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Er ist der Top-Torjäger des VfL Gladbeck. Die kurze Handball-Herbstpause nutzte Max Krönung, Rückraumspieler des heimischen Oberligisten, zu einer sportlichen Aktivität der ganz anderen Art: Der 26-Jährige nahm jetzt am Frankfurt Marathon teil.

Und das mit Erfolg. Max Krönung absolvierte die 42,195 Kilometer lange klassische Distanz in 4:12,12 Std. (brutto) bzw. 4:10,00 Std. (netto). Damit landete der Gladbecker Handballer auf dem 650. Rang der M-Klasse und auf dem 6294. Platz der Gesamtwertung.

Krönung führt die VfL-interne Torschützenliste an

Auf der Facebookseite der VfL-Handballer wird Krönungs Leistung selbstredend gewürdigt. Verraten wird dort auch, wie wohl die meisten anderen Rot-Weißen das vergangene spielfreie Wochenende verbracht haben dürften: „Füße hoch legen und es sich gut gehen lassen.“

In der laufenden Saison stehen für Max Krönung übrigens 40/6 Treffer zu Buche. Damit führt er einmal mehr die vereinsinterne Torschützenliste vor Björn Sankalla (38/12) und Dustin Dalian (32) an. Im Ranking der Oberliga Westfalen belegt der Gladbecker Goalgetter aktuell übrigens den achten Rang. Den ersten Platz nimmt Phil Holland ein – für den Torjäger des TuS Spenge stehen nach sechs absolvierten Partien bereits 51/20 Treffer zu Buche.

46 Fun Runner des VfL Gladbeck gingen beim Vivawest-Marathon an den Start. Anja Hagemann und Michaele Rahe absolvierten erstmals die klassische Distanz.

46 Fun Runner ließen es sich nicht nehmen, bei ihrem Heimmarathon an den Start zu gehen. „Das Schönste ist für die Gladbecker natürlich, durch ihre Heimatstadt zu laufen“, so Vfl-Sprecherin Manuela Sypitzki. Die acht Fun Runner, die sich für die Halbmarathondistanz entschieden hatten, mussten darauf leider verzichten.

Die meisten Fun Runner hatten sich für das Rennen über 10 km mit Start in Brauck entschieden. 29 VfL-er nahmen daran teil. Manuela Sypitzki berichtet: „Leider gab es eine Panne bei diesem Lauf. Eine große Gruppe, darunter auch einige Fun Runner, lief am Nordsternpark an der Stelle, an der Halbmarathon und Marathon sowie 10-km-Lauf aufeinandertrafen, in die falsche Richtung. Und so waren es dann für viele Läufer mehr als 10 km.“ Auch das Wetter habe sich als Herausforderung dargestellt, schon beim Start um 9 Uhr war es bei 19 Grad schwülwarm.

Die VfL-erinnen Anja Hagemann und Michaele Rahe absolvierten erstmals einen Marathon. Rahe überquerte nach 4:13:01 die Ziellinie, Hagemann nach 5:55:38 Stunden.

Die Ergebnisse der Fun Runner im Überblick – 10 km: Andreas Berger 0:59,22 Std., Tanja Berger 1:04,14, Ludger Bergermann 1:00,44, Kirstin Budich 1:04,50, Jörg Dronia 0:57,30, Udo Haberzeth 0:52,13, Michael Hartleib 0:53,24, Udo Heil 1:12,26, Jürgen Hundsdörfer 1:26,42, Silvia Hundsdörfer 1:19,19, Ivonne Jakobus 0:59,27, Claudia Jung 1:09,43, Mady Koschewitz 1:05,39, Monika Krella 1:09,43, Bernd Kubis 1:22,16, Kirsten Kubis 1:22,16, Klaus Küsgen 1:10,34, Andrea Marzin 1:01,08, Klaus Opalka 1:20,14, Monika Opalka 1:28,51, Andrea Patt 1:16,42, Sascha Pior 0:52,46, Rita Richtarsky 1:02,23, Fredi Rückmann 1:09,42, Manuela Sypitzki 1:09,42, Peter Schichtholz 1:28,51, Martina Trostmann 1:04,49, Kirsten Winking 0:58,20, Thorsten Winking 0:54,37; Halbmarathon: Achim Geib 2:00,28, Lisa Geib 2:02,03, Markus Herrmann 1:39,55, Klaus Jakobus 2:03,48, Regina Kunze 2:28,11, Thomas Neumann 2:07,59, Martin Polan 1:48,29, Wolfgang Reier 2:35,13; Marathon: Andreas Günther 4:33,57, Anja Hagemann 5:55,38, Gregor Malessa 3:26,54, Michaela Rahe 4:13,01, Anja Rückmann 4:13,02, Andrea Sauer 4:39,17, Siegfried Scharfenberg 5:55,18, Simone Serowy 4:35,08, Rainer Switon 4:44,32.

