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Kreismeister mit neun Jahren

Jüngster Kreismeister des VfL in der Altersklasse M9 wurde Elias Caspari mit 911Punkten im Dreikampf (50 Meter/Weit/Schlagball). Er lief 8,47 Sekunden, sprang 3,43 Meter weit und warf den Ball auf sehr gute 30,00 Meter. Sein Vereinskamerad Zinedine Sadiki sicherte sich mit 803 Punkten die Bronzemedaille (8,38 Sekunden-3,01 Meter-22,00 Meter).

Ebenfalls Bronze errang Simon Rapacki in der Altersklasse M8 mit 683 Punkten (9,09 Sekunden-2,82 Meter-19,00 Meter). Pietro Franco wurde 9. mit 499 Punkten. Weiteres Edelmetall gab es für Lucienne Tibulsky, die in der Altersklasse der 9-jährigen Mädchen 1.003 Punkte sammelte. Mit 8,67 Sekunden, 3,41 Meter im Weitsprung und 22,50 Meter im Schlagballwurf hatte auch sie Grund zur Freude.

Zehnjährige ebenso erfolgreich

Ihren ersten Kreismeister-Titel errang Nikolina Pezer 1.265 Punkten in der Altersklasse W10 im Vierkampf (50 Meter/Weit/Schlagball/Hochsprung). Nach 8,69 Sekunden im 50 Meter-Lauf gab es dann drei neue persönliche Bestleistungen (3,52 Meter-23,50 Meter-1,10 Meter), so dass sie mit hauchdünnem Vorsprung von 9 Punkten die Goldmedaille errang.

Bei den 10-jährigen Jungen erreichte Simon Weidner mit 836 Punkten Rang 4 (9,44 Sekunden-3,05 Meter-23,50 Meter-0,94 Meter). Fünfte bei den Mädchen der Altersklasse W12 wurde Stephanie Plester mit 1.151 Punkten (12,48 Sekunden-3,12 Meter-18,50 Meter-1,10 Meter).

Jungnitsch mit deutlichem Abstand Meister

Den letzten Titel gab es dann in der Altersklasse M13 zu feiern. Alexander Jungnitsch gewann hier deutlich mit 101 Punkten Vorsprung den Vierkampf. 10,76 Sekunden im 75 Meter-Sprint, 4,10 Meter im Weitsprung, 40,50 Meter im Ballwurf (200 Gramm) und 1,26 Meter im Hochsprung bedeuteten in der Endabrechung 1539 Punkte. Jan Wellpoth kam mit 1399 Punkten auf den vierten Rang (10,67 Sekunden-3,60 Meter-27,50 Meter-1,26 Meter). Sechster wurde Tobias Wilms mit 1051 Punkten (12,93 Sekunden-3,23 Meter- 21,50 Meter-1,14 Meter).

Beitrag und Fotos: Rainer Krüger

Ihren bislang größten Erfolg feierte Christiane Berger bei den Deutschen Jugendmeisterschaften der Altersklasse U16 in Bochum-Wattenscheid. Die 15-jährige VfL-erin ging im Stabhochsprung der Altersklasse W15 an den Start. Für die junge Riesener-Gymnasiastin lief es bei herrlichstem Wetter wie am Schnürchen.

Die Anfangshöhe von 2,70 Meter und auch die nächste Höhe von 2,90 Meter meisterte Christiane gleich im ersten Versuch. Danach ging es gleich schon in den Bereich der Bestleistung. Zwar wurde nun „nur“ noch um 15 Zentimeter gesteigert, aber mit 3,05 Meter fehlte nicht mehr viel an Christianes Bestleistung von 3,10 Meter. Hier benötigte sie dann zwei Fehlversuche, bevor sie die Höhe dann im dritten Versuch doch überzeugend meisterte.

