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Im Schlüsselspiel gegen den Abstieg kam der VfL Gladbeck II trotz personeller Unterstützung aus der ersten Mannschaft nicht über ein 27:27-Unentschieden bei Tabellennachbar TuRa Bergkamen II hinaus. Im Lager der Rot-Weißen konnte man dieses Ergebnis nicht so recht einordnen.

HC TuRa Bergkamen II – VfL Gladbeck II 27:27 (12:12).

VfL Gladbeck II: Korona, Sieg, Brandes (2), Friemel (2), Möllensiep (6), Tolstych (2/2), Kramer (5), Brandhorst (1), Singh-Toor (6), Dommann (3/3), Deffte, Koenig, Wieck, Hinz.

„Es war ein ausgeglichenes Spiel und eigentlich geht das Unentschieden in Ordnung“, sagte zum Beispiel Reserve-Coach David Nowak, aber nicht ohne anzuschieben, dass dieser Punkt in der jetzigen Situation immer noch zu wenig sei. Diese Meinung kann man durchaus teilen, zumal in Heiko Brandes, Don Singh-Toor und Sven Deffte gleich zwei aktuelle und ein ehemaliger Drittliga-Spieler zur Unterstützung einsprangen.

Über die gesamte Spielzeit konnte sich kein Team entscheidend absetzen, zur Halbzeit stand es folgerichtig 12:12. Vor allem in der Offensive hakte es bei den Gästen, gleichzeitig ließ sich Bergkamen nicht abschütteln. Am Ende stand ein objektiv leistungsgerechtes 27:27-Unentschieden.

Immerhin habe man durch dieses Resultat den direkten Vergleich mit Bergkamen gewonnen. Dennoch betrachte er das Ergebnis mit einem lachenden und einem weinenden Auge, erklärte David Nowak nach der Partie.

Quelle: derwesten.de – Sebastian Himmelseher | Foto: Gerhard Schypulla

In der Handball-Landesliga fuhr der abstiegsbedrohte VfL Gladbeck II gegen den TuS Hattingen II (32:28) zwei wichtige Punkte ein. Totgesagte leben länger! Dank des 32:28-Heimsieges gegen den TuS Hattingen II schnuppert der VfL Gladbeck II im Abstiegskampf der Handball-Landesliga wieder Morgenluft.

VfL Gladbeck II – TuS Hattingen II 32:28 (18:12)

VfL II: Korona, Sieg, Tolstych, Schölich, Kramer, Möllensiep, Brandhorst, Dommann, Friemel, Neumann, Koenig, Roettinger, Hinz, Brockmann.

Kramer mit starker Leistung
Ganz zufrieden war Trainer David Nowak allerdings nicht mit dem Spiel seiner Mannschaft. Schon früh zog diese davon, und das sogar bis auf neun Tore rund um die 20. Minute. Bereits der Halbzeitstand von 18:12 bewies aber, dass der Vorsprung der Gastgeber zu schmelzen begann. „Wir haben es unnötig spannend gemacht und kamen mit den Umstellungen des Gegners nicht klar“, befand Nowak. Vor allem die Manndeckung gegen den starken A-Jugendlichen Alexander Kramer machte den Rothemden zu schaffen. Mit etwas Dusel und einer Leistungssteigerung zum Ende der Partie reichte es aber doch zum 32:28-Sieg.

„Wir haben gewonnen, mehr aber auch nicht. Vielleicht sehe ich das zu kritisch, aber die Partie heute hat nicht unsere Leistung der vergangenen Wochen widergespiegelt“, so Nowak.

Quelle: derwesten.de – Sebastian Himmelseher | Foto: Lutz von Staegmann

Nichts zu holen gab es in der Handball-Landesliga für den VfL Gladbeck. Beim Tabellenzweiten Heeren-Werve verlor der VfL mit 27:37. Erwartungsgemäß gab es für den VfL Gladbeck II im Auswärtsspiel beim Tabellenzweiten HC Heeren-Werve nichts zu holen. Trotz ordentlicher Leistung mussten sich die Rot-Weißen mit 27:37 (12:19) geschlagen geben.

