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Die vorletzte Auswärtsfahrt der Saison 2012/13 führt die Drittliga-Handballer des VfL Eintracht Hagen am Samstag nach Gladbeck, die Vorbereitung auf die nächste Spielzeit wirft ihre Schatten schon voraus. Am Mittwoch, 24. Juli um 19.30 Uhr, empfangen die Grüngelben den Erstligisten TBV Lemgo zu einem Freundschaftsspiel in der Enervie Arena.

„Ich bin mit Niels Pfannenschmidt befreundet, der Lemgos Erstliga-Mannschaft in

VfL-Vorfreude auf Lemgo-Gastspiel

der kommenden Saison trainieren wird“, erläutert Eintracht-Coach Lars Hepp, wie der attraktive Vergleich mit dem zweimaligen deutschen Meister und dreimaligen Europapokalsieger zustande kam. „Wir starten am 22. Juli in die zweite Vorbereitungsphase, da kommt mir solch ein Brocken gerade recht.“

Vielleicht nur noch um die Ehre

Der VfL Gladbeck, bei dem am Samstag ab 19.30 Uhr zum viertletzten Mal in dieser Saison um Punkte gespielt wird, steht auf Platz 13 und braucht nach aktuellem Stand noch einen Punkt zum sicheren Klassenerhalt. Falls Korschenbroich am Freitag Abend den Tabellenvorletzten Düsseldorf bezwingt, sind die Gladbecker schon vor dem Spiel gegen Hagen auf der sicheren Seite. Dann geht es für beide Teams nur noch um die Ehre, wobei der VfL Eintracht Revanche für die 26:29-Niederlage im Hinspiel nehmen will. Damals hieß der Hagener Trainer noch Khalid Khan.

Fabian Jung (Sprunggelenksverletzung) kann nicht spielen, ansonsten steht noch nicht genau fest, wer in Gladbeck auflaufen wird. „Wir schauen uns erst ab 15.45 Uhr gemeinsam das Heimspiel der Reserve gegen Ahlen an und fahren dann per Bus nach Gladbeck“, verrät Lars Hepp den Zeitplan für Samstag, „wie am Abend dann die Mannschaft aussehen wird, das wird kurzfristig entschieden.“

Lars Hepp will „Siegesserie“ ausbauen

Bis letzten Freitag hatte der VfL Eintracht in dieser Saison übrigens noch nie zwei Spiele in Folge gewonnen. Dann ließen die Grüngelben dem vorausgegangenen 32:29-Erfolg gegen Wilhelmshaven ein 46:35 gegen Adler Königshof folgen. Diese „Siegesserie“ möchte Trainer Lars Hepp in Gladbeck ausbauen.

Quelle: derwesten.de – Rainer Hofeditz | Foto: Michael Kleinrensing

Am Wochenende startete in Dortmund das internationale Speedo-Schwimm-Meeting. Es ging für die Truppe des VfL Gladbeck darum, die letztmögliche Chance auf die Qualifikation für die Ende April stattfindenden offenen Deutschen Meisterschaften in Berlin zu nutzen. Für die Einen ging es um die Qualifikationschance und für die Anderen darum, noch einmal ihren aktuellen Formstand zu überprüfen.

Bereits mehrfach qualifiziert, stellte sich Jessica Steiger der Konkurrenz. Über 100m Schmetterling, 200m Brust sowie 200m Lagen war Steiger in der Altersklasse 1995 u. älter nicht zu schlagen. 50m und 100m Brust sowie 100m Rücken versilberte sie und über 200m Freistil gab´s noch Bronze. „Ich bin mit dem aktuellen Stand von Jessica durchaus zufrieden. Es liegt alles im Plan und ich bin gespannt, was Berlin für Jessica bringen wird“, beurteilte Harry Schulz die Leistung seines Schützlings.

Vier Mal Gold für Lara Pillokat

Eine ebenfalls hervorragende Vorstellung lieferte Lara Pillokat (99) ab. Goldenes Edelmetall erschwamm sie sich über 50m, 100m und 200m Brust sowie 400m Freistil und selbiges in silberner Form über 200m Freistil und 200m Lagen. Sie rundete es ab mit neuen, persönlichen Bestzeiten über 200m Freistil (02:13,78 min.) sowie 200m Lagen (02:29,18 min.).

Genau wie Jessica Steiger für die Deutschen qualifiziert war Michelle Klomfaß (96). Es galt auch für sie, die Form zu prüfen. Platz eins auf ihren Paradestrecken 200m und 400m Freistil, Silber auf 50m Schmetterling, 200m Lagen und 200m Rücken sowie Bronze auf 50m Freistil.

