Chronik

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1921 : Mit dem Arbeiter-Wassersportverein fing alles an

Mit zwei wöchentlichen Übungsstunden fängt alles an. Im städtischen Jugendheim an der Elfriedenstraße wird im Juni des Jahres der Arbeiter-Wassersportverein (AWV) gegründet. Im Oktober des gleichen Jahres wird mit der Gründung einer Kinder- und Jugendabteilung der Grundstein für intensive Jugendarbeit gelegt.

1922 – 1925: Aufwachsen und erwachsen

1922: Reigenschwimmen und Wasserball ergänzen das Sportangebot.

1923 – 1925: Der AWV spielt im Gladbecker Sportleben eine beachtliche Rolle. Wettkampfschwimmer, Wasserballer und die Kunstreigenmannschaft erzielen in Westdeutschland stolze Erfolge.

1926 : Leichathletik und Handball

Einführung regelmäßiger Samstags-Übungsstunden für Leichtathleten und Handballer auf dem Ellinghorster Sportplatz. Faustballspiele bereichern das Angebot.

1928 : AWV international

Internationale Kontakte ergänzen Spiel und Sport. Im Juli besuchen 2478 zahlende Zuschauer das Schwimmfest im Freibad mit Sportlern aus Finnland, Belgien, Berlin und Westdeutschland.

Der AWV wird im Endspiel gegen Freie Schwimmer Düsseldorf mit 7:6 Toren Westdeutscher Wasserballmeister seines Sportverbandes.

1931 : Gründung der Fußballabteilung

23. Januar 1931:

Gründung einer Fußball-Abteilung im AWV. Regelmäßig spielten zwei Senioren-, eine Jugend- und eine Alte-Herren-Mannschaft.

1932 : Mitgliederstand 514

Der AWV zählt 514 Mitglieder. Im Juli internationales Schwimmfest mit „D Waterfrinden Amsterdam“ im Freibad. 2600 Zuschauer säumen die Ränge.

600 Zuschauer besuchen trotz schönen Wetters den Kunstschwimm-Wettkampf zwischen ASV Gelsenkirchen und dem AWV Gladbeck im Hallenbad. 58 Sportler des AWV starten bei den Schwimmfreunden in Amsterdam.

1933 bis 8. Mai 1945: Übergriffe und schließlich Verbot

Die Diktatur der Nazis beginnt. Verfolgung und Terror werden für den AWV und seine Mitglieder unerträglich: Hausdurchsuchungen bei Vorstandsmitgliedern durch die SA, Überfälle nach den Übungsstunden, Raub von Vereinsvermögen und Vernichtung von Vereinsakten. Letzte Vereinssitzung an einem Freitag im März 1933 im Vereinslokal Koopmann an der Horster Straße.
Kurz vor Ende der Sitzung wird von aufgestellten Posten die Ankunft des SA-Überfallkommandos gemeldet.
Es gelingt noch die Flucht durch ein Fenster und über eine hohe Gartenmauer. Kurz danach wird der AWV durch die Nazis verboten.Ein rühriger und erfolgreicher Sportverein muss dem Terror weichen.

Mit der verlorenen Freiheit ruht das Vereinsleben bis 1945.

28. Oktober 1945: Wiederaufbau

Im Schulungsraum der Zeche Graf Moltke findet nach zwöfjähriger Unterbrechung die erste Vereinsversammlung mit 142 Teilnehmern statt. Unter der Leitung unseres letzten Vorsitzenden, Hans Winkel, wählt die Versammlung
Gustav Rogalla zum neuen ersten Vorsitzenden. Zweiter Vorsitzender wird Herbert Kerber, Kassierer Hermann Ostiadal, Schriftführer Max Dikus und Sportwart Artur Schirrmacher.

Die Turnhalle der Aloysiusschule wird von Mitgliedern benutzbar hergerichtet, die erste Übungsstunde beginnt am 22. November 1945. Bereits einen Tag später: Sportstunde in der Kreuzschule.