Als die Latte dann aber auf 3,20 Meter gelegt wurde, war dies dann noch zu hoch für das Nachwuchstalent des VfL. Mit Rang 10 war sie auf Grund ihrer Leistung nicht unzufrieden und nur wegen ihrer zwei Fehlversuche über 3,05 Meter kam sie nicht auch auf den achten Platz, wie die zwei Damen, die ebenfalls diese Höhe übersprangen.

Damit geht für Christiane Berger die Meisterschaftssaison mehr als erfolgreich zu Ende, obwohl sie im Laufe der Saison das ein oder andere Mal von kleinen Verletzungen ausgebremst wurde.

Beitrag: Rainer Krüger

Der Gladbecker arbeitet als Chef der Video-Wettkampfkontrolle bei der Europameisterschaft in Berlin. Sparkassen-Lauf deshalb erst am 26. August.

Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren, obwohl der 15. Gladbecker Sparkassenlauf diesmal nicht Anfang, sondern erst Ende August ausgetragen wird. Genauer gesagt am 26. August erwartet der VfL Gladbeck viele Hundert Läuferinnen und Läufer im Stadion Vestische Kampfbahn an der Bohmert­straße, wo sich wieder der Start und das Ziel befinden.

Dass die Traditionsveranstaltung diesmal etwas später stattfindet, hat mehrere Gründe. Auf einen von ihnen kann der Ausrichter besonders stolz sein. Denn Sparkassen-Lauf Organisator Tim Tersluisen hat sich im Deutschen Leichtathletik-Verband einen so guten Namen gemacht, dass er bei den Europameisterschaften in Berlin (7. bis 12. August) als Chef der Video-Wettkampfkontrolle arbeiten darf. „Das ist eine tolle Geschichte. Ich freue mich sehr auf diese Aufgabe“, sagte der 42-Jährige im Gespräch mit der WAZ.

Einspruchsfristen sorgen für lange Arbeitszeiten

Vom 3. bis 13. August ist Tersluisen rund um die Uhr in Sachen Leichtathletik aktiv. Ähnlich wie im Fußball sitzt der Gladbecker mit vier Kontrolleuren in einem separaten Raum im Berliner Olympiastadion, um von morgens bis abends alle Wettkämpfe auf etwaige Regelverstöße zu beobachten. Wenn der letzte Wettkampf am Abend vorbei, ist für die Kontrolleure noch längst nicht Schluss. Nach jedem Wettkampf besteht eine Einspruchsfrist, so dass sich ihre Arbeit noch hinziehen kann.

Da diese Titelkämpfe zeitlich mit dem Sparkassenlauf kollidieren würden, entschieden die Gladbecker, ihre Veranstaltung mit Genehmigung des Verbandes, der diesen Grund nachvollziehen konnte, auf den 26. August zu verlegen.

Starke Konkurrenz unter den Veranstaltern

Dieser Termin hat zudem den Vorteil, dass in Nordrhein-Westfalen die Ferien dann fast vorbei sind, so dass der VfL wohl kaum Teilnehmereinbußen zu befürchten hat, die Anfang August – bei Ferienbeginn – womöglich gedroht hätten. Denn auch unter den Lauf-Veranstaltern wird die Konkurrenz immer härter. In Nordrhein-Westfalen nahmen im vergangenen Jahr knapp eine halbe Million Läuferinnen und Läufer an 600 Laufveranstaltungen teil.

Als Ausweichtermin hatte der Verband noch den 16. September angeboten, doch in diesem Monat richtet der VfL Gladbeck noch Bahnwettkämpfe aus, so dass dies angesichts der hohen ehrenamtlichen Belastungen überhaupt nicht in Frage kam.

Mehrere Versorgungspunkte an der Strecke

Denn auch in diesem Jahr betreibt der VfL Gladbeck mit seinen Sponsoren und vielen ehrenamtlichen Helfern einen enorm hohen Aufwand, um eine gute Veranstaltung auf die Beine zu stellen. Das beginnt schon beim umfangreichen Streckenangebot. Für jeden Laufgeschmack sollte etwas dabei sein, denn die Angebotspalette reicht vom „Bambini-Marathon“ über 421 Meter für die jüngsten Läufer bis hin zum Halbmarathon.