Drei Mal Topplatz für Marina Koop

Marina Koop (99), eine der großen Nachwuchshoffnungen zeigte sich bestens aufgelegt. Sie war genauso wenig über 50m wie über 200m Brust zu schlagen und schlug als Erste in ihrem Jahrgang im Ziel an. Silber brachte sie auf 100m Brust sowie 100m Lagen mit in ihre Heimatstadt Gladbeck. Krönen konnte sie ihre tolle Vorstellung mit neuen persönlichen Bestzeiten über 100m Brust (01:20,23 min.), 100m Schmetterling (01:19,06 min.) und 100m Freistil (01:07,81 min.). „Marina hat auf Zypern hart und sehr konsequent trainiert und an sich gearbeitet“, lobte sie Trainerin Sandra Steiger. „Es ist der mehr als verdiente Lohn für sie und es zeigt, dass sich harte Arbeit lohnt“.

Nachwuchs macht gute Laune

Die beiden jüngsten Schwimmerinnen der Truppe, Anna-Lena Pieczkowski und Anna-Lena Joormann (beide 2001) machten ihrem Trainertrio wieder viel Freude. Pieczkowski fischte zweifaches Gold über 400m Freistil und 200m Schmetterling sowie zweifaches Silber über 100m Schmetterling und 200m Lagen.

„Ein absolutes Kuriosum“

Ein absolutes Kuriosum stellte sie mit ihren ebenfalls zweifachen neuen, persönlichen Bestzeiten auf. Sowohl über 200m Lagen als auch 200m Schmetterling benötigte sie auf die hundertstel Sekunde genau 2:42,01 Minuten. „Das habe ich in meiner Trainerlaufbahn so noch nicht erlebt. Ein echtes Kuriosum“, so Trainerin Steiger. Joormann fischte genau wie ihre Kollegin zweifaches Gold über 100m und 200m Brust sowie Silber über 400m Freistil aus dem kühlen Naß von Dortmund. 01:22,67 min. über 100m und 02:57,04 min. über 200m Brust bedeuteten zudem neue Bestzeiten.

Eine lupenreine Verstärkung hat sich Handball-Drittligist VfL Gladbeck an Land gezogen: Am Donnerstag verkündete Abteilungsleiter Siegbert Busch einen weiteren Neuzugang. Der 23-jährige Tobias Reich wechselt von Ligakonkurrent Bayer Uerdingen zur neuen Saison nach Gladbeck.

Das Spiel von Kreisläufer Tobias Reich zeichne sich sowohl durch gute Deckungsarbeit, als auch gute Angriffe aus, lobt der Abteilungsleiter den Duisburger. „Er ist eine Verstärkung für den Kader“, findet Siegbert Busch.

Eine Einschätzung, die Trainer Holger Krimphove teilt. „Er ist ein sehr starker Abwehrspieler“ beschreibt er den „1A-Kreisläufer“. Was ihn noch stärker werden lässt: Krimphove hat mit Tobias Reich einen sehr starken Allrounder in der Hinterhand, der auf fast jeder Position Leistung bringen könne. Eine Eigenschaft, auf die Trainer Krimphove bei Verletzungspech – wie jetzt zum Saisonende – gerne zurückgreifen würde.

Wechsel wegen Krefelder Fusion

Der Neuzugang passt ins Konzept des Trainers: „Ich hatte ihn schon im Hinterkopf“, sagt Krimphove. Dass er nun kommt, hat aber einen anderen Grund: Derzeit spielt Tobias Reich bei Bayer Uerdingen, die zur nächsten Saison mit Königshof fusionieren. In der neuen Handballspielgemeinschaft Krefeld (HSG) habe der Student Tobias Reich wohl keinen sicheren Platz mehr.

„Aber er will weiter dritte Liga spielen“, sagt Abteilungsleiter Busch. Der Neuzugang wohnt in Duisburg, und hat auch wegen der räumlichen Nähe in Gladbeck nachgefragt. Ein Verein, den er aus der Liga und von seinem Kumpel Max Krönung kennt. Aus diesem persönlichen Kontakt ist dann das Engagement entstanden.

Tobias Reich wird zur neuen Saison Teil der Drittliga-Mannschaft werden. Zum Trainingsauftakt wird Trainer Holger Krimphove eine veränderte Mannschaft präsentieren, es gibt einige Neuzugänge (siehe Kasten), aber auch einige Abgänge.