Mitte Dezember wird der Sportbetrieb im Hallenbad aufgenommen. Alte und neue Kräfte beginnen mit dem erfolgreichen Wiederaufbau des Vereins.

1946 : Aus AWV wird “VfL Gladbeck 1921 e.V.”

10. März:
Erstes Nachkriegsschwimmfest mit Vereinen aus Bochum und Dortmund im Hallenbad an der Schützenstraße.

17. März:
Die Mitgliederversammlung beschließt, den AWV ab sofort „Verein für Leibesübungen Gladbeck 1921 e.V.“ (kurz: VfL) zu nennen. Eine gute und richtungsweisende Entscheidung, die der Um- und Neuorganisation des deutschen Sports Rechnung trägt.

1948 : Leichtathletik mit eigener Abteilung

Im August übernimmt Walter Plessa die Leitung der neu gegründeten Leichtathletik-Abteilung.
Sein erfolgreiches Wirken wird später von Friedrich Grenz mit großem Erfolg fortgesetzt.

1956 : Knapp 1.000 Mitglieder

Den Verein bilden sechs Abteilungen. Die Abteilungsleiter hießen: Willy Schnelle (Schwimmen), Werner Lange (Leichtathletik), Gustav Höhner (Handball), Paul Faska (Hockey), Siegfried Fölsing (Tischtennis), Günter Kirstein (Federball).Mit 998 Mitgliedern ist der VfL zweitstärkster Sportverein in Gladbeck.

28 Übungswarte sind im Einsatz. In 1745 Übungsstunden werden 53615 Besucher betreut. Bei den Stadtmeisterschaften gewinnen die Leichtathleten 34 Titel.

1957 : Der VfL mausert sich zum Großverein

Über 400 Kinder erwarten St. Nikolaus im Hallenbad. In den Kreisbestenlisten sind die Leichtathleten des VfL rund 70mal vertreten. Und: Die Gladbecker richten den Vier-Verbände-Kampf der Leichtathleten vor 5293 Zuschauern im Stadion aus.In 277 Schwimm-Stunden wurden 12805 Besucher registriert.

1865 Übungsstunden des Gesamtvereins besuchen 54009 Teilnehmer. Die Gesamt-Einnahmen des Vereins belaufen sich auf 13.342,51 DM, die Ausgaben auf 13.041,63 DM. Große Leistungen waren mit wenigen Mitteln möglich.

Beim Städte-Wettkampf Enfield gegen Gladbeck und bei der Vestischen Industriestaffel stellt der VfL die meisten Teilnehmer.Am 27. Oktober feierte die Hockey-Abteilung mit einem Spiel gegen Hamborn 07 das fünfjährige Bestehen.

1958 : Helmut Janz läuft Europarekord über 400m Hürden

Der VfL zählt mittlerweile 1086 Mitglieder.

Sein derzeit erfolgreichstes Talent: Helmut Janz. Bei den Westfälischen  Meisterschaften in Dortmund läuft er über 400 m Hürden Deutschen Rekord in 51,3 Sekunden und am 9. Juli in Köln europäische Bestzeit in 50,9 Sekunden.

1959 : Auf gute Freundschaft

VfL-Schwimmer fahren zum Klub-Kampf nach Lille in Frankreich.

Der Bürgermeister von Lomme betonte bei seiner herzlichen Begrüßung, dass die Gladbecker nach 1945 in Lille und Lomme die ersten deutschen Sportler sein.

1960 – 1965 : Stabilisierungsphase

Für den VfL startet erfolgreich: Werner Bilik, inzwischen neunmal Westdeutscher Meister im 100 m Rückenschwimmen.
Am 02.09.1960 verbesstert Leichtathlet Helmut Janz in Rom seinen Europarekord über 400m Hürden auf 49,9 Sekunden.

