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In der Handball-Landesliga stellt sich der VfL Gladbeck II bei der PSV Recklinghausen II vor, einem Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt.

Im Kampf um den Klassenerhalt in der Handball-Landesliga steht die Zweitvertretung des VfL Gladbeck vor einem Duell mit einem direkten Konkurrenten: Als Tabellenzwölfter reisen die Rot-Weißen zum Dreizehnten PSV Recklinghausen 2 und wollen dabei doppelt punkten, um sich die Gastgeber möglichst vom Leib zu halten. Los geht’s am Samstag, 10. Januar, um 19.30 Uhr.

Obwohl nur ein Tabellenplatz zwischen beiden Teams liegt, trennen die beiden Mannschaften bereits satte sechs Punkte. Klar, dass Reserve-Coach David Nowak diesen Abstand noch vergrößern will. „Wir wollen als Kollektiv unser Spiel durchziehen und versuchen das abzurufen, was wir in den letzten Spielen gezeigt haben“, so Nowak.

Allerdings schätzt Nowak den Gegner stärker ein, als es die Tabelle momentan zeigt. Er erwarte, so der VfL-Trainer, dass der PSV mit großer Motivation ins Spiel gehe. David Nowak kann auf einen fast vollständig besetzten Kader zurückgreifen, einzig Benedikt Kerbstadt wird krankheitsbedingt fehlen. Sollte sich der VfL II tatsächlich in Recklinghausen durchsetzen, wäre nicht nur der Start ins sportliche Jahr 2015 gelungen, sondern auch die Situation der Rothemden im Abstiegskampf komfortabel.

Quelle: derwesten.de – Sebastian Himmelseher | Foto: Oliver Mengedoht

In der Handball-Landesliga feierte der VfL Gladbeck II seinen ersten Saisonsieg. Das Team von Trainer Marcel Nichulski rang die SG Handball Hamm III mit 36:35 (19:16) nieder.

Die Zweitvertretung des VfL Gladbeck feierte am dritten Spieltag der Handball-Landesliga den ersten Saisonsieg. Beim 36:35 (19:16) über die SG Handball Hamm III machten es die Rot-Weißen spannender als nötig. Am Ende retteten Torwart Michael Schmidt und Roman Tolstych den Gladbeckern den Erfolg.

Nichulski ist fix und fertig
Marcel Nichulski, der Trainer der VfL-Reserve, war am frühen Samstagabend nach den 60 Minuten in der Riesener-Halle sowohl fix und fertig als auch glücklich. „Ich fühle mich, als ob ich selbst gespielt hätte“, sagte der frühere Regionalliga-Akteur der Rot-Weißen. Und weiter: „Unterm Strich bin ich heilfroh, dass wir die ersten beiden Punkte auf der Habenseite verbuchen konnten. Der Erfolg war mehr als verdient.“ 50 Minuten lang, so Nichulski, habe seine Mannschaft das Spiel klar bestimmt. „Doch dann haben wir die Flatter bekommen.“

Tolstych erzielt das goldene Tor
In der 20. Minute hatten sich die Gladbecker gegen den bis dato ebenfalls noch sieglosen Gast aus Hamm erstmals einen Vorsprung von zwei Toren erkämpft (12:10). Bis zur 40. Minute bauten Möllensiep, Friemel & Co. diesen auf vier Treffer aus.

Die kämpferisch ebenbürtige HSG blieb allerdings dran und profitierte dabei vor allem von einer VfL-Abwehr, die immer wieder reichlich ungeordnet erschien. Weil zudem in dieser Phase des Spiels Michael Schmidt keinen Ball an die Hand bekam, holte Hamm auf. In der 52. Minute hieß es 31:31, in der 58. sogar 35:34 für den Gast. Dem VfL Gladbeck II drohte die dritte Niederlage in Folge.