Quelle: derwesten.de

20 Fun Runner machten sich auf den Weg nach New York um beim größten und wohl bekanntesten Marathon der Welt dabei zu sein. Für die VfL´er steht es nur alle fünf Jahre auf dem Programm mit einer größeren Gruppe dort zu starten.

Seit 1970 wird dieser Marathon nun jährlich ausgetragen. Beim ersten Mal waren gerade 130 Teilnehmer am Start, von denen nur 55 dann auch die Ziellinie überquerten. Heute ist er mit über 50000 Teilnehmern der größte Marathon der Welt. Und ein absoluter Traum für fast jeden Läufer. Er übt eine ganz eigenwillige Faszination aus. Der New York Marathon ist eben etwas ganz besonders. Die Strecke führt durch alle fünf Stadtbezirke bevor man sich dem Zieleinlauf im Central Park nähert. Doch man sollte diese 42,195 km nicht unterschätzen, da es sich um eine sehr anspruchsvolle Strecke handelt.

Insgesamt sind alleine fünf Brücken zu überqueren. Und auch das Wetter war dieses Mal eine Herausforderung, trotz des Sonnenscheins war es sehr kühl und zusätzlich mussten die Fun Runner noch gegen den doch sehr starken Wind kämpfen. Doch alles das nimmt man gerne in Kauf für dieses einzigartige Gefühl von knapp einer Millionen Zuschauern angetrieben zu werden. Die Atmosphäre auf der First Avenue ist kaum in Worte zu fassen, die Zuschauer stehen in vierer Reihen an der Strecke um die Läufer anzufeuern. Einfach ein tolles Gänsehautgefühl. Diesen Marathon sollte man genießen und sich auf keinen Fall eine Bestzeit vornehmen.

Genau das machten auch die Fun Runner vom VfL Gladbeck. Spaß haben, genießen und alle Eindrücke während dieser 42,195 km in sich aufsaugen. Für Michael Göbel (6:06:37 Std.), Hans Werner Schimrock (6:21:58 Std.), Friederike Klemmin (6:27:11 Std.), Regina Kunze (6:34:25 Std.) und Wolfgang Reier (6:34:23 Std.) war es der erste Start bei einem Marathon.

Für einige geht es am Dienstag noch weiter nach Las Vegas um das erlebte Revue passierten zu lassen und sich etwas zu erholen.

 Alle Ergebnisse im Überblick

Thorsten  Winking 4:18:47 Std.
Susanne Domke 4:18:47 Std.
Thorsten Domke 4:18:48 Std.
Anja Rückmann 4:37:41Std.
Lisa Geib 4:43:54 Std.
Achim Geib 4:43:54 Std.
Axel Podschwadek 4:55:53 Std.
Klaus Jakobus 5:04:12 Std.
Simone Serowy 5:04:13 Std.
Guido Kretschmann 5:08:53 Std.
Tanja Berger 5:29:17 Std.
Andreas Berger 5:29:18 Std.
Siegfried Scharfenberg 5:48:25 Std.
Michael Goebel 6:06:37 Std.
Dietmar Intorp 6:06:39 Std.
Hans-Werner Schimrock 6:21:58 Std.
Alfred Rückmann 6:22:03 Std.
Friederike Klemmin 6:27:11 Std.
Regina Kunze 6:34:25 Std.
Wolfgang Reier 6:34:23 Std.