HC Heeren-Werve – VfL Gladbeck II 37:27 (19:12)

VfL Gladbeck II: Korona, Sieg, Tolstych, Schönlich, Möllensiep, Kramer, Brandhorst, Dommann, Brockmann, Koenig, Friemel, Neumann, Hinz.

Wer befürchtet hatte, die Gäste würden sich einfach ihrem Schicksal ergeben, der wurde eines besseren belehrt. Anders als beispielsweise im Spiel beim HSV Herbede stimmte beim Team von Trainer David Nowak zumindest die Einstellung, auch wenn das Spiel beim Stand von 19:12 zur Halbzeit fast schon entschieden war.

Auch in der zweiten Hälfte verkaufte sich die VfL-Reserve ordentlich, hatte am Ende einem starken HC Heeren-Werve aber nicht genug entgegen zu setzen. Trotz der 27:37-Pleite war man im Lager der Rot-Weißen nicht allzu enttäuscht.

„Wir sind eben im Rahmen unserer Möglichkeiten geblieben, haben uns hier aber nicht abschlachten lassen. Das macht Hoffnung für die nächsten Spiele“, gab Coach David Nowak zu Protokoll, der dem HC Heeren-Werve größten Respekt für seine Spielweise zollte. „Sie sind für mich der Aufstiegsfavorit schlechthin“, sagte er nach der Partie.

Quelle: derwesten.de – Sebastian Himmelseher | Foto: Michel Korte

Die zweite Handball-Mannschaft des VfL Gladbeck bastelt weiter an der personellen Zukunft und vermeldet für die neue Saison einen zweiten Zugang, der eigentlich ein alter Bekannter ist. Sascha Rauschel, 23-jähriger Rechtsaußen, wird nämlich vom Verbandsligisten HSG Vest Recklinghausen an die Schützenstraße zurückkehren.

Der Linkshänder ist nach Recep Koraman (die WAZ berichtete) der zweite ehemalige VfLer, der den Weg zurück zu seinem Ausbildungsverein findet. „Dass Sascha zu uns zurück kommt, freut mich persönlich sehr“, sagt Stefan Grochtdreis, der Sportliche Leiter der VfL-Zweitvertretung. Er trainierte nämlich Rauschel früher einmal und brachte den Wechsel nun maßgeblich unter Dach und Fach.

Einen kleinen Haken hat die Verpflichtung aber doch: Rauschel wird ab April infolge seiner Tätigkeit bei der Bundeswehr unter der Woche wohl kaum für eine Trainingseinheit zur Verfügung stehen. Ob er dennoch eine Verstärkung für die VfL-Reserve sein kann? „Wir werden da eine Lösung finden, und ich bin sicher, dass er uns weiterhelfen kann“, so Stefan Grochtdreis.

Sascha Rauschel gehörte in der Saison 2011/2012 zum Aufstiegskader der Zweiten, als diese den Sprung in die Bezirksliga schaffte, und hat immer wieder auch Einsätze in der ersten Mannschaft erhalten.

Quelle: derwesten.de – Sebastian Himmelseher | Foto: Oliver Mengedoht

Letztlich nicht unerwartet musste sich die Reserve des VfL Gladbeck im Heimspiel der Handball-Landesliga gegen den FC Schalke 04 geschlagen geben und eine 22:34-Pleite hinnehmen. In der ersten Halbzeit wusste der VfL zu überzeugen.

VfL Gladbeck II – Schalke 22:34 (11:14)

VfL Gladbeck II: Korona, Sieg, Dommann (4/1), Möllensiep (2), Brockmann (5), Tolstych (8/3), Röttinger (1), Neumann (1), Schölich (1), Hinz, Wieck, Friemel, Koenig.