Doch die Rot-Weißen schlugen zurück. 23 Sekunden vor dem Ende erzielte Roman Tolstych das 36:35, den letzten Schuss aufs VfL-Tor parierte Schmidt. Dazu Nichulski: „Wenn er da sein muss, ist er da.“

Nun geht’s für den VfL Gladbeck II am nächsten Spieltag beim FC Schalke 04 weiter, eine Aufgabe, die äußerst knifflig ist. „Das ist der Aufstiegskandidat Nummer eins“, so Nichulski, „das wird natürlich sehr schwer. Aber kampflos werden wir uns nicht ergeben.“ Zur Erinnerung: Die sowieso schon starken 04-er verpflichteten unter anderem Marijo Samija vom Oberliga-Absteiger Teutonia Riemke. Und Samija spielte ja auch mal beim VfL, zu Zeiten in der Regionalliga West.

Quelle: Thomas Dieckhoff | Foto: Michael Korte

In der Landesliga konnte die abstiegsbedrohte Zweitvertretung des VfL Gladbeck gegen die HSG Schalke einen überraschenden Achtungserfolg feiern. Zum doppelten Punktgewinn reichte es nach starker erster Hälfte jedoch nicht.


VfL Gladbeck II – HSG Schalke 04/96 27:27 (17:12)

VfL: Schmidt, Korona, Möllensiep (5/1), Le. Dommann (3/1), Steinbach (3), Friemel (5), Worecki (5), Jo. Dommann (3), Kryczun (1), Tolstych (2), Braun, Hinz, Wieck, Kupries

Überraschend hat die Handball-Reserve des VfL Gladbeck im Abstiegskampf Boden gut gemacht, wenn auch nur in kleinen Schritten. Im Heimspiel gegen den Tabellenvierten HSG Schalke 04/96 reichte es immerhin zu einem 27:27 (17:12). Noch haben die Rothemden keine allzu schlechten Aussichten, den Verbleib in der Landesliga zu schaffen.

Vor allem in der ersten Hälfte liefen die Gastgeber den Schalkern den Rang ab, überzeugten mit gutem Tempospiel und Klarheit im Abschluss. Beim Halbzeitstand von 17:12 für den VfL II musste sich auch Coach Kai Brockmann die Augen reiben. „Da haben wir über unserem Niveau gespielt, damit habe ich ehrlich gesagt nicht gerechnet“, so Brockmann.

Dass in der zweiten Hälfte die Kräfte schwanden und die Gäste zurück in die Spur fanden, war somit fast vorhersehbar. Immerhin behielten die Rothemden mit dem 27:27 einen Punkt an der Schützenstraße und erhalten sich die Möglichkeit eines Endspiels gegen Dorstfeld am letzten Spieltag. „Wenn ich ehrlich bin, ist bei diesem Spiel mehr rumgekommen, als ich gedacht hätte. Wir haben in dieser Woche sehr schlecht trainiert“, gestand Kai Brockmann ein, der daher trotz des Punktgewinns alles andere als bester Laune war.

Quelle: derwesten.de – Sebastian Himmelseher | Foto: Peter Kupries

Die Zweitvertretung des VfL Gladbeck holt in Welper wichtige Zähler im Kampf gegen den Abstieg und verkürzt den Abstand zur direkten Konkurrenz im Abstiegskampf.

DJK Westfalia Welper – VfL Gladbeck II 21:24 (11:9)

VfL: Schmidt, Korona, Jo. Dommann (7/4), Friemel (3), Kupries (1), Sankalla (5), Lu. Dommann (1), Koenig (1), Tolstych (1), Steinbach (1), Möllensiep (3), Worecki, Kryczun, Le. Dommann, Kerbstadt, Hinz

Es war gleich ein ganzer Zentner Steine, der da den Spielern des VfL Gladbeck II vom Herzen fiel: Die Mannschaft von Trainer Kai Brockmann hat das Kellerduell auswärts bei DJK Westfalia Welper mit 24:21 (9:11) gewonnen und damit einen ersten Befreiungsschlag im Abstiegskampf gelandet. Welper und den VfL trennen nun nur noch zwei Punkte.

