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Nach den Deutschen Meisterschaften ist für Jessica Steiger vor den Europameisterschaften. Den Trip nach Glasgow, los geht’s mit der Nationalmannschaft am Freitag, 31. Juli, tritt die 26-jährige Topschwimmerin des VfL Gladbeck mit Rückenwind an.

Bei der DM in Berlin sicherte sich Jessica Steiger nämlich über 200 Meter Brust nach 2016 und 2017 erneut den Titel. In 2:27,07 Minuten verwies sie die junge Darmstädterin Anna Elendt und Anna Kroniger (SV Blau-Weiß Bochum) auf die Plätze. Elendt, Deutsche Meisterin über 50 und 100 Meter Brust, benötigte 2:29,72 und Kroniger 2:30,64 Minuten. Eine klare Sache – und doch ein schweres Stück Arbeit, wie die Gladbeckerin der WAZ verriet. „Auf den letzten 20, 25 Metern habe ich gedacht, ich komme nicht mehr an“, so Steiger.

Mit dem Finale über 100 Meter Frust unzufrieden

Mit diesem Rennen war sie ebenso zufrieden wie mit dem über 50 Meter Brust, in dem ihr nur vier Hundertstel zum Titelgewinn fehlten: „Ich bin Saisonbestzeit geschwommen, das war sehr überraschend.“ Überhaupt nicht einverstanden war Jessica Steiger dagegen mit dem A-Finale über 100 Meter Brust.

„Ich habe mir zu viel Druck gemacht“, so die VfLerin, „ich wollte unbedingt gewinnen und ich wollte unbedingt eine gute Zeit schwimmen.“ Das klappte jedoch gar nicht. „Doof“ sei dieser Endlauf gewesen. „Ich war enttäuscht.“

Steiger darf bei der EM nicht nur in der Staffel ran

Ungeachtet dessen gelang es Jessica Steiger, sich neu zu fokussieren. Und so ließ sie der Konkurrenz über 200 Meter Brust, ihrer Lieblingsdistanz, nicht den Hauch einer Chance.

Am gestrigen Sonntag, den letzten Tag der Titelkämpfe, hatte Jessica Steiger frei. Frei? Sie hatte keinen Wettkampf. „Ich war erst bei der Einkleidung für Glasgow, danach habe ich trainiert und schließlich noch Christopher (VfL-Teamkollege Theis, d. Red.) angefeuert.“ Eine gute Nachricht gab’s zudem, die Gladbeckerin darf bei der EM nicht nur in der Lagenstaffel starten, sondern auch über 100 und 200 Meter Brust.

Mareike Ehring erreicht ein weiteres A-Finale

Die VfLerin Mareike Ehring hat bei den Deutschen Meisterschaften in Berlin ein weiteres A-Finale erreicht. Über 100 Meter Schmetterling landete die Teilnehmerin an den Junioren-Europameisterschaften von Helsinki in 1:01,06 Minuten auf dem sechsten Platz. Über 50 Meter Freistil belegte Ehring zudem in 27,26 Sekunden den 34. Platz.

Ins B-Finale schaffte es über 200 Meter Brust Marina Koop. 2:38,70 Minuten bedeuteten in der Endabrechnung den 13. Rang für die Gladbeckerin, die sich infolge ihrer Abiturprüfungen nicht optimal auf die DM vorbereiten konnte.

Theis schwimmt 1500 Meter Freistil in 16:25,75 Minuten

Christopher Theis ging an den letzten beiden Wettkampftagen zweimal ins Wasser. Über 1500 Meter Freistil erreichte er gestern in 16:25,75 Minuten das Ziel. Tags zuvor stoppte die Uhr für ihn über 200 Meter Freistil nach 1:57,34 Minuten. Damit belegte er in der Juniorenwertung den 13. und in der offenen Wertung den 45. Rang.