Landesliga-Niveau nachgewiesen
Mit Punkten gerechnet hatte man bei den Hausherren ohnehin nicht, und vielleicht war es genau diese Ausgangssituation, die dem VfL II in die Karten spielte. Angeführt vom spielfreudigen Roman Tolstych und mit einem bärenstarken Philipp Korona als Michael-Schmidt-Ersatz im Tor stellten die Rothemden Schalke anfangs vor gewisse Probleme. Zwar konnten die Gastgeber nicht alle Fehler abstellen, doch die VfL-Reserve zeigte in dieser Phase, dass sie Landesliga-Niveau besitzt – endlich einmal, will man fast sagen. In Hälfte zwei fielen Möllensiep & Co. allerdings wieder in alte Muster zurück.

„Zumindest die erste Hälfte war ordentlich, Schalke hatte da Probleme. Immerhin kann man doch etwas Gutes aus dem Ganzen ziehen“, resümierte Reserve-Coach David Nowak, der auch auf einige A-Jugendliche setzte, die ihr Potenzial mehrmals andeuteten.

Quelle: derwesten.de – Sebastian Himmelseher | Foto: Michael Korte

Der VfL Gladbeck II steht in der Handball-Landesliga vor einem ganz wichtigen Spiel. Der Drittletzte muss nämlich beim Vorletzten aus Hamm ran.

Die Handball-Reserve des VfL Gladbeck steht vor einem der wohl wichtigsten Spiele der Landesliga-Saison. Im Kampf um den Klassenerhalt reisen die Rothemden als Drittletzter am Samstagabend zum Tabellenvorletzten SG Handball Hamm III. Los geht’s um 19.15 Uhr.

Es ist wohl ein echtes Vier-Punkte-Spiel, das der VfL II in Ostwestfalen vor der Brust hat. Auch Coach David Nowak ist sich der Bedeutung der Partie bewusst. „Das ist das Spiel, vor dem ich als Trainer am meisten Respekt vor habe“, kommentiert er seine Gemütslage. Die einfachste Rechnung in diesem Fall lautet: Will die Zweitvertretung der Rothemden die Klasse halten, muss er Spiele gegen die Teams, die hinter ihm stehen, auf jeden Fall gewinnen. Dumm nur, dass das schon gegen die zweite Mannschaft der PSV Recklinghausen nicht aufging.

Dazu kommt, dass Hamm womöglich auf Unterstützung aus dem Oberliga-Aufgebot und aus dem der A-Jugend-Bundesliga hoffen kann und zuletzt mit vier Punkten aus drei Spielen auf sich aufmerksam machte. Dennoch gibt sich Nowak kämpferisch: „Die Jungs sind sich bewusst, um was es geht. Die Reaktion muss Samstag kommen.“

Quelle: derwesten.de – Sebastian Himmelseher | Foto: Oliver Mengedoht

Handball-Landesligist VfL Gladbeck verlor auch das dritte Duell mit einem direkten Konkurrenten im Abstiegskampf. Gegen Welper gab’s ein 23:25.

Drei direkte Konkurrenten, drei Pleiten: Die Handball-Reserve des VfL Gladbeck steckt nach dem 23:25 gegen Welper in einer handfesten Krise. Während das Team in der ersten Halbzeit unterirdisch schwach spielte, lässt zumindest der zweite Durchgang für den Abstiegskampf in der Landesliga hoffen.

VfL Gladbeck II –
Westf. Welper 23:25 (11:15)

VfL Gladbeck II: Schmidt, Hinz (1), Brockmann (3), Wieck (2), Möllensiep (5), Brandhorst (7), Neumann (1), Le. Dommann (4/1), Friemel, Koenig.

Schmidt hält überragend

„Wir haben in der ersten Hälfte nicht das umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben“, sagte VfL-Trainer David Nowak. Damit fand er noch freundliche Worte für den ersten Durchgang, in dem bei den Gastgebern so gut wie nichts zusammen lief. Die Rothemden konnten froh sein, dass sich auch die Gäste einige Fehler erlaubten. So hieß es zur Pause „nur“ 11:15.