Es war von Anfang an das erwartet hart umkämpfte und äußerst enge Spiel. Beiden Teams war anzumerken, dass mehr als nur zwei Punkte für die Statistik auf dem Spiel standen – dementsprechend verunsichert agierten beide Teams. Den Unterschied machte zur Pause der Torhüter der Hausherren, der seinem Team mit starken Paraden eine 11:9-Führung sicherte. Auch der zweite Durchgang war nicht von spielerischem Glanz geprägt. Aber die Rothemden, die in Björn Sankalla weitere Unterstützung aus der ersten Mannschaft erhielten, zeigten sich nun etwas verbessert, wenn auch weiter mit Schwächen in der Offensive. „Dafür stellen wir im Moment aber auch eine wirklich ordentliche Deckung, das war ausschlaggebend für den Sieg“, urteilte Coach Kai Brockmann nach dem Spiel.

Brockmann bleibt sachlich
Genau so war es, denn dank guter Defensivleistung sicherten sich die Gäste einen 24:21-Erfolg, dessen Bedeutung kaum unterschätzt werden kann. Brockmann versuchte nach dem Spiel dennoch, sachlich zu bleiben. „Es war ja nur ein Schritt in die richtige Richtung. Wir sind weiter im Geschäft, müssen aber auch immer weiter arbeiten“, so sein Kommentar. Gladbeck verbucht nun als Tabelenzwölfter von 14 Mannschaften zehn Punkte für sich und damit zwei mehr als der ATV Dorstfeld und drei mehr als der Lüner SV. Am kommenden Spieltag gastiert der TuS Ickern in Gladbeck.

Quelle: derwesten.de – Sebastian Himmelseher | Foto: Michael Korte

In der Handball-Landesliga empfängt der VfL Gladbeck II den TuS Wellinghofen. Die Rot-Weißen, die um den Klassenerhalt kämpfen, gehen gegen den Tabellenzweiten aus Dortmund als Außenseiter in die Partie.

Eine schwere Aufgabe wartet in der Handball-Landesliga auf die angeschlagene Reserve des VfL Gladbeck. Am Samstag, 26. Januar, empfängt das Team von Trainer Kai Brockmann den Tabellenzweiten TuS Wellinghofen. Los geht’s in der Riesener-Halle an der Schützenstraße um 16.30 Uhr.

Unweigerlich stellt sich mit Blick auf die zuletzt kassierten zwei Niederlagen gegen direkte Konkurrenten im Kampf um den Abstieg die Frage, wie die Rot-Weißen in einer solchen Verfassung gegen ein Topteam wie Wellinghofen gewinnen will. „Die Chance, dass wir etwas Zählbares holen, tendiert etwa so gegen fünf Prozent“, lautet die Antwort von Reserve Coach Brockmann. Sein Team gehe als krasser Außenseiter ins Spiel.

Doch genau darin, so Brockmann, bestehe auch die Chance, befreit aufzuspielen, weil man in dieser Parte wahrlich nichts zu verlieren habe. Inwiefern das letztlich ein Faktor ist, oder ob die Rothemden ihre Negativserie weiter fortsetzen oder sie stoppen können, wird sich zeigen. Fest steht, dass Brockmanns Kader angesichts vieler Verletzter weiterhin personell auch an diesem Wochenende stark ausgedünnt daherkommt.

Quelle: derwesten.de – Sebastian Himmelseher | Foto: Peter Kupries

Nach der jüngsten Niederlage gegen Tabellenschlusslicht a. D. ATV Dorstfeld steht die Zweitvertretung des VfL Gladbeck in der Handball-Landesliga noch mehr unter Zugzwang. Die Rot-Weißen treten nun bei Westfalia Hombruch an.

Nicht nur die erste Handball Mannschaft des VfL Gladbeck findet sich momentan in den unteren Tabellenregionen wieder, auch die Reserve kämpft in der Landesliga gegen den Abstieg. Im Auswärtsspiel gegen Westfalia Hombruch haben die Rot-Weißen die Chance, die eigene Ausgangslage zu verbessern. Angepfiffen wird die Partie um 19.45 Uhr.

