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Die Schwimmmannschaft des VfL Gladbeck startete erstmals beim Vitus-Swim-Meeting in Mönchengladbach und räumte dabei gewaltig ab. Ganz vorne mitmischen konnten die Aktiven um das Trainer-Trio Harry Schulz, Sandra Steiger und Waldemar Götze.

Ganz vorne dabei in der Alterklasse 95 u. älter war wieder einmal Jessica Steiger zu finden. Den Reigen eröffnete sie über die Distanz von 50m Schmetterling mit Gold. Folgen ließ sie diese Leistung mit ebenfalls obersten Podestplätzen über 100m Brust, 100m Schmetter-ling, 100m Rücken sowie 200m Freistil. Der Konkurrenz ebenfalls nicht den Hauch einer Chance ließ in der Jahrgangsklasse 1996 Michelle Klomfaß. Egal ob über 400m Freistil, 50m; 100m oder 200m Schmetterling sowie auf 50m; 100m und 200m Freistil kletterte sie ganz oben auf´s Siegertreppchen. Als Bonbon gab es eine neue persönliche Bestzeit über 100m Schmetterling in 1:05,06 min.. Nina Steiger (97) präsentierte sich bestens aufgelegt und durfte sich über insgesamt sieben Goldmedaillen sowie eine Silbermedaille freuen. „Ich denke, wenn Nina so weiter trainiert kommt sie auch wieder an ihre Bestzeiten heran“, beurteilte Trainer Schulz ihre Leistung.

Anna-Lena holt sechs Siege

Als weitere Einserkandidatin entpuppte sich Lara Pillokat (99). Neben neuen persönlichen Bestzeiten über 200m Brust, 50m und 100m Freistil sowie 200m Lagen mit jeweils Gold gab es selbiges Edelmetall auch über 100m Brust und 400m Freistil.

Anna-Lena Joormann (2001) bot ihren Trainern eine lupenreine Vor-stellung. Sechs Starts, sechs erste Plätze und zudem persönliche Best- zeiten über 100m Rücken und Freistil sowie 200m Brust waren Lohn für ihre gute Leistung.Ebenfalls im Jahrgang 2001 trat Anna-Lena Pieczkowski an. Sie kam, schwamm und siegte über 400m Freistil, 100m und 200m Schmetterling sowie 200m Freistil. Silber gab es auf 200m Lagen. Die Krönung waren dann zudem drei neue Bestzeiten für sie. Als fleißige Medaillensammlerin entpuppte sich auch Marina Koop (2000). Dreifach Gold über 100m bzw. 200m Brust und 200m Lagen; Silber auf 200m Schmetterling sowie Bronze auf 400m Freistil. Anna Stember (2000) ging nach überstandener Grippe erneut an den Start. Auf Grund ihres festen Willens gab es Gold, Silber und Bronze sowie Bestzeit auf 400m Freistil für sie. Laura Holzwarth (99) reihte sich nahtlos in den Reigen der Medaillensammlerinnen ein. Dreifaches Silber glänzte am Ende des Wett-kampfes an ihrem Hals. Besonders bemerkenswert waren die neuen Bestzeiten über 100m und 200m Schmetterling sowie 200m Freistil. Ebenfalls dreifaches Silber über 100m und 200m Brust sowie über 200m Lagen gewann bei zwei neuen Bestzeiten Ilka do Paco Verhoeven (2000).

Pascal sammelt Edelmetalle

Auch die Herren meldeten sich auf der Schwimmbühne zu Wort. Allen voran Pascal Krause (96). Ihm gelang es auf allen seinen Strecken anschließend erst aus dem Becken und dann auf das Podest klettern zu können. Gold für die Leistungen 200m Lagen, 200m Brust und 200m Rücken. Silber dann auf 400m Freistil und 100m Brust sowie Bronze über 100m und 200m Freistil. Erneut zwei neue persönliche Bestzeiten stellten Krause am Ende mehr als nur zufrieden. Gerhard Heinrich (2000) durfte sich über drei Gold- sowie jeweils eine Silber- wie auch Bronzemedaille freuen. Marco Hohenhorst freute sich über zweifaches Silber. Rebecca Armborst (97) brachte Gold, Silber und zweimal Bronze mit nach Gladbeck. Lena Heinrichs (96) freute sich über vierfaches Silber, Bronze und vier neue persönliche Bestzeiten. Ihre Zwillingsschwester Leonie heimste zweifach Bronze sowie Gold und Silber ein.