Beitrag: waz.de – Thomas DIeckhoff | Foto: Imago/WAZ

Konkrete Ziele hat sie sich noch nicht gesetzt für den Saisonhöhepunkt. „Ich werde versuchen, gut zu schwimmen“, sagt Mareike Ehring. Die 16-Jährige, die für den VfL Gladbeck startet, gehört zum 23-köpfigen Aufgebot des Deutschen Schwimmverbandes für die Jugend-Europameisterschaft im Schwimmen. Die Titelkämpfe werden vom 4. bis zum 8. Juli in Helsinki ausgetragen.

Mareike Ehring ist trotz ihres jungen Alters bereits eine erfahrene Schwimmerin. Im vergangenen Jahr gewann sie bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin Gold über 50 und 100 Meter Schmetterling. Außerdem holte bei nationalen Titelkämpfen des Nachwuchses drei Silbermedaillen. Und mit ihrem VfL Gladbeck ist sie zuletzt in der Zweiten Bundesliga mehrmals West-Meister geworden.

Ehring ist über ihre Nominierung überrascht

Ungeachtet dessen war die Schülerin, die in Bottrop das Josef-Albers-Gymnasium besucht, über ihre Nominierung für die Jugend-Europameisterschaft überrascht. „Ich habe nicht damit gerechnet“, gibt Mareike Ehring zu.

Ihr Gladbecker Trainer Harry Schulz hingegen schon. Er verweist auf die kontinuierliche Entwicklung seines Schützlings und – siehe oben – auf die Erfolge. „An den Einzelnormen“, so der Coach, „ist Mareike ja nur knapp vorbeigeschwommen. Aber ich habe schon damit gerechnet, dass sie für die 4×100-Meter-Lagenstaffel mitgenommen wird.“

Start in der deutschen 4×100-Meter-Lagenstaffel

Und so ist es gekommen. Mareike Ehring wird in Finnland in der Staffel starten und außerdem über 50 und 100 Meter Schmetterling. Was ist drin für das Talent? Harry Schulz traut der deutschen Lagenstaffel das Erreichen des Endlaufes zu. „Im Einzel kann Mareike das Semifinale oder auch mehr erreichen“, so der erfahrene Trainer, der ja auch seit Jahren mit VfL-Topschwimmerin Jessica Steiger erfolgreich zusammenarbeitet. Ehring sei eine Wettkampfschwimmerin, sie rufe, wenn es darauf ankomme, immer ihre Leistung ab.

Wie sieht’s aktuell aus? Beim Swim-Cup in Eindhoven vor knapp einem Monat hatte sie sich ja nur über 50 Meter Schmetterling der starken internationalen Konkurrenz stellen können. Alle anderen Rennen musste Ehring infolge einer Erkrankung absagen. Das ist aber längst abgehakt bzw. die Krankheit auskuriert, wie Harry Schulz im Gespräch mit der WAZ versichert: „Mareike ist gut drauf.“

Jahrgangs-DM findet Ende Mai in Berlin statt

Und sie wird ab sofort ihren Fokus in der Vorbereitung auf die Jugend-EM in Helsinki legen. Die Deutschen Jahrgangsmeisterschaften, die Ende Mai in Berlin über die Bühne gehen, wird Mareike Ehring daher aus dem vollen Training heraus bestreiten. Sie wird in der Hauptstadt wie in Finnland versuchen, in den Bereich ihrer Bestmarken von 27,63 Sekunden (50 Meter Schmetterling) und 1:01,01 Minuten (100 Meter Schmetterling) zu kommen. Oder, in ihren Worten: „Versuchen, gut zu schwimmen.“

Quelle: WAZ Gladbeck – Thomas Dieckhoff

Am Tag vor dem Maifeiertag müssen wir aus Personalgründen das offene Erwachsenenschwimmen sowie die Wassergymnastik im Hallenbad ausfallen lassen. Wir bitten um Verständnis dafür und wünschen allen einen schönen und entspannten Tag der Arbeit!

Kassel, 06. Dezember 2017. 16 Aktive – sechs Frauen und zehn Männer – umfasst das Team des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) bei den Kurzbahn-Europameisterschaften in Kopenhagen (13. bis 17. Dezember 2017). Angeführt wird das EM-Team unter der sportlichen Leitung von DSV-Chefbundestrainer Henning Lambertz von Vize-Weltmeisterin Franziska Hentke (Magdeburg), Weltrekordler und Weltmeister Marco Koch (Darmstadt) sowie dem Vize-Weltmeister auf der Kurzbahn, Philip Heintz (Heidelberg).

