Archiv

Die Fußballfrauen des VfL Gladbeck kamen in der Kreisliga A zu einem 3:2-Erfolg bei der DJK Blau-Weiß Gelsenkirchen. VfL-Trainer Manfred Krieger erkannte seine Mannschaft in der ersten Halbzeit kaum wieder. „Und das im positiven Sinne“, betonte der Coach.

Im ersten Abschnitt dominierten die Gladbeckerinnen nämlich das Spiel fast nach Belieben. Tore ließen nicht lange auf sich warten: Dana Trzuskowsky brachte ihre Mannschaft mit einem Hattrick (3., 14. und 39. Minute) mit 3:0 in Führung. Der VfL zeigte in dieser Halbzeit ein gutes Passspiel, einen überlegten Spielaufbau und konsequente Deckungsarbeit. „Die komplette Mannschaft machte ein tolles Spiel“, so Krieger.
Nach dem Seitenwechsel verloren die Rot-Weißen jedoch ihren Rhythmus. Die Blau-Weißen kamen besser zum Zuge und erzielten in der 49. Minute das Tor zum 1:3. In der 67. Minute glückte den Gastgeberinnen schließlich der Anschlusstreffer.

Erst jetzt besannen sich die Gladbeckerinnen wieder ihrer Qualitäten. Der VfL hielt dagegen und erarbeitete sich einige guten Chancen, um die Führung auszubauen. Tore fielen aber auf keiner Seite mehr. Krieger: „Verdient war der Sieg allemal.“

Nun müssen die Rot-Weißen am Sonntag, 14. Mai, bei Tabellenführer Rotthausen ran.

Quelle: waz.de

 

Die Frauenmannschaft des VfL Gladbeck musste kassierte am vergangenen Wochenende eine 1:4 (1:0)-Niederlage bei Preußen Sutum.

Dabei kam der VfL besser ins Spiel und ging bereits nach elf Minuten in Führung. Johanna Labas erzielte das 1:0 für die Gäste. Sylwia Nowacki hatte die Stürmerin mustergültig in Szene gesetzt, anschließend musste Labas nur noch eine Verteidigerin aussteigen lassen. Anschließend versenkte sie die Kugel platziert im Tor.

Mit dem 1:0 ging es dann auch in die Halbzeit, der zweite Durchgang verlief aus Gladbecker Sicht dann aber nicht mehr wie geplant. Mehr und mehr verlor die Mannschaft den Faden. Es war der sprichwörtliche „Wurm drin“, Sutum fand dagegen immer besser ins Spiel. Zudem mussten beim VfL zunächst Verteidigerin Laura Pleiss, anschließend auch Torschützin Johanna Labas verletzungsbedingt ausgewechselt werden.

Nach gut einer Stunde war der Widerstand des VfL dann gebrochen. Nach 63 Minuten glich Sutum aus, nur drei Minuten später war das Spiel gedreht. In der Schlussphase schraubten die Gastgeber das Ergebnis in die Höhe. Der VfL liegt somit weiterhin auf Rang fünf.

Quelle: waz.de

Beruhigung für Sportler, die die Plätze an Hegestraße und Adenauer-Allee nutzen: Von dem Kunstrasen geht keine Gefahr wegen belastenden Granulats aus.

Klaus-Dieter Bugdoll gibt Entwarnung. Der Leiter des Amtes für Integration und Sport der Stadt Gladbeck reagierte auf verschiedene Berichte, in denen Wissenschaftler vor einer möglichen Gesundheitsgefährdung bei Kunstrasenplätzen in den Niederlanden warnen.

„Unsere beiden Kunstrasenplätze in Gladbeck sind sandverfüllt“, sagt Klaus-Dieter Bugdoll und beruhigt somit die Fußballer und viele Eltern von Kindern, die auf den Plätzen an der Hegestraße und Konrad-Adenauer-Allee kicken. „Für uns hat das zum Glück keine Relevanz. In unseren Kunstrasenfeldern sind keine Gummi-Granulate verbaut.“ Auf Kunstrasenplätzen in den Niederlanden sollen sich in der Füllschicht krebserregende Stoffe befinden.

Bevor 2009 der erste Kunstrasenplatz auf der Anlage des BV Rentfort an der Hegestraße eröffnet wurde, traf die Stadt ein Jahr zuvor in ihren Vorbereitungen die ersten Vorkehrungen. Dazu gehörte auch, dass das schon damals umstrittene Granulat nicht verbaut werden solle.

