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Der Gladbecker arbeitet als Chef der Video-Wettkampfkontrolle bei der Europameisterschaft in Berlin. Sparkassen-Lauf deshalb erst am 26. August.

Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren, obwohl der 15. Gladbecker Sparkassenlauf diesmal nicht Anfang, sondern erst Ende August ausgetragen wird. Genauer gesagt am 26. August erwartet der VfL Gladbeck viele Hundert Läuferinnen und Läufer im Stadion Vestische Kampfbahn an der Bohmert­straße, wo sich wieder der Start und das Ziel befinden.

Dass die Traditionsveranstaltung diesmal etwas später stattfindet, hat mehrere Gründe. Auf einen von ihnen kann der Ausrichter besonders stolz sein. Denn Sparkassen-Lauf Organisator Tim Tersluisen hat sich im Deutschen Leichtathletik-Verband einen so guten Namen gemacht, dass er bei den Europameisterschaften in Berlin (7. bis 12. August) als Chef der Video-Wettkampfkontrolle arbeiten darf. „Das ist eine tolle Geschichte. Ich freue mich sehr auf diese Aufgabe“, sagte der 42-Jährige im Gespräch mit der WAZ.

Einspruchsfristen sorgen für lange Arbeitszeiten

Vom 3. bis 13. August ist Tersluisen rund um die Uhr in Sachen Leichtathletik aktiv. Ähnlich wie im Fußball sitzt der Gladbecker mit vier Kontrolleuren in einem separaten Raum im Berliner Olympiastadion, um von morgens bis abends alle Wettkämpfe auf etwaige Regelverstöße zu beobachten. Wenn der letzte Wettkampf am Abend vorbei, ist für die Kontrolleure noch längst nicht Schluss. Nach jedem Wettkampf besteht eine Einspruchsfrist, so dass sich ihre Arbeit noch hinziehen kann.

Da diese Titelkämpfe zeitlich mit dem Sparkassenlauf kollidieren würden, entschieden die Gladbecker, ihre Veranstaltung mit Genehmigung des Verbandes, der diesen Grund nachvollziehen konnte, auf den 26. August zu verlegen.

Starke Konkurrenz unter den Veranstaltern

Dieser Termin hat zudem den Vorteil, dass in Nordrhein-Westfalen die Ferien dann fast vorbei sind, so dass der VfL wohl kaum Teilnehmereinbußen zu befürchten hat, die Anfang August – bei Ferienbeginn – womöglich gedroht hätten. Denn auch unter den Lauf-Veranstaltern wird die Konkurrenz immer härter. In Nordrhein-Westfalen nahmen im vergangenen Jahr knapp eine halbe Million Läuferinnen und Läufer an 600 Laufveranstaltungen teil.

Als Ausweichtermin hatte der Verband noch den 16. September angeboten, doch in diesem Monat richtet der VfL Gladbeck noch Bahnwettkämpfe aus, so dass dies angesichts der hohen ehrenamtlichen Belastungen überhaupt nicht in Frage kam.

Mehrere Versorgungspunkte an der Strecke

Denn auch in diesem Jahr betreibt der VfL Gladbeck mit seinen Sponsoren und vielen ehrenamtlichen Helfern einen enorm hohen Aufwand, um eine gute Veranstaltung auf die Beine zu stellen. Das beginnt schon beim umfangreichen Streckenangebot. Für jeden Laufgeschmack sollte etwas dabei sein, denn die Angebotspalette reicht vom „Bambini-Marathon“ über 421 Meter für die jüngsten Läufer bis hin zum Halbmarathon.

Entlang der Strecke etwa alle 2,5 Kilometer gibt es eine Versorgungsstation – zusammen handelt es sich um drei Versorgungspunkte. Witterungsabhängig richten der VfL Gladbeck eine vierte Getränkestation ein.

Quelle: WAZ Gladbeck – Dr. Frank Leszinski

Anja Rückmann (VfL Gladbeck) sicherte sich auf Norderney beim „Meine Insel Lauf“ den Sieg in ihrer Altersklasse. Weitere Fun Runner waren dabei.
Eine kleine Delegation vertrat jetzt auf Norderney die Farben des VfL Gladbeck. Sechs Fun Runner waren unter den rund 1000 Startern bei der aktuellen Ausgabe des „Meine Insel Lauf“. Anja Rückmann, Leiterin der Abteilung, sicherte sich über zehn Kilometer in der AK W50 den Sieg.