Nach der Niederlage beim damals noch Tabellenletzten ATV Dorstfeld am vergangenen Woche steht das Team von Trainer Kai Brockmann unter noch größerem Zugzwang als zuvor. Da scheint es doch wie gerufen zu kommen, dass es zum Start der Rückrunde mit Hombruch gleich gegen einen Tabellennachbarn geht, den man mit einem Sieg sogar hinter sich lassen kann.

Zählen kann Reserve-Coach Kai Brockmann dabei wohl wieder auf einige der Spieler, die in der vergangenen Woche nicht im Kader standen. Geht allerdings nach Dorstfeld auch das zweite Spiel gegen einen direkten Konkurrenten verloren, ist nur schwer vorstellbar, gegen wen der VfL II die dringend benötigten Punkte holen will.

Quelle: derwesten.de – Sebastian Himmelseher | Foto: Joachim Kleine-Büning

Landesligist VfL Gladbeck II kassiert beim Tabellenletzten Dorstfeld eine weitere Niederlage und steckt mittendrin im Kampf um den Klassenerhalt.

ATV Dorstfeld –
VfL Gladbeck II 32:31 (16:13)

VfL: Korona, Schmidt, Jo. Dommann, Lu. Dommann, Le. Dommann, Möllensiep, Koenig, Tolstych, Nowak, Röttinger, Hinz, Friemel, Wieck

Der VfL Gladbeck II ist in der Handball-Landesliga endgültig tief in den Abstiegskampf verstrickt. Die Rot-Weißen verloren ihr Auswärtsspiel beim Tabellenletzten ATV Dorstfeld mit 31:32 (13:16) und beendeten damit die durchwachsene Hinrunde mit einem weiteren Negativerlebnis.

Die VfL-Reserve überließ das Feld in Halbzeit eins den Gastgebern, die – ungeahndet von den Schiedsrichtern – eine äußerst harte Gangart an den Tag legten. Nach 30 Minuten hieß es 16:13 für den ATV. Das Spiel plätscherte in der zweiten Hälfte vor sich hin, ehe die Gäste ihre Deckung auf eine 3:3-Formation umstellten und von sechs auf nur ein Tor herankamen. Doch das Tor zum Ausgleich in der Schlusssekunde blieb dem VfL durch einen Schiedsrichterpfiff verwehrt, so dass es letztlich bei der knappen Niederlage blieb.

Endlich wieder punkten
Angesichts der Ankündigung, dieses Spiel unbedingt gewinnen zu müssen, zeigte sich Reserve-Coach Kai Brockmann nach der Partie erstaunlich ruhig. „Mehr geben unsere Möglichkeiten momentan nicht her. Wir haben hier schon das Maximum rausgeholt“, sagte er zur Pleite beim Schlusslicht. „Wir müssen jetzt schnellstmöglich wieder punkten“, lautet seine Vorgabe.

Quelle: derwesten.de – Sebastian Himmelseher | Foto: Biene Hagel

In der Handball-Landesliga empfängt der weiterhin ersatzgeschwächte VfL Gladbeck II in der Riesener-Halle TuS Hattingen II. Währenddessen hat der TV Gladbeck sein Nachholspiel in der Kreisliga verloren. Weiter geht’s für die Blauhemden nun bei Teutonia Riemke II.

Mit weiterhin angespannter Personallage geht die Reserve des VfL Gladbeck in ihr nächstes Heimspiel der Handball-Landesliga: Am Samstag, 7. Dezember, empfangen die Rothemden um 16.30 Uhr in der Riesener-Halle Tabellenfünften TuS Hattingen 2.

„Wir werden eine Mannschaft zusammenstellen und dann gucken, was uns erwartet.“ Angesichts der langen Verletztenliste bleibt Coach Kai Brockmann kaum etwas anderes übrig, als mit Blick auf die Partie gegen Hattingen ein solches Statement zu formulieren.