Mit dabei sind auch Sarah Köhler (Frankfurt), die erst vor wenigen Tagen einen neuen Deutschen Rekord über 1500 m Freistil auf der Kurzbahn aufstellte, sowie Christian Diener (Potsdam), der in der zurückliegenden Weltcup-Saison rund ein Dutzend Medaillen gewann.

„Wir schicken in Kopenhagen ein schlagkräftiges Team an den Start, das hoffentlich mit vielen Finalplatzierungen und persönlichen Bestzeiten nach Hause kommen wird“, so Lambertz.

Die 16-köpfige DSV-Mannschaft für die Kurzbahn-EM in Kopenhagen (13. bis 17. Dezember):

Frauen (6): Franziska Hentke, Aliena Schmidtke (beide SC Magdeburg), Sarah Köhler (SG Frankfurt), Nadine Lämmler (SV Nikar Heidelberg), Celine Rieder (Neckarsulmer Sport-Union), Jessica Steiger (VfL Gladbeck 1921)

Männer (10): Christian Diener (Potsdamer SV), Jacob Heidtmann (Swim-Team Stadtwerke Elmshorn), Philip Heintz (SV Nikar Heidelberg), Marco Koch (DSW 1912 Darmstadt), Marius Kusch (SG Stadtwerke München), Clemens Rapp, Fabian Schwingenschlögl (beide Neckarsulmer Sport-Union), Marek Ulrich (SV Halle/Saale), Florian Wellbrock (SC Magdeburg), Damian Wierling (SG Essen)

Quelle: DSV

Die gute Nachricht erreichte Jessica Steiger im Höhentrainingslager in Spanien. Die Top-Schwimmerin des VfL Gladbeck ist für die Kurzbahn-Europameisterschaften in Kopenhagen (13. – 17. Dezember) nominiert worden. „Ich bin super glücklich“, meldete sich die 25-Jährige via Facebookaus der Sierra Nevada.

In Kürze kehrt Steiger nach Gladbeck zurück. Mit dem Wissen, bei der EM in Dänemark dabei zu sein. Als sie sich Mitte des vergangenen Monats gen Spanien verabschiedet hatte, war die Hoffnung mitgereist, zum dritten Male für Deutschland an den Start gehen zu dürfen. Nun steht es fest: Dieser Traum wird in Erfüllung gehen.

In Aachen hat Steiger bereits gute Form nachgewiesen

„Voll motiviert“, kündigt die amtierende Deutsche Meisterin über 50 und 200 Meter Brust, werde sie die letzten Tage ihres Höhentrainingslagers bestreiten. Dass ihre Form schon vorher top war, hat Jessica Steiger beim internationalen Schwimmmeeting von Aachen unter Beweis gestellt.

In der Printenstadt hatte sie ja eine persönliche Bestleistung über 100 m Brust auf der Kurzbahn aufgestellt. Steiger hatte sich dort mit starker Konkurrenz aus dem In- und Ausland gemessen und einmal mehr überzeugt. Ihr größer Coup: das Rennen über 100 m Brust. Ihre Zeit: 1:06,55 Minuten. „Dafür, dass ich erst seit vier Wochen wieder im Training bin, war das schon sehr gut“, hatte Steiger seinerzeit gesagt.

Starts bei der Universiade in Taipeh

Zum dritten Male geht die Gladbeckerin damit für den Deutschen Schwimmverband an den Start. Erst im vergangenen August hatte sie an der Universiade in Taipeh teilgenommen. Die Sportspiele der Studierenden haben Steiger begeistert, obwohl sie mit ihren Leistungen nicht ganz zufrieden war. „Ich hätte mir etwas bessere Zeiten erhofft“, gab sie sich nach ihrer Rückkehr im Gespräch mit der WAZ gewohnt selbstkritisch. Steiger weiter: „Ich habe aber schon vor meiner Abreise gesagt, dass ich die Zeiten, die ich bei den Deutschen in Berlin geschwommen bin, wohl nicht bestätigen kann. Dass ich drei Finals erreicht habe ist aber ein echt gutes Gefühl.“

Ein Jahr zuvor durfte Jessica Steiger erstmals für Deutschland bei den Kurzbahn-Europameisterschaften in London ran. Die Gladbeckerin bot seinerzeit über 200m Brust eine gute Leistung und schaffte den Einzug ins Halbfinale.

