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Hier sind unsere wöchentlichen Online-Trainingstermine, die Ihr live auf Youtube über unseren Kanal ansehen könnt:

Montags: 18:30 – 19:30 – „Fitness-Training“
Dienstags: 09:00 – 10:00 – „Bodyfitness“
Mittwochs: 18:00 – 19:00 – „Bodystyling“
Donnerstags: 19:00 – 20:00 – „Fitness-Training“
Freitags: 08:30 – 10:00 – „Fatburner“

Unseren Youtube-Kanal findet Ihr hier:

Viel Spaß beim Mitmachen!

Unser Tipp: Abonniert unseren Kanal und verpasst keinen Live-Stream mehr.

Es geht weiter mit unserer Fitness-Trainerin Regina Rottmann im VfL-Treff: Musik, Tempo und viel Spaß sind garantiert am

Mittwoch (20.01.2021) von 18-19 Uhr.

Den Live-Stream könnt Ihr auf unserem Youtube-Kanal sehen. Am besten gleich den Kanal abonnieren und nichts mehr verpassen!

Hier geht es zu unserem Youtube-Kanal.

Am 18.01.2021 testen wir um 18.30 Uhr das es erste Online-Training im Live-Stream auf Youtube.

Zum Teilnehmen geht es hier lang: https://youtu.be/t7XGJSYEVQw

Viel Spaß beim Mitmachen und Ansehen!

Mit unseren #trotzdemSPORTboxen wollen wir in Zeiten des erneuten Lockdowns unsere jüngsten Handballer/-innen im „Kampf gegen die Langeweile“ unterstützen…  

Knapp 120 Jungen und Mädchen im Alter von vier bis zehn Jahren waren in den unterschiedlichen Trainingsgruppen unserer Handballhelden, F-Jugend und E-Jugend und E-Mädchen vor dem erneuten Lockdown im Dezember aktiv. Gemeinsam wurde gespielt, geübt, geschwitzt und gelacht! Weil seitdem die Turnhallen auch für die Jüngsten immer wieder leer bleiben müssen, sind Ideen gefragt was man als Sportverein tun kann, um mit den Kindern in Kontakt zu bleiben und trotzdem Sport anzubieten. Die Sportjugend NRW unterstützt dabei die Sportvereine mit der Kampagne #trotzdemSPORT…

Wir habe eine tolle Überraschung zusammengestellt und diese wird nun von unseren engagierten Kindertrainern und -trainerinne an unsere jüngsten Vereinsmitglieder verteilt: In der roten VfL-Butterbrotsdose finden die Kinder neben einer gebastelten Knalltüte, Flummies und Luftballons je zwölf unterschiedliche Autogrammkarten von Spielern unserer 1. Mannschaft mit „Bewegungsideen“, „Basteltipps“ oder „Ausmalmotiven“ auf der Rückseite, die zum Ausprobieren in den Familien zu Hause geeignet sind. So kommen die Kids und ihre Eltern hoffentlich mit frischem Schwung ins neue Jahr! Abgerundet wir unser #trotzdemSPORTbox mit tollen Bundstiftsets und Trillerpfeifen, die uns durch die Stadtsparkasse Gladbeck zur Verfügung gestellt wurden…

Natürlich hoffen wir alle, sobald wie möglich, uns wieder mit allen Kindern in unseren Mannschaften auch wieder in den Turnhallen, Sport machen zu können. Familien und Kinder, die sobald es wieder losgehen kann, bei uns einsteigen wollen, sind natürlich immer herzlich willkommen und können sich gerne per Mail bei uns melden…

Quelle | Sebastian Sprenger – Jugendhandball

Projekte sorgen dafür, dass der Handballnachwuchs des VfL Gladbeck in Corona-Zeiten aktiv bleibt. Der Jugendleiter äußert einen Wunsch.

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Von Thomas Dieckhoff (WAZ Gladbeck) | Foto: Heinrich Jung (Funke Medien)

Wie geht es im westfälischen Handball weiter? Der Plan B des Verbandes sieht eine Drittliga-Aufstiegsrunde vor. Mit dem VfL Gladbeck?

Als „sehr begrüßenswert“ bezeichnet Tim Deffte, der Leiter der Handballabteilung im VfL Gladbeck, die jüngsten Pläne des Handballverbandes Westfalen zur Fortsetzung der Saison 2020/2021. Falls ab dem 1. März wieder gespielt werden kann, soll die Saison in den Ober-, Verbands- und Landesligen in einer Einfachrunde zu Ende gebracht werden.

