12. Okt. 2015
VfL-Athleten mit Stammplätzen in Bestenlisten
Hoch zufrieden sind die Aktiven und Trainer im Schwimmlager des VfL Gladbeck aktuell. In einer ersten Zwischenbilanz Bilanz der laufenden Saison haben die Athleten allen Grund zur Freude: So liegen diese nahezu vollständig in den oberen Rängen der Jahrgangs-Bestenlisten des Deutschen Schwimmverbandes (DSV). Trainerin Sandra steiger : „Das ist der beste Saisonstart in der Geschichte des VfL“.
1 Lara Pillokat (Jg. 99) markiert aktuell über 50m Brust in 0:32,97 min. den ersten Rang. Auf der doppelten bzw. vierfachen Distanz (100m und 200m Brust) belegt sie Rang zwei. Auch die 200m Lagen bedeuten für sie einen hervorragenden sechsten Rang im Ranking.
2 Marina Koop (Jg. ‘00) stärkste Lage-Zeit sind derzeit die 200m Brust. Hier findet sie sich in 2:35,91 min. auf Rang vier wieder. Über 50m sowie 100m Brust rangiert die Gladbeckerin jeweils auf Platz sieben.
3 Mareike Ehring (‘01) hält ebenfalls Top-Platzierungen: Die Beste gelang ihr dabei in der noch jungen Saison über 100m Schmetterling. In 01:05,03 min. war in Deutschland in ihrem Jahrgang niemand schneller. Ihre Saison-Freistilbestzeit von 00:59,03 min. bedeuten mit Rang zwei die nächstbeste Platzierung, dicht gefolgt von ihrer nächsten Marke über 50 Schmetterling in 00:29,11 min. mit Position vier. Über 50m Freistil in 00:27,16 min. belegt Ehring Platz fünf.
4 Nina Steiger (97) rangiert über 400m Freistil in sehr guten 4:44,16 min. auf dem sechsten Platz und über 200m in der gleichen Disziplin in 2:15,67 min. auf dem 15. Rang in ihrer Altersklasse.
5 Lisa Ortberg (97), Freistil- und Rückenspezialistin des VfL Gladbeck, belegt in ihren Lieblingsdisziplinen vordere Plätze. Auf den Wettkampfstrecken von 100m sowie 200m Rücken „fischte“ sie sich in einer Zeit von 1:08,54 bzw. 2:30, 99 min. Platz 14. Über 400m Freistil hat sie aktuell Platz zwölf inne und über 200m Freistil ist sie hinter Vereinskameradin Nina Steiger zu finden.
6 Christopher Theis rangiert bei den Herren-Listen unangefochten in den höchsten Platzierungen in Deutschland. Über 400m Freistil in hervorragenden 4:03,40 min. markieren für ihn Rang eins im entsprechenden Ranking. Der Langstrecken- und Freiwasserspezialist des VfL setzte zudem weitere Duftmarken für die Konkurrenz: Auf 100m (00:52,50) und 200m Freistil (1:54,32 min.) lässt das lokale Nachwuchs-Talent des bisher bis auf Platz eins nicht viel übrig für die Kontrahenten. Fotos: VfL Gladbeck
Quelle: derwesten.de – Steffen Bender | Foto: Joachim Kleine-Büning
8:0-Punkte haben die Handballer des VfL Gladbeck in den ersten vier Spielen der Oberliga-Saison geholt. Über den Auftakt, die Liga und das Verletzungspech sprach in der Herbstpause WAZ-Redakteur Thomas Dieckhoff mit dem Trainer der Rot-Weißen, Sven Deffte.
Ihre Mannschaft hat 8:0-Punkte geholt und dabei nicht nur in Jöllenbeck gewonnen, sondern auch gegen die Teams aus Altenhagen und Menden, die zu den Mitfavoriten auf den Titel zählen. Ich kann mir vorstellen, der Trainer des VfL Gladbeck kann mit dieser Zwischenbilanz gut leben.
Deffte: Ich bin total zufrieden – und das nicht nur mit den Ergebnissen. Wir haben nämlich, von der ersten Partie gegen Gevelsberg, als bei uns noch Sand im Getriebe war, auch sehr ordentlichen Handball gespielt. Selbst das schwere Spiel gegen Jöllenbeck hätten wir ja höher gewinnen können, wenn wir unsere Freien genutzt hätten.