Um 20 Uhr ging es bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen am Kurplatz auf die fünf Kilometer lange Runde, die nicht nur entlang der Strandpromenade wunderbare Ausblicke bot. Die zehn-Kilometer-Läufer konnten sich gleich zweimal über die schöne Aussicht und den Applaus der Zuschauer an der legendären „Milchbar“ freuen.

Rückmann erreicht in 45:35 Minuten das Ziel

Das sorgte bei allen Fun Runnern für gute Ergebnisse, Anja Rückmann sicherte sich – siehe oben – in ihrer Altersklasse über zehn Kilometer den Sieg. Mit ihrer Zeit von 45:35 Minuten erreichte sie zudem als sechstschnellste Frau das Ziel.

Die Ergebnisse der Fun Runner im Überblick – 10 Kilometer: Anja Rückmann, 1.W50 00:45:35 Std.; Rainer Switon, 21. M50 00:50:42 Std.; Kirsten Budich, 7. W55 01:01:56 Std.; Fredi Rückmann, 22. M55 01:01:56 Std.; 5 Kilometer: Berni Drolc, 7. M65 00:45:31 Std.; Judith Placzek, 26. W40 00:45:30 Std.

 

Mit sieben Abteilungen wird sich der VfL Gladbeck am kommenden Samstag von 11-16 Uhr auf dem Europaplatz in der Innenstadt präsentieren. Anlässlich des ersten ELE-City-Sportfests unter der Regie des Stadtsportverbands zeigt der VfL Gladbeck einen aufregenden Teil seines umfangreichen Angebots.

Sie finden uns im roten VfL-Zelt, direkt auf dem Europa-Platz. Zudem befinden sich die Abteilungen Badminton und Mädchenfußball mir Bewegungs- und Mitmachangeboten im Rathauspark.

Zwei feste Programmpunkte im Ablaufplan des Stadtsportverbands sind

    • 12:30 bis 13:00 Uhr: Sigrid Berger mit einer flotten Gymnastikeinheit für jung und alt
    • 13:15 bis 13:45 Uhr: Viktor Dziabel mit den Handballmädels (B- und D-Mädels) und Trainingsbeispielen

Besuchen Sie uns- informieren Sie sich und machen Sie mit. Wir sorgen für Bewegung. Wir geben Ihrem Sport ein Zuhause!

 

Informationen zum ELE-City-Sportfest gibt es hier: Link zum Lokalkompass-Artikel.

 

Erfolgreich war das Wochenende für 4 Jugendliche des VfL Gladbeck 1921 bei den westfälischen Jugendmeisterschaften in Rheine. Viermal konnten sich die Nachwuchs-Athleten unter den ersten Acht platzieren.

Bestes Ergebnis lieferte Jan Luca Rapien in der Altersklasse männliche Jugend U18. In seinem ersten Rennen über die 400 m Hürden erzielte er eine Zeit von 63,25 sek. und errang den vierten Platz. Mit etwas Rennerfahrung auf der schwierigen Distanz, ist sich Trainer Gerd Meuer sicher, sind weitere Steigerungen zu erwarten, denn auch im nächsten Jahr wird Jan Luca noch in der Altersklasse U18 startberechtigt sein.

Giulia Postel errang im Diskuswurf der Altersklasse weibliche Jugend U18 Rang 5 mit einer Leistung von 26,88 m. Ebenfalls in die Altersklasse U18 gehört Julian Winking. Er konnte mit 3,50 m seine Bestleistung aus der Halle einstellen und den sechsten Platz erringen. Diesmal hatte er die Oberhand gegenüber seinem Vereinskameraden Luis Cruz Behler, der mit 3,00 m Rang 8 erreichte. Beinahe hätte es Luis auch noch ins Hürden-Finale geschafft. Trotz neuer Bestleistung 16,38 sek. blieb nur der undankbare neunte Rang.

Beitrag: Rainer Krüger

Die Geschäftsstelle bleibt ab Montag, den 16.07.2018 bis zum 27.08.2018 nachmittags geschlossen.
Montag bis Freitag sind wir vormittags wie gewohnt für Sie da! Allen Mitgliedern und Freunden des VfL Gladbeck wünschen wir schöne und erholsame Ferien.