Quelle: waz.de – Thomas Dieckhoff | Foto: DPA

Jetzt ist es raus: Unser prominenter Sportler, der euch für Autogramme und Fragen aller Art zur Verfügung steht, reist extra aus München für Euch an.

Es ist: Florian Vogel!

Der Olympionike, Deutsche Rekordhalter und natürlich Deutscher Meister über die 800m Freistil wird am Samstag dem 25.11. ab 12.00 Uhr im Gladbecker Hallenbad zum Volksbank-Jugend-Schwimm-Cup zu Gast sein.

Mehr Infos zu Florian Vogel findet Ihr hier:

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Beim 21. Dortmunder Pokalschwimmfest glänzten die Schwimmer des VfL Gladbeck mit zahlreichen Bestzeiten und Podestplätzen. Vor allem Mara Verjé (Jahrgang 2003), Nina Steiger (Jg. 1997) sowie Jason Dickmann (Jg. 2001) überzeugten., denn auf allen Strecken, wo sie an den Start gingen, hatten sie die Nase vorn.

Mara Verjé gelangen dabei jeweils neue persönliche Bestzeiten, und zwar über 50 m Rücken (32,52 sec),, 100 m Brust (1:17,09 min), 200m Lagen (2:27,22 min) sowie 200 m Rücken(2:27,37 min). „Das war eine sehr gute Leistung“, konstatierte das Trainerduo Sandra Steiger und Waldemar Götze.

Fünf Siege für Jolina Wolff

Nina Steiger siegte über 400 m Freistil, Jason Dickmann über 50 m Freistil und Schmetterling, 100 m Schmetterling und 200 m Freistil. Emma Ingendoh (Jg. 2002) absolvierte ein Mammutprogramm mit fünf Siegen und einem zweiten Platz. Jolina Wolff (Jg. 2005) holte fünf Mal Gold und zweimal Bronze.

Marie-Louise Möller (Jg. 2003) zog eindrucksvoll ihre Bahnen. Bei vier neuen persönlichen Bestleistungen siegte sie jeweils über 200 m Brust und Freistil sowie 100 m Rücken. Silber gab es für sie über 200 m Rücken und Lagen sowie Bronze über 100 m Brust.

Formkurve von Nils Hackfurth zeigt nach oben

Vollauf zufrieden war auch Nele Mense (Jg. 2003). Sechs Starts, sechs Bestzeiten, einmal Gold, zweimal Silber und einmal Bronze nahm sie mit nach Gladbeck.

Für den Bottroper Neuzugang Nils Hackfurth (Jg. 2005) zeigte die Form- und Leistungskurve erneut ganz weit nach oben. Fünf Starts, fünf neue Bestzeiten, dreifaches Gold und dazu Silber und Bronze. Gefreut hat sich auch Ole Mense (Jg. 2007). Als einer der jüngsten Schwimmer wurde er mit dreimaligem Gold und einmal Silber dekoriert. Zwei persönliche Bestleistungen rundeten seine Leistung ab.

Dombrowa verpasst Schallmauer knapp

Ein wenig geärgert hat sich trotz toller Leistungen Yanick Dombrowa (Jg. 2004), wusste Trainer Götze zu berichten. Der Neuzugang aus Gelsenkirchen wollte unbedingt 100 m Freistil die Schallmauer von einer Minute durchbrechen. In Dortmund fehlten ihm nur 17/100, um dieses Ziel zu erreichen.