Heißt das, dass die Oberliga Westfalen in dieser Saison doch nicht so stark ist wie auch Sie immer betont haben?
Die Liga ist sehr ausgeglichen. Und wenn man ehrlich ist, muss man sagen, dass wir in Jöllenbeck auch hätten verlieren können. Und in Menden hätte das Spiel nach dem Ausgleich zum 20:20 durchaus kippen können. Ich bin nach wie vor überzeugt davon, dass in diesem Jahr jede Mannschaft jede andere schlagen kann und es kein Team gibt, bei der man vorher schon weiß, dass man es mit zehn Toren schlägt.
In brenzligen Situationen, von denen es in den ersten vier Spielen ja schon einige gab, hat der VfL Gladbeck sehr abgeklärt gewirkt. Hat Ihre Mannschaft aus der Vergangenheit etwas dazu gelernt?
Der Kern unseres Teams hat in den vergangenen drei Jahren in der Dritten Liga gespielt. Und da haben wir enge Spiele häufig genug verloren. Sorgen macht uns derzeit die Breite des Kaders, nach den schweren Verletzungen, die Marius Leibner und Dustin Dalian erlitten haben, könnten wir eigentlich noch einen Spieler gebrauchen, der im Rückraum Max Krönung mal entlasten und der auch decken kann.
Zum jetzigen Zeitpunkt dürfte es schwierig werden, einen passenden Spieler zu finden, oder?
Wir sind auf der Suche, und kurzfristig können wir auch einen Spieler aus der zweiten Mannschaft oder unserer A-Jugend dazunehmen. Bis Anfang Dezember können wir aber erst einmal sicher mit Max Krönung planen.
Kam Ihnen die Herbstpause jetzt eigentlich gelegen?
Wir hatten einen Lauf und hätten einerseits gerne weitergespielt. Andererseits können die Jungs nun noch mal durchatmen. Und ich selber habe jetzt mehr Zeit, mich auf die nächsten Gegner vorzubereiten. Die Pause kam uns insofern gelegen, als in der vergangenen Woche drei oder vier Spieler stark erkältet waren und weitere drei arbeiten mussten, so dass eine Einheit komplett ausgefallen ist.
Wird der VfL, um wieder in den Spielrhythmus zu kommen, vor dem Ligahit am 17. Oktober gegen den Tabellenvierten TuS Spenge noch einen Test absolvieren?
Wir wollten eigentlich am 10. oder 11. Oktober gegen Riemke spielen. Max Krönung und Björn Sankalla müssen an diesem Wochenende aber arbeiten und ich selbst habe einen Trainerlehrgang. Ich habe mich mit Timo Marcinowski (Trainer von Teutonia Riemke und früher langjähriger Spieler des VfL, d. Red.) darauf verständigt, dass wir vielleicht am Montag oder Dienstag vor der Partie gegen Spenge gegeneinander spielen. Das entscheiden wir relativ kurzfristig.
Quelle: derwesten.de – Thomas Dieckhoff
08. Okt. 2015
Timo Marcinowski auf Rang eins der Torschützenliste
1533 Treffer sind der Spitzenwert seit 1991. Max Krönung bringt es mit über sieben Toren auf die beste Quote.
Auffälligster Spieler in Reihen des VfL Gladbeck war auch in den ersten vier Partien der Oberliga-Saison 2015/2016 Max Krönung. Der wurfgewaltige Rückraumlinke hat schon wieder 36/5 Treffer erzielt und führt damit die Torschützenliste der westfälischen Staffel vor Leon Ludwigs (TuS 97 Bielefeld-Jöllenbeck, 35/2) und Phil Holland (TSG A-H Bielefeld, 29) sowie Jannik Borcherding (LIT Handball, 29/6) an. Für Krönung spricht, dass eigentlich immer auf ihn Verlass ist. In Menden etwa bot der Rückraumlinke eine mittelprächtige Leistung, er erzielte aber ungeachtet dessen zehn Tore.
Wie wertvoll Krönung ist, belegt vor allem eine Statistik. Seit er anno 2012 von Hamborn 07 an die Schützenstraße nach Gladbeck gewechselt ist, hat der aus Gelsenkirchen stammende Spieler 89 Partien für den VfL bestritten und 654-mal getroffen. Krönung erzielt durchschnittlich 7,35 Tore pro Partie! Zum Vergleich: Timo Marcinowski, der viele Jahre lang der Haupttorschütze der Rot-Weißen und insgesamt 1533/218-mal erfolgreich war, kam „nur“ auf eine Quote von 4,81 Treffer pro Spiel.