Am prominentesten ist der Wechsel vom Rückraumrechten Michael Kintrup, der kommende Saison in der Bundesliga bei Balingen-Weilstetten spielen darf. Außerdem muss Krimphove in der nächsten Saison auf Alexander Tesch verzichten – er tritt wegen der Arbeit kürzer und kann nicht mehr ausreichend für die dritte Liga trainieren. Nächste Saison spielt er Verbandsliga beim HSC Eintracht Recklinghausen.

Quelle: derwesten.de – Tobias Kestin | Foto: Uwe Schaffmeister

Der erste Freiluft-Wettkampf des Jahres sorgte bei den Leichtathleten von VfL und TV Gladbeck auch gleich für Jubel: Beim Werfertag im Stadion überzeugte VfL-Athletin Maxim Monique Stolle beim Speerwurf mit 39,36 Metern und einem ersten Platz, beim Turnverein landete Laura Depta am höchsten: 37,17 Meter warf sie den Diskus, das bedeutete den ersten Platz in der weiblichen Jugend U20.

Insgesamt 97 Athleten aus 30 Vereinen des Landes gingen bei hervorragenden äußeren Bedingungen an den Start. Insgesamt zählten die Veranstalter 195 Starts. Die Veranstalter freuten sich darüber, dass so viele Teilnehmer gekommen sind, obwohl gleichzeitig die westfälischen Winterwurfmeisterschaften in Wiblingwerde ausgetragen wurden.

Auch die heimischen Sportler des VfL und TV Gladbeck nutzten die Gelegenheit zur Formüberprüfung und erzielten an diesen Tag gute Platzierungen. Dies galt allerdings nicht für Caroline Klöckner, die krankheitsbedingt das Bett hüten musste.

Rang 3 für André Krüger

Stefan Markus Krüger (VfL) erzielte im Speerwurf der Männlichen Jugend U20 41,20 Meter und belegte den vierten Rang. Julian Meuer (VfL) schaffte es auf dem zweiten Platz mit 43,41 Meter beim Speerwurf der Männlichen Jugend U18 und André Krüger (VfL) kam in der Klasse M15 beim Speerwurf mit 31,40 Meter auf den dritten Rang.

Im Kugelstoßen der M14 belegte Maximilian Krügerke (TV) mit 9,42 Meter Platz drei, gefolgt von sein Vereins-Kollegen Miles Lesley Sidzik mit 9,20 Meter auf dem vierten Platz. Gleiche Platzierung erzielten die Beiden im Diskuswurf der M14: Hier erzielte Maximilian Krügerke 24,69 Meter und Miles Lesley Sidzik 20,73 Meter. Beim Speerwurf der M14 wurde Miles Lesley Sidzik mit 33,36 Meter Dritter.

Im Kugelstoßen der W15 belegte Magdalena Kensy, Athletin des VfL Gladbeck, den zweiten Platz mit 9,36m, in der Altersklasse W14 kam Anne Berger mit 9,05m ebenfalls auf den Silberrang, gefolgt von Alina Stwertetschka (beide VfL), die 8,07 Meter erzielte und Mara Michelle Leiting (TV), die die 3-kg-Kugel 7,94 Meter weit stieß. Im Speerwurf der Jugendklasse W14 platzierte sich Anne Berger (VfL) auf Platz zwei mit 30,50m, gefolgt von Laura Nikolay mit 28,88m und Neele Schuten mit 25,86 m (beide TV). Annika Gruhlke (VfL) belegte den zweiten Platz im Speerwurf der Klasse W15 mit 15,40m.

Positives Fazit der Veranstalter

Eine positive Bilanz zog Sportwart Rainer Krüger nach der Veranstaltung. Der Zeitplan hat funktioniert, die Leistungen der Athleten waren gut und die auswärtigen Teilnehmer äußerten ihre Zufriedenheit über die guten Wurfanlagen in Gladbeck.

Quelle: derwesten.de

„Es ist wohl Glück und Zufall, dass ich nicht beim diesjährigen Boston-Marathon gestartet bin und den schrecklichen Anschlag miterleben musste, denn die Stadt steht auf jeden Fall auf meiner Liste“, sagt Axel Podschwadek. Als Mitglied der Gladbecker Fun Runner bekannt dafür, kontinuierlich bei internationalen Lauf-Veranstaltungen dabei zu sein, erreichten ihn gestern zahlreiche besorgte Anfragen via Handy-Kurznachricht.