Entlang der Strecke etwa alle 2,5 Kilometer gibt es eine Versorgungsstation – zusammen handelt es sich um drei Versorgungspunkte. Witterungsabhängig richten der VfL Gladbeck eine vierte Getränkestation ein.

Quelle: WAZ Gladbeck – Dr. Frank Leszinski

Erfolgreich verliefen die Kreismeisterschaften in der Leichtathletik für die Kinder des VfL Gladbeck 1921. In den Altersklassen U14, U12 und U10 richtete der VfL turnusgemäß die Kreisbestenkämpfe am vergangenen Wochenende im Gladbecker Stadion aus. Dabei gab es für die „Roten“ 20 Goldmedaillen, 19 x Silber und 19 Bronzemedaillen sowie weitere vordere Platzierungen.

Erfolgreichste Gruppe waren die männlichen Starter in der AK M13. Sie konnten sich alle Titel sichern. Die erfolgreichsten VfLer waren dabei Alexander Jungnitsch, der das Kugelstoßen (9,01 m), den Weitsprung (4,31 m), den Diskus- (23,21 m) und den Speerwurf (28,32 m) für sich entscheiden konnte. Silber holte er noch im 75 m-Sprint (10,80 sek) und im Hochsprung (1,24 m).

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Christiane Berger auf Platz neun in Westfalen

Die beste Platzierung aus VfL-Sicht erzielte dabei Christiane Berger. Sie wurde neunte in der Westfalenmeisterschaftswertung (Rang 15 in NRW) mit einer Leistung von 3.332 Punkten. Mit 14,00 Sekunden bei leichtem Gegenwind, lief sie im Rahmen ihrer Bestleistung. 1,35 Meter im Hochsprung machten Trainer Gerd Meuer nicht glücklich, da kann die 15-jährige Riesener-Gymnasiastin ein bis zwei Höhen besser springen. Im Speerwurf 29,61 Meter bedeuteten aufsteigende Tendenz. Auch bei 4,68 Meter im Weitsprung fehlte nicht viel an Christianes Bestleistung. Im Hürdenlauf erzielte sie 13,11 Sekunden. Eine Bestleistung gab es für die 15-jährige noch im Kugelstoßen mit 9,50 Meter und mit 2:41,02 Minuten im 800-Meter-Lauf konnte sie sich noch um eine Platzierung in der Gesamtwertung verbessern.

 

Lena Hoffmann elfte

Hoffmann Lena schnitt mit 3.295 Punkten und Rang 18 (Platz elf in Westfalen) nur unwesentlich schlechter ab. 13,38 Sekunden im 100-Meter-Sprint bei Gegenwind fand Trainer Gerd Meuer gut. Zwei neue Bestleistungen gelangen der 15-jährigen Ratsgymnasiastin im Hochsprung mit 1,44 Meter und im Speerwurf mit 24,81 Meter.  4,77 Meter im Weitsprung waren ein ordentliches Mehrkampfergebnis, ebenso ihre 14,05 Sekunden im 80-Meter-Hürdensprint und 10,02 Meter im Kugelstoßen. Nach 2:58,50 Minuten kam Lena dann im 800-Meter-Lauf ins Ziel.