Mit seinen 1533 Toren ist Marcinowski nach wie vor bester Schütze der Gladbecker. In Thorben Mollenhauer (1142/61 Tore in 235 Spielen) folgt ein noch aktiver VfL-er. Mit seinen 654/100 Treffern nimmt Max Krönung in dieser Wertung aktuell den sechsten Platz ein.
VfL-Torjäger Top 20 seit 1991:
1. Timo Marcinowski 1533/218, 2. Thorben Mollenhauer 1142/61, 3. Sven Deffte 983/255, 4. Andre Bergermann 754/49, 5. Jan Garschagen 654/164, 6. Max Krönung 654/100, 7. Peter Reisner 614/217, 8. Michael Kintrup 605/4, 9. Heiko Brandes 571/3, 10. Sebastian Schmedt 532, 11. Carsten Kremling 509, 12. Josef Hegemann 484/44, 13. Ingo Häusler 477/72, 14. Alexander Tesch 469/9, 15. Gregor Bula 418/139, 16. Christopher Klasmann 387/88, 17. Marcel Nichulski 364/7, 18. Frank Schumann 333/35, 19. Marcel Giesbert 276/1, 20. Pascal Kunze 263.
VfL-Torjäger mit der besten Quote:
1. Max Krönung 7,35, 2. Felix Zenka 5,75, 3. Michael Kintrup 5,71, 4. Peter Reisner 5,53, 5. Christopher Klasmann 5,16, 6. Thorben Mollenhauer 4,86, 7. Timo Marcinowski 4,81, 8. Heinz Reul 4,54, 9. Michael Zajusch 4,36, 10. Jörg Schomburg 4,35, 11. Ingo Häusler 4,34, 12. Frank Schumann und Elmar Doebber 4,27, 14. Lukas Krings 4,20, 15. Sebastian Schmedt 4,12, 16. Michael Hegemann 3,88, 17. Torsten Sziesze 3,87, 18. Thomas Scholz 3,85, 19. Robert Lukic 3,84, 20. Jan Brosch 3,80.
Die meisten Spiele für den VfL: 1. Sven Deffte 429, 2. Tim Defte 421, 3. Andre Bergermann 374.
Quelle: derwesten.de – Thomas Dieckhoff
08. Okt. 2015
DSV nominiert zwei VfL-Talente
Trainer Schulz gratuliert Online
„Es war eine echte Überraschung, dass Mareike Ehring und Christopher Theis in den D/C-Kader des DSV berufen worden sind“, erklärte Trainer Harry Schulz in einer ersten Reaktion auf die Nominierung der beiden VfL-Athleten durch den DSV. Schulz weilt derzeit nicht in Spanien und beglückwünschte seine Schützlinge entsprechend über verschiedene Online-Kanäle. „Ihr dürft stolz auf diese Nominierung sein. Das ist der Lohn für Eure, in den vergangenen Monaten geleistete, harte Arbeit und Euren Trainingsfleiß“, lasen die beiden auf ihren Smartphones.
Sandra Steiger war ebenfalls voll des Lobes: „Da ist schon ein positives Echo durch die gesamte Mannschaft gegangen, als wir von der Nominierung von Mareike Ehring und Christopher Theis erfahren haben“, freute sich die Trainerin.
Duo führt die Bestenlisten an
Mareike Ehring und Christopher Theis markieren derzeit Spitzenplätze in der aktuellen, deutschen Rangliste in ihrer Altersklasse. Ehring liegt dabei auf dem ersten Platz über 100m Freistil und 100m Schmetterling. Theis steht seiner Mannschaftskollegin in Nichts nach: Über 100m, 200m und 400m Freistil führt der Gladbecker Athlet die Liste an. „Wir glauben, dass wir auch in Zukunft noch die eine oder andere Top Leistung von den Beiden sehen werden“, ergänzte Trainer Harry Schulz.
Unter der spanischen Sonne auf Teneriffa werden dem VfL-Kader für die kommenden Wettkämpfe derweil richtig Beine gemacht. Erst stehen die NRW-Meisterschaften für die heimischen Schwimm-Talente auf dem Programm, ehe die Athleten bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften in Wuppertal gefragt sein werden.
