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Die Fußballfrauen des VfL Gladbeck tragen am Ostermontag (2. April) ihr Nachholspiel gegen Schwarz-Gelb Preußen Gladbeck aus. Das Lokalderby wird bereits um 11 Uhr angepfiffen. Es findet auf dem Wacker-Platz an der Burgstraße statt.

Die Vflerinnen belegen in der Kreisliga A inzwischen den fünften Tabellenplatz. Verantwortlich dafür war der jüngste 4:3 (2:1)-Erfolg beim SV Preußen Sutum.

Sutum war bereits in der sechsten Minute in Führung gegangen. Der VfL glich keine 60 Sekunden später aus – verantwortlich für das 1:1 war Johanna Labas mit ihrem ersten Treffer in diesem Spiel.

Nowacki bringt Gladbeck mit 2:1 in Führung

Nach einer Viertelstunde glückte Sylwia Nowacki die Gladbecker Führung. Die baute Labas aus (47.). Die Gelsenkirchenerinnen erzielten den Anschlusstreffer (54.), ehe Nadine Rusch zum 4:2 traf (63.). In der 76. Minute fiel das 3:4 – dabei blieb es bis zum Abpfiff.

VfL Gladbeck: Klopries, Düing, Rach, Nowacki (31. Rusch), Labas, Schlichting, Liebich, Ben Bakir, Köster (46. Wysluch), Wischnewski (40. Gomez Casanueva), Trzuskowsky.

Die Fußballfrauen des VfL hoffen, dass sie am 25. März endlich wieder um Kreisliga-A-Punkte kämpfen können. An diesem Sonntag sollen sich die auf Tabellenplatz sechs notierten Rot-Weißen um 17 Uhr bei Preußen Sutum vorstellen.

Die Fußballfrauen des VfL hoffen, dass sie am 25. März endlich wieder um Kreisliga-A-Punkte kämpfen können. An diesem Sonntag sollen sich die auf Tabellenplatz sechs notierten Rot-Weißen um 17 Uhr bei Preußen Sutum vorstellen.

Eigentlich hat das Fußballjahr für die Frauen in der Kreisliga A Herne/Gelsenkirchen schon längst wieder begonnen. Der VfL hat jedoch noch nicht gespielt. Die Partie zum Auftakt fiel aus, weil Gegner SV Fortuna Herne II zurückgezogen worden ist. Danach fiel das Derby gegen Preußen Gladbeck der witterungsbedingten Sperrung der Plätze zum Opfer. Es soll nun am 2. April (Ostermontag) ausgetragen werden.

 Unabhängig von diesen Alltagsproblemen sucht der VfL noch fußballbegeisterte Mädchen. Auskunft gibt Trainerin und Mädchenkoordinatorin Sylwia Nowacki unter Tel. 0163/4548366. Außerdem ist die Abteilung weiterhin auf der Suche nach einer/-m Schiedsrichterin/Schiedsrichter. Info: Abteilungsleiter Manfred Krieger, Tel. 0176-34907076 .

Die Fußballerinnen des VfL Gladbeck haben ihr Heimspiel gegen den SC Buer-Hassel mit 3:2 (1:0) gewonnen und liegen in der Tabelle weiterhin auf dem vierten Rang. Matchwinnerin auf Seiten der Gladbecker war Dana Trzuskowsky, die zwei Tore erzielte.

Schon nach 24 Minuten brachte Trzuskowsky ihre Farben mit 1:0 in Front. Nach Vorarbeit von Hanan Ben Bakir ließ sie sich nicht zwei Mal Bitten und vollendete zur umjubelten Führung. Nach zahlreichen ausgelassenen Möglichkeiten ging es mit diesem Ergebnis auch in die Halbzeit.
Nach dem Seitenwechsel bekamen die Zuschauer ein von Zweikämpfen geprägtes Spiel zu sehen. In der 70. Minute war erneut Trzuskowsky zur Stelle und erhöhte mit einem satten Schuss auf 2:0. Aber auch Buer spielte weiterhin Offensivfußball. In der 73. Spielminute entschied die gut leitende Schiedsrichterin auf Elfmeter für die Gäste – Chantal Kolberg verkürzte. Der VfL drängte auf die Entscheidung – Buer glich aus. Katharina Grobosch traf nach 83 Minuten zum 2:2. Bis in die Schlussminuten blieb es ein offener Schlagabtausch – dann erlöste Johanna Labas die Gastgeber mit ihrem Schuss ins Glück. 3:2 – die neuerliche Führung ließ sich der VfL nicht mehr nehmen.

Quelle: waz.de – Maximilian Lazar

VfL Gladbeck nimmt am 16. August Training wieder auf

Trainiert werden sie ausschließlich von Übungsleiterinnen. Am heutigen Mittwoch nimmt der VfL das Training wieder auf. Es findet statt auf dem Wacker-Platz an der Burgstraße und beginnt um 17.30 Uhr.
Wer sich vorab informieren möchte, kann sich unter Tel. 0176/34907076 bei Manfred Krieger, Abteilungsleiter für den Mädchen- und Frauenfußball des VfL Gladbeck, melden.