Ilka do Paco Verhoeven (Jg. 2000) fischte sich durchweg Edelmetall aus dem Dortmunder Wasser. Gold über 100 m Brust, 200 m Lagen und 200 m Brust. Felix Brömmelhaus (Jg. 2004) angelte sich wie Verhoven dreifaches Gold und zweifaches Silber.

Tolle Leistungen erbrachten auch Lina Neustern (2x Gold/Silber/2x Bronze), Leonard Klein (Gold/3xSilber), Lara Adamzik (Gold/Silber/2x Bronze), Jonas Passenberg (3xSilber), Yamina Peters wie Jannik Neustern (Gold/Silber/Bronze), Cinja Overbeck (Gold/Bronze), Björn Maue (2xGold/Silber/Bronze), Aurora Challier (3xSilber/Bronze), Marie Passenberg (2xpersönliche Bestleistung). In der Mannschaftswertung belegten die VfL-Schwimmer Rang zwei.

Quelle: waz.de

Gute Leistungen sollen sich lohnen. Deshalb hat die Stadt Gladbeck nun sechs Schwimmerinnen und Schwimmer des VfL Gladbeck mit dem Sportehrenzeichen ausgezeichnet. Stellvertretend für Bürgermeister Ulrich Roland übergab der VfL-Trainer Harry Schulz den erfolgreichen Athleten die verdienten Urkunden sowie die dazu gehörenden Ehrennadeln.

Gleich vier VfL-Schwimmer bekamen für ihre starken sportlichen Leistungen die Ehrennadel in Silber verliehen. Nina Steiger schwamm bei den offenen NRW-Meisterschaften über 200m Schmetterling auf den Bronzerang und wurde dafür mit dem Ehrenzeichen in Silber dekoriert.

Mit derselben Edelmetallfarbe zeichnete die Stadt Gladbeck Marina Koop für ihren dritten Platz über 200m Brust auf den offenen NRW-Meisterschaften aus. Mannschaftskollegin Lisa Ortberg schwamm auf der gleichen Meisterschaft über 200m Rücken ebenfalls auf den Bronzerang. Damit verdiente auch sie sich die silberne Ehrennadel, die ihr feierlich übergeben wurde. Björn Maue schlug bei den offenen NRW-Meisterschaften über 1500m Freistil als Zweiter an und durfte sich als Belohnung ebenfalls über die silberne Ehrennadel freuen.

Möller und Theis ebenfalls geehrt

Auch Marie-Louise Möller freute sich über die Ehrung. Sie erhielt für ihren sechsten Platz über 100m Brust bei den NRW-Jahrgangsmeisterschaften die Auszeichnung in Bronze. Für ihren fünften Platz auf den NRW-Jahrgangsmeisterschaften durfte sich auch Carolin Theis über die Belohnung in Bronze freuen.

Quelle: waz.de

Helle Vorfreude herrscht im Lager der Schwimmerinnen und Schwimmer des VfL Gladbeck. Grund ist die Zusage der Volksbank Ruhr Mitte eG auch die neunte Auflage des Volksbank Jugend-Schwimm-Cup’s im Gladbecker Hallenbad zu unterstützen.

„Die Vorbereitungen laufen schon auf allen Touren“, sagt der Leiter Leistungsschwimmen, Hans-Josef Dahlmann. „Die Gäste und Teilnehmer dürfen sich wieder auf ein Event der Extraklasse freuen. Ohne die Volksbank Ruhr Mitte wäre dies in der Form nicht möglich.“

Ende November geht es um den Cup

Am Wochenende des 25. und 26. November begrüßen die VfLer wieder unzählige Teilnehmer aus der Region in und um Gladbeck. Aber auch über die Stadtgrenzen hinaus erfreut sich der Volksbank Jugend-Schwimm-Cup sehr großer Beliebtheit. „Wir hatten bei der achten Auflage Besuch aus Bayern und sie wollen mit einer noch größeren Anzahl von Aktiven zur neunten Auflage wiederkommen“, sagt Dahlmann.

Wie hoch die Qualitätslatte bei den vergangenen Cup’s lag beweist die Tatsache, dass die VfLer auch noch lange nach dem Cup auf diversen Wettkämpfen immer wieder auf diese tolle Veranstaltung angesprochen werden.

