speerwurf mit 23,73 m, holte Silber im Kugelstoßen mit 10,36 m und kam im Dreisprung auf Rang vier mit 8,96 m.

Für den fünften Sieg sorgte Klaas Tiemann im Weitsprung der Altersklasse M13. Mit neuer persönlicher Bestleistung von 4,44 m sprang er am weitesten in seiner Altersklasse. Über 75 m gab es für ihn dazu noch Rang fünf.

Knapp am Titel vorbei lief Aleyna Max in der AK W12. Über 800 m lief sie das Rennen von vorne weg, erzielte auch eine neue starke Bestzeit von 2:46,03 Minuten, musste sich aber einer Verfolgerin im Schlussspurt um sieben Hundertstel Sekunden geschlagen geben.  Mia Seeske kam hier auf Rang acht mit 3:10,13 Minuten. Rang vier (Kugel, 7,32 m) und sechs (Weit, 4,16 m) erreichte Charlene Nzeh in der Altersklasse W14. Eine neue Bestweite von 6,15 m im Kugelstoßen erzielte Nele Banken in der AK W12. Tom Prediger kam in der M12 im Weitsprung auf Rang 5.

[Rainer Krüger – VfL Gladbeck]

In Hagen wurden die westfälischen Meisterschaften im Blockwettkampf für die Altersklassen U16 ausgetragen. Blockwettkampf besteht immer aus 100 m, 80 m Hürden und Weitsprung. Disziplin vier und fünf bestehen je nach Variation aus Hochsprung und Speer (Block Sprint/Sprung), Ballwurf und 200 m (Block Lauf) oder Kugel und Diskus (Block Wurf). Vom VfL Gladbeck 1921 konnten drei Sportler am Ende eine Platzierung unter den ersten acht erreichen.

Felix Schmidt erstmals Meister

Zum ersten Mal Vize-Westfalenmeister wurde Felix Schmidt im Block Wurf der Altersklasse M14. Er belegte Platz zwei mit einer Leistung von 2365 Punkten. Über 100 m blieb er in 13,03 Sekunden nur knapp über Bestzeit, im 80 m-Sprint kam er nach 15,04 Sekunden durchs Ziel. Im Weitsprung flog er 4,68 m weit und im Kugelstoßen gelang ihm mit 10,22 m eine neue Bestleistung und im Diskuswurf warf er die 1kg-Scheibe auf 29,89 m.

Platz vier errang Lea Lüdemann im Block Sprint/Sprung der Altersklasse W15. Sie glänzte u.a. mit tollen Sprintleistungen. Im 100 m-Sprint lief sie mit 12,94 Sekunden erstmals unter 13 Sekunden (leider mit etwas zu viel Windunterstützung). Eine echte Bestleistung gelang ihr dann aber im 80 m-Hürdensprint, in dem sie mit 12,65 Sekunden eine halbe Sekunde unter ihrer bisherigen Bestmarke lief. Mit 4,58 m im Weitsprung und 1,41 m im Hochsprung bewegte sie sich ebenfalls im Bereich ihrer Bestmarken. 15,95 m im Speerwurf bedeuteten in der Endabrechnung Rang vier und damit ihre bisher beste Platzierung bei einer Westfalenmeisterschaft.

Premiere für Joel Wesemann

Seinen ersten Mehrkampf bestritt Joel Wesemann. Der 15-jährige, der erst im letzten Jahr zur Leichtathletik stieß und bereits bei den westfälischen Hallenmeisterschaften mit Rang drei im Hochsprung glänzte, trat im Blockwettkampf der Altersklasse M15 im Block Sprint/Sprung an. Den Tag begann er dann gleich mit einer Bestleistung über 100 m. Mit 12,83 Sekunden blieb er zum ersten Mal unter der 13-Sekunden-Marke. Zwangsläufig eine Bestleistung gab es über 80 m Hürden, da er zum ersten Mal im Hürdenlauf antrat. 5,10 m im Weitsprung erfreute die Trainer Christian Bludau und Annika Gruhlke, weil er auch hier eine Bestmarke aufstellte. Im Hochsprung überquerte er 1,61 m erfolgreich und auch im Speerwurf erreichte er eine neue Bestweite mit 34,78 m.

