05. Apr. 2015
Frohe Ostern!
Der VfL Gladbeck wünscht Ihnen und Ihren Familien ein fröhliches und zufriedenes Osterfest! Genießen Sie die freie Zeit und tun Sie etwas für sich und Ihre Lieben.
Sollten Sie nach den Festtagen beim Gang auf die Waage zu hohe Werte angezeigt bekommen, dann hilft Ihnen unser Kursprogramm mit einer Fülle an Angeboten weiter. Außerdem halten alle unsere elf Abteilungen ein reichhaltiges Übungsstunden-Angebot bereit, das Ihnen dabei hilft, die Werte wieder einzufangen und Ihnen die Sommerfigur näher zubringen.
Lassen Sie es sich gut gehen!
02. Apr. 2015
VfL Gladbeck räumt 94 Medaillen ab
28 Aktive des VfL Gladbeck räumten beim Internationalen Bayer Cup im Wuppertaler Schwimmsportleistungszentrum kräftig ab: Die Gladbecker holten 32-mal Gold, 30-mal Silber und 32-mal Bronze.
VfL-Aushängeschild Jessica Steiger stellte sich in der offenen Klasse der Konkurrenz. Sie ließ ihren Rivalinnen über 50m und 200m Freistil, 50m und 100m Schmetterling sowie über 200m Lagen deutlich das Nachsehen. Über 100m Brust sowie 200m Freistil holte Steiger zudem Silber.
Jede Menge Bestzeiten
Anna Stember, die, wie berichtet in Wuppertal ihren 15. Geburtstag feierte, stellte über 100 und 200m Freistil (1:03,33; 2:22,18) und 100m Schmetterling (1:12,34) persönliche Bestzeiten auf. Über 50m Schmetterling sicherte sie sich Bronze, über 100m Freistil Silber.
Mareike Ehring (‘01) schwamm über 50m, 100m und 200m Freistil, 50m Schmetterling, 50m und 100m Rücken sowie über 100m Schmetterling jeweils zu Gold. Bestzeiten stellte sie über 50 und 100m Rücken (00:32,06; 1:08,07) sowie über 100m Schmetterling (1:04,31) auf. Lara Pillokat (99) ließ – wie Ehring – im Hinblick auf die offenen Deutschen wie auch die Deutschen Jahrgangsmeisterschaften aufhorchen. Sie gewann Gold über 200m und 400m Freistil, 100m und 200m Brust sowie über 200m und 400m Lagen. Über 100m Freistil landete sie auf Rang zwei. Bestzeiten schwamm sie über 100m Freistil (1:01,39) und 200m Lagen (2:25,65).
Mara Verjé (‘03) landete dreimal auf dem zweiten Platz (100m Brust, 200m Rücken, 200m Freistil) und dreimal auf dem dritten (50, 200m Brust, 200m Lagen). Über 200m Rücken stellte sie in 2:49,32 Min. eine persönliche Bestzeit auf. Jolina Wolff (‘05) belohnte sich für ihre schwimmerischen Leistungen mit Bestzeiten über 100 und 200m Rücken (1:33,11; 3:16,88 min.) sowie über 200m Lagen (3:19,44). Über 100m und 200m Rücken wurde sie jeweils Zweite und über 200m Lagen Dritte.
Emma Siebrecht (‘00) holte Gold in ihrer Spezialdisziplin Brust (50m, 100m, 20m). Über ihre Nebenstrecken 100 und 200m Rücken sowie 200m Lagen landete sie jeweils auf Rang drei. Grete Siebrecht (‘01) sicherte sich ebenfalls drei erste Plätze (50, 100, 200m Brust). In 2:49,96 Min. stellte sie über 200m Rücken eine persönliche Bestzeit auf. Dafür gab’s Bronze.
Anna-Lena Pieczkowski (‘01) startete sechsmal, gewann sechs Medaillen und stellte eine Bestzeit auf. Gold gewann sie über 200m Schmetterling, Silber über 50m und 200m Schmetterling, 200m Lagen und 400m Freistil sowie Bronze über 100m Freistil. Bestzeit schwamm sie über 100m Schmetterling (1:07,21).
Jannik Löchte (‘99) errang zweimal Gold, zweimal Silber und einmal Bronze – letztere gab’s über 200m Freistil in 2:00,24 Minuten. „Jannik hat eine kämpferisch, tolle Leistung gezeigt. Er kämpft mit der Schallmauer von zwei Minuten über die 200m Freistil“, so Trainerin Sandra Steiger.
Joshua Loges (‘97) heimste Gold über „seine“ Strecke 50m Freistil ein. Silber errang er über 100m Freistil und Bronze über 100m Schmetterling und 200m Freistil.