Klaus Grochtdreis übernimmt im Oktober 1962 die Leitung der Handball-Abteilung. Die erste Mannschaft wird 1963 erstmals Stadtmeister und wiederholt den Erfolg 1964/65 und 1967 bis 1970.

1966 – 1968 : Erfolge und Vereinsemblem

1966: Für den VfL startet erfolgreich: Werner Bilik, inzwischen neunmal Westdeutscher Meister im 100 m Rückenschwimmen.

1967: Die erste Mannschaft der Handball-Abteilung wird Stadtmeister.

1968: Der Vorstand billigt einstimmig das von Günter Oehmke entworfene neue Vereinsemblem.

Aktuelles Logo des VfL Gladbeck

Die erste Mannschaft der Handball-Abteilung wird Stadtmeister.

1969 : Natinoale Wettkämpfe, internationale Teilnehmer

Start der Pakistanischen Nationalmannschaft und einer Schwechater Jugendauswahl bei den nationalen Leichtathletik-Wettkämpfen im Stadion.

Beim Landessportfest der Schulen unterbietet Peter Remmel mit 0:59,7 als erster VfLer die Minutengrenze.Der Boxring schließt sich als Abteilung dem VfL an.
Nach erfreulichen Anfangserfolgen zerfällt der viel versprechende Neubeginn wieder. Die erste Mannschaft der Handball-Abteilung wird Stadtmeister.

1970 : Ballsport ganz weit vorne

Die erste Mannschaft der Handball-Abteilung wird Stadtmeister. Den Handballern gelingt der Aufstieg in die Bezirksliga. Die A-Jugend wird im Jahr zuvor ungeschlagen Kreismeister und verbucht bis dato sieben Stadtmeistertitel.

Seit Volleyball 1964 bei den Olympischen Spielen in Tokio seinen Start erlebte, erfreut sich dieses Spiel beim VfL immer größerer Beliebtheit. Maßgebliche Aufbauarbeit leisteten Karl-Heinz Schweitzer, Manfred Köster sowie Ingrid und Ulrich Horst.

Im Sommer 1970 wird unter der Leitung von Klaus Edler eine Basketball-Abteilung beim VfL Gladbeck gegründet.

1971 : Jubiläumsjahr mit 2241 Mitgliedern

Der VfL feiert sein 50-jähriges Bestehen mit zahlreichen Sportgroßveranstaltungen, unter anderem mit der Ausrichtung der Westdeutschen Schwimm-Meisterschaften und der Deutschen Jahrgangsmeisterschaften im Stadtbad, Leichtathletik-Abendsportfest mit der Kolumbianischen Nationalmannschaft, den siebten nationalen Stadionwettkämpfen mit der israelischen Jugend-Nationalmannschaft und Sportlern aus Kanada und Rhodesien.

17. Oktober: Feierstunde auf Schloss Wittringen. Festredner Innenminister Dr. Willi Weyer landet mit einem Hubschrauber im Stadion und ehrt folgende Goldjubilare: Paula und Artur Schirrmacher, Meta Büttner, Herbert Kerber, Erna Schneider und Willy Schnelle.Für 40-jährige Mitgliedschaft wurden ausgezeichnet: Walter Baum, Paul Faska, Heinrich Klenner, Albert Koopmann, Ottilie Rockstroh, Josef Schmitz und Otto Scholz.

30. Oktober: Großer Festball auf Schloss Wittringen.In das Jubiläumsjahr fällt der Vorwurf der Mitgliedermanipulation. Aus dieser gezielt betriebenen Trübung des Festjahres geht der VfL letztlich gestärkt hervor. Alle erhobenen Vorwürfe erwiesen sich als haltlos und unbegründet. Der Verein zählt 2241 Mitglieder.

1972 – 1974 : Damenmannschaft bei den Handballern

1972:
Die Handballer schicken eine Damen-Mannschaft ins Rennen. 15 Spielerinnen erzielen erste Erfolge unter der Leitung von Manfred Kopka.