Die Krone setzte sich der VfL-Tross im Rahmen des Staffelwettbe- werbes mit der 8x 50m Lagenstaffel. In der Reihenfolge Michelle Klomfaß, Marco Hohenhorst,  Jessica Steiger, Pascal Krause, Nina Steiger, Christopher Huber, Rebecca Armborst und Richard Stewing ließen die VfL-er keine Chance und nahm mit mehr als drei Sekunden Vorsprung den einen halben Meter hohen Mega-Wanderpokal mit nach Gladbeck, der jetzt natürlich der ganze Stolz des Vereins ist.

Quelle: Der Westen

In der Kreisliga A setzte sich der VfL Gladbeck vor heimischer Kulisse gegen Preußen Sutum durch. Der Siegtreffer ließ jedoch lange auf sich warten. SB Gladbeck unterlag dem Spitzenreiter deutlich.

VfL Gladbeck – Preußen Sutum 1:0 (0:0). Auch im zweiten Spiel der Rückserie verließen die Frauen des VfL Gladbeck den Platz als Siegerinnen. Gegen Preußen Sutum musste sich die Gladbecker Elf von Trainer Manfred Krieger jedoch lange gedulden.

Trotz zahlreicher krankheits- und urlaubsbedingter Absagen traten die Gastgeberinnen von Beginn an selbstbewusst und zielstrebig auf. Nur das Ergebnis ließ zunächst zu wünschen übrig – 60 Minuten lang. Dann netzte Gladbecks Lisa Schlichting ein, die eine schöner Kombination über drei Stationen mit dem Treffer zum 1:0 veredelte. Carolin Klopries, die neue Frau zwischen den Pfosten der Rothemden, hielt auch im zweiten Rückrundenspiel die „Null“ fest. In der Tabelle distanzierte die Krieger-Elf Sutum um vier Punkte.

RW Wacker Bismarck – SB Gladbeck 8:0. Echte Erfolgschancen hatten sich SB-Trainer Wolfgang Wittig und seine Schützlinge vor dem Aufeinandertreffen mit dem Spitzenreiter Wacker nicht ausgerechnet – zumal Schwarz-Blau die Reise nach Gelsenkirchen nur zu acht (!) antrat. So darf die 0:8-Klatsche durchaus als Teilerfolg gewertet werden. Melanie Werner und Annalena Wittig hatten sogar den Gladbecker Ehrentreffer auf dem Fuß.

Quelle: Redaktion Gladbeck | Foto: Ulla Michels

Mit zwei Bussen machten sich die Fun Runner des VfL Gladbeck jüngst auf den Weg ins niederländische Venlo, um dort beim Halbmarathon an den Start zu gehen. Der Lauf, dessen maximale Teilnehmerzahl bereits im vergangenen Oktober erreicht war, gehört für die Fun Runner mittlerweile zum festen Bestandteil der Saison. Nicht nur die ausgezeichnete Organisation, sondern auch die gute Stimmung rund um die Strecke machte die Veranstaltung einmal mehr zu einem tollen Lauferlebnis. Knapp 20.000 Läuferinnen und Läufer, darunter 51 Mitglieder des VfL, gingen an den Start. Trotz des ungemütlich kalten Wetters konnten wieder einige persönliche Bestzeiten erzielt werden. Ein kleiner Wermutstropfen: Einige Gladbecker Starter mussten krankheitsbedingt verzichten. Doch aufgeschoben ist bekanntlich nicht aufgehoben: Auch im nächsten Jahr – so viel steht fest – werden sich die Fun Runner wieder auf den Weg nach Venlo machen.