Ihr Geschäftsstellen-Team

Erfolgreich verliefen die Kreismeisterschaften in der Leichtathletik für die Kinder des VfL Gladbeck 1921. In den Altersklassen U14, U12 und U10 richtete der VfL turnusgemäß die Kreisbestenkämpfe am vergangenen Wochenende im Gladbecker Stadion aus. Dabei gab es für die „Roten“ 20 Goldmedaillen, 19 x Silber und 19 Bronzemedaillen sowie weitere vordere Platzierungen.

Erfolgreichste Gruppe waren die männlichen Starter in der AK M13. Sie konnten sich alle Titel sichern. Die erfolgreichsten VfLer waren dabei Alexander Jungnitsch, der das Kugelstoßen (9,01 m), den Weitsprung (4,31 m), den Diskus- (23,21 m) und den Speerwurf (28,32 m) für sich entscheiden konnte. Silber holte er noch im 75 m-Sprint (10,80 sek) und im Hochsprung (1,24 m).

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Christiane Berger Westfalenmeisterin

Das beste Ergebnis aus rot-weißer Sicht erzielte Christiane Berger im Stabhochsprung der Altersklasse W15 Rang. Unter Anleitung von Gerd Meuer sprang die junge Kaderathletin neue persönliche Bestleistung 3,10 Meter und qualifizierte sich gleichzeitig auch für die Deutschen Meisterschaften. Mit ihrer bereits guten Technik und ihrem Titelgewinn überzeugte sie dabei sowohl ihren Heim- als auch den Landestrainer. Als Zugabe ging sie auch noch im 80 Meter-Hürdensprint an den Start und lief dort 13,97 Sekunden (Rang 17).

Mekoula zeigt Zähne

Das zweitbeste Ergebnis gelang bei dieser Veranstaltung Samuel Mekoula. Der 15-jährige überzeugte mit einem starken Rennen über 800 Meter in der Altersklasse M15. Einer couragierten ersten schnellen Runde ließ er noch eine schlau gelaufene zweite Runde folgen. Dies wurde mit einer neuen Bestleistung und Rang 4 belohnt und sorgte für strahlende Gesichter auch bei Meuer und Mai. Im Weitsprung blieb er nur wenige cm unter seiner Bestleistung und sicherte sich mit einer Weite von 5,62 Meter Rang 5.

Kein guter Tag für Emily Klein

Etwas unter Wert geschlagen wurde Emily Klein. Obwohl sie mit 30,99 Meter ihr drittbestes Ergebnis in diesem Jahr warf musste sie sich mit Rang 6 begnügen. Auch die Silber- und Bronzeleistungen wären im Bereich des Möglichen gewesen. Gerd Meuer zeigte sich aber zuversichtlich, dass man die besten Würfe von Emily noch sehen wird.

Hoffmann und Rapien stark

Lena Hoffmann schaffte es im 100 Meter-Sprint bis ins B-Finale. Dort wurde sie Zweite (und somit Rang 10) mit einer Zeit von 13,13 Sekunden und blieb dabei nur 9 Hundertstel über ihrer Bestzeit. Rang 11 gab es für ihre 4,58 Meter im Weitsprung.

Sina Rapien war einzige Starterin in der Altersklasse W14. Dort erzielte sie im 800 Meter-Lauf 2:32,77 Minuten und kam auf Rang 15.

Beitrag: Rainer Krüger

Christiane Berger auf Platz neun in Westfalen

Die beste Platzierung aus VfL-Sicht erzielte dabei Christiane Berger. Sie wurde neunte in der Westfalenmeisterschaftswertung (Rang 15 in NRW) mit einer Leistung von 3.332 Punkten. Mit 14,00 Sekunden bei leichtem Gegenwind, lief sie im Rahmen ihrer Bestleistung. 1,35 Meter im Hochsprung machten Trainer Gerd Meuer nicht glücklich, da kann die 15-jährige Riesener-Gymnasiastin ein bis zwei Höhen besser springen. Im Speerwurf 29,61 Meter bedeuteten aufsteigende Tendenz. Auch bei 4,68 Meter im Weitsprung fehlte nicht viel an Christianes Bestleistung. Im Hürdenlauf erzielte sie 13,11 Sekunden. Eine Bestleistung gab es für die 15-jährige noch im Kugelstoßen mit 9,50 Meter und mit 2:41,02 Minuten im 800-Meter-Lauf konnte sie sich noch um eine Platzierung in der Gesamtwertung verbessern.