„So viele“, berichtet der laufende Globetrotter, „dass ich auf meiner Facebook-Seite mit den Infos reagiert habe, dass ich nicht in Boston bin und es mir gut geht“. Nicht nur weltweit, auch in der gesamten Gladbecker Läuferszene verbreitet sich noch am Montag blitzschnell die schreckliche Nachricht von dem Bombenanschlag, den Toten und vielen Verletzten. „Immer mit der bangen Frage, ob bekannte oder Freunde unter den Opfern sein könnten“, berichten sowohl DLV-Athlet Tim Tersluisen als auch VFL-Fun-Runner-Leiterin Anja Rückmann. Die Gladbeckerin ist selbst schon drei Mal beim New York Marathon mitgelaufen. Dort will 2014 auch ein Team von rund 30 Gladbeckern antreten.

„Natürlich kommt einem da auch die Großveranstaltung vor der eigenen Haustür in den Sinn“, sagt Anja Rückmann. Der Vivawest Marathon am 12. Mai, für den die Fun Runner mit mehr als 50 Läufern gemeldet sind. Auch Gladbecker Stadtgebiet wird im äußersten Süden in Brauck durchlaufen.

Der einzige „Gladbecker“ Verpflegungsstand für die teilnehmenden Läufer steht an der Ecke Horster-/ Heringstraße.

Infogespräch kurzfristig abgesagt

Hier soll dann auch kräftig unter der Regie des IG BCE Regionalforums und weiteren Helferinnen und Helfern wie TV Einigkeit, Fun Runnern, SPD Rosenhügel oder Freiwilliger Feuerwehr mit Musik und kleiner Budenstadt Volksfeststimmung verbreitet werden. Das für Dienstagabend dazu geplante Info-Gespräch im Feuerwehrgerätehaus an der Welheimer Straße hatte der Veranstalter aber „aufgrund des schrecklichen Attentates“ und „traurigen Tages für den Marathon-Sport auf der ganzen Welt“ abgesagt.

In Sachen Sicherheit Vivawest Marathon stünden Veranstalter, Vertreter der beteiligten Städte, Polizei und Sicherheitsdienst in engem Kontakt. „Wir gehen weiter von einer friedlichen Großveranstaltung aus“, sagt Polizeisprecher Guido Hesse. Wobei man sich aufgrund der aktuellen Ereignisse sicher zusammensetzen werde, „um zu besprechen, ob noch etwas am Sicherheitskonzept verbessert oder intensiviert werden kann“.

Quelle: derwesten.de – Marcus Esser

Der VfL Gladbeck hat den zweiten Matchball in der dritten Liga vergeben: In der letzten Viertelstunde gegen die HSG ART Düsseldorf vergaben die Handballer sicher geglaubte zwei Punkte gegen den Abstiegskandidaten.

ART Düsseldorf –
VfL Gladbeck 34:33 (16:20)

VfL: Defte, Andreas Tesch, Schmedt (3), Hüsener (1), Kunze (3), Deffte (2), Singh Toor (2), Krönung (10), Mollenhauer (4), Alexander Tesch (4, 0/1), Schomburg (4, 1/2).
Spielfilm: 0:1 (1.), 2:1 (5.) 5:5 (10.), 9:9 (15.), 11:13 (17.), 12:15 (21.), 16:20 (30.), 19:23 (35.), 20:25 (38.), 26:29 (47.), 29:30 (51.), 32:32 (56:), 33:33 (59.), 34:33 (60.).

Genau zwei Mal lag der Tabellenvorletzte Düsseldorf gegen Gladbeck vorne: In der fünften und in der 60. Minute. Und diese letzte Spielsekunde zählt nun einmal im Sport. „45 Minuten haben wir das Spiel bestimmt“, hadert Trainer Holger Krimphove. In die Halbzeit ging es mit 20:16, danach lag Gladbeck sogar mit fünf Toren vorne (38.) Danach ging es für die Gladbecker bergab.

Die Niederlage kann Krimphove an zwei Dingen festmachen: Zum einen habe sein Team in den letzten fünf Spielminuten unter merkwürdigen Schiedsrichter gelitten. Tim Deffte musste zwei Minuten raus, weil er seinem Gegenspieler sagte „Bleib ruhig.“ Und auch der entscheidende Siebenmeter sei keiner gewesen.

 

Augenverletzung bei Alex Tesch

Zum anderen geht der VfL drei Spiele vor Schluss endgültig auf dem Zahnfleisch: Schon vor dem Spiel sagte Freddie Steinbach wegen Grippe ab, kurz vor Schluss musste Alexander Tesch mit einer Augenverletzung vom Feld (siehe Kasten) – ohne Auswechselspieler fehlten einfach die Kraftreserven.