VfL Gladbeck sieht sich als „aufstiegswillige Mannschaft“ an

Einen Plan B hat das erweiterte Präsidium des HVW außerdem entwickelt. Dazu heißt es: „Wenn ein Start am 1. März mit einer entsprechenden Vorbereitungszeit nicht möglich ist, werden – sofern dann zulässig – im April und Mai unter allen aufstiegswilligen und -berechtigten Vereinen die vorgesehenen Aufsteiger in den einzelnen Spielklassen ausgespielt.“

Ist der VfL Gladbeck ein aufstiegswilliger Verein? Diese Frage der WAZ beantwortet Tim Deffte prompt: „Wir werden, sollte es dazu kommen, für diese Runde melden.“ Bisher hat allerdings nur der engste Kreis der Rot-Weißen darüber gesprochen, also neben Tim Deffte dessen Bruder Sven, der ja Coach des Oberligateams ist, und Co-Trainer Thorben Mollenhauer.

VfL Gladbeck hat einen Top-4-Platz in der Gruppenphase angepeilt

Dass es jedoch aus Spielerkreisen Einspruch gegen die Meldung für die Aufstiegsrunde geben könnte, kann sich Tim Deffte nicht vorstellen. „Ich gehe davon aus, dass unsere Mannschaft diese Meldung voraussetzen würde“, so der einstige Klassetorwart.

Das ist eine durchaus berechtigte Annahme. Schließlich war es vor dem Saisonbeginn das erklärte Ziel des VfL Gladbeck, in der Gruppenphase einen Top-4-Platz zu erreichen, um danach mitzumischen im Kampf um den Platz für die Dritte Liga Nord-West.

Jugendausschuss des HVW hält sechs Onlinekonferenzen ab

Für Vereine, die nicht aufsteigen wollen, aber die Fortsetzung des Spielbetriebs wünschen, wird vom westfälischen Verband ein entsprechender Wettbewerb organisiert werden. Sportliche Absteiger sind nicht vorgesehen. Nur Vereine, die nicht erneut melden, werden bei der Saisonplanung 2021/2022 nicht mehr berücksichtigt.

Für den Jugendspielbetrieb ist eine Aufnahme des Spielbetriebs nur dann möglich, wenn die Saison nicht wie üblich nach Ostern endet, sondern bis zu den Sommerferien verlängert wird. In sechs Onlinekonferenzen mit den Vereinen holte sich der HVW das Feedback der Basis, was Kai Brockmann, Jugendkoordinator und Trainer im Nachwuchsbereich des VfL, äußerst lobenswert findet.

Von Thomas Dieckhoff (WAZ Gladbeck) | Foto: Oliver Mengedoht (Funke Medien)

Die Handballer des VfL Gladbeck belegen in der „ewigen“ Tabelle der Oberliga den zweiten Platz. Rang eins ist für sie in Schlagweite.

Keiner weiß, wann in der Handball-Oberliga wieder um Punkte gespielt werden darf. Fakt ist: Dem VfL Gladbeck fehlen in der höchsten Spielklasse des westfälischen Verbandes nur noch zwei Siege, um in der „ewigen“ Oberliga-Tabelle den Spitzenplatz zu übernehmen.

SG Menden hat vier Punkte mehr auf der Habenseite als der VfL Gladbeck

Hans-Jörg Conrad, Obmann der Rot-Weißen seit fast 30 Jahren, hat kürzlich entsprechendes Zahlenwerk im Netz gefunden. „So viel Langeweile, um eine derartige Tabelle selbst zu erstellen, habe ich nicht“, sagte der VfLer lachend auf WAZ-Nachfrage.

Er sei, berichtet Conrad, vor einiger Zeit zufällig auf die Statistikseite http://www.bundesligainfo.de/ gestoßen.

Unter anderem findet sich dort eine „ewige“ Tabelle der Oberliga Westfalen, genauer: die der Jahre 2001 bis 2020. Und in der nimmt der VfL Gladbeck mit 376:186 Punkten den zweiten Rang ein. An der Spitze thront die SG Menden, für die 380:256 Zähler zu Buche stehen.

VfL Gladbeck hat zwischen 2001 und 2020 elf Oberliga-Runden gespielt

„Menden“, betont Conrad, „hat aber auch eine Oberligasaison mehr auf dem Buckel als wir.“ Stimmt: Die Sauerländer, die seit 2017 Drittligist sind, waren zwischen 2001 und 2020 zwölf Spielzeiten lang in der Oberliga Westfalen vertreten.

Der VfL Gladbeck dagegen kämpfte in dem Zeitraum „nur“ elf Runden in der Oberliga – und außerdem in der Regionalliga West (2004 – 2009) und in der Dritten Liga West (2012 – 2015). Vor allem zwei VfLer haben in verschiedenen Funktionen all das miterlebt: Tim Deffte als Torwart und inzwischen als Leiter der Handballabteilung sowie Sven Deffte als Spieler und mittlerweile längst als Trainer.