Eine tolle Leistungsbilanz konnte Josephin Epping (‘98) aufweisen. Sie schwamm eine Bestzeit (2:50,13) und belegte Platz zwei über 200m Rücken. Den ersten Rang belegte sie über 50m Freistil, den zweiten über 100m Brust sowie über 100m und 200m Freistil. Einen Medaillensatz sicherte sich Emma Ingendoh (‘02). Rang eins gab’s in neuer Bestzeit von 5:15,64 Min., Silber über 200m Rücken in Bestzeit von 2:43,37 Min. und Bronze über 100m Rücken. Bestzeiten schwamm sie zudem über 100 und 200m Freistil (1:08,62; 2:31,06).
Quelle: derwesten.de
02. Apr. 2015
VfL-Leichtathlet Christian Bludau ist Vize-Europameister
VfL-Leichtathletik-Trainer und Athlet Christian Bludau errang bei den European Masters Athletics Championships Indoor (Hallen-Senioren-Europameisterschaften) im polnischen Toruń mit übersprungenen 4,20m die Silbermedaille. Er darf sich nun Vize-Europameister der M40 im Stabhochsprung nennen. Gratulation!
- Zahnprobe: Silber sicher
- Startoutfit
- Spricht Bände: die Urkunde
- Europas Beste der M40
In Top-Form präsentierte sich Christian Bludau bei den Europäischen Senioren-Hallenmeisterschaften, die im polnischen Torun ausgetragen wurden. Mit 4,20 m setzte sich der bald 45-jährige Senior gegen die übrige Konkurrenz durch und sprang zu Silber. Er musste sich nur dem favorisierten Athleten Jonas Asplund aus Schweden beugen, der 4,60 meisterte.
Sein Konkurrent aus Tschechien, Radek Bartl, stieg bereits bei 3,60 m ein und leistete sich dort einen Fehlversuch. Christian Bludau ließ hier nichts anbrennen und übersprang seine Anfangshöhe von 3,80 m souverän. Als Konkurrent Bartl 3,90 m auflegen ließ, verzichtete Bludau auf diese Höhe und stieg dann erst bei 4,00 m wieder ein. Nach einem Fehlversuch überquerte er auch diese Höhe, seinem Rivalen gelang das nicht.
Mit der Gewissheit der Silbermedaille im Gepäck verzichtete er auf 4,10 m und überquerte im 2. Versuch die Höhe von 4,20 m. Erst als sich der 44-jährige Stabhochsprung-Nachwuchscoach, der erst vor wenigen Tagen seine Senioren-Bestleistung auf 4,22 m erhöht hatte, an der neuen Bestmarke von 4,30 m versuchte, musste er passen. Stolz und zufrieden kehrte er mit dem erhofften Edelmetall nach Gladbeck zurück und kann sich nun ganz auf die Vorbereitung der Sommersaison konzentrieren.
Text: Rainer Krüger – Fotos: Christian Bludau
02. Apr. 2015
Sport für bewegte Bürger ehrt Johannes Waschelewski
Eine erfolgreiche Bilanz zog der Vorstand des Sport für bewegte Bürger (SfbB) bei der mit 155 Mitgliedern gut besuchten Mitgliederversammlung. Vorstand und Mitglieder hatten eine umfangreiche Tagesordnung zu bewältigen. Schatzmeister Heinz Rottmann berichtete über eine solide Haushaltsführung. Der Mitgliedsbeitrag bleibt 2015 unverändert. Seiner Entlastung wurde ebenso einstimmig Zustimmung erteilt wie dem vorgelegten Haushaltsplan 2014.
Mit großer Mehrheit verabschiedeten die Mitglieder das Leitbild und die neue Satzung des Vereins. Die Ausrichtung auf ein lebensbegleitendes Bewegungsangebot bedeutet auch ein neues Selbstverständnis für den SfbB. Und da wird nicht nur im Namen aus betagt ein bewegt. Vielmehr wird deutlich, dass der SfbB sich den Zukunftsanforderungen stellt: die Verbesserung der Gesundheit durch Bewegung und Ernährung.
Soziales Miteinander
Im Mittelpunkt steht das soziale Miteinander der Mitglieder und Kursteilnehmer, die sich mit Fairness und Solidarität sowie mit Teamgeist und Toleranz begegnen. Der SfbB bietet lebensbegleitende, niederschwellige Bewegungsangebote, vor allem im Breiten-, Fitness- und Gesundheitssport zum Erhalt oder Erwerb der Lebensqualität. Mobilität und generationenübergreifende kulturelle und gesellige Angebote. Bildung, Bewegung, Gesundheit für alle Generationen sind Grundwerte des Vereins, der sich als soziale Heimat sieht.
Der SfbB Gladbeck beteiligt sich auch weiter aktiv an wichtigen Handlungsfeldern der Stadtgesellschaft: bürgerschaftliches Engagement, Inklusion, Integration, Partizipation, interkulturelles und soziales Miteinander, generationenübergreifende Angebote und demografischer Wandel. Durch die Neuausrichtung des Vereins bietet er den Lebensraum für alle Generationen, Geschlechter und Nationalitäten und er bietet vielfältige Möglichkeiten, gemeinsam Bewegung, Spiel und Sport auszuüben.