1974:
Friedrich Grenz legt nach mehr als 15 Jahren sein Amt als Abteilungsleiter nieder. Unter seiner Leitung nahm die Leichtathletik-Abteilung eine rasante Entwicklung. Nachfolger: Hans-Dietrich Held.

1975 : Angekommen in der Landesliga

Unter der Abteilungsleitung von Manfred Köster und dem Spielertrainer Bernd Fiedrich wird die Herren-Mannschaft nach 16 Spielen ungeschlagen Meister in der Bezirksliga und steigt nach Qualifikations-Spielen in die Landesliga auf.Zum elften Mal werden die Nationalen Stadionswettkämpfe durchgeführt.

1976 : Abschied von Artur Schirrmacher

Am 11. April trifft den VfL ein harter Schlag, als Artur Schirrmacher nach mehr als dreißigjähriger erfolgreich Vereinsführung plötzlich für immer von uns ging.

Hermann Flemming, zweiter Vorsitzender, wurde zum kommissarischen Vorsitzenden berufen. In der Mitgliederversammlung am 24. Februar 1977 wird er einstimmig zum ersten Vorsitzenden gewählt.

1977 : Erstmals Artur-Schirrmacher-Gedächtnissportfest

Die Nationalen Stadionwettkämpfe werden erstmals als „Artur-Schirrmacher-Gedächtnis-Sportfest“ veranstaltet.
Auch die Wasserballer richten das „1. Artur-Schirrmacher-Gedächtnis-Turnier“ aus.

1978 – 1980 : Barbara Stelter Deutsche Meisterin

1978:
Am 7. Januar empfängt die Handball-Abteilung in der Nordpark-Sporthalle den zweimaligen Europa-Cup-Sieger Dukla Prag.

1979:
Siegried Kunze übernimmt die Leitung der Volleyball-Abteilung. Einführung erweiterter Angebote für Freizeit-Volleyball.

1980:
Die Mitgliederversammlung beschließt die Umstellung der Jahreshauptversammlung auf das Deligiertenprinzip. Der VfL stellt mit Barbara Selter erstmals eine Deutsche Meisterin in der offenen Klasse über 400 m Lagenschwimmen. Zudem wird eine Startgemeinschaft zwischen den Schwimmern des SV 13 und dem VfL gebildet.

1981 – 1985 : VfL-Athleten im Olympia-Team

1981:
60 Prozent der Vereinsmitglieder sind Kinder und Jugendliche. Kurt Lindner übernimmt erneut die Leitung der Leichtathletik-Abteilung.

1984:
Jubelempfang für die erfolgreichen Olympia-Teilnehmer des VfL, Sandra Dahlmann, Dirk Korthals und SG-Schwimm-Trainer Walter Kruschinski. Nach begeisterter Fahrt auf einem Pferdewagen geht es vom Marktplatz durch die Innenstadt vor das Gladbecker Rathaus.

14.11.1985:
Gründung der Radsport-Abteilung. Zum Abteilungsleiter wird Egon Hemmersbach gewählt.

1986 – 1990 : 4.000-Mitglieder-Marke geknackt

1986:
65 Jahre Sport im VfL Gladbeck. Zu der Gladbecker Sportgemeinschaft gehören inzwischen 3037 Mitglieder.

1987:
Neugründung der Basketball-Abteilung unter der Leitung von Andreas Hübner-Bagh. Gründung der Tae-Kwon-Do-Abteilung. Abteilungsleiter ist Hacik Bozukyan.

1990:
Der VfL begrüßt sein 4000. Mitglied.

1991 : Gründung der Tennis-Abteilung

Die Tennis-Abteilung wird gegründet. Leiter ist Ralf Steiger.Am 29. Oktober beginnt der Spielbetrieb der neu gegründeten Badminton-Freizeitgruppe.
Die Leitung hat Egon Eichfeld.Mit 1458 Mitgliedern ist die Schwimm-Abteilung erstmals die zahlenmäßig
größte Schwimmgemeinschaft in Gladbeck.
Insgesamt zählt der VfL am 1. Januar mit 4416 Mitglieder zu den zehn mitgliederstärksten Vereinen des Landessportbundes in Nordrhein-Westfalen.