Foto: Robin Droste

13. Jul 2017

U17-Team in Planung

Speziell für die noch in Planung befindliche U17-Mädchenmannschaft suchen die Verantwortlichen des VfL Gladbeck interessierte Nachwuchsfußballerinnen. Junge Damen sind bei den Rot-Weißen aber nicht nur im Alter von 15 bis 17 Jahren willkommen.

„Auch Mädchen aus anderen Altersklassen können mitmachen“, betont Manfred Krieger, der Leiter der Frauenfußballabteilung im VfL Gladbeck. Er weist ausdrücklich darauf hin, dass die Mädchen ausschließlich von Übungsleiterinnen trainiert werden.
Krieger weiter: „Zur Zeit befinden sich noch alle Mädchen in der wohlverdienten Sommerpause, aber ab Mittwoch, 16. August, geht es wieder los.“ Trainiert wird auf der Anlage an der Burgstraße, also auf dem Wacker-Platz, und zwar immer mittwochs und freitags von 17.30 bis 19 Uhr.

Wer sich vorab über die Frauen- und Mädchenfußballabteilung des VfL Gladbeck informieren möchte, kann sich unter Tel. 0176-34907076 bei Manfred Krieger melden.

In der vergangenen Saison gingen für die Rot-Weißen ein Frauenteam sowie B- und D-Juniorinnen auf Punktejagd. Die Frauen landeten in der Kreisliga A Herne/Gelsenkirchen ebenso auf dem fünften Platz wie die B-Juniorinnen. Die weibliche D-Jugend schloss die Runde in der Kreisliga A als Tabellenzehnter ab.

Quelle: waz.de

Die Frauenfußballmannschaft des VfL Gladbeck 1921 e.V. geht in die Sommerpause. Heute trainieren sie noch ein letztes Mal, dann pausieren sie bis zum 7. August. Danach beginnt die Vorbereitungszeit für die neue Saison: Wie bisher werden die Frauen montags und mittwochs trainieren, auch Laufeinheiten im Wittringer Wald und am Tetraeder in Bottrop sowie vier Testspiele und Training im Fitnessraum des Vereins stehen auf dem Plan.

Dank personeller Aufstockung durch Nachwuchs und Neuzugänge im Kader könnte bald eine zweite Mannschaft gestellt werden – das überlegen die Verantwortlichen des VfL Gladbeck zurzeit, beschlossen ist aber noch nichts.

Die Fußballfrauen würden sich über Nachwuchs für die neue Saison freuen. Gesucht werden Spielerinnen ab 17 Jahren, egal ob Anfängerinnen oder Frauen mit Spielerfahrung. Denn für die Mannschaft stehe an erster Stelle Spaß, Kameradschaft und Freundschaft, so die Abteilungsleitung.

 

Die Fußballfrauen des VfL Gladbeck kamen in der Kreisliga A zu einem 3:2-Erfolg bei der DJK Blau-Weiß Gelsenkirchen. VfL-Trainer Manfred Krieger erkannte seine Mannschaft in der ersten Halbzeit kaum wieder. „Und das im positiven Sinne“, betonte der Coach.

Im ersten Abschnitt dominierten die Gladbeckerinnen nämlich das Spiel fast nach Belieben. Tore ließen nicht lange auf sich warten: Dana Trzuskowsky brachte ihre Mannschaft mit einem Hattrick (3., 14. und 39. Minute) mit 3:0 in Führung. Der VfL zeigte in dieser Halbzeit ein gutes Passspiel, einen überlegten Spielaufbau und konsequente Deckungsarbeit. „Die komplette Mannschaft machte ein tolles Spiel“, so Krieger.
Nach dem Seitenwechsel verloren die Rot-Weißen jedoch ihren Rhythmus. Die Blau-Weißen kamen besser zum Zuge und erzielten in der 49. Minute das Tor zum 1:3. In der 67. Minute glückte den Gastgeberinnen schließlich der Anschlusstreffer.

Erst jetzt besannen sich die Gladbeckerinnen wieder ihrer Qualitäten. Der VfL hielt dagegen und erarbeitete sich einige guten Chancen, um die Führung auszubauen. Tore fielen aber auf keiner Seite mehr. Krieger: „Verdient war der Sieg allemal.“

Nun müssen die Rot-Weißen am Sonntag, 14. Mai, bei Tabellenführer Rotthausen ran.

Quelle: waz.de

 

Die Frauenmannschaft des VfL Gladbeck musste kassierte am vergangenen Wochenende eine 1:4 (1:0)-Niederlage bei Preußen Sutum.

Dabei kam der VfL besser ins Spiel und ging bereits nach elf Minuten in Führung. Johanna Labas erzielte das 1:0 für die Gäste. Sylwia Nowacki hatte die Stürmerin mustergültig in Szene gesetzt, anschließend musste Labas nur noch eine Verteidigerin aussteigen lassen. Anschließend versenkte sie die Kugel platziert im Tor.