Hier die Ergebnisse im Überblick:

Jörg Zilla 1:36:48 Std.; Bettina Krah 2:09:05 Std.; Udo Haberzeth 1:37:48 Std.; Mirko Rydzy 2:09:50 Std.; Detlef Dombrowsky 1:39:51 Std.; Anna Echterling 2:10:10 Std.; Simone Schmidt 1:40:28 Std.; Berni Drolc 2:10:17 Std.; Achim Geib 1:41:47 Std.; Rita Richtarsky 2:11:39 Std.; Ronald Rickert 1:42:04 Std.; Markus Krah 2:12:44 Std.; Martin Polan 1:49:50 Std.; Martin Löbbecke 2:15:15 Std.; Anne Hermann 1:50:23 Std.; Ulrich Danowski 2:17:02 Std.; Michael Hartleib 1:52:17 Std.; Heidi Schüssler 2:17:03 Std.; Lisa Geib 1:52:17 Std.; Kerstin Mecking 2:19:27 Std.; Ralf Krella 1:52:51 Std.; Mady Koschewitz 2:23:57 Std.; Thorsten Winking 1:57:32 Std.; Nicola Friebe 2:27:47 Std.; Birgit Dusza 1:57:32 Std.; Martina Stecklenberg 2:27:49 Std.; Guido Kretschmann 1:57:33 Std.; Stefan Blieffert 2:29:23 Std.; Peter Breßer-Barnebeck 1:58:58 Std.; Monika Krella 2:29:57 Std.; Anja Rückmann 1:58:59 Std.; Andrea Marzin 2:29:59 Std.;

Thomas Neumann 2:02:41 Std.; Christiane Zilla 2:30:15 Std.; Marko Teichmann 2:02:42 Std.; Hans Werner Schimrock 2:30:16 Std.; Beate Letzel 2:03:03 Std.; Freddy Rückmann 2:30:16 Std.; Tom Breiling 2:06:03 Std.; Daniele Laagland 2:30:17 Std.; Charlotte Stöhr 2:08:46 Std.; Claudia Jung 2:30:19 Std.; Andreas Günther 2:08:46 Std.; Kirsten Budich 2:30:28 Std.; Andreas Berger 2:08:50 Std.; Edeltraud Pasdzior 2:41:24 Std.; Tanja Berger2:08:53 Std.; Wolfgang Reier 2:41:33 Std.; Klaus Jung 2:09:05 Std.; Regina Kunze 2:41:35 Std.; 10km Barbara Kubiaczyk 1:13:11 Std.

Quelle: WAZ Gladbeck

Bürgermeister Roland bittet die Sportvereine um Vorschlag von Kandidatinnen und Kandidaten, die das Schöffenamt bei den Strafkammern des Landgericht Essen wahrnehmen wollen und können.

KandidatInnen für dieses verantwortungsvolle Ehrenamt müssen

  • in hohem Maße unparteilich sein
  • Selbstständig sein
  • Reife im Urteil vorweisen
  • geistig beweglich sein
  • körperlich geeignet sein (wegen des anstrengenden Sitzungsdienstes, z. Tl. über einige Stunden hinweg).

Interessierte Mitglieder oder BürgerInnen können sich bei Frau Waschelewski, Tel. 22282 oder per Email unter birgit.waschelewski[a]vflgladbeck.de melden.

Das komplette Anschreiben des Bürgermeisters können Sie hier herunterladen: [wpdm_file id=11]

 

 

Wer sich bis zum 31.03.2013 unter der Email-Adresse kicken-gegen-krebs@vflgladbeck.de anmeldet, der kann dabei sein: beim großen Benefizturnier unserer Mädchen- und Damenfußballer.
Bis zu 60 Mannschaften werden auf dem Sportanlage Enfieldstraße einen Fußballtag mit großem Rahmenprogramm verbringen.

Die Aktion wird zusammen mit der Krebsberatungsstelle Gelsenkirchen und der Essener Elterninitiative für krebskranke Kinder e.V. durchgeführt.