„Das war eine ganze knappe Niederlage“, sagt Holger Krimphove im Anschluss. Angesichts der Verletztenliste könne er seinem Team keinen Vorwurf machen.

Nach der Niederlage wird sich der VfL noch eine Woche gedulden müssen, bis der endgültige Klassenerhalt gesichert werden kann: Samstag, 20. April, kommt Eintracht Hagen (19.30 Uhr)

Quelle: derwesten.de – Tobias Kestin | Foto: Stefan Arend

Liebe Mitglieder,

am Donnerstag, 25. April um 19.00 h im Bürgerhaus Ost, Bülser Str. 172/Eingang Bossler Weg
(f. Navi bitte Bossler Weg eingeben – hier sind auch die Parkplätze)

findet die Jahreshauptversammlung der Familien- und Freizeitsportabteilung statt. Neben Neuwahlen werden Informationen und Veränderungen innerhalb der Abteilung teil der Agenda sein.

Alle Mitglieder der Sektion sind hierzu herzlich eingeladen.

In einem äußerst spannenden Viertelfinale unterlag der VfL Gladbeck SuS Merklinde erst in der Verlängerung mit 2:3.

VfL Gladbeck – SuS Merklinde 2:3 n.V. Ein Viertelfinale, wie es der Kreispokal nur selten erlebt, haben sich der VfL Gladbeck und der SuS Merklinde geliefert. Und auch wenn der VfL den Kürzeren zog, sind die Gladbeckerinnen zufrieden.

 Beide Teams machten von Beginn an Druck, das erste Tor erzielte der Gast in der 19. Minute. In der 31. Minute war es dann Dana Trzuskowsky, die aus spitzem Winkel das 1:1 erzielte. Unentschieden ging es dann in die Pause, nach der erst Merklinde wieder in Führung ging (Freistoß, 56.). Jojo Labas sorgte nur neun Minuten später wieder für den Ausgleich.

Merklinde musste bis in die Verlängerung auf den Siegtreffer warten: In der 94. Minute ist die VfL-Abwehrreihe unaufmerksam und es steht 3:2 für den Gast. Latte und Pfosten verhinderten den Ausgleichstreffer und bedeuteten das Kreispokal-Aus im Viertelfinale für den VfL Gladbeck.

Trotzdem: Das Trainergespann Krieger/Wehner fanden nur lobende Worte für die VfL-Damen, die eine klasse Partie abgeliefert und alles abgerufen haben. Das sieht übrigens auch der Gegner so: „Das Spiel war noch viel spannender, als es der Spielbericht wiedergibt. All die Chancen, Paraden und Rettungsaktionen hier jetzt wiederzugeben, würde den Bericht sprengen. Wer dabei war, weiß wie spannend das Spiel war.“

Quelle: derwesten.de – Redaktion Gladbeck | Foto: Ulla Michels

Eigentlich kann der Handball-Drittligist VfL Gladbeck vollkommen entspannt sein: Nur wenn der VfL alle Spiele verliert und Adler Königshof alles gewinnt, droht der Abstieg – und selbst dann nur, wenn der VfL in der Relegation versagt. Eigentlich könnte der VfL also am Sonntag gegen den Tabellensiebten Rheinhausen die Füße hochlegen und die letzten nötigen Punkte in einer Partie gegen Gegner aus der unteren Tabellenregion holen.

Aber zum Glück spielt der VfL Gladbeck Handball. „Und verlieren macht keinen Spaß“, sagt Trainer Holger Krimphove.

Am Sonntag steht also für das Team wieder Vollgas auf dem Programm. Ob Düsseldorf die Abstiegsfrage mit einem Sieg am Samstagabend klärt? Das ist Holger Krimphove egal: „Wir müssen gewinnen“, sagt er. Gegen den Tabellensiebten wird das nicht allzu leicht, weiß Krimphove.

Denn auch die Rheinhauser sind Handballer, die nehmen den Fuß nur minimal Gas – deren erklärtes Ziel ist der Sprung auf den fünften Platz, dafür dürfe kein Spiel mehr verloren werden. Der VfL wird also kämpfen müssen, soll der Klassenerhalt schon an diesem Wochenende klappen.