Der New-York-Marathon ist einer der bekanntesten und größten Marathons der Welt, er findet bereits seit 1970 statt. Die Strecke führt durch fünf New Yorker Stadtteile. Startpunkt ist in Fort Wadsworth auf Staten Island, dann führt der Kurs durch die Bezirke Brooklyn, Queens, Bronx und Manhatten, Ziel ist im Central Park. Der Marathon gilt als anspruchsvoll, weil insgesamt fünf Brücken zu überqueren sind, die bekanntesten sind die Verrazano Narrows Bridge, die Queensboro Bridge und die Willis Avenue Bridge. Im Jahr 2013 wurde mit 50.266 Läufern im Ziel ein neuer Teilnehmerrekord erreicht, auch in diesem Jahr sind mehr als 50.000 Läufer angemeldet, darunter auch 19 Fun Runner vom VfL Gladbeck.

Die ganze Gruppe trainiert seit August fleißig, um sich den großen Läufertraum  “New York City Marathon” zu erfüllen. Für Regina Kunze, Wolfgang Reier und Werner Schimrock wird es der erste Marathon ihres Lebens sein. Alle anderen haben schon Marathonerfahrung, sind aber nicht weniger aufgeregt.

Am Donnerstag, den 30.10. startet die Gruppe in Düsseldorf ihren Trip nach New York City, der Marathon findet am Sonntag, den 2.11. statt.

Das Bild zeigt unsere Starter, 1. Reihe von links: Siggi Scharfenberg, Simone Serowy, Susanne Domke, Anja Rückmann, Lisa Geib, Tanja Berger

2. Reihe: Regina Kunze, Thorsten Domke, Achim Geib, Dietmar Introp, Klaus Jakobus, Freddy Rückmann, Michael Göbel, Guido Kretschmann,

3. Reihe: Wolfgang Reier, Thorsten Winking, Andreas Berger, Werner Schimrock  (unser Axel Podschwadek fehlt leider auf dem Foto)

Beitrag: Anja Rückmann

Bei der zweiten Auflage des Vivawest-Marathons waren unter den knapp 7350 Startern auch 69 Läufer der Fun Runner des VfL Gladbeck vertreten. Die gute Stimmung trübte der plötzliche Tod von Ulrich Danowski wenige Tage vor der Veranstaltung.

Bei der zweiten Auflage des Vivawest-Marathons waren unter den knapp 7350 Startern auch 69 Läufer der Fun Runner des VfL Gladbeck vertreten. An die komplette Marathondistanz wagten sich acht Aktive, beim Halbmarathon waren schon fünfzehn am Start und die Zehn-Kilometer-Distant schließlich nahmen 32 Fun Runner in Angriff. Zudem bezwangen zehn Fun Walker die Halbmarathondistanz, eine VfL-Staffel bestehend aus vier Läufern teilten die Marathonstrecke untereinander auf.

Das warme Wetter machte jedoch einigen Läufern schwer zu schaffen, sie mussten sich bei über 20 Grad den einen oder anderen Kampf gegen den inneren Schweinehund liefern. Christian May machte das bei seinem ersten Marathon hervorragend und überquerte nach 4:05,46 Stunden glücklich die Ziellinie. Simone Schmidt knackte ihre persönliche Bestzeit beim Halbmarathon und kam nach 1:39:00 Std. ins Ziel.

Danowski läuft im Geiste mit
Doch bei allem Spaß waren die Fun Runner auch mit einem weinenden Auge unterwegs, denn Lauffreund Ulrich Danowski ist unlängst plötzlich verstorben. Auch Danowski plante, an den Start zu gehen. Die Fun Runner starteten mit einem Trauerflor zu seinen Ehren.

Quelle: derwesten.de

„Es ist wohl Glück und Zufall, dass ich nicht beim diesjährigen Boston-Marathon gestartet bin und den schrecklichen Anschlag miterleben musste, denn die Stadt steht auf jeden Fall auf meiner Liste“, sagt Axel Podschwadek. Als Mitglied der Gladbecker Fun Runner bekannt dafür, kontinuierlich bei internationalen Lauf-Veranstaltungen dabei zu sein, erreichten ihn gestern zahlreiche besorgte Anfragen via Handy-Kurznachricht.

