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Projekte sorgen dafür, dass der Handballnachwuchs des VfL Gladbeck in Corona-Zeiten aktiv bleibt. Der Jugendleiter äußert einen Wunsch.

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Von Thomas Dieckhoff (WAZ Gladbeck) | Foto: Heinrich Jung (Funke Medien)

Wie geht es im westfälischen Handball weiter? Der Plan B des Verbandes sieht eine Drittliga-Aufstiegsrunde vor. Mit dem VfL Gladbeck?

Als „sehr begrüßenswert“ bezeichnet Tim Deffte, der Leiter der Handballabteilung im VfL Gladbeck, die jüngsten Pläne des Handballverbandes Westfalen zur Fortsetzung der Saison 2020/2021. Falls ab dem 1. März wieder gespielt werden kann, soll die Saison in den Ober-, Verbands- und Landesligen in einer Einfachrunde zu Ende gebracht werden.

VfL Gladbeck sieht sich als „aufstiegswillige Mannschaft“ an

Einen Plan B hat das erweiterte Präsidium des HVW außerdem entwickelt. Dazu heißt es: „Wenn ein Start am 1. März mit einer entsprechenden Vorbereitungszeit nicht möglich ist, werden – sofern dann zulässig – im April und Mai unter allen aufstiegswilligen und -berechtigten Vereinen die vorgesehenen Aufsteiger in den einzelnen Spielklassen ausgespielt.“

Ist der VfL Gladbeck ein aufstiegswilliger Verein? Diese Frage der WAZ beantwortet Tim Deffte prompt: „Wir werden, sollte es dazu kommen, für diese Runde melden.“ Bisher hat allerdings nur der engste Kreis der Rot-Weißen darüber gesprochen, also neben Tim Deffte dessen Bruder Sven, der ja Coach des Oberligateams ist, und Co-Trainer Thorben Mollenhauer.

VfL Gladbeck hat einen Top-4-Platz in der Gruppenphase angepeilt

Dass es jedoch aus Spielerkreisen Einspruch gegen die Meldung für die Aufstiegsrunde geben könnte, kann sich Tim Deffte nicht vorstellen. „Ich gehe davon aus, dass unsere Mannschaft diese Meldung voraussetzen würde“, so der einstige Klassetorwart.

Das ist eine durchaus berechtigte Annahme. Schließlich war es vor dem Saisonbeginn das erklärte Ziel des VfL Gladbeck, in der Gruppenphase einen Top-4-Platz zu erreichen, um danach mitzumischen im Kampf um den Platz für die Dritte Liga Nord-West.

Jugendausschuss des HVW hält sechs Onlinekonferenzen ab

Für Vereine, die nicht aufsteigen wollen, aber die Fortsetzung des Spielbetriebs wünschen, wird vom westfälischen Verband ein entsprechender Wettbewerb organisiert werden. Sportliche Absteiger sind nicht vorgesehen. Nur Vereine, die nicht erneut melden, werden bei der Saisonplanung 2021/2022 nicht mehr berücksichtigt.

Für den Jugendspielbetrieb ist eine Aufnahme des Spielbetriebs nur dann möglich, wenn die Saison nicht wie üblich nach Ostern endet, sondern bis zu den Sommerferien verlängert wird. In sechs Onlinekonferenzen mit den Vereinen holte sich der HVW das Feedback der Basis, was Kai Brockmann, Jugendkoordinator und Trainer im Nachwuchsbereich des VfL, äußerst lobenswert findet.

Von Patrick Radtke (WAZ Bottrop) – Foto: Thomas Gödde

Die Saisoneröffnung soll der erste Schritt in der Zusammenarbeit der Klubs sein. Beide wollen voneinander profitieren, strukturell und sportlich.

Es schien bisher eine unüberwindbare Grenze zu sein, die die Handballverbände Westfalen und Niederrhein und somit auch den VfL Gladbeck und die DJK Adler Bottrop trennte. Dabei liegen zwischen den beiden Hallen gerade einmal neun Kilometer Asphalt, eine Viertelstunde im Auto und schon steht man beim Nachbarn vor der Tür. Geografisch so nah, gedanklich so fern. Damit soll nun aber Schluss und die Partie zur Saisoneröffnung der Adler der Startschuss in eine Zukunft sein, in der beide Vereine sich stetig austauschen und von der beide Klubs profitieren wollen. Sowohl kurzfristig, als auch langfristig.