Der Gegner hingegen reist, die Tabellensituation zugrunde gelegt, hingegen mit viel Selbstvertrauen an. Auch Brockmann weiß um die Stärken der Hattinger. „Uns er wartet ein schneller Gegner, wir brauchen eine gute Rückzugsphase“, konstatiert er vor dem Spiel. Erfüllt sein Team, wie auch immer es sich am Ende zusammensetzt, diese Voraussetzung nicht, wird es gegen einen Gegner wie Hattingen äußerst schwer, die Punkte in der eigenen Halle zu behalten.

In einem Nachholspiel der Handball-Kreisliga hat der TV Gladbeck einen Dämpfer hinnehmen müssen und beim VfL Hüls eine deutliche 26:31-Pleite kassiert.

VfL Hüls – TV Gladbeck 31:26 (13:14).

TV Gladbeck: Poschzich, Wissing (6), Sporkmann (5), Löll (5), Klever (3), Ahmann (2), Förster (2), Barz (1), Rotzoll (1), Winkelmann.

Nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte gingen die Gäste zwar noch mit einer 14:13-Führung in die Pause und konnten diese sogar kurz nach dem Wiederanpfiff ausbauen. Doch dann haperte es vor allem in der Defensive an der Einstellung, was man sich gegen ein Top-Team wie Hüls nicht erlauben darf. Die Quittung für das blutleere Spiel war die 26:31-Niederlage. „Jetzt sind wir wieder auf dem Boden der Tatsachen zurück. Das war vor allem spielerisch gar nichts“, urteilte TVG-Coach Norbert Pröse nach der Partie.

Zugleich hofft er für das nächste wichtige Auswärtsspiel bei Teutonia Riemke 2, das bereits am Samstag, 7. Dezember, um 15 Uhr in der Heinrich-Böll-Halle an der Agnesstraße in Bochum stattfindet, auf eine Trotzreaktion seines Teams. „Da muss auf jeden Fall eine Kehrtwende her, wenn wir nicht ins graue Mittelmaß abrutschen wollen“, so Pröses mahnende Worte.

Quelle: derwesten.der – Sebastian Himmelseher | Foto: Olaf Fuhrmann

Gladbeck/Hattingen. VfL Gladbeck II – DJK Westfalia Welper 32:25

Beim VfL Gladbeck II kassierte die DJK Westfalia Welper im zweiten Auswärtsspiel ihre zweite klare Niederlage. Die Auswärtsschwäche der Welperaner, sie ist immer noch da.

Im Vorfeld der Begegnung hatte Welpers Trainer Michael Wolf alles versucht, dass dieses Thema erst gar nicht auf die Tagesordnung kommt. Die Trainingsinhalte waren entsprechend ausgerichtet. In Gladbeck waren seine Spieler aber nur über 50 Minuten in der Lage, die Partie offen zu halten. Am Ende brach die DJK regelrecht ein. Michael Wolf zeigte sich kurz nach dem Spiel recht gnädig: „Wir haben gesehen, dass die Konstanz auswärts für 60 Minuten noch nicht da ist. Die 50 guten Minuten werden wir jetzt in den Mittelpunkt der Betrachtung rücken. Wir müssen und werden hart daran arbeiten, dass wir demnächst über die gesamte Distanz die Konzentration aufrecht erhalten können. Dann wird es auch auswärts wieder klappen.“

Die Geschichte des Spiels ist schnell erzählt. „Aufgrund der Tatsache, dass Gladbeck einen Spieler aus der ersten Mannschaft in die Rückraummitte stellte, haben wir im 3-2-1-Verbund gedeckt. Das hat lange Zeit auch gut geklappt, so dass es bis zu unserem Einbruch in der 50. Minute ein völlig ausgeglichenes Spiel war. Dann aber haben wir drei Treffer kassiert, die uns das Genick gebrochen haben“, sagte Wolf.