 

Lena Hoffmann, Emily Klein, Christiane Berger und Gerd Meuer

Lena Hoffmann, Emily Klein, Christiane Berger und Gerd Meuer

Emily Klein stark am Speer

Klein Emily ist die Dritte im Bunde und kam mit 3.121 Punkten auf Platz 18 in Westfalen (Rang 30 in NRW). Auch sie musste mit Gegenwind im 100-Meter-Sprint kämpfen (14,77 Sekunden), im Hochsprung mit 1,35 Meter war sie durchschnittlich. 4,18 Meter im Weitsprung, 14,74 Sekunden im 80-Meter-Hürdensprint und 2:58,81 Minuten waren für Emily ordentliche Leistungen. Gute 10,31 Meter im Kugelstoßen lieferte die 15-jährige Riesener-Gymnasiastin. Freude kam bei Gerd Meuer im Speerwurf auf, denn nach mehreren schlechten Wettkämpfen gelangen ihr drei gute Würfe, von denen der beste mit 33,47 Meter nur wenig unter ihrer Bestleistung lag. Von allen westfälischen Speerwerferinnen erzielte Emily das zweitbeste Ergebnis.

Am Ende: Rang vier fürs Team

Nach ihrem gemeinsamen 4. Rang im vergangenen Jahr konnten sich die drei Freundinnen, die bereits seit den Kindertagen gemeinsam im VfL zusammen sind, über den Bronze-Aufnäher freuen, der bei der Siegerehrung vergeben wurde.

Sina Rapien mal wieder spitze

Im Rahmen der NRW-Hindernismeisterschaften ging Lauftalent Sina Rapien in einem Rahmenwettbewerb der Altersklasse W14 an den Start. Hier gab es zwar keine Meisterschaftswertung (beginnt erst bei U18), aber die jungen Läufer aus NRW sollen sich schon mal an die Besonderheiten des Hindernislaufes gewöhnen können im Meisterschaftsrahmen. Über die 1500 Meter ging Sina in Mönchengladbach jedoch mit einem Handicap an den Start. Beim Warmlaufen touchierte sie ein Hindernis und zog sich eine schmerzhafte Prellung am Knie zu, mit der sie dann zwar noch an den Start ging, die aber doch hinderlich war. Mit einer Zeit von 5:57,39 Minuten lief sie auf den dritten Platz der Westfalenwertung.

Erfolgreich auch in Bönen

Lena Hoffmann gewann die 100 Meter der Klasse W15. Mit neuer persönlicher Bestzeit von 13,04 Sekunden war sie nicht zu schlagen. Auch Emily Klein (ebenfalls W15) erzielte eine Freiluftbestleistung im Kugelstoßen. Mit einer Weite von 10,80 Meter erreichte auch sie Platz 1. Samuel Mekoula (M15) holte im Weitsprung einen Sieg. Mit einer Weite von 5,72m sprang auch er Bestleistung und errang die Norm für die Westfälischen Meisterschaften. Mekoula erzielte außerdem eine Bestleistung und die Norm für die westfälischen Meisterschaften über 800 Meter. Mit einer Zeit von 2:16,99 Minuten platzierte er sich auf Rang 2. Paul Wingartz (ebenfalls M15) siegte über 100 Meter mit einer Zeit von 12,29 Sekunden. Samuel Mekoula wurde Dritter mit 12,79 Sekunden.

Julian Winking (U18) lief über die 200 Meter Bestleistung mit einer Zeit von 24,28 Sekunden und erzielte Platz 2.  Über 100 Meter lief er ebenfalls Bestzeit mit 12,10 Sekunden (Platz 3). André Krüger (Männer) lief nach 11,92 Sekunden, was ebenfalls Bestleistung war, über die Ziellinie und sprang im Weitsprung mit 5,87 Meter auf Rang 2. Giulia Postel kam beim Kugelstoßen auf 9,44 Meter und erreichte Platz 2.

Beitrag: Lena Hoffmann und Rainer Krüger

Gut vorbereitet auf die zum Monatsende anstehenden Deutschen Seniorenmeisterschaften in Mönchengladbach zeigten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den Offenen Westfälischen Seniorenmeisterschaften am Sonntag (10. Juni) in der Vestischen Kampfbahn in Gladbeck.