Plakat: Fussballabteilung

Plakat: Fussballabteilung

Am Wochenende traf sich die weibliche D-Jugend des VfL Gladbeck zum Saisonabschluss in der Riesener Halle. Nachdem im letzten Jahr die Mamas auf dem Handballfeld auf die Probe gestellt wurden und sich ein lupenreines Remis erkämpften, sollten nun die Papas die Turnschuhe schnüren, um sich mit ihren Töchtern zu messen.

Hoch motiviert, elf Mann stark und mit zum Teil eigener Handball Erfahrung liefen die Väter auf und hatten sogar Luft für drei Halbzeiten. Die erste Halbzeit entschieden die Papas klar für sich (10:5), die zweite Halbzeit gehörte dann aber den Mädchen (8:12) und in der dritten entscheidenden Halbzeit (10:8) entschied dann doch die körperliche und erfahrenere Überlegenheit auf väterliche Seite das Spiel.

Es ging aber nicht nur um das Ergebnis, sondern auch um den Spaß. Und der kam auf jeden Fall nicht zu kurz an diesem Tag und zwar nicht nur auf dem Spielfeld, sondern auch bei den Müttern und Geschwistern, die neben der mentalen Unterstützung sich auch um das leibliche Wohl kümmerten. Für diesen gelungenen Abschluss sagt die D-Jugend mannschaftlich: „D-A-N-K-E“!

„In diesem Zusammenhang möchten wir daran erinnern als vor zwei Jahren ein Aufruf im Stadtspiegel gestartet wurde: ‚VfL Handballerinnen suchen Verstärkung.‘ Wir haben sie bekommen und so sind aus sieben Mädchen mehr als vierzehn geworden und obendrein auch eine richtig gute Mannschaft. Nachdem wir im ersten Jahr D-Jugend noch nicht so gut abgeschnitten hatten, die Zeit aber nutzten viel zu trainieren und zusammen zu wachsen, haben wir dieses Jahr den dritten Tabellenplatz erreicht, was durchaus ein Erfolg ist“, freut sich Trainerin Daniela Kirsten-Zickelbein.

Aber nicht nur sportlich ist die Mannschaft ein gutes Team, denn man unternimmt auch gemeinsam Ausflüge, spielt Minigolf, geht Schlittschuhlaufen oder zeltet gemeinsam im Garten.

Quelle: lokalkompass.de – Annette Robeneck | Foto: Annette Robeneck

Sowohl der Gladbecker FC als auch der VfL Gladbeck dürfen jubeln: Jeweils zwei Vertretungen der Gladbecker Clubs kämpfen in der kommenden Saison in höheren Spielklassen um Punkte.

Mit fünf Siegen für die Mannschaften des Gladbecker FC ging der 14. Spieltag und damit auch eine erfolgreiche Saison zu Ende. Vier der sieben Mannschaften stehen am Ende auf dem Podest, zwei von ihnen gelang sogar der Aufstieg. Nur die erste Mannschaft konnte nach einer Saison voller Verletzungspech die Klasse nicht halten.

Mit einer 2:6-Niederlage gegen den Tabellenzweiten aus Emsdetten verabschiedete sich die erste Mannschaft aus der Verbandsliga. Die GFC-Reserve hingegen schickte die Zweitvertretung des PSV Gelsenkirchen in der Landesliga mit einem 0:8 zurück in die Kreisstadt. ChristianBurmester, Martin Meißner, Thomas Libor, Sascha Krebs, Melanie Brosch und Kira Siedenbiedel sorgten für den versöhnlichen Abschluss einer Spielzeit, die die Mannschaft auf Platz abschließt. Ebenfalls mit 8:0 beendete die dritte Mannschaft ihr Spiel gegen den PSV Gelsenkirchen Buer 3 und sicherten sich Rang zwei in der Bezirksliga.

Einen dramatischen Showdown im Aufstiegskampf lieferte sich in derBezirksklasse die vierte Mannschaft des GFC beim 5:3-Sieg gegen den TV Stoppenberg. Michel Steinhoff, Stefan Dreischenkemper, Vanessa und Caroline Steinhoff, Tim Marewski und Mario Sandhövel durften, nachdem sie zwischenzeitlich mit 2:3 zurückgelegen hatten, schließlich den Aufstieg in die Bezirksliga feiern.