Was dann kam, war nicht gerade zu erwarten: Die Nowak-Sieben nahm ihr Herz in die Hand und drehte das Spiel. Mit deutlich mehr Zug in der Offensive und einem überragenden Michael Schmidt im Tor erspielten sich die Hausherren nach etwas mehr als 40 Minuten eine Drei-Tore-Führung. Welper fasste nach einigen Minuten aber wieder Fuß. Mit kühlerem Kopf gewannen die Gäste noch mit 25:23.

Quelle: derwesten.de – Sebastian Himmelseher | Foto: Michael Korte

Der VfL Gladbeck II kassierte in der Handball-Landesliga eine 27:32-Pleite gegen Brechten. Trainer Nowak sagte: „Wir haben kopflos gespielt.“ Langsam aber sicher wird es brenzlig für die Landesliga-Reserve des VfL Gladbeck: Durch die überraschend deutliche 27:32-Pleite gegen den TV Brechten rutschen die Rothemden auf den drittletzten Platz ab.

VfL Gladbeck II – TV Brechten 27:32 (12:15)

Wie schon in der Vorwoche fand Coach David Nowak nur schwer eine Erklärung für die Niederlage. „Wir haben kopflos gespielt und der Wille hat gefehlt“, so der Coach. Bereits in der ersten Hälfte lief es nicht rund bei den Hausherren, die mit einem 12:15-Rückstand in die Pause gingen.

In Hälfte zwei kamen die Rot-Weißen nicht zuletzt auch dank einer guten Leistung von Keeper Michael Schmidt auf ein Tor heran, doch ein letztes, großes Aufbäumen war in der Riesener-Halle nicht zu spüren. Stattdessen brachten die Gäste den Sieg ohne große Mühe über die Zeit. 27:32 hieß es nach 60 Minuten aus Sicht des VfL II. Scheinbar scheint das Team um Dennis Möllensiep und Co. mit seinen eigenen Nerven zu kämpfen, denn anders sind die Pleiten gegen direkte Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt kaum zu erklären

„Wir müssen aufpassen, dass wir jetzt nicht in eine Abwärtsspirale geraten“, sagte David Nowak. Die Hinrunde jedenfalls, die mit diesem Spiel zu Ende ging, ist trotz eines ordentlichen Beginns für die Rothemden alles andere als optimal verlaufen.

Quelle: derwesten.de – Sebastian Himmelseher | Foto: Michael Korte

In der Wasserball-Bezirksklasse bezwang der VfL Gladbeck II die WSG Oberhausen III mit 12:6. Der VfL II belegt den vierten Tabellenplatz.

Die Wasserballer des VfL Gladbeck sind mit einem Sieg ins Jahr gestartet. Die zweite Mannschaft der Roten setzte sich in der Bezirksklasse gegen die Drittvertretung der WSG Oberhausen mit 12:6 durch. Auf Gladbecker Seite gab Dirk Walkowiak sein Debüt. Walkowiak steuerte gleich einen Treffer zum Erfolg bei.

VfL Gladbeck II – WSG Oberhausen III 12:6

VfL Gladbeck: Christoph Wiechers (Tor), Dirk Walkowiak (1), Torsten Gerlang, David Mecking, Johannes Grewer (4), Paul Mecking, Jan Fuhs, Manuel Mackiewicz (4), Maximilian Kurasz, Simeon Vollmar, Jens Miedlich (1), Christoph Littmann, Thomas van Elten (2).