 

Lena Hoffmann elfte

Hoffmann Lena schnitt mit 3.295 Punkten und Rang 18 (Platz elf in Westfalen) nur unwesentlich schlechter ab. 13,38 Sekunden im 100-Meter-Sprint bei Gegenwind fand Trainer Gerd Meuer gut. Zwei neue Bestleistungen gelangen der 15-jährigen Ratsgymnasiastin im Hochsprung mit 1,44 Meter und im Speerwurf mit 24,81 Meter.  4,77 Meter im Weitsprung waren ein ordentliches Mehrkampfergebnis, ebenso ihre 14,05 Sekunden im 80-Meter-Hürdensprint und 10,02 Meter im Kugelstoßen. Nach 2:58,50 Minuten kam Lena dann im 800-Meter-Lauf ins Ziel.

 

Lena Hoffmann, Emily Klein, Christiane Berger und Gerd Meuer

Lena Hoffmann, Emily Klein, Christiane Berger und Gerd Meuer

Emily Klein stark am Speer

Klein Emily ist die Dritte im Bunde und kam mit 3.121 Punkten auf Platz 18 in Westfalen (Rang 30 in NRW). Auch sie musste mit Gegenwind im 100-Meter-Sprint kämpfen (14,77 Sekunden), im Hochsprung mit 1,35 Meter war sie durchschnittlich. 4,18 Meter im Weitsprung, 14,74 Sekunden im 80-Meter-Hürdensprint und 2:58,81 Minuten waren für Emily ordentliche Leistungen. Gute 10,31 Meter im Kugelstoßen lieferte die 15-jährige Riesener-Gymnasiastin. Freude kam bei Gerd Meuer im Speerwurf auf, denn nach mehreren schlechten Wettkämpfen gelangen ihr drei gute Würfe, von denen der beste mit 33,47 Meter nur wenig unter ihrer Bestleistung lag. Von allen westfälischen Speerwerferinnen erzielte Emily das zweitbeste Ergebnis.

Am Ende: Rang vier fürs Team

Nach ihrem gemeinsamen 4. Rang im vergangenen Jahr konnten sich die drei Freundinnen, die bereits seit den Kindertagen gemeinsam im VfL zusammen sind, über den Bronze-Aufnäher freuen, der bei der Siegerehrung vergeben wurde.

Sina Rapien mal wieder spitze

Im Rahmen der NRW-Hindernismeisterschaften ging Lauftalent Sina Rapien in einem Rahmenwettbewerb der Altersklasse W14 an den Start. Hier gab es zwar keine Meisterschaftswertung (beginnt erst bei U18), aber die jungen Läufer aus NRW sollen sich schon mal an die Besonderheiten des Hindernislaufes gewöhnen können im Meisterschaftsrahmen. Über die 1500 Meter ging Sina in Mönchengladbach jedoch mit einem Handicap an den Start. Beim Warmlaufen touchierte sie ein Hindernis und zog sich eine schmerzhafte Prellung am Knie zu, mit der sie dann zwar noch an den Start ging, die aber doch hinderlich war. Mit einer Zeit von 5:57,39 Minuten lief sie auf den dritten Platz der Westfalenwertung.

Erfolgreich auch in Bönen

Lena Hoffmann gewann die 100 Meter der Klasse W15. Mit neuer persönlicher Bestzeit von 13,04 Sekunden war sie nicht zu schlagen. Auch Emily Klein (ebenfalls W15) erzielte eine Freiluftbestleistung im Kugelstoßen. Mit einer Weite von 10,80 Meter erreichte auch sie Platz 1. Samuel Mekoula (M15) holte im Weitsprung einen Sieg. Mit einer Weite von 5,72m sprang auch er Bestleistung und errang die Norm für die Westfälischen Meisterschaften. Mekoula erzielte außerdem eine Bestleistung und die Norm für die westfälischen Meisterschaften über 800 Meter. Mit einer Zeit von 2:16,99 Minuten platzierte er sich auf Rang 2. Paul Wingartz (ebenfalls M15) siegte über 100 Meter mit einer Zeit von 12,29 Sekunden. Samuel Mekoula wurde Dritter mit 12,79 Sekunden.