Jeweils mit 5:3 siegte die fünfte und sechste Mannschaft des GFC in derKreisliga bzw. -klasse gegen den DJK SF Dülmen und GW Holten II. Die „Fünfte“ beendet die Saison damit auf Platz zwei, die sechste auf dem dritten. Die siebte Mannschaft des GFC hatte spielfrei und mit 24:0 Punkten bereits am vorletzten Spieltag den Aufstieg in die Kreisliga perfekt gemacht.

U 19 des VfL macht es spannend

Die Erstvertretung des VfL Gladbeck setzte sich am letzten Spieltag gegen den BC Bocholt mit 4:3 durch und beendete die Spielzeit in derBezirksklasse auf dem zweiten Platz. Jennifer Pawleta, Anna Kunick, Markus Weide, Michael Borr, Dirk Hermann und Stefan Bahr, der die Rückserie verletzungsbedingt verpasste, sowie die Ersatzspieler Julia Weide, Linda Bongers, Sven Oesterdiekhoff und Sebastian Jockenhöfer aus der Reserve stellten den VfL-Kader.

Im Spitzenspiel der U19-Bezirksklasse besiegte der VfL Gladbeck in der Besetzung Eileen Elpers, Lea Konietzka, Fabian Dyba, Lucas Krüger sowie Bastian und Henning Reetz mit 5:3 den Tabellenführer BC 89 Bottrop II und sicherte sich somit noch auf der Zielgeraden die Meisterschaft und den Aufstieg in die Bezirksliga.

Die VfL-Reserve, die schon nach dem drittletzten Spieltag als Meister in derKreisliga feststand, siegte klar und deutlich mit 7:1 beim BC 89 Bottrop IV. Linda Bongers, Stefanie Kesper, Eva Reetz, Sven Oesterdiekhoff, Sebastian Jockenhöfer, Lars Bornemann, Mischo Karavezig, Arkadius Wyrwoll und Mark Hahmeier sicherten den Gladbeckern den Sieg.

Quelle+Foto: WAZ Gladbeck

17. März 2013

VfL ist fast gerettet

Der VfL Gladbeck wird mit an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit auch in der nächsten Saison in der Dritten Handball-Liga um Punkte spielen. Nach dem überzeugenden 39:25-Erfolg bei der TSG A-H Bielefeld beträgt der Vorsprung der Rot-Weißen vor den Abstiegsplätzen inzwischen neun Punkte.

TSG A-H Bielefeld –
VfL Gladbeck 25:39 (15:22)

VfL Gladbeck: An. Tesch – Schmedt (3), Hüsener, Kunze (5), S. Deffte, Singh Toor, Krönung (3), Mollenhauer (9), Lüning (1), Al. Tesch (8), Schomburg (10/4).
Spielfilm: 3:3 (6.), 3:5 (7.), 5:8 (12.), 9:12 (16.), 10:16 (22.), 13:20 (28.), 15:22 (30), 17:27 (35.), 19:29 (40.), 21:32 (46.), 24:35 (53.), 25:39 (60.).

Glückwunsche zum Klassenerhalt wollte VfL-Trainer Holger Krimphove gestern aber noch nicht annehmen. „Theoretisch besteht noch die Chance“, sagte der Übungsleiter mit Blick auf die Tabelle. Und weiter: „Die letzten Zweifel möchten wir natürlich so schnell wie möglich ausräumen.“

Die Gladbecker konnten am frühen Sonntagnachmittag an der Riesener-Halle relativ entspannt in die Berger-Busse steigen, um zur Partie nach Ostwestfalen zu fahren. Am Abend zuvor hatten nämlich die beiden Mannschaften, die die Abstiegsplätze belegen, ihre Partien verloren. Während Schlusslicht ART Düsseldorf beim OHV Aurich mit 20:28 unterlag, ging der Tabellenvorletzte DJK Adler Königshof beim Wilhelmshavener HV mit 32:47 unter.