„So viele“, berichtet der laufende Globetrotter, „dass ich auf meiner Facebook-Seite mit den Infos reagiert habe, dass ich nicht in Boston bin und es mir gut geht“. Nicht nur weltweit, auch in der gesamten Gladbecker Läuferszene verbreitet sich noch am Montag blitzschnell die schreckliche Nachricht von dem Bombenanschlag, den Toten und vielen Verletzten. „Immer mit der bangen Frage, ob bekannte oder Freunde unter den Opfern sein könnten“, berichten sowohl DLV-Athlet Tim Tersluisen als auch VFL-Fun-Runner-Leiterin Anja Rückmann. Die Gladbeckerin ist selbst schon drei Mal beim New York Marathon mitgelaufen. Dort will 2014 auch ein Team von rund 30 Gladbeckern antreten.

„Natürlich kommt einem da auch die Großveranstaltung vor der eigenen Haustür in den Sinn“, sagt Anja Rückmann. Der Vivawest Marathon am 12. Mai, für den die Fun Runner mit mehr als 50 Läufern gemeldet sind. Auch Gladbecker Stadtgebiet wird im äußersten Süden in Brauck durchlaufen.

Der einzige „Gladbecker“ Verpflegungsstand für die teilnehmenden Läufer steht an der Ecke Horster-/ Heringstraße.

Infogespräch kurzfristig abgesagt

Hier soll dann auch kräftig unter der Regie des IG BCE Regionalforums und weiteren Helferinnen und Helfern wie TV Einigkeit, Fun Runnern, SPD Rosenhügel oder Freiwilliger Feuerwehr mit Musik und kleiner Budenstadt Volksfeststimmung verbreitet werden. Das für Dienstagabend dazu geplante Info-Gespräch im Feuerwehrgerätehaus an der Welheimer Straße hatte der Veranstalter aber „aufgrund des schrecklichen Attentates“ und „traurigen Tages für den Marathon-Sport auf der ganzen Welt“ abgesagt.

In Sachen Sicherheit Vivawest Marathon stünden Veranstalter, Vertreter der beteiligten Städte, Polizei und Sicherheitsdienst in engem Kontakt. „Wir gehen weiter von einer friedlichen Großveranstaltung aus“, sagt Polizeisprecher Guido Hesse. Wobei man sich aufgrund der aktuellen Ereignisse sicher zusammensetzen werde, „um zu besprechen, ob noch etwas am Sicherheitskonzept verbessert oder intensiviert werden kann“.

Quelle: derwesten.de – Marcus Esser

Für den Vivawest-Marathon, der durch die Städte Gelsenkirchen, Essen, Bottrop und Gladbeck führen wird, haben sich bereits weit mehr als 1000 Läuferinnen und Läufer angemeldet. Der Lauf geht am Sonntag, 12. Mai, über die Bühne.

Nur noch etwas mehr als 100 Tage sind es bis zum Start: Für den Vivawest-Marathon, der am Sonntag, 12. Mai, durch die Städte Gelsenkirchen, Essen, Bottrop und Gladbeck führt, haben sich bereits weit mehr als 1000 Läuferinnen und Läufer angemeldet.

Die Zahl der Teilnehmer, die beim Vivawest-Marathon mitten durch das abwechslungsreiche Ruhrgebiet mitlaufen und den Mix aus Sport, Natur, Industriekultur und Vier-Städtemarathon erleben wollen, steigt immer weiter an. Dies scheint für die abwechslungsreiche Strecke und das große Läuferpotenzial im Ruhrgebiet zu sprechen.

Auf der Veranstalterseite www.vivawest-marathon.de kann man sich ganz bequem und mit wenigen Mausklicks für den Marathon, den Halbmarathon, den Walker-Halbmarathon, die WAZ-Jedermann-Marathonstaffel oder die Marathonstaffel für Firmen anmelden.

Ein Start über die Marathon-Distanz kostet bis zum Ende der nächsten Anmeldestaffel am 31. Januar 49 Euro, ein Halbmarathon-Start 29 Euro. Die Staffeln kosten 99 Euro. Bis zum Veranstaltungstag am 12. Mai steigen die Preise in mehreren Staffelungen auf bis zu 79 beziehungsweise 55 Euro an.

Quelle: WAZ – Redaktion Gladbeck

 

Der Ruhrmarathon 2013 startet im Mai nächsten Jahres – und Gladbeck ist mit dabei.