Krimphove findet viel Lob für den OSC Rheinhausen

Dass es nicht leicht wird, zeigen der Respekt und das Lob von Krimphove: Rückraum toll, variable Deckung super, das Spiel am Kreis auch und der sehr gute Gegenstoß der Gegner vervollständigt die Stärken des Gegners in Krimphoves Augen.

Und auch der Gastgeber findet nur gutes am VfL und erwartet ein ebenso schweres Spiel. „Das ist eine junge Mannschaft, die vor allem im Rückraum sehr gut besetzt ist und eine stabile 6:0-Deckung stellt“, lobt der Rheinhauser Trainer Jörg Förderer.

Während aus sportlicher Sicht beim OSC Rheinhausen alles in Ordnung scheint – es fehlen Maik Schneider und Leistungsträger Robin Flemmig – rumort es organisatorisch enorm. Die anstehende, nicht störungsfrei verlaufende Fusion mit Hamborn 07 hinterlassen Spuren in der Mannschaft. Körperlich hätten sie sich fit gehalten, aber im Training ging es eher darum Spaß zu haben, heißt es auf der OSC-Internetseite.

Der VfL muss voraussichtlich auf vier Spieler verzichten: Recep Koramannn (Schulter), Steffen Lüning (Schnittverletzung), Michael Kintrup (Daumenverletzung, spielt vielleicht) und Andreas Hüsener (umgeknickt).

Quelle: derwesten.de -Tobias Kestin

…trainierten die U-19 Fahrer Tim Sender und Dominik Gloger. In der Woche vor Ostern stand für die beiden Jugendlichen, die seit November letzten Jahres der Radsportabteilung des VfL Gladbeck angehören, das Frühjahrstrainingslager auf dem Programm. Nachdem im vergangenen Jahr in der Eifel, nahe der Luxemburger Grenze trainiert wurde, war in diesem Jahr wieder wie bereits auch 2011 der Ort Dahn in der Pfalz das Ziel.

12. Platz für Tim Sender in Düren Merken

Bei der Anreise in das Trainingslager bot sich den beiden Gladbeckern die Möglichkeit diese mit der Teilnahme am Rennen in Düren Merken zu verbinden. Leider konnte Tim nicht ganz an seinen Vorjahreserfolg (&. Platz in der U 17) anknüpfen, war aber mit einem 12. Rang noch erfolgreich. Dominik musste das Rennen auf Grund eines Defektes leider vorzeitig beenden.

Eine anstrengende Woche

Nachdem am Montag und Dienstag insgesamt 146 Kilometer auf dem Rad absolviert worden waren, ging es am Mittwoch für Tim und Dominik dann auf die Spuren der Deutschlandtour. Die geplante 90 Km Runde führte sie von Dahn bis hinauf zum Johanniskreuz, dem Berg, der schon bei der Schlussetappe der Deutschlandtour 2003 den Profis das Leben schwer machte. Für den Donnertag stand dann eine Trainingsrunde durch Frankreich auf dem Programm. Dabei wurden auf einer Strecke von Dahn durch das Fischbachtal bis Wissembourg, weiter durch Climbach, Lembach und Bitche bis zum Grenzübergang Waldhouse und von dort aus zurück nach Dahn insgesamt 118 Km absolviert.

Leider konnten die beiden Fahrer des VfL Gladbeck auf Grund der kalten Witterung nicht die für diesen Tag eigentlich geplante Königsetappe, die Schlussetappe der Deutschlandtour von Bad Dürkheim bis Saarbrücken in Angriff nehmen. Um das Risiko einer Erkältung in der gerade beginnenden Straßenrennsaison zu minimieren, absolvierten sie 212 Km auf einem 38 Km großen Rundkurs, der nicht so weit von der Jugendherberge entfernt liegt.

Ausblick

Ob die ca. 566 in dieser Woche absolvierten Trainingskilometer ihren Zweck erfüllt haben, wird sich in den kommenden Wochen zeigen. Nach einem Rennen am kommenden Sonntag in Uedem steht bereits am 14.April das erste Sichtungsrennen der Saison in Steinfurt auf dem Programm. Eine Woche später folgt dann das Rennen Rund um Düren, dem besonders Tim Sender entgegenfiebert. Bei diesem Rennen konnte er mit einem 10. Platz einen seiner Erfolge der Saison 2012 erringen.

Quelle: Ulrich Trippner

Radfahrer auf Weg zum Johanniskreuz

Dominik Gloger auf der Steigung zum Johanniskreuz
Foto: Ulrich Trippner

 

 

Radfahrer bei Bergabfahrt

Tim Sender
Foto: Ulrich Trippner

 


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