Alfred Ulenberg, Gutachter, Sportplatz-Experte und Landschaftsarchitekt aus Straelen, hatte vor dem Bau des ersten Kunstrasenplatzes in Gladbeck davon abgeraten. Und auch bei dem Ende 2013 eingeweihten Platz von Schwarz-Gelb Preußen wurde nur Sand verarbeitet.

Quelle: derwesten.de – Stefan Andres | Foto: Joachim Kleine-Büning

Alexandra Düing, Fußballerin des A-Ligisten VfL Gladbeck, nahm jetzt mit den Sportfreunden 08/21 Bottrop an der Deutschen Fußball-Meisterschaft der Behinderten-Werkstätten teil. Düing& Co. belegten auf der Anlage in Duisburg-Wedau den ersten Platz.

Weltfußballerin Keßler zu Gast

Acht Mannschaften kickten um den Titel. Als Ehrengast war die Weltfußballerin von 2014, Nadine Kessler, vor Ort. Sie zeichnete schließlich Sieger SF 08/21 Bottrop mit Alexandra Düing aus. Die Aktive des VfL hatte entscheidenden Anteil am Erfolg ihrer Auswahl, steuerte sie doch beim 4:0 im Finale über den WSV Dorsten zwei Treffer bei. Außerdem leistete Düing noch zu einem Tor die Vorlage. Im Verlauf des Turniers erzielte die Gladbeckerin insgesamt sechs Treffer.

Die SF 08/21 Bottrop sind ein Verein, der seit über 22 Jahren Inklusionssport anbietet. Neben Frauen- gibt es auch Männerfußball und Tischtennis. Das Sportangebot des Vereins richtet sich an Förderschulen mit dem Schwerpunkt geistige Beeinträchtigung.

Die Sepp-Herberger-Stiftung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) veranstaltete gemeinsam mit dem Deutschen Behindertensportverband, den Special Olympics und der Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen das Endturnier im Bundeswettbewerb der Werkstätten für behinderte Menschen.

Teilnehmer waren die jeweiligen Landessieger aus den 16 Bundesländern. Mehr als 200 Fußballerinnen und Fußballer mit Behinderung waren in das viertägige Turnier eingebunden. Gespielt wurde auf Kleinspielfeldern.

Im Jahre 2000 wurde der erste Wettbewerb ausgetragen. Ziel der Meisterschaften ist es, behinderte Menschen stärker in das gesellschaftliche Leben einzubinden. „Der Fußball – Sportart Nummer eins in den Werkstätten – trägt dabei als arbeitsbegleitende Maßnahme zur Persönlichkeitsentwicklung und zur Steigerung der individuellen Leistungsfähigkeit bei“, heißt es in einer Pressemitteilung der Sepp-Herberger-Stiftung. Und weiter: „Mit dem Bundeswettbewerb Fußball wollen Sportler mit geistiger Behinderung stellvertretend für behinderte Menschen nachdrücklich für mehr Emanzipation, Mitbestimmung und eine stärkere gesellschaftliche Akzeptanz in der Öffentlichkeit eintreten.“

Quelle: WAZ.de

Die Fußballfrauen des VfL Gladbeck kassierten in der Kreisliga A bei der DJK TuS Rotthausen eine 2:4 (1:1)-Niederlage. Obwohl die Gladbeckerinnen in den Anfangsminuten das bessere Team waren und sie auch die hochkarätigeren Torchancen hatten, ging der Gastgeber in Führung. Die VfL-Damen antworteten prompt, gleich der nächste Angriff brachte den Ausgleichstreffer. Verantwortlich dafür zeichnete Johanna Labas.

Rusch verwandelt einen Elfmeter

Nach dem Seitenwechsel verlief das Spiel anders als es sich die Gladbeckerinnen vorgestellt hatten. Zwei Treffer kurz hintereinander warfen den VfL zurück. Nach einem Foulspiel an VfL-Kapitänin Sylwia Nowacki im DJK-Strafraum gab es Elfmeter. Nadine Rusch führte aus und traf zum 2:3. Wieder keimte Hoffnung auf, zumindest noch den Ausgleich zu schaffen. Diese Hoffnung wurde jäh zerstört, als erneut Rott-hausen traf und das 4:2 erzielte. Trainer Manfred Krieger kommentierte: „Letztlich blieb es beim 4:2 für Rotthausen. Ein Unentschieden wäre an diesem Tage sicherlich möglich und gerecht gewesen.“

Die U17 des VfL gewann das Derby bei SuS SB Gladbeck mit 3:0 (3:0). Zwei Treffer durch Zugang Meike Baumgarth (27., 30.) und ein Tor von Jana Domitrovic (32.) brachten den verdienten Erfolg. VfL-Trainerin Jennifer Rach war hochzufrieden mit dem Auftritt ihrer Mannschaft.