Quelle: derwesten.de – Steffen Bender
04. Okt. 2015
VfL trifft auf Tabellenführer
Mit Respekt, betont Trainer Manfred Krieger, fahren die Fußballfrauen des VfL Gladbeck am Sonntag, 4. Oktober, zu ihrem Kreisliga-A-Spiel nach Herne. Kein Wunder, Gastgeber Wanne-Eickel 11 ist schließlich Tabellenführer. Ungeachtet dessen, so der Übungsleiter der Rot-Weißen, haben sich „seine“ Damen einiges vorgenommen.
Gladbeck vergibt zu viele Chancen
„Wir möchten“, so Krieger vor der Partie, die um 17 Uhr angestoßen wird, „dem Spitzenreiter auf jeden Fall alles abverlangen.“ Um eine Chance zu haben, einen oder gar drei Punkte zu holen, werden die Gladbeckerinnen ihre Chancen besser verwerten müssen als zuletzt bei der 0:1-Heimniederlage gegen Preußen Sutum. Krieger:“Es war einen absolut vermeidbare Niederlage. Wie so häufig, wurden Möglichkeiten zu fahrlässig vergeben.“
Auch die B-Juniorinnen kassierten zuletzt eine Niederlage. In Horst-Emscher gab’s ein 1:2 (0:2). Den Anschlusstreffer für den ältesten Nachwuchs des VfL erzielte aus gut 18 Metern Distanz Hanan Ben Bakir. Ein verdientes Tor. Denn nach dem Seitenwechsel waren die Gladbeckerinnen die tonangebende Mannschaft gewesen. Aber auch die ließen gute Gelegenheiten aus.
Ebenfalls leer gingen die E-Junioren des VfL aus. Soe verloren gegen den BV Horst Süd mit 1:3.
Quelle: WAZ Gladbeck, Lokalsport; Printausgabe vom 03.10.2015 | Foto: Pixelio
01. Okt. 2015
Geänderte Öffnungszeiten in den Herbstferien
In den Herbstferien vom 05.10.2015 bis zum 16.10.2015 bleibt die Geschäftsstelle Montag nachmittags geschlossen. Montag bis Freitag sind wir vormittags wie gewohnt für Sie da!
Allen Mitgliedern und Freunden des VfL Gladbeck wünschen wir schöne und erholsame Ferien.
Ihr Geschäftsstellen-Team
29. Sep. 2015
A-Jugend des VfL Gladbeck ringt Schalke 04 nieder
„Damit haben wir ein kleines Ausrufezeichen gesetzt.“ Mit diesen Worten kommentierte Pascal Kunze, Trainer der Handball-A-Jugend des VfL Gladbeck, den 34:30-Erfolg seines Teams in der Landesliga beim FC Schalke 04. Die Rot-Weißen gewannen auch ihr fünftes Saisonspiel und führen somit punktgleich mit SuS Oberaden die Tabelle an.
männl. A-Jugend, Landesliga: FC Schalke 04 – VfL Gladbeck 30:34 (18:15). In der ersten Halbzeit sah es noch nicht nach einem weiteren Sieg der Gladbecker aus. Die offensive Deckung funktionierte dieses Mal nicht, so dass die Gastgeber mit einer Drei-Tore-Führung in die Halbzeitpause gingen. Trainer Martin Blißenbach, der seinen Kollegen in Gelsenkirchen vertrat – Kunze spielte mit den Oberliga-Männern des VfL in Menden – stellte daher die Abwehrformation um. Mit Erfolg. Außerdem boten die Gladbecker nach dem Seitenwechsel kämpferisch eine klasse Leistung und gewannen daher auch verdient.
Weiter geht’s nach den Herbstferien mit schweren Partien gegen die SG Schalksmühle-Halvers Juniors und beim HSC Haltern-Sythen. „Das sind richtungweisende Spiele“, so Kunze, „danach wissen wir, ob wir in der Tabelle ganz oben mitmischen können oder nicht.“
Männl. B-Jugend, Landesliga: VfL Gladbeck – TV Emsdetten 24:26 (12:15). Kai Brockmann, der Trainer des VfL Gladbeck, war nach den 50 Minuten enttäuscht – von der Leistung seiner Mannschaft, aber auch von der Vorstellung des Gegners. Die Schiedsrichter hätte er auch noch dazuzählen können, denn auch diese hatten wie die Teams einen gebrauchten Tag erwischt. „Wenn man bedenkt, dass Emsdetten und wir bis zum Schluss in der Oberliga-Qualifikation vertreten waren, dann war das ein schwaches Spiel“, sagte Brockmann. Und: „Wir haben in der Qualifikation bessere Leistungen gezeigt.“
Lethargischer Auftritt der B-Jugend
Der VfL, der sich in der ersten Halbzeit äußerst schwach präsentierte und mit dem Rückstand von drei Toren gut bedient waren, wachte erst nach dem Seitenwechsel aus ihrer Lethargie auf. Es passte aber zum vermaledeiten Spiel in der Riesener-Halle, dass der Ausgleichstreffer zum 16:16 (33.) auf der Anzeigetafel der Riesener-Halle nicht festgehalten wurde. Letztlich war dies egal, weil Emsdetten in der Folge immer in Führung lag. Der Nachwuchs des Zweitligisten aus dem Münsterland durfte sich bei seinem Torhüter bedanken, dass er in Gladbeck die zwei Punkte errungen hat.