Jeder Teilnehmer steht von Beginn an als Gewinner fest. Alle Aktiven bekommen eine ganz besondere Art von Teilnehmerkarte. „Auf den anderen Veranstaltungen besteht der Teilnehmerausweis aus Papier. Bei uns besteht dieser aus einem Schlüsselanhänger“, weiß Dahlmann zu berichten. „Inzwischen hängen diese an unzähligen Sporttaschen als Sammlerobjekte.“

Prominente Sportler kommen nach Gladbeck

Was sich ebenfalls großer Beliebtheit erfreut, sind die Autogrammstunden der prominenten Sportgrößen. So statteten der Sportstadt Gladbeck in den vergangenen Jahren unter anderem Weltrekordler- und Weltmeister Markus Deibler, Weltmeister Mark Warnecke, Olympiabronzemedaillengewinner Christian vom Lehn, Isabell Härle, Schalker Spieler und die mehrfache Paralympics-Siegerin Kirsten Bruhn einen Besuch ab. Die jungen Aktiven können auf Tuchfühlung mit ihren Vorbildern gehen.

In diesem Jahr, so versprechen die Verantwortlichen, wird es erneut prominenten Besuch aus der Schwimm-Sportwelt zur Autogrammstunde geben. Die Katze aus dem Sack lassen will man aber erst in Kürze. Einen prominenten Schirmherren hat der Jugend-Schwimm-Cup bereits seit der ersten Auflage im Jahr 2009 – Bürgermeister Ulrich Roland.

„Wir freuen uns, dass unser sportbegeisterter Bürgermeister der Veranstaltung vorne an steht“, so Ralf Steiger. Auch ohne die Mitwirkung der Stadt wäre das Event nicht möglich.

Siegerehrung versprühen Eventcharakter

Aber Prominenz ist regelmäßig nicht das Einzige was der VfL aufbietet. Ganz oben auf der Liste steht das Flair eines ganz großen Schwimm-Events. „Dies dürfen ja nur ganz wenige Aktive jemals in ihrem Schwimmerleben erfahren. Genau für diese Schwimmfreunde ist unser Event.“

Neben Präsenten für jeden Teilnehmer, auch das gibt es nirgendwo sonst, kann der Nachwuchs bereits in seinen Qualifikationsläufen tolle Ehrenprämien gewinnen. Ein weiteres Highlight sind die Siegerehrungen. Die Veranstaltung wird immer wieder unterbrochen, um den Siegern bei ihren Ehrungen wie auch international die entsprechende Aufmerksamkeit zu schenken. Es gibt kreative Medaillen und Preise zu gewinnen, wenn Mitte November die Startblöcke frei gegeben werden.

Quelle: waz.de – Maximilian Lazar | Foto: Michael Korte

Auf dem zweiten Wettkampf der noch jungen Saison lieferte das Schwimmteam des VfL Gladbeck sehr gute Ergebnisse ab. Ihre Visitenkarte hinterließen sie diesmal beim Sprintpokal in Münster. „Wir haben uns einzig auf die 100 m-Strecken fokussiert“, so das vor Ort agierende Trainerduo Sandra Steiger und Waldemar Götze. „Uns interessierte insbesondere zu Beginn der Saison die Sprintfähigkeit unserer Aktiven“. Das Fazit: „Bereits jetzt schon schnell“.

Vorne weg Jessica Steiger, die über vier Strecken nichts anbrennen ließ. Gold über jeweils 100m Brust, Freistil, Rücken und Schmetterling. In ihrem Jahrgang (02) überzeugte Emma Ingendoh. Bei fünf Starts schwamm sie nicht nur neue persönliche Bestzeiten über Lagen und Brust, sondern dekorierte sich mit vierfachem Gold sowie über Freistil mit silbernem Edelmetall. „Bei Emma zahlt sich ihr Trainingseinsatz aus“, so Trainerin Sandra Steiger.