 

Gäste spielen sehr konzentriert

In der Seidensticker-Halle boten die VfL-er, die erneut auf ihren Rückraumrechten Michael Kintrup verzichten mussten, von Beginn an eine konzentrierte Vorstellung. Die Gastgeber dagegen spielten schwach. Nach zwölf Minuten traf Linksaußen Sebastian Schmedt zum 12:9 – die Gladbecker lagen erstmals mit drei Toren in Führung. In der Folgezeit bauten sie diese kontinuierlich aus. 22:15 hieß es am Ende der ersten Halbzeit. Und auch zu Beginn des zweiten Abschnitts beherrschten die Gäste das Geschehen auf der Platte. Innerhalb von fünf Minuten zogen sie auf 27:17 davon, die Partie war damit praktisch entschieden.

Micky Reiners, der Trainer der Bielefelder TSG, nahm Mitte des zweiten Abschnitts die Auszeit, um die Seinen noch einmal zu ordnen. Der Erfolg dieser Maßnahme blieb jedoch aus, der VfL ließ sich nicht mehr aus der Spur bringen und gewann ganz souverän. Schöner Nebeneffekt: Die Gladbecker entschieden den direkten Vergleich mit Bielefeld zu ihren Gunsten und zogen in der Tabelle am gestrigen Gegner vorbei. TSG-Trainer Reiners bot nach Partie übrigens seinen Rücktritt an.

Quelle: derwesten.de – Thomas Dieckhoff | Foto: Biene Hagel

Der VfL Gladbeck kann in der 3. Handball-Liga einen weiteren Schritt Richtung Klassenerhalt tun. Voraussetzung wäre ein Erfolg der Rot-Weißen bei Tabellennachbar TSG A-H Bielefeld.

„Reiners sprachlos“ – diese Überschrift möchte Holger Krimphove, der Trainer des VfL Gladbeck, am nächsten Montag am liebsten in der Bielefelder Presse lesen. Micky Reiners, das ist nämlich der Trainer der TSG A-H Bielefeld, die die Rot-Weißen am Sonntag, 17. März, um 17 Uhr in der Seidensticker-Halle empfängt. Reiners ist zudem seit vielen Jahren der beste Freund von Krimphove.

Stellt sich die Frage, wie man es schafft, den kommunikativen Micky Reiners ruhig zu bekommen? „Ganz einfach“, antwortet Krimphove und lacht. „Wir müssen einfach gewinnen.“

Dass es für den VfL alles andere als einfach werden wird, in Bielefeld zu gewinnen, weiß natürlich niemand besser als Krimphove. „Die TSG ist sehr heimstark und verfügt über einige erfahrene Spieler. Wir werden eine gute Leistung bringen müssen, um dort bestehen zu können.“ Erneut verzichten müssen die Gladbecker dabei auf Michael Kintrup. Der Halbrechte schlägt sich immer noch mit einer Verletzung herum, die er sich vor der Partie gegen Aurich zugezogen hat. Auch Linksaußen Recep Koraman (Schulter-OP) fällt aus.

Bielefeld gewann das Hinspiel

Thema unter der Woche war in der Riesener-Halle selbstverständlich auch das Hinspiel gegen Bielefeld, das der VfL im Oktober des vergangenen Jahres in den letzten Minuten aus der Hand gab und letztlich mit 26:30 verlor. Es war eine äußerst schmerzhafte Niederlage, zumal die TSG seinerzeit ersatzgeschwächt in Gladbeck antreten musste. „Wir lagen gut im Rennen, haben dann aber ein bisschen kopflos und nicht clever agiert“, erinnert sich Krimphove an das Aufeinandertreffen in der Hinrunde.