Auf den Plätzen folgen Altenhagen-Heepen, LIT Handball und Jöllenbeck

HANDBALL OBERLIGAVfL Gladbeck feiert: „Nie mehr Oberliga“

Die Top 5 der ewigen Tabelle der Oberliga Westfalen im Überblick: 1. SG Menden 380:256 Punkte (12 Spielzeiten), 2. VfL Gladbeck 376:186 (11), 3. TSG Altenhagen-Heepen 359:149 (10), 4. LIT Handball 359:261 (12), 5. TuS 97 Jöllenbeck 357:317 (13).

Von Thomas Dieckhoff (WAZ Gladbeck) – Foto von Frank Oppitz (Funke Medien)

Die deutschen Topschwimmer kennen nun die Olympia-Nominierungsrichtlinien. Für Jessica Steiger (Gladbeck) wird es bald ernst und hart.

Die Gladbecker Olympiahoffnung Jessica Steiger hat nun zumindest ein wenig Klarheit, wann es in Sachen Qualifikation für die Spiele in Tokio (23. Juli bis 8. August) für sie ernst wird.

Fest steht außerdem: Um über 200 Meter Brust die Fahrkarte zu lösen, muss die 29-jährige Topschwimmerin des VfL Gladbeck den von ihr selbst gehaltenen Deutschen Rekord knacken.

Vom 1. bis zum 18. April können sich Aktive für Olympia qualifizieren

Während einige Aktive des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) gemäß den jetzt veröffentlichten aktualisierten Nominierungsrichtlinien für die Olympischen Spiele schon fest für Tokio 2021 planen können, muss sich der größte Teil der nationalen Elite noch qualifizieren.

Bei drei noch nicht genannten Wettkämpfen – die Rede ist von zwei in Deutschland und einem Meeting im schwedischen Stockholm – in der Zeit zwischen dem 1. und dem 18. April sollen die noch nicht besetzten Startplätze für die Spiele vergeben werden. Außerdem geht es in diesem Zeitraum um die Besetzung der insgesamt sieben deutschen Olympia-Staffeln. Dafür werden ausschließlich Zeiten berücksichtigt, die im Qualifikationszeitraum im April erzielt werden.

Bundestrainer erläutern die Kriterien für die Olympianominierung

„Wir haben die Kriterien für eine Olympianominierung so angelegt, dass unsere zuletzt stärksten Leistungsträger*innen sich in dieser schwierigen Zeit möglichst langfristig in ihren Trainingsprozessen auf Olympia fokussieren können“, wird Bundestrainer Bernd Berkhahn von swimsportnews.de zitiert.

Sein Kollege Hannes Vitense ergänzt: „Andere Nationen wie Italien oder die Niederlande fahren auch gut damit, frühzeitige Qualifikationslösungen anzubieten. Dann bleiben in der Methodik mehr Optionen zur Formausprägung vor den Olympischen Spielen, und bei Bedarf übrigens auch die Möglichkeit einer Berücksichtigung der Europameisterschaften im Mai.“

Deutscher Olympische Sportbund hält an den Normzeiten fest

Die Normzeiten bleiben identisch zu den ursprünglichen, im November 2019 veröffentlichten Qualifikationskriterien. Dazu Jessica Steiger: „Das wird verdammt hart.“

Kann man wohl so sagen. Denn über 200 Meter Brust der Frauen erhält beispielsweise die Tokio-Fahrkarte nur, wer eine Zeit von 2:24,90 Minuten schwimmt. Zur Erinnerung: Der Deutsche Rekord, den Jessica Steiger im Jahr 2017 in Berlin aufgestellt hat, liegt bei 2:25,00 Minuten.

Jessica Steiger stellen sich viele Fragen

„Ich möchte schon versuchen, die Einzelnorm über 200 Meter Brust zu schwimmen“, so die Gladbeckerin, die zudem natürlich auch die Chance nutzen will, sich für Staffelrennen zu qualifizieren. Das ist ihr zuletzt bei großen internationalen Meisterschaften stets gelungen – und stets hat sie dann mit Topleistungen überzeugt.

„Derzeit schwirren viele Fragezeichen in meinem Kopf herum“, sagt Jessica Steiger. Fragen stellen sich in der Tat ja viele: Wann und wo genau finden die Qualifikations-Wettkämpfe statt? Was passiert eigentlich, falls die Corona-Lage dazu zwingt, einen oder mehrere dieser Wettkämpfe abzusagen? Kann das zuvor geplante Höhentrainingslager des DSV Mitte Februar tatsächlich stattfinden?

Jessica Steiger braucht nun Wettkämpfe

Ungeachtet dieser und anderer Ungewissheiten steckt Jessica Steiger derzeit in einer harten Trainingsphase. Doch Training allein, das sie übrigens unter anderem am Olympiastützpunkt in Essen absolviert, reicht ihr aus nachvollziehbaren Gründen nicht, um in Topform zu kommen.

„Ich brauche Wettkämpfe“, betont die 29-Jährige. Das Problem ist, dass in Deutschland derzeit