Julian Winking (U18) lief über die 200 Meter Bestleistung mit einer Zeit von 24,28 Sekunden und erzielte Platz 2.  Über 100 Meter lief er ebenfalls Bestzeit mit 12,10 Sekunden (Platz 3). André Krüger (Männer) lief nach 11,92 Sekunden, was ebenfalls Bestleistung war, über die Ziellinie und sprang im Weitsprung mit 5,87 Meter auf Rang 2. Giulia Postel kam beim Kugelstoßen auf 9,44 Meter und erreichte Platz 2.

Beitrag: Lena Hoffmann und Rainer Krüger

Gut vorbereitet auf die zum Monatsende anstehenden Deutschen Seniorenmeisterschaften in Mönchengladbach zeigten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den Offenen Westfälischen Seniorenmeisterschaften am Sonntag (10. Juni) in der Vestischen Kampfbahn in Gladbeck.

Viele DM-Normerfüllungen und sogar einige Leistungen, die besser waren als das nationale Topergebnis des vergangenen Jahres, lassen erwarten, dass die westfälischen Best-Ager bei den kommenden Großveranstaltungen in vielen Wettbewerben in der Spitzengruppe zu finden sein werden.

Traditionell als offene Meisterschaften ausgetragen, nutzten viele Sportler aus anderen DLV-Landesverbänden die Seniorenmeisterschaften des FLV Westfalen zur Standortbestimmung und zum Wiedersehen mit lang bekannten Sportkameraden. Rund ein Drittel der Teilnehmerinnen und Teilnehmer startete für Vereine von außerhalb Westfalens.

Dabei bot der ausrichtende VfL Gladbeck den etwa 330 angereisten Seniorensportlern, die insgesamt knapp 700 Starts absolvierten, nicht nur hervorragende Bedingungen, sondern auch eine familiäre Atmosphäre. Besonders die vielen jugendlichen Kampfrichter und Helfer, die engagiert und kompetent die vielen Wettbewerbe betreuten, erhielten viel Lob. Da war auch der Wettergott positiv gestimmt und schickte trotz der etwas schwülen Luft keine Regentropfen.

Wolfgang Ritte im Sprint und Weitsprung erfolgreich

Leistungsstark zeigten sich die aus dem nur wenige Kilometer entfernten Verband Nordrhein angereisten Athleten: Stabhochsprung-Spezialist Wolfgang Ritte (LAV Bayer Uerdingen/Dormagen) – nun in der M65 – versuchte sich in Gladbeck „disziplinfremd“ über 100 Meter und im Weitsprung und konnte mit 13,19 Sekunden bzw. 5,20 Meter mehr als zufrieden sein.

Helgard Houben (Solinger LC) kam in der W65 auf 7,23 Meter im Dreisprung und Reiner Heveling vom ASV Köln siegte über 100 Meter der M55 in 12,15 Sekunden. Die wahrscheinlich beste Leistung der Meisterschaft bot Axel Dimmel (TSV Bayer 04 Leverkusen) mit bemerkenswerten 12,23 Metern im Dreisprung der M55.

Vier Titel für Rolf Hüls

Von den westfälischen Teilnehmern überzeugten vor allem Agnes Brosthaus (LG Dorsten) mit 12,65 Meter im Kugelstoßen der W45, Christa Stedtler (TV Beckum) mit 1,04 Meter im Hochsprung der W75 und Ulrich Ratsch (LG Lage/Detmold/Bad Salzuflen) mit 6,05 Meter im Weitsprung der M50.

Sein Vereinskamerad Dr. Rolf Hüls sammelte in der M70 gleich vier Titel (200 m, 400 m, Weit-, Dreisprung). Dem standen Frauke Viebahn (DJK BW Annen) mit drei Siegen – u.a. Hochsprung 1,48 Meter – in der W55 und die unverwüstliche Hermi Staubermann (LA SV Herten; W75) mit Starts über 800, 1.500 und 3.000 Meter innerhalb weniger Stunden nicht nach.

Quelle: Deutscher Leichtathletikverband – Eberhard Vollmer


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