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Von Thomas Dieckhoff – WAZ Gladbeck | Foto: O. Mengedoht

Der VfL Gladbeck hat bei der Staffel-Auslosung für die Oberliga Pech gehabt. Es geht sechsmal nach Ostwestfalen – u. a. gegen den Topfavoriten.

Großes Pech hatte der VfL Gladbeck um Abteilungsleiter Tim Deffte bei der Auslosung der Staffeln für die Oberligasaison 2020/2021. Die Rot-Weißen bekommen es mit sechs Teams aus Ostwestfalen zu tun.

Wie soll die Saison 2020/2021 in der Handball-Oberliga ausgetragen werden? Zwei Varianten stehen zur Wahl. So hat der VfL Gladbeck gestimmt.

Spieler, Trainer und Verantwortliche des Handball-Oberligisten VfL Gladbeck haben sich entschieden: Sie würden es bevorzugen, in der neuen Saison zunächst in einer Staffel mit acht Mannschaften und danach in einer Aufstiegs- oder Abstiegsgruppe anzutreten. „Wir brauchen ein Konstrukt mit größtmöglicher Flexibilität“, sagt Tim Deffte, Chef der Rot-Weißen.

Variante zwei sieht zwei Staffeln mit jeweils acht Mannschaften vor

Zur Erinnerung: Der Handballverband Westfalen (HVW) hatte seinen Oberliga-Vereinen in der vergangenen Woche für die Saison 2020/2021 zwei Varianten vorgeschlagen. Variante eins sieht eine 16er Liga vor mit Hin- und Rückrunde, also mit insgesamt 30 Spieltagen. Variante zwei sieht zwei Staffeln vor mit jeweils acht Mannschaften mit Hin- und Rückserie und einer daran anschließenden Auf- und Abstiegsrunde. Teams kämen dabei nur auf 22 Partien.

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Der Gladbecker Dziabel ist Co-Trainer bei Frauenhandball-Drittligist PSV Recklinghausen geworden. Was das für seine Tätigkeit beim VfL bedeutet.

Er hat in den vergangenen Jahren bei verschiedenen Handball-Bundesligisten hospitiert. Nun ist Viktor Dziabel bei einem angekommen: Der Gladbecker zeichnet nämlich seit kurzem bei den in die Dritte Liga West aufgestiegenen Frauen der PSV Recklinghausen als Co-Trainer für das Kraft- und Athletiktraining verantwortlich. Stellt sich die Frage: Was bedeutet das für sein Engagement in der Nachwuchsabteilung des VfL Gladbeck?

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Abteilungsleiter Deffte nennt es eine tolle Nachricht: Die Handballer des VfL Gladbeck melden prominenten Zuwachs in ihrem Sponsoren-Netzwerk.

Die Handballer des VfL Gladbeck melden prominenten Zugang in ihrem Sponsoren-Netzwerk: Ab der neuen Saison wird Puma neuer Ausrüster der Rot-Weißen. Die finden sich damit in allerbester Gesellschaft.

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Von Thomas Dieckhoff (WAZ Gladbeck)

Er ist der vorerst letzte Handballer des VfL Gladbeck gewesen, der den Sprung in den Profibereich schaffte. Das macht Michael Kintrup heutzutage.

In 106 Dritt- und Oberligaspielen für die Handballer des VfL Gladbeck hat er 605/4 Treffer erzielt. Das macht ihn zum neuntbesten Torschützen in der jüngeren Geschichte der Rot-Weißen. Nicht nur aus diesem Grund avancierte Michael Kintrup in der Riesener-Halle zum Publikumsliebling. 2014 verließ er den VfL, um bei der HSG Nordhorn-Lingen und später bei Tusem Essen seinen Traum vom Profihandball zu leben. Uns stellte sich jetzt die Frage: Was macht eigentlich Michael Kintrup?

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Foto: Biene Hagel (2014)

Aktuell steht Timo Marcinowski auf dem ersten Platz in der historischen Torjägerliste. Bis zum Führungswechsel ist aber nur eine Frage der Zeit.

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Handball-Oberligist VfL Gladbeck bezwingt Ferndorfs Zweite mit 30:26. Warum Handballchef Tim Deffte kommentierte: „Der VfL hat das Koronavirus!“

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