C-Jugend, Oberliga-Vorrunde: FC Schalke 04 – VfL Gladbeck 37:25 (17:12). Am Sonntagmittag stand das Lokalderby gegen den FC Schalke 04 für die heimischen C-Junioren auf dem Programm. Gegen den starken Gegner brach sich Younes El Aidi jedoch nach 10 Minuten den Daumen und wird dem VfL längere Zeit fehlen. Das war einer von vielen Gründen für die Niederlage gegen den S04 am jüngsten Spieltag. Nach der Hinrunde der Oberliga-Qualifikation belegt der VfL nun Rang vier.
Quelle: derwesten.de – Thomas Dieckhoff | Foto: Lutz von Staegmann
Die Schwimm-Athleten des VfL Gladbeck starteten am vergangenen Wochenende beim internationalen Team-Cup in Gelsenkirchen. Neben Konkurrenten aus der unmittelbaren Region, stellten sich die Rot-Weißen auch Vereinen aus Bremerhaven und der Schweiz.
Von Müdigkeit keine Spur
„In der Woche unmittelbar vor dem Wettkampf hatten wir auf unserem Trainingsplan noch ein sehr anstrengendes Programm, mit bis zu 60km Schwimmen, absolviert“, so VfL-Trainer Waldemar Götze. Dennoch: Zahlreiche Podiumsplätze und vielfache neue persönliche Bestzeiten erschwammen sich die heimischen Talente.
Besonders überzeugen konnte Mareike Ehring (2001). Bei allen Starts erklomm die junge Gladbeckerin Podestplätze. Über 50m und 100m Schmetterling sowie 100m Freistil ging es auf dem Treppchen mit goldener Medaille ganz nach oben. Ehring sicherte sich zudem Silber auf der Distanz von 100m Rücken. Mit Rang drei und entsprechend Bronze über 50m Freistil komplettierte sie ihre Sammlung.
Christopher Theis (99) erschwamm sich Gold über 200m Lagen und 400m Freistil. Zu Silber reichte es über 100m Brust sowie Rang drei über die 100m-Distanz im Freistil. Krönen konnte der Gladbecker seine hervorragenden Leistungen durch neue Bestzeiten über 200m Lagen mit 02:10,75 min. und zudem mit 04:03,40 min. über 400m Freistil.
Maria Koop (2000) präsentierte sich trotz des harten Trainingsprogrammes glänzend aufgelegt. Aus vier Starts resultierten drei Medaillen, mit zwei neue Bestzeiten. Silber gab es jeweils über 50m Brust in 00:34,39 min. und auch über 200m Brust in 02:35,91 min. Diese Zeiten bedeuten nicht nur Edelmetall für die Brustspezialistin, sondern zudem neue, persönliche Bestmarken. Über 100m Bronze gab es schließlich noch einmal Bronze. Aber nicht nur über die Brustdisziplin erntete die Lokalmatadorin die Früchte des anstrengenden Trainings – über 200m Freistil und 400m Lagen gab es Silber und somit gleichzeitig eine neue persönliche Bestzeit in 01:11,42 min.