Die U11/U13-Mädchen setzten sich bei der Jungenmannschaft des SV Zweckel IV mit 7:3 durch.

Mit Respekt, betont Trainer Manfred Krieger, fahren die Fußballfrauen des VfL Gladbeck am Sonntag, 4. Oktober, zu ihrem Kreisliga-A-Spiel nach Herne. Kein Wunder, Gastgeber Wanne-Eickel 11 ist schließlich Tabellenführer. Ungeachtet dessen, so der Übungsleiter der Rot-Weißen, haben sich „seine“ Damen einiges vorgenommen.

Gladbeck vergibt zu viele Chancen
„Wir möchten“, so Krieger vor der Partie, die um 17 Uhr angestoßen wird, „dem Spitzenreiter auf jeden Fall alles abverlangen.“ Um eine Chance zu haben, einen oder gar drei Punkte zu holen, werden die Gladbeckerinnen ihre Chancen besser verwerten müssen als zuletzt bei der 0:1-Heimniederlage gegen Preußen Sutum. Krieger:“Es war einen absolut vermeidbare Niederlage. Wie so häufig, wurden Möglichkeiten zu fahrlässig vergeben.“

Auch die B-Juniorinnen kassierten zuletzt eine Niederlage. In Horst-Emscher gab’s ein 1:2 (0:2). Den Anschlusstreffer für den ältesten Nachwuchs des VfL erzielte aus gut 18 Metern Distanz Hanan Ben Bakir. Ein verdientes Tor. Denn nach dem Seitenwechsel waren die Gladbeckerinnen die tonangebende Mannschaft gewesen. Aber auch die ließen gute Gelegenheiten aus.

Ebenfalls leer gingen die E-Junioren des VfL aus. Soe verloren gegen den BV Horst Süd mit 1:3.

Quelle: WAZ Gladbeck, Lokalsport; Printausgabe vom 03.10.2015 | Foto: Pixelio

Die U9-Mädchen-Fußballmannschaft des VfL Gladbeck nahm jetzt recht erfolgreich an einem Hallenturnier des 1. FFC Recklinghausen teil. Der Nachwuchs der Rot-Weißen landete in der Endabrechnung auf dem vierten Platz. Dieses gute Abschneiden war umso überraschender, weil der VfL als einziger Verein eine U9-Auswahl in dieses E-Juniorinnen-Turnier schickte.

Platz zwei in der Vorrunde
Die Gladbecker belegten in ihrer Vorrundengruppe mit neun Punkten den zweiten Platz und qualifizierten sich damit für das Halbfinale. In dieser Partie verlor der VfL gegen Olympia Bocholt mit 1:2. Der Treffer für die Rot-Weißen ging auf das Konto von Luisa Rusch. Im kleinen Finale unterlagen die Gladbeckerinnen dem FC Marbeck mit 0:3.

Gegen eben diesen Gegner hatte der VfL sein erstes Gruppenspiel mit 0:5 verloren. Das zweite Spiel war kampflos für den VfL Gladbeck gewertet worden, weil Gegner VfL Gennebreck nicht antrat. Im Anschluss setzte sich der Nachwuchs gegen SuS Dinslaken mit 4:1 erfolgreich in Szene. Die Torschützen waren Josephine Kretauer, Luisa Rusch, Lilith Poida und Lotte Heßling. Ebenfalls erfolgreich bestritten die Gladbeckerinnen das vierte Spiel, gegen den FFC Recklinghausen II gab’s ein 2:1, beide Tore erzielte Lotte Heßling.

Quelle: derwesten.de

Am letzten Spieltag der Hinserie mussten sich die Frauen des VfL Gladbeck und ihr Trainer Manfred Krieger vor heimischer Kulisse dem SV Höntrop mit 1:3 geschlagen geben.