Kilometer 33 – das ist jener Punkt, an dem der Marathonlauf durchs (halbe) Revier zum Gladbecker Event wird. An dieser höchstgelegenen Stelle der 42,195 Kilometer langen Strecke erreichen die Läufer, Walker und Skater im Jahr 2013 zugleich den nördlichsten Punkt und biegen von der Heringstraße auf die Horster Straße ein.

Schon jetzt darf man an dieser speziellen Stelle am 12. Mai 2013 mit einer ganz besonderen Stimmung rechnen.

Bereits Mitte Juli war ja bekanntgeworden, dass es im Mai 2013 eine Neuauflage des Ruhrmarathons geben wird – als Vivawest-Marathon. Schon damals stand auch fest, dass Gladbeck als einer der Austragungsorte ganz bestimmt mit dabei ist.

Erinnerungen werden wach: Super-Stimmung an der Strecke

Bei vielen Gladbeckern wurden bei dieser schönen Nachricht bereits im Juli Erinnerungen wach – Erinnerungen vor allem auch an die Super-Stimmung mitten in der City. Doch die Gladbecker Innenstadt bleibt bei der Neuauflage des sportlichen Ereignisses (leider) außen vor: Die Streckenplanung (der Start- und Endpunkt ist in Gelsenkirchen) lässt keine andere Lösung zu; die Laufstrecke darf ja (als Rundkurs) nicht zu weit in den Norden der Region führen, sonst klappt es mit dem Ziel in Gelsenkirchen nicht.

Geht selbst an den Start: Peter Breßer-Barnebeck, Startnummer: 1014.Foto: Ulla Michels / Archiv

Stadtsprecher Peter Breßer-Barnebeck sieht den 12. Mai 2013, den Tag des Marathons, als einzigartige Chance für Gladbeck, sich im Städte-Konzert der Region eindrucksvoll zu präsentieren: „Wir sind die kleinste der vier Austragungsstädte, aber wir sind als Sportstadt in der ganzen Region bekannt – und wir wollen auf sympathische Weise Flagge zeigen.“

Breßer-Barnebeck merkt auch an, dass man natürlich die Laufstrecke gern wieder auch mitten durch die Gladbecker Innenstadt geführt hätte. Wer erinnert sich nicht? Adi Raible in Höhe Brauhaus mit dem Mikrophon in der Hand den Athleten auf der Spur, Lokalmatador Tim Tersluisen und viele andere Cracks auf der Strecke, Musik und Partystimmung, und Tausende von Läufern, die von der Postallee auf die Humboldtstraße einbiegen.

Ähnlich soll es nun an der Ecke Heringstraße/Horster Straße zugehen – und wer die Braucker kennt, ist sich schon jetzt sicher, dass das supergut klappen wird.

Peter Breßer-Barnebeck ist am 12. Mai 2013 übrigens selbst als aktiver Athlet mit dabei – seine Startnummer hat er auch schon: 1014.

Markante Punkte der Region

„So ein Ereignis lässt sich kein echter Marathon-Sportler nehmen“, sagt Peter Breßer-Barnebeck, der sich schon auf die Laufstrecke durch die vier Städte freut. Zollverein, Thyssen-Krupp-Gelände, Kokerei Prosper, Welheim-Gartenstadt, Nordsternpark – die Marathonis streifen im Mai nächsten Jahres viele sehenswerte Punkte der Region. Punkte, die zugleich die Traditionen und den tiefgreifenden Wandel des Ruhrgebiets deutlich machen. Und für Gladbeck bietet sich die Gelegenheit, einen alten Bergbaustadtteil wie Brauck auf attraktive Weise den Sportlern zu präsentieren.

Bereits mit 25 Euro Anmeldegebühr ist man als Frühbucher übrigens dabei – am Veranstaltungstag gibt es auf dem Vorplatz des Musiktheaters im Revier (MiR) auch eine Marathon-Messe mit vielen informativen Angeboten. Duschen, Umkleiden und Verpflegungs-Möglichkeiten befinden sich auch in der Nähe. Und es werden auch wieder viele Sportler erwartet, die nicht aus der Region stammen – und erstmals auch durch Gladbeck laufen.

Quelle: derwesten.de – Michael Bresgott


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