Viele DM-Normerfüllungen und sogar einige Leistungen, die besser waren als das nationale Topergebnis des vergangenen Jahres, lassen erwarten, dass die westfälischen Best-Ager bei den kommenden Großveranstaltungen in vielen Wettbewerben in der Spitzengruppe zu finden sein werden.

Traditionell als offene Meisterschaften ausgetragen, nutzten viele Sportler aus anderen DLV-Landesverbänden die Seniorenmeisterschaften des FLV Westfalen zur Standortbestimmung und zum Wiedersehen mit lang bekannten Sportkameraden. Rund ein Drittel der Teilnehmerinnen und Teilnehmer startete für Vereine von außerhalb Westfalens.

Dabei bot der ausrichtende VfL Gladbeck den etwa 330 angereisten Seniorensportlern, die insgesamt knapp 700 Starts absolvierten, nicht nur hervorragende Bedingungen, sondern auch eine familiäre Atmosphäre. Besonders die vielen jugendlichen Kampfrichter und Helfer, die engagiert und kompetent die vielen Wettbewerbe betreuten, erhielten viel Lob. Da war auch der Wettergott positiv gestimmt und schickte trotz der etwas schwülen Luft keine Regentropfen.

Wolfgang Ritte im Sprint und Weitsprung erfolgreich

Leistungsstark zeigten sich die aus dem nur wenige Kilometer entfernten Verband Nordrhein angereisten Athleten: Stabhochsprung-Spezialist Wolfgang Ritte (LAV Bayer Uerdingen/Dormagen) – nun in der M65 – versuchte sich in Gladbeck „disziplinfremd“ über 100 Meter und im Weitsprung und konnte mit 13,19 Sekunden bzw. 5,20 Meter mehr als zufrieden sein.

Helgard Houben (Solinger LC) kam in der W65 auf 7,23 Meter im Dreisprung und Reiner Heveling vom ASV Köln siegte über 100 Meter der M55 in 12,15 Sekunden. Die wahrscheinlich beste Leistung der Meisterschaft bot Axel Dimmel (TSV Bayer 04 Leverkusen) mit bemerkenswerten 12,23 Metern im Dreisprung der M55.

Vier Titel für Rolf Hüls

Von den westfälischen Teilnehmern überzeugten vor allem Agnes Brosthaus (LG Dorsten) mit 12,65 Meter im Kugelstoßen der W45, Christa Stedtler (TV Beckum) mit 1,04 Meter im Hochsprung der W75 und Ulrich Ratsch (LG Lage/Detmold/Bad Salzuflen) mit 6,05 Meter im Weitsprung der M50.

Sein Vereinskamerad Dr. Rolf Hüls sammelte in der M70 gleich vier Titel (200 m, 400 m, Weit-, Dreisprung). Dem standen Frauke Viebahn (DJK BW Annen) mit drei Siegen – u.a. Hochsprung 1,48 Meter – in der W55 und die unverwüstliche Hermi Staubermann (LA SV Herten; W75) mit Starts über 800, 1.500 und 3.000 Meter innerhalb weniger Stunden nicht nach.

Quelle: Deutscher Leichtathletikverband – Eberhard Vollmer

Lena Hoffmann auf Platz 4 bei Westfälischen Blockwettkampfmeisterschaften

Lena Hoffmann nahm im Block Wurf (100 Meter, Weitsprung, 80 Meter Hürden, Kugelstoßen, Diskus) teil und wurde Vierte. Damit verfehlte sie einen Platz auf dem Treppchen knapp. Gleich zu Beginn erlief sie über 100 Meter ihre punktbeste Leistung. Nach 13,40 Sekunden kam sie ins Ziel. Im anschließenden Kugelstoßen (9,81 Meter) und im Weitsprung (4,70 Meter) blieb sie etwas unter ihren Bestmarken. Eine neue persönliche Bestleistung erreichte sie dann über 80 Meter Hürden. Nach 13,75 Sekunden erreichte sie die Ziellinie. Beim abschließenden Diskuswurf erreichte sie 22,50 Meter und hatte dort noch etwas Luft nach oben. Am Ende des Wettkampfes kam sie trotzdem auf gute 2409 Punkte. Damit schaffte sie eine neue persönliche Bestleistung und mit Platz 4 die beste Platzierung der VfL-Mädchen an diesem Tag.