„Endlich mal wieder eine Bestzeit“, kommentierte Lara Pillokat ihre Zeit über 100m Brust. Diese bedeutete die Qualifikation für das offene Finale. „Ich musste leider absagen, da ich für meine Mathearbeit üben musste. Schade.“
Richtig Grund zur Freude hatte Mara Verjé (2003). Das junge Nachwuchstalent begeisterte Trainer und Zuschauer auf allen Strecken, bei denen sie mit von der Partie war. Ihre Erfolgsreihe startete sie mit einer Zeit von 02:57,72 min. über 200m Brust. Die Goldmedaille sowie eine neue Bestzeit waren der verdiente Lohn. Motiviert durch diesen unerwarteten Erfolg erschwamm sich Verjé Silber über 200m Rücken. Ebenfalls Rang zwei gab es über 100m Rücken, mit einer neuen persönlichen Bestzeit (01:13,36 min.) Ihre Erfolge des Wochenendes veredelte die Athletin mit Gold auf 100m Brust in 01:23,01 min. sowie Bronze auf 100m Freistil (01:06,51 min.) mit jeweils neuer Bestzeit.
Quelle: derwesten.de
29. Sep. 2015
Mehrgenerationenwoche verbindet Jung und Alt
Jung und Alt gemeinsam waren sportlich aktiv. Im Programm der Mehrgenerationswoche des Sport für bewegte Bürger (SfB), wie sich der Gladbecker Sportverein für Senioren (Sport für betagte Bürger) neuerdings nennet, kooperierte auch der VfL Gladbeck mit der Erich-Kästner-Realschule.
Übungsleiterin Sigrid Berger und ihre Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer schulten unter dem Motto “ Alles Gute für den Rücken – Er trägt die Last ein Leben lang“ soziale und motorische Fähigkeiten sowohl der Senioren als auch der Schüler. Durch gegenseitige Unterstützung und Hilfestellung lernen Alt und Jung voneinander, was auch noch Spass und Freude machte.
29. Sep. 2015
VfL Gladbeck gönnt sich keine Herbstpause
Nein, besonders gefeiert haben die Oberliga-Handballer des VfL Gladbeck ihren Erfolg bei der HSG Menden-Lendringsen nicht. „Ich war noch bei Max, wir haben ein bisschen am Computer gezockt“, berichtet etwa VfL-Kapitän Thorben Mollenhauer, der den Abend mit Torjäger Max Krönung also ruhig ausklingen ließ und sich am Tag danach die Partie der eigenen B-Jugend gegen den TV Emsdetten anguckte.
Dass die Rot-Weißen im Forum der Oberliga Westfalen mittlerweile zu den Aufstiegsfavoriten gezählt werden – Brandy72 schreibt beispielsweise „Favorit: Ganz klar Gladbeck“ – ist zum jetzigen Zeitpunkt so überraschend nicht. Der VfL gewann schließlich seine ersten vier Spiele – und dabei bezwangen Krönung, Mollenhauer & Co. immerhin bereits die beiden hoch gehandelten Mannschaften aus Altenhagen und Menden.
Sven Deffte, der Trainer des VfL Gladbeck, will von einer Favoritenrolle jedoch nach wie vor nichts hören. „Auch in Menden“, so der Übungsleiter, „war es ein enges Spiel, das hätte kippen können.“ Er sehe sein Team, betont Deffte, auf einer Stufe mit Mannschaften wie Ahlen, Altenhagen, Menden und Spenge. „Es hört sich abgedroschen an“, so der Trainer der Rothemden weiter, „aber wir gucken wirklich immer nur von Woche zu Woche.“ Das nächste Spiel am 17. Oktober werde seinem Team wieder alles abverlangen.
Zur Erinnerung: Der VfL Gladbeck empfängt an diesem Samstagabend den TuS Spenge in der Riesener-Halle. Die Spenger kassierten am vergangenen Freitag in Bielefeld gegen Altenhagen-Heepen vor 1300 Zuschauern in der Seidenstickerhalle ihre erste Saisonniederlage. „Der TuS“, sagt Sven Deffte, „ist eine weitere hohe Hausnummer.“
Deffte gab dem Team gestern frei
Eines steht fest: Der VfL Gladbeck wird sich auch auf die Partie gegen den Oberliga-Vizemeister der vergangenen Punkterunde intensiv vorbereiten. Und das heißt, dass das Team – Herbstpause hin, Herbstpause her – durchtrainieren wird. Nur am gestrigen Montag gönnte Deffte den Seinen einen freien Tag. Eventuell wird die Mannschaft auch einen Test absolvieren, um im Spielrhythmus zu bleiben. Darüber hinaus werde man die Zeit nutzen, um den Kopf ein bisschen freizukriegen, so der Trainer der Gladbecker.
Quelle: derwesten.de – Thomas Dieckhoff | Foto: Oliver Mengedoht