Die drei erfolgreichen Sportler werden als nächstes bei den Bezirksmeisterschaften in Herne und danach bei den Westfälischen Einzelmeisterschaften wieder um vordere Platzierungen kämpfen.

[Rainer Krüger – VfL Gladbeck]

Einen tollen Einstieg in die Bahnsaison hatten die Leichtahtleten des VfL Gladbeck 1921 bei den Sportpark-Classics in Duisburg. Neben 12 Siegen gab es noch weitere vordere Leistungen und gute Platzierungen für die Rothemden im Sportpark Wedau.

Die 16-jährige Leonie Banken steigerte ihre Bestleistung im Kugelstoßen der Altersklasse Weibliche Jugend U18 um 1,39 Meter und verbesserte sich auf 11,05 Meter. Auch vier weitere Stöße lagen alle deutlich über der 10 Meter-Marke und sicherten der jungen Gladbeckerin den ersten Platz. Im Diskuswurf gabe es für Leonie mit 27,28 Meter eine weitere persönliche Bestleistung und Rang 4. Im Speerwurf kam Leonie mit 27,54 Meter auf Platz 5.

Joel Wesemann siegte im Hochsprung der AK M15 mit einer Höhe von 1,65 Meter und scheiterte erst an der neuen Bestleistung von 1,69 Meter. Im Weitsprung flog der 15-jährige auf 4,98 Meter und sicherte sich ebenfalls den Goldrang. Rang drei im 100 Meter-Sprint mit 13,10 Meter rundeten seine gute Vorstellung ab. Zwei Bestleistungen gabe es auch für Tim Hilker, der im Kugelstoßen der AK M15 10,34 Meter und im Diskuswurf 34,46 Meter erzielte.

In der Altersklasse M14 war Felix Schmidt erfolgreich: Er siegte sowohl im 100 Meter-Sprint mit 12,92 Sekunden, im Kugelstoßen mit 9,43 Meter und auch im Diskuswurf mit 30,25 Meter. Weiter gab es noch für ihn Rang zwei im Speerwurf mit 30,85 Meter und Rang drei im Weitsprung mit 4,42 Meter. Den vierten Sieg in dieser Altersklasse steuerte Justus Möllmann bei, der im Hochsprung 1,35 Meter übersprang.

In der Altersklasse W15 siegte Lea Marie Lüdemann im Weitsprung mit 4,56 Meter. Eine starke Leistung zeigte sie im 100 Meter-Sprint mit 13,20 Sekunden und Rang zwei. Zwei weitere Silber-Platzierungen gab es für sie noch im 80 Meter Hürdensprint mit 13,53 Sekunden und im Hochsprung mit 1,36 Meter.

In der Altersklasse W14 siegte Anna Dierichs über 80 Meter Hürden in einer starken Zeit von 13,03 Sekunden. Eine weitere Bestleistung gab es für die 14-jährige im Hochsprung mit 1,45 Meter, in dem sie ebenfalls siegreich war. Einen vierten Rang erzielte sie dann noch im Weitsprung mit 4,23 Meter.

Tolle Leistungen lieferte auch Melina Sommerfeld, die in der Altersklasse W13 mit drei Siegen mit Bestleistung. Über 75 Meter lief sie als Erste durchs Ziel in einer Zeit von 10,63 Sekunden. Gleiches gelang ihr im 60 Meter Hürden-Sprint in 10,72 Sekunden. Das dritte Gold ging an sie im Speerwurf mit 30,43 Meter. Knapp um drei Zentimeter geschlagen geben musste sie sich im Weitsprung, in dem sie 4,46 Meter weit sprang. Im Kugelstoßen (8,93 Meter) gab es eine weitere Zweitplatzierung und im Diskuswurf belegte sie Rang 3 mit 19,77 Meter. 