Neue PB für Christiane Berger

Im Block Sprint/Sprung (100 Meter, Weitsprung, 80 Meter Hürden, Speerwurf, Hochsprung) traten Christiane Berger und Emily Klein für den VfL Gladbeck an. Berger erzielte mit 2325 Punkten ebenfalls eine neue persönliche Bestleistung und errang Platz 13. Über 100 Meter lief sie eine Zeit von 14,09 Sekunden. Beim anschließenden Weitsprung erreichte sie eine Weite von 4,32 Meter. Danach ging es zum Speerwurf, wo sie 28,63 Meter warf. Im Hochsprung sprang sie 1,38 Meter und ihr abschließender Hürdenlauf zeigte eine Zeit von 14,25 Sekunden.

Neue PB auch für Emily Klein

Emily Klein errang 2229 Punkte und damit ebenfalls eine neue Bestleistung. In der Endabrechnung kam sie auf Platz 20. Mit einer Zeit von 14,82 Sekunden über die 100 Meter, einer Weite von 4,04 Meter im Weitsprung absolvierte sie die ersten zwei Disziplinen. Im Speerwurf war Emily an diesem Tag gut in Form. Mit 30,02 Meter hatte sie in dieser Disziplin das drittbeste Ergebnis in ihrer Riege.  Im Hochsprung überquerte Klein 1,41 Meter. Abschließend reichte es im Hürdenlauf nur zu einer Zeit von 15,08 Sekunden.

Meuer zufrieden

Trainer Gerd Meuer nahm es als gelungenen Test für den „richtigen“ Mehrkampf, wenn es am 16./17.06. zu den NRW-Mehrkampfmeisterschaften nach Lage geht, wo die drei Mädchen dann im Siebenkampf an den Start gehen werden.

 

Beitrag: Lena Hoffmann & Rainer Krüger

Leichtathleten in Form

André Krüger siegte im Dreisprungwettbewerb der Männer mit einer Weite von 12,61 Meter. Ebenfalls einen Sieg fuhr Samuel Mekoula (M15) im Weitsprung ein, er sprang 5,32 Meter und verpasste knapp eine neue Bestleistung und die Norm für die Westfälischen Meisterschaften. Außerdem nahm er am 100 Meter-Lauf teil und lief nach 12,94 Sekunden über die Ziellinie (6.). Giulia Postel (WJ U18) erreichte gleich zweimal eine neue Bestleistung. Zunächst im Weitsprung mit einer Weite von 4,53 Meter, dann im Diskuswurf mit 27,51 Meter. Mit dieser Weite wurde sie Dritte, genau wie im Kugelstoßen (10,02 Meter).

Hoffmann und Klein vorne

Lena Hoffmann lief über 100 Meter in der AK W15 mit 13,20s in den  Bereich ihrer Bestleistung. Im Weitsprung konnte sie mit einer Weite von 4,99 Meter und einem zweiten Platz äußerst zufrieden sein. Auch im Diskus wurde sie Zweite mit einer neuen Bestleistung von 25,20 Meter. Emily Klein, ebenfalls W15, trat im Hochsprung an und übersprang 1,45 Meter, sie riss die 1,48 Meter nur sehr knapp. Über 80 Meter Hürden lief sie trotzdem Gegenwind eine gute Zeit (14,51 Sekunden).