1992 : Eigenes Sportstudio

Der VfL schafft sich über dem VfL-Treff sein vereinseigenes Sportstudio. Damit will er sein Angebot und qualitativ und quantitativ weiter ausbauen.

1993 – 1995 : Handball auf dem Vormarsch

1993:
Der ersten Herren-Handball-Mannschaft gelingt erstmals mit 50:2 Punkten der Aufstieg in die Verbandsliga.

1995: Unsere Tennisabteilung expandiert und baut einen dritten Außenplatz. Nach 2 Jahren Verbandsliga gelingt den ersten Handball-Herren mit 42:10 Punkten der Aufstieg in die Oberliga.

1997 : Rückschlag für Tennisabteilung

Die A-Jugend der Handballer erreicht erstmals das Halbfinale der Westfalenmeisterschaft.

Unsere Tennisabteilung erhält einen herben Schlag: die eigene Anlage wird durch einen Brand erheblich beschädigt.

2000 : Neues Millenium – neue Wege

Der VfL trägt dem neuen Trendsport Laufen Rechnung und gründet den Lauftreff “FunRunner”.
Die Laufgruppe wird als Teil der Leichtathletikabteilung von Anja Rückmann geführt.

Der Erfolg der A-Jugend des VfL kann wiederholt werden. Sie erreichen das Halbfinale der Westfalenmeisterschaft.

Die Tennisabteilung wird Mitglied im WTV und bildet eine Herren-40-Mannschaft.

2003 : Neue Anlage für die Tennisabteilung

Die Tennisabteilung stellt für seine Mitglieder eine Terrasse mit Überdachung auf der Anlage an der Schützenstraße fertig.

2004 : Frauenfußball neu dabei

Im Sommer wird die Mädchen- und Damenfußballabteilung unter der Leitung von Manfred Krieger gegründet. Neben einer Damenhobbymannschaft gründet die Tennisabteilung die Herren-55-Mannschaft.

Die erste Handball-Herren (vor der Saison als Absteiger Nr. 1 bezeichnet) wird Westfalenmeister und steigt mit 40:8 Punkten in Regionalliga West mit 40:8 Punkten auf.

2005 : FunRunner jetzt eigenständige Abteilung

Die FunRunner werden innerhalb des VfL mit 144 Mitgliedern eine eigene Abteilung; die Leitung der FunRunner hat Anja Rückmann.

2007 : Handball-Jahr

Die erste Damenmannschaft steigt in die Landesliga auf und die dritte Herrenmannschaft schafft über ein den Relegationsspiel gegen SV Westerholt den Sprung in die dritte Kreisklasse. Parallel dazu entwickelt sich die Jugendabteilung und ist mit führend in Westfalen.

Hier zeigten die Leistungen der Seniorenteams eine deutliche Sogwirkung. Die zahlreichen qualifizierten Trainer und Übungsleiter in diesem Bereich gewährleisten die Erfolge auch in der Breite.

2009 : Handballer in der Oberliga

Die erste Mannschaft steigt auf in die Oberliga Westfalen. Der DFB verkleinert für die Saison 2009/ 2010 die Anzahl der regionalen Vereine von sechs auf vier.

2010 : FunRunner legen zu

Die erste Handball-Mannschaft wird punktgleich mit der HSE Hamm in der Oberliga Westfalen, steigt jedoch  aufgrund des schlechteren direkten Vergleichs nicht in die mittlerweile unbenannte dritte Liga auf.

Die FunRunner feiern ihr zehnjähriges Bestehen. Von ursprünglich 144 ist die Abteilung auf 214 Mitglieder angewachsen.

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