Eine besondere Ehrung gab es für den langjährigen stellvertretenden Sportwart Hans Waschelewski, der den Schwerpunkt seines ehrenamtlichen Engagements bekanntlich in der Leichtathletik beim VfL Gladbeck hat. Da es künftig diese Funktion nicht mehr gibt, wurde er als stellv. Sportwart verabschiedet. Er hat über viele Jahre dazu beigetragen, den sozialen Altensport über die Grenzen Gladbecks hinaus bekannt zu machen. Er wird dem Verein auch weiter zur Verfügung stehen. Für ihn gab es viel Beifall und ein Weinpräsent.
Fazit: Der SfbB sieht sich auf gutem Weg für die Zukunft – und setzt auf weiter steigende Mitgliederzahlen.
Quelle: derwesten.de – Foto: Naskrent
02. Apr. 2015
E-Mädchen gewinnen souverän den Kreistitel
Die weibliche Handball-E-Jugend des VfL Gladbeck sicherte sich souverän die Kreismeisterschaft. Siegbert Busch, der Vorsitzende der Rot-Weißen, ehrte daher kürzlich die Mannschaft, die mit einer Bilanz von 27:3-Punkten die Konkurrenz aus Riemke, Haltern-Sythen, Ickern, Wanne und Hüls auf die Plätze verwies.
Sebastian Sprenger, Trainer und Jugendleiter des VfL Gladbeck, bemühte eine Fußball-Weisheit, um den Erfolg seiner Mannschaft zu erklären. „Im Sturm“. sagte Sprenger, „gewinnt man Spiele, in der Abwehr die Meisterschaft!” Das gelte auch im Mädchenhandball, so der Coach der Rot-Weißen weiter.
Ein Blick auf die Abschlusstabelle zeigt, was er damit meinte. Die weibliche E-Jugend des VfL kassierte im Saisonverlauf nämlich mit Abstand die wenigsten Gegentreffer. Es waren 130 an der Zahl. Zum Vergleich: Der Tabellenzweite SV Teutonia Riemke aus Bochum, der die zweitbeste Defensive der Liga stellte, musste 179 Tore hinnehmen.
Team verliert nur einmal
Die jungen Gladbeckerinnen ließen von Saisonbeginn an keinen Zweifel daran aufkommen, wer Meister werden wollte. Das Sprenger-Team blieb zunächst zwölfmal in Folge ohne Niederlage, ehe es am 13. Spieltag beim HSC Haltern-Sythen mit 19:23 verlor. Diese Pleite sollte allerdings die einzige bleiben für die VfL-Mädchen. Es folgten zwei weitere deutliche Siege über den TuS Ickern (14:4) und über den VfL Hüls (19:5).
Der Titelgewinn stand vorzeitig fest: Bereits vor dem Anwurf zum vorletzten Saisonspiel gegen Ickern in der Riesener-Halle gratulierte Alexander Kochstädt im Namen des Handballkreises Industrie den E-Mädchen des VfL Gladbeck zum Gewinn der Kreismeisterschaft.
Quelle: derwesten.de
02. Apr. 2015
VfL Gladbeck verliert Spitzenspiel
In der Frauenfußball-Kreisliga-B verlor der VfL Gladbeck bei Tabellenführer TuS Harpen in Bochum unglücklich mit 1:2 (0:1). Die Fußballfrauen des VfL Gladbeck kassierten in der Kreisliga B eine 1:2 (0:1)-Niederlage bei Spitzenreiter TuS Harpen. Wegen des starken Regens hatte der Schiedsrichter zwischenzeitlich überlegt, das Spiel abzubrechen. Er entschied sich jedoch dagegen. Pech für die Gladbeckerinnen.
Die Partie in Bochum begann für den VfL wenig viel versprechend. Bereits in der zwölften Minute ging der Tabellenführer nach einer Unachtsamkeit in der Gästeabwehr in Führung. In der Folge boten sich den Rot-Weißen durchaus Chancen, Tore erzielten sie bis zur Halbzeitpause aber nicht. Nach dem Wechsel hatten die Gladbeckerinnen, die längst gemerkt hatten, dass Harpen an diesem Tag nicht wie ein Tabellenführer auftrat, mehr vom Spiel. Das Engagement wurde schließlich belohnt, Torjägerin Johanna Labas erzielte das 1:1.
Der VfL machte weiter Druck. Vom Spitzenreiter war dagegen weiterhin wenig zu sehen. „Harpen“, so Manfred Krieger von den Gladbeckern, „konnte sich oftmals nur durch Foulspiel wehren, spielerisch kam nichts zustande.“ Und doch glückte den Bochumerinnen das 2:1. Krieger: „Die Niederlage an diesem Tage war nach Meinung sowohl der mitgereisten Fans als auch der Spielerinnen unverdient. Die bessere Mannschaft hat verloren, auch so was kommt vor, leider.“
Quelle: derwesten.de