Beitrag: Emily Klein/Rainer Krüger

Für die Nachwuchsathleten der Leichtathletik-Abteilung des VfL Gladbeck standen am vergangenen Wochenende die Bezirksmeisterschaften im Recklinghäuser Hohenhorst-Stadion auf dem Plan. Mit fünf Titeln und etlichen vorderen Platzierungen kehrten die VfLer nach Gladbeck zurück.

Vorzeige-Athletin in der AK U20 war Anne Berger, die nur im Stabhochsprung antrat, sie übersprang 3,60 Meter und hatte den Wettbewerb damit schon gewonnen, als der starke Regen für eine Unterbrechung sorgte. Nach der Regenpause ging sie dann kein Risiko mehr ein und verzichtete auf weitere Versuche.

Zwei Siege für Christiane Berger

Im Stabhochsprung hatte Christiane Berger mehr Glück als ihre Schwester mit dem Wetter. Sie wurde sie nicht nur erste, sondern schaffte mit 3,00 Meter eine neue Bestleistung sowie die Norm für die Deutschen Meisterschaften. Auch den Speerwurf gewann sie mit 27,16 Meter. Der Wettkampf begann für Christiane Berger über 80 Meter Hürden. Bei 1,2 Meter pro Sekunde Gegenwind lief sie eine Zeit von 13,32 Sekunden und belegte den fünften Rang in der Altersklasse der W15. Außerdem trat sie im Kugelstoßen an und wurde Vierte mit 8,08 Meter.

Gold, Silber und Bronze für Emily Klein

Im Diskuswurf der Altersklasse W15 war Emily nicht zu schlagen und siegte mit 20,55 Meter, im Speerwurf wurde sie Zweite mit 25,14 Meter und die Bronzemedaille errang sie im Kugelstoßen mit 9,98 Meter.

Lena Hoffmann erfolgreich

Zunächst lief Lena im Vorlauf über 100 Meter in 13,13 Sekunen Bestleistung. Im Finale belegte sie mit 13,19 Sekunden den Bronzerang. Im Weitsprung stellte sie erneut ihr Talent unter Beweis: Sie knackte zum wiederholten Male die 5 Meter-Marke mit 5,05 Meter und errang die Silbermedaille. Über 300m belegte sie mit Bestleistung den sechsten Rang in 46,06 Sekunden.

Wingartz und Mekoula vorne

Bei den Jungen der AK M15 lief es ähnlich gut. Paul Wingartz und Samuel Mekoula starteten für den VfL über 100 Meter. Beide schafften es in den Endlauf, Wingartz erreichte den vierten Platz in 12,44 Sekunden, Mekoula wurde siebter in 12,88 Sekunden. Samuel  nahm außerdem am Weitsprung-Wettbewerb teil, hier erreichte er mit 5,21 Meter den dritten Rang. Paul lief über 300 Meter eine Zeit von 43,29 Sekunden, er wurde sechster, im Kugelstoßen sicherte er sich mit 10,82 Meter den dritten Platz.

Starke Leistungen von Giulia Postel und Julian Winking (U18)

Richtig gut lief es im Stabhochsprung. Er siegte mit übersprungenen 3,30 Meter. Zum ersten Mal lief er die 110 Meter Hürden-Strecke. Er lief ein souveränes Rennen und überquerte die Ziellinie nach 16,81 Sekunden. Dafür wurde er mit Silber belohnt.  Zweiter wurde er auch über 200 Meter, er lief Bestzeit in 24,59 Sekunden. In der weiblichen U18 ging für den VfL Giulia Postel an den Start. Sie belegte den zweiten Platz mit 26,31 Meter im Diskuswurf sowie den dritten Platz im Kugelstoßen mit 9,75 Meter. Lena Kawohl (U20) sprang 4,01 Meter im Weitsprung, sie wurde fünfte.

André Krüger ging im Dreisprung an den Start. Mit 12,29 Meter holte er Rang zwei.

Beitrag: Emily Klein und Rainer Krüger


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