Rang zwei im Hochsprung der AK W13 erzielte Nele Banken mit 1,26 Meter. Im Speerwurf belegte sie Rang drei mit 23,40 Meter. Dritter in der Altersklasse M13 wurde Klaas Tiemann im 60 Meter Hürdensprint in 11,99 Sekunden.

Zum Abschluss gingen Anna Dierichs, Melina Sommerfeld, Lea Marie Lüdemann und Nele Banken in der 4 x 100 Meter-Staffel der AK U16 an den Start. In 55,66 Sekunden kam das Quartett auf Rang 2. [Rainer Krüger – VfL Gladbeck Leichtathletik]

Auf den Punkt topfit präsentierte sich Melina Sommerfeld vom VfL Gladbeck 1921 bei den westfälischen Hallenmeisterschaften der Altersklasse U14 in Paderborn und sicherte sich zweimal Silber bei zwei Starts in der Altersklasse W13.

Im Kugelstoßen war dieser Erfolg noch halbwegs erwartbar, da Melina auch mit dem zweitbesten Meldewert nach Paderborn gereist war. Allerdings wurde sie von den Nachfolgenden gefordert und musste schon eine neue Bestweite mit dem 3 kg-Gerät stoßen, um den zweiten Platz zu halten. Die lieferte sie dann auch wie gewünscht ab und behauptete sich in dem Feld der 11 Teilnehmerinnen.

Eine gute Stunde später zeigte sie dann Ihre Vielseitigkeit noch im Hürdensprint. Auf Platz Sieben in der Meldeliste ging sie ins Rennen über 60 m Hürden und deutete ihre Ambitionen im Vorlauf an. Sie siegte mit einer neuen Bestzeit von 10,49 Sek und ging als eine der Top-Kandidaten in die Finalläufe. Auf Grund ihrer Vorlaufzeit landete sie im dritten Finallauf und damit im Lauf der vier schnellsten jungen Damen. Dort beeindruckte sie ihre Trainer Stefan Klare und Rainer Krüger mit einem explosiven Start und einer neuen Bestzeit von 10,29 Sek und musste sich nur der Siegerin Emma Bösebeck-Singh aus Ost-Westfalen geschlagen geben. Eine tolle Leistung zum Abschluss der Hallen-Saison.

[Rainer Krüger – VfL Gladbeck]

Bei den Kreis-Hallenmeisterschaften in Bochum-Wattenscheid konnten auch in diesem Jahr die Nachwuchs-Leichtathleten des VfL Gladbeck 1921 hervorragende Ergebnisse erzielen.

In der Altersklasse W15 siegte Lea-Marie Lüdemann im 60 m Sprint mit 8,73 Sekunden. Eine ebenfalls sehr gute Leistung brachte sie im Hürdenlauf auf die Strecke. Nach 9,96 Sekunden erreichte sie im 60 Meter Hürden-Sprint das Ziel. Ihren dritten Titel fuhr sie mit einer neuen Bestleistung von 1,45 m im Hochsprung ein.

Ebenfalls mit drei Titeln trug sich Melina Sommerfeld in die Siegerlisten ein. Sie war im 60 m-Sprint der Altersklasse W13 nicht zu schlagen und gewann in 8,85 Sekunden. Svea Salden erreichte in 9,53 Sekunden als Dritte die Ziellinie. Über 60 m Hürden siegte Melina in 10,57 Sekunden und im Kugelstoßen stieß Melina 9,13 m und war auch dort nicht zu schlagen. Eine Weite von 4,44 m im Weitsprung rundeten das Ergebnis mit einem zweiten Platz ab. Im Hochsprung der Altersklasse siegte Marie Tobies mit einer neuen persönlichen Bestleistung von 1,32 m, Svea Salden übersprang 1,28 m und wurde Dritte vor Nele Banken, die 1,24 m schaffte.