Mit dem 1:0 ging es dann auch in die Halbzeit, der zweite Durchgang verlief aus Gladbecker Sicht dann aber nicht mehr wie geplant. Mehr und mehr verlor die Mannschaft den Faden. Es war der sprichwörtliche „Wurm drin“, Sutum fand dagegen immer besser ins Spiel. Zudem mussten beim VfL zunächst Verteidigerin Laura Pleiss, anschließend auch Torschützin Johanna Labas verletzungsbedingt ausgewechselt werden.

Nach gut einer Stunde war der Widerstand des VfL dann gebrochen. Nach 63 Minuten glich Sutum aus, nur drei Minuten später war das Spiel gedreht. In der Schlussphase schraubten die Gastgeber das Ergebnis in die Höhe. Der VfL liegt somit weiterhin auf Rang fünf.

Quelle: waz.de

Beruhigung für Sportler, die die Plätze an Hegestraße und Adenauer-Allee nutzen: Von dem Kunstrasen geht keine Gefahr wegen belastenden Granulats aus.

Klaus-Dieter Bugdoll gibt Entwarnung. Der Leiter des Amtes für Integration und Sport der Stadt Gladbeck reagierte auf verschiedene Berichte, in denen Wissenschaftler vor einer möglichen Gesundheitsgefährdung bei Kunstrasenplätzen in den Niederlanden warnen.

„Unsere beiden Kunstrasenplätze in Gladbeck sind sandverfüllt“, sagt Klaus-Dieter Bugdoll und beruhigt somit die Fußballer und viele Eltern von Kindern, die auf den Plätzen an der Hegestraße und Konrad-Adenauer-Allee kicken. „Für uns hat das zum Glück keine Relevanz. In unseren Kunstrasenfeldern sind keine Gummi-Granulate verbaut.“ Auf Kunstrasenplätzen in den Niederlanden sollen sich in der Füllschicht krebserregende Stoffe befinden.

Bevor 2009 der erste Kunstrasenplatz auf der Anlage des BV Rentfort an der Hegestraße eröffnet wurde, traf die Stadt ein Jahr zuvor in ihren Vorbereitungen die ersten Vorkehrungen. Dazu gehörte auch, dass das schon damals umstrittene Granulat nicht verbaut werden solle.

Alfred Ulenberg, Gutachter, Sportplatz-Experte und Landschaftsarchitekt aus Straelen, hatte vor dem Bau des ersten Kunstrasenplatzes in Gladbeck davon abgeraten. Und auch bei dem Ende 2013 eingeweihten Platz von Schwarz-Gelb Preußen wurde nur Sand verarbeitet.

Quelle: derwesten.de – Stefan Andres | Foto: Joachim Kleine-Büning

Alexandra Düing, Fußballerin des A-Ligisten VfL Gladbeck, nahm jetzt mit den Sportfreunden 08/21 Bottrop an der Deutschen Fußball-Meisterschaft der Behinderten-Werkstätten teil. Düing& Co. belegten auf der Anlage in Duisburg-Wedau den ersten Platz.

Weltfußballerin Keßler zu Gast

Acht Mannschaften kickten um den Titel. Als Ehrengast war die Weltfußballerin von 2014, Nadine Kessler, vor Ort. Sie zeichnete schließlich Sieger SF 08/21 Bottrop mit Alexandra Düing aus. Die Aktive des VfL hatte entscheidenden Anteil am Erfolg ihrer Auswahl, steuerte sie doch beim 4:0 im Finale über den WSV Dorsten zwei Treffer bei. Außerdem leistete Düing noch zu einem Tor die Vorlage. Im Verlauf des Turniers erzielte die Gladbeckerin insgesamt sechs Treffer.

Die SF 08/21 Bottrop sind ein Verein, der seit über 22 Jahren Inklusionssport anbietet. Neben Frauen- gibt es auch Männerfußball und Tischtennis. Das Sportangebot des Vereins richtet sich an Förderschulen mit dem Schwerpunkt geistige Beeinträchtigung.

Die Sepp-Herberger-Stiftung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) veranstaltete gemeinsam mit dem Deutschen Behindertensportverband, den Special Olympics und der Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen das Endturnier im Bundeswettbewerb der Werkstätten für behinderte Menschen.

Teilnehmer waren die jeweiligen Landessieger aus den 16 Bundesländern. Mehr als 200 Fußballerinnen und Fußballer mit Behinderung waren in das viertägige Turnier eingebunden. Gespielt wurde auf Kleinspielfeldern.

Im Jahre 2000 wurde der erste Wettbewerb ausgetragen. Ziel der Meisterschaften ist es, behinderte Menschen stärker in das gesellschaftliche Leben einzubinden. „Der Fußball – Sportart Nummer eins in den Werkstätten – trägt dabei als arbeitsbegleitende Maßnahme zur Persönlichkeitsentwicklung und zur Steigerung der individuellen Leistungsfähigkeit bei“, heißt es in einer Pressemitteilung der Sepp-Herberger-Stiftung. Und weiter: „Mit dem Bundeswettbewerb Fußball wollen Sportler mit geistiger Behinderung stellvertretend für behinderte Menschen nachdrücklich für mehr Emanzipation, Mitbestimmung und eine stärkere gesellschaftliche Akzeptanz in der Öffentlichkeit eintreten.“

Quelle: WAZ.de


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