Der knappe 28:27-Erfolg am vergangenen Wochenende über den OHV Aurich sollte den Gladbeckern im Abstiegskampf aber Selbstvertrauen gegeben haben. Das Team um Mittelmann Max Krönung bot bestimmt keine berauschende spielerische Vorstellung, wusste aber kämpferisch zu überzeugen. Und nicht nur das, so Krimphove: „Wir haben ordentlich verteidigt, nicht irre viele Gegenstöße zugelassen und in der entscheidenden Phase vorne die Ruhe behalten.“ Am Ende habe der VfL gewonnen. „Und das war extrem wichtig“, so Krimphove mit Blick auf die Tabelle. In der nehmen die Gladbecker nach wie vor den ersten Nicht-Abstiegsplatz ein. Sieben Punkte beträgt inzwischen ihr Vorsprung vor Adler Königshof und ART Düsseldorf. Außerdem stellten sie den Anschluss zu den Bielefeldern her, die einen Zähler mehr auf der Habenseite haben als die Rot-Weißen. Das heißt: Gewinnt der VfL am Sonntag in der Seidensticker-Halle, zieht er an die gastgebende TSG vorbei. Wenn das keine verlockende Perspektive ist. Und es ist übrigens sehr gut vorstellbar, dass Micky Reiners in diesem Fall tatsächlich sprachlos wäre . . .

Quell: WAZ Gladbeck – Thomas Dieckhoff | Foto: Günter Blaszczyk

Bei den NRW-Meisterschaften auf der Langbahn im Bochumer Unibad holte Jessica Steiger über 400 m Lagen in der offenen Klasse den Titel. Mit einem Vorsprung von über vier Sekunden schlug die Schwimmerin des VfL Gladbeck als Erste am Beckenrand an.

Jessica Steiger sicherte sich bei den NRW-Meisterschaften auf der Langbahn im Bochumer Unibad über 400 m Lagen in der offenen Klasse den Titel. Mit einem Vorsprung von über vier Sekunden schlug die Schwimmerin des VfL Gladbeck als Erste am Beckenrand an.

Bei ihrem zweiten Start ging es über 800 Meter Freistil. „Das ist nicht wirklich meine Strecke“, verriet Steiger und gewann dessen ungeachtet die Bronzemedaille. Aber nicht nur mit Jessica Steiger waren die VfL-Trainer Sandra Steiger, Harry Schulz und Waldemar Götze zufrieden.

Michelle Klomfaß belegt Platz zwei

Ebenfalls in der offenen Klasse überzeugte Michelle Klomfaß (Jg. 1996). Auf ihrer Hauptdistanz (800 m Freistil) heftete sie sich an Sabrina Marzahn aus Köln. Der Lohn dafür war der zweite Platz in der offenen Klasse und Rang eins in der Jahrgangswertung.

Erneut auf sich aufmerksam machte Pascal Krause (1996). Über 1500 m Freistil war aus seinem Jahrgang niemand in der Lage, ihm das Wasser zu reichen. Er gewann Gold in starken 17:33,13 Min. (persönliche Bestzeit). Krause rundete seine Vorstellung in Bochum mit dem zweiten Platz über 400 m Lagen ab.

Gold über 800 m Freistil in 09:23,55 Min. (persönliche Bestzeit) sowie Platz eins in ihrem Jahrgang 1999 erreichte Lara Pillokat freuen. Edelmetall in Bronzeausführung angelte sich Anna-Lena Joormann (2001) über 800 m Freistil. Dass dabei in 10:26,28 Min. eine persönliche Bestzeit heraussprang, geriet bei ihrer Freude über die Medaille fast schon zur Nebensache. „Na klar freue ich mich auch über meine neue Bestzeit“, sagte Anna-Lena Joormann nach dem Rennen zu ihren Trainern. Lediglich knapp zwei Sekunden fehlten ihr am Ende über 400m Lagen zum Erreichen des dritten Platzes.

Lena Heinrichs (1996) kletterte auf den Startblock, um über 800 m Freistil ihre gute Form unter Beweis zu stellen. Bei 09:38,40 Min. und damit nur sehr knapp über ihrer Bestzeit blieb die Stoppuhr stehen. Damit sicherte sich Lena Heinrichs eine Bronzemedaille in ihrem Jahrgang.

Über vierte Plätze freuten sich Anna-Lena Pieczkowski und Nina Steiger. Eine erfolgreiche Teilnahme bescheinigten die Trainer auch Laura Holzwarth, Marina Koop, Anna Stember, Leonie Heinrichs und Ilka do Paco Verhoeven.

Quelle: WAZ-Redaktion Gladbeck | Foto: Michael Korte


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