Dreierpack in der W11

Ebenfalls drei Titel gab es in der Altersklasse W11 für den VfL. Lena Pranczke siegte im 50 m-Finale mit einer Zeit von 8,13 Sekunden deutlich; auch im Hochsprung war sie nicht zu schlagen und übersprang 1,28 m. Ihre gute Form zeigte sie auch im Weitsprung mit dem dritten Sieg und einer Weite von 3,70 m. Nele Lauterbach kam mit 3,36 m auf den vierten Rang, Hanna Wessenbom mit 3,33 m auf Platz 5.

In der Altersklasse W9 gab es ein spannendes Rennen zwischen zwei VfLern im 50m Finale. Hier siegte Khira Lahbabi hauchdünn mit 9,26 Sekunden vor ihrer Vereinskameradin Sophia Kroll (9,27 Sekunden). Im Weitsprung kam Kira mit 2,83 m auf Rang 2, Sophia wurde vierte mit 2,70 m.

Auch die Jungs lieferten hervorragende Ergebnisse. Im Hochsprung der Altersklasse M15 siegte Joel Wesemann mit einer Höhe von 1,60 m. Er wurde darüber hinaus noch jeweils Zweiter im 60 m-Finale mit 8,50 Sekunden und im Weitsprung mit 4,75 m. Platz 2 gab es auch für Tim Hilker im Kugelstoßen mit einer Weite von 10,13 m. Drei Titel errang Felix Schmidt in der Altersklasse M14. Im 60 m-Finale lief er 8,25 Sekunden, im Kugelstoßen stieß er das 4 kg Gerät auf 9,78 m und im Weitsprung gewann er mit 4,05 m, musste den Wettkampf aber verletzt abbrechen.

Einen Sieg und zweimal Rang 3 gab es für Tom Prediger Punkt in der Altersklasse M12. Im Hochsprung gewann er mit 1,08 m, in 60 m Finale lief er in 10,20 Sekunden durchs Ziel und im Weitsprung erreichte er 3,47 m. Dreimal auf den Silber-Rang kam Phillip Sommerfeld in der Altersklasse M11. Im Hochsprung stellte eine neue persönliche Bestleistung mit 1,20 m auf, im 50 m-Sprint kam er in 8,30 Sekunden durchs Ziel und im Weitsprung sprang er 3,64 m weit.

In Altersklasse M10 gab es Rang zwei für Ben Angilletta im 50 m-Finale mit 9,17 Sekunden. Luis Klare siegte im 50 m Sprint der Altersklasse M9 deutlich mit 8,85 Sekunden. Auch im Weitsprung war nicht zu schlagen und erreichte 3,34 m. Der letzte Einzelsieg kam von Henri Janßen in der Altersklasse M8. Starke 3,24 m war seine weite im Weitsprung und dazu kam er noch in 50 m Finale der gleichen Altersklasse in 9,14 Sekunden auf Rang zwei.

In beiden Pendelstaffeln blieb der VfL Gladbeck ebenfalls siegreich. Die gemischte Staffel 8 x 30 m in der Altersklasse U10 gewannen Luis Klare, Henri Janßen, Matz Zumbusch, Lucy Schulz, Elina Linne und Sophia Kroll in 37,50 Sekunden. In der Altersklasse U10 setzen sich Ben Angilletta, Phillip Sommerfeld, Nele Lauterbach, Lilly Schulz, Hanna Wessenbom und Lena Pranczke mit 35,26 Sekunden durch.

[Rainer Krüger – VfL Gladbeck Leichtathletik]


1 2 3 4 24
Suchen

Archiv

Twitter-Feed

Finde heraus, was gerade auf Twitter passiert! Aktuelle Nachrichten aus dem Verein findest Du bei #vflgladbeck:


You currently have access to a subset of X API V2 endpoints and limited v1.1 endpoints (e.g. media post, oauth) only. If you need access to this endpoint, you may need a different access level. You can learn more here: https://developer.x.com/en/portal/product
© 2026 VfL Gladbeck 1921 e.V.