Notgedrungen musste Krieger auf einigen Positionen improvisieren – was dem Spielverlauf überhaupt nicht gut tat. Zwar befand sich der VfL über die gesamte Spielzeit hinweg auf Augenhöhe mit den Bochumerinnen. Die aber nutzte zwei Defensivfehler der rot-weißen Gladbeckerinnen kaltschnäuzig aus und gingen mit einer 2:0-Führung in die Kabine.

In der zweiten Spielhälfte drückten die Gastgeberinnen, die Belohnung folgte auf dem Fuße: Johanna „Jojo“ Labas erzielte den Anschlusstreffer zum 1:2, Hoffnung keimte auf. Nur drei Zeigerumdrehungen weiter hatte Labas den Ausgleich auf dem Fuß, verfehlte aber freistehend vor dem Höntroper Tor. Das sollte sich rächen, die Gäste machten den sprichwörtlichen Deckel drauf.

Nun steht dem VfL nur eine kurze Winterpause ins Haus, bereits am 4. Januar stehen die Hallenkreismeisterschaften in Gelsenkirchen an.

Bestes Gladbecker Team bei den Hallenkreismeisterschaften für Fußball-D-Juniorinnen wurde Gastgeber Schwarz-Blau. Die Mannschaft sicherte sich in der Nordparkhalle den dritten Platz.

Gastgeber Schwarz-Blau Gladbeck sicherte sich bei den Hallenkreismeisterschaften für Fußball-D-Juniorinnen den dritten Platz. Im kleinen Finale setzte sich das Team gegen den VfL Grafenwald nach Neunmeterschießen mit 3:1 durch. Der VfL Gladbeck landete im Feld der sechs Mannschaften auf dem fünften Rang. Den Titel des Kreismeisters gewann in der Nordparkhalle Horst-Emscher 08, auf Platz zwei landete der FC Frohlinde.

Die Verantwortlichen von Schwarz-Blau waren sich einig, dass „ihre“ SB-Mädels eine hervorragende Leistung gezeigt haben. Betreuerin Angelika Weichert sagte: „Wenn am Samstag der Saisonbetrieb wieder losgeht und die Mädels weiterhin so gut spielen, können noch einige Siege drin sein.“

Auch der VfL war zufrieden. Die Rot-Weißen waren laut Mitteilung der Abteilung mit dem jüngsten Kader angetreten und „auch mit den körperlich kleinsten Spielerinnen“. Es habe allen Aktiven sichtlich Spaß gemacht, dabei gewesen zu sein.

Quelle: derwesten.de

In die zweite Runde des Kreispokals sind die Fußballfrauen des VfL Gladbeck eingezogen. Sie bezwangen jetzt den VfL Grafenwald mit 6:2 (3:0). „Der Sieg hätte durchaus höher ausfallen können“, sagte Manfred Krieger, der Abteilungsleiter des VfL Gladbeck.

Die Fußballfrauen des VfL Gladbeck sind durch einen 6:2 (3:0)-Erfolg über den VfL Grafenwald in die zweite Runde des Kreispokal-Wettbewerbs eingezogen. „Der Sieg geht allemal in Ordnung; er hätte aber durchaus auch höher ausfallen können, wenn nicht sogar müssen“, so VfL-Abteilungsleiter Manfred Krieger.

Krieger bezeichnete die Partie als einen ansprechenden Test für das Auftaktspiel in der Meisterschaft am Sonntag, 15. September. An der heimischen Enfieldstraße in Rentfort-Nord empfängt der VfL dann um 14 Uhr den Ortsrivalen SG Preußen Gladbeck. Krieger: „Mit der Vorbereitung auf die neue Saison können die Verantwortlichen beim VfL Gladbeck zufrieden sein. Ohne Niederlage und mit vielen Erkenntnissen wurde diese Vorbereitungsphase absolviert.“

Gegen Grafenwald ging der VfL Gladbeck bereits in der zweiten Minute durch Stürmerin Dana Trzuskowsky in Führung. Anschließend steuerten noch Sylwia Nowacki (3), Johanna Labas und Alexandra Düing die weiteren Treffer zum ungefährdeten Erfolg der Rot-Weißen bei.


Suchen

Archiv nach Jahren

Archiv

Twitter-Feed

Finde heraus, was gerade auf Twitter passiert! Aktuelle Nachrichten aus dem Verein findest Du bei #vflgladbeck:


© 2016 VfL Gladbeck 1921 e.V.

Pin It on Pinterest