Christopher Theis hamstert Medaillen und Bestzeiten

Im Hinblick auf die Medaillenausbeute und die Bestzeiten verlief der Wettkampf für Christopher Theis (99) genauso erfolgreich. Ihm gelang es wie Ingendoh viermal goldenes und einmal silbernes Edelmetall sowie zwei neue Bestzeiten mit nach Gladbeck zu bringen. Seine Schwester Carolin (02) stand ihm in Nichts nach. Gold über Brust und Freistil, Silber jeweils mit neuer persönlicher Bestzeit über Schmetterling und Rücken sowie Bronze über Lagen stellten sie zufrieden.

Brustspezialistin Mara Verjé (03) ließ der Jahrgangskonkurrenz nicht nur über Brust kaum eine Chance. Auch über Rücken und Lagen gab es für die Anderen nichts zu holen. Somit standen für Verjé dreimal Gold und zweimal Silber zu Buche. Auch durfte sie sich drei neue Bestzeiten in ihre Erfolgsliste eintragen.

Auf sich aufmerksam machte einmal mehr Jolina Wolff (05). Sie schwamm zu vier neuen Bestzeiten über Lagen, Schmetterling, Brust und Freistil. Mit ihrer Leistung fischte sie sich vierfaches Silber sowie Bronze aus dem Münsteraner Nass. Marie-Louise Möller (03) erkämpfte sich bei einer neuen Bestzeit über Lagen zweimal Silber und dreifach Bronze im Jahrgang.

Ehring und Koop schlagen zu

Marina Koop (00) startete in der offenen Klasse und kletterte über Brust und Lagen auf das Siegerpodest wo sie zusammen mit Jessica Steiger die Gladbecker Farben vertrat, um sich silbernes Edelmetall abzuholen. Vereinskameradin Mareike Ehring (01) durfte sogar dreifach Silber in Empfang nehmen. Auf den Strecken Schmetterling, Rücken und Freistil ließ sie lediglich Jessica Steiger den Vortritt.

Felix Brömmelhaus (04) freute sich über Doppelsilber und Bronze. Bemerkenswert: Alle fünf Strecken beendete er mit neuen Bestzeiten. Nils Hackfurth (05), Neuzugang aus Bottrop, schlug voll ein. Fünf Starts, fünf Bestzeiten, fünf Medaillen. „Was will ich mehr? Meine neuen Trainer haben mit ein paar Technikhinweise gegeben und ich bin sofort viel schneller“, so Hackfurth nach seinen Rennen. „Nils hat noch einiges an Potenzial. Auch das Training wird seine Wirkung bei den kommenden Wettkämpfen zeigen. Selbiges gilt für unsere Neuzugänge aus Gelsenkirchen“, sind sich die Trainer sicher.

Neuzugänge sammeln Edelmetall

Gemeint sind Marie (07) und Jonas (03) Passenberg sowie Yanick Dombrowa (04). Jonas schwamm bei fünf Starts gleich fünfmal zu einer neuen Bestzeit und verdiente sich so den Gewinn von jeweils zwei Gold- (Schmetterling/Freistil) und Bronzemedaillen (Brust/Rücken). Dombrowa wurde mit Gold (Freistil) und zweifachem Bronze (Lagen/Rücken) bei drei neuen Bestzeiten dekoriert. „Yanick fehlten nur 47 Hundertstelsekunden, um die Minuten-Marke zu knacken“, analysierten Schwimmer und Trainer. „Das dauert nicht mehr lange bis sie fällt“, ist man sich sicher. Marie Passenberg freute sich erneut über neue Bestzeiten auf Brust, Schmetterling und Rücken.

Ihre ersten Medaillen gewann Lara Adamzik (02). Sie schwamm nicht nur auf ihren vier Strecken zu neuen Bestzeiten, sondern heimste über Brust und Freistil Bronze ein. Yamina Peters (05) schwamm durchweg neue Bestzeiten und holte Bronze auf der Schmetterlingsdistanz. Zu Bestzeiten und guten Platzierungen schwammen zudem Cinja Overbeck, Nele Mense, Ilka do Paco Verhoeven, Lina Neustern, sowie Björn Maue und Jason Dickmann.

Quelle: waz.de – Foto: Picasa


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