Manuel Mackiewicz, der Spielertrainer des VfL Gladbeck, hatte sein Team für die Begegnung mit den Oberhausenern offenbar gut eingestellt: Es setzte nämlich in der Traglufthalle an der Schützenstraße die Gäste sofort unter Druck und schob den Ball immer wieder in die gegnerische Spielfeldhälfte. Strategisch spielten die Gladbecker vielleicht noch etwas zu vorsichtig – aber sie agierten sicher. Und so lag die Mannschaft um Manuel Mackiewicz nach dem ersten Viertel mit 3:1 in Führung.

Die Selbstsicherheit wuchs, als die Gegner im zweiten Viertel nicht herankamen. Der VfL wusste mit einem soliden Stellungsspiel zu überzeugen, so dass die Gäste den Abstand nicht verkürzen konnten. Nach Hälfte der Spielzeit hieß es 5:3: Die beiden Treffer für die heimische Mannschaft hatte Johannes Grewer erzielt.

Weiter geht’s am 26. Januar
Weil es in dem umkämpften Spiel bis dahin sieben Herausstellungen gegeben hatte, musste der VfL nun vorsichtiger werden. Centerverteidiger Jan Fuhs stand beispielsweise mit zwei Hinausstellungen gefährlich nah am Ausschluss. Trainer Mackiewicz fand aber schnell eine Lösung, die im dritten Viertel funktionierte. Und bis ins letzte Viertel hinein kämpften sich die Gladbecker immer wieder nach vorn. Kurz vor Schluss gelang schließlich auch Zugang Walkowiak sein erstes Tor für den VfL. Den letzten Treffer setzte jedoch der Torwart der Gladbecker Ersten, Jens Miedlich. Er schloss den letzen Angriff zum 12:6 ab.

Mit diesem Sieg kletterte der VfL II auf den vierten Tabellenplatz. Weiter geht’s für die Zweitvertretung am Montag, 26. Januar, gegen Mülheim.

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In der Handball-Landesliga kassierte der VfL Gladbeck II bei der PSV Recklinghausen eine 23:27-Pleite. Die Rothemden brachen ab der 45. Minute ein.
Die Landesliga-Reserve des VfL Gladbeck hat im Kampf um den Klassenerhalt Big Points verschenkt und sich als Aufbaugegner für die Zweitvertretung der PSV Recklinghausen erwiesen. Trotz einer 15:12-Pausenführung mussten sich die Rothemden in der Kreisstadt mit 23:27 geschlagen geben.

PSV Recklinghausen II – VfL Gladbeck II 27:23 (12:15)

VfL Gladbeck II: Schmidt, Wieck (3), Lennard Dommann (2/2), Friemel (3), König (1), Möllensiep (6), Brandhorst (1), Jonas Dommann (1), Neumann (2), Tolstych (4).

Obwohl die VfL-Reserve von Beginn an nicht ihr bestes Saisonspiel ablieferte, reichte es doch zu einer stetigen Führung, die letztlich im 15:12-Pausentand resultierte. Auch in Halbzeit zwei kontrollierten die Gäste mehr oder minder das Geschehen und lagen bis zur 45. Minute vorn. Doch dann kam das, was Coach David Nowak als „Arbeitsverweigerung“ bezeichnete. Sein Team verlor sich in Einzelaktionen und schlechtem Überzahlspiel und gab die Führung gegen einen direkten Konkurrenten leichtfertig aus der Hand. Logisch, dass sich die Gastgeber diese Chance nicht nehmen ließen und letztlich mit 27:23 gewannen.

David Nowak hingegen stand vor einem Rätsel. „Wir haben schon ein paar schlechte Spiele gemacht, aber so einen Einbruch hatten wir noch nie. Ehrlich gesagt habe ich dafür keine Erklärung“, so der Coach. Bei fast voll besetzter Bank und guter tabellarischer Ausgangsposition im Vorfeld ist es tatsächlich unverständlich, wieso die Rot-Weißen auf diese Art und Weise einbrachen. „Solche Spiele muss man eigentlich gewinnen, wenn man in der Liga bleiben will“, resümierte Nowak.

Quelle: derwesten.de – Sebastian Himmelseher


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