Der Coach sprach darauf an, dass der ansonsten überragende Fabian Andreas beim Stand von 24:24 mit einem Siebenmeter den Pfosten traf und Gladbeck im Gegenzug in Führung ging. Im Anschluss an die schnelle Mitte der DJK traf Tobias Lask dann zwar ins Tor, doch soll er dabei im Kreis gewesen sein. Prompt fing sich die DJK den nächsten Konter ein. Als dann angesichts der weglaufenden Zeit die weiteren Angriffe zu schnell und zu überhastet und daher erfolglos abgeschlossen wurden, nutzte der VfL die Endphase noch zum deutlichen Sieg.

„Spielfilm”:2:0, 4:4, 9:9, 11:10, 14:13 (Hz.), 16:16, 19:17, 20:20, 24:24, 31:24, 32:25.
DJK: Moog, Heinrichsmeier; Lask (2/1), Baumann (6), Trompeter (4), Jasinski, Schott, Schulz (3), Andreas (4/1), Berger (2), Grimm-Windeler (4), Maerz.

Quelle: derwesten.de

In der Handball-Landesliga wartet auf die Zweitvertretung des VfL Gladbeck eine Standortbestimmung. Die Rot-Weißen müssen in Witten gegen Bommern ran. VfL-Trainer Brockmann erwartet ein „schwieriges Auswärtsspiel“.

Die Handballer des VfL Gladbeck II stehen am dritten Spieltag der Landesliga-Saison vor einer Standortbestimmung. Das Team von Trainer Kai Brockmann tritt am Samstag, 28. September, in Witten gegen den TuS Bommern an. Los geht’s um 19.30 Uhr.

Die Gastgeber bezeichneten sich in der letzten Saison noch als „FC Bayern der Handball-Landesliga“, doch so erfolgreich wie der Triple-Sieger im Fußball waren die Handballer nicht. Der angepeilte Aufstieg wurde nämlich verpasst. Und obwohl aus dem Umfeld der Bommener zu hören ist, dass einige Kräfte kürzer treten wollen, ist das Team nach wie vor ein äußerst unangenehmer Gegner. Zudem gilt seit dieser Saison ein absolutes Harzverbot in der Wittener Halle.

„Das wird ein schwieriges Auswärtsspiel“, sagt daher VfL-Trainer Kai Brockmann. „Aber es ist eine ähnliche Ausgangslage wie in der letzten Woche. Es wäre schön, wenn wir etwas mitnehmen könnten, aber das wird nicht einfach“, so sein Ausblick. Ob mit Harz oder ohne: Nach dem Spiel wird man bei den Rot-Weißen ein Stück weiter sein in der Frage, wie man den Start in die neue Spielzeit zu bewerten hat.

TV Gladbeck trifft auf die HSG Schalke II
Es könnte ein Saisonstart werden, wie man ihn bei den Handballern des TV Gladbeck lange nicht erlebt hat. Die Blau-Weißen gehen am dritten Kreisliga-Spieltag ungeschlagen in die Partie gegen die HSG Schalke 04/96 II und wollen auch diesen Vergleich gewinnen. Los geht’s am heutigen Samstag um 18 Uhr.

Saisonübergreifend wurde das Team von Norbert Pröse nunmehr sogar seit sechs Spielen nicht mehr bezwungen – das sorgt für Selbstbewusstsein rund um die Nordparkhalle. „Ich bin guter Dinge, dass wir einen ordentlichen Saisonstart hinlegen können“, sagt Pröse. Schalke sei ein junges, schnelles und ungewöhnlich offensiv deckendes Team. „Stimmt unsere Passqualität nicht, kann das ganz schnell nach hinten losgehen“, so Pröses Warnung. Blickt man auf die engen Partien in der vergangenen Saison zurück, kann man an diesem Abend nicht unbedingt von einer klaren Angelegenheit ausgehen.

Quelle: derwesten.de – Sebastian Himmelseher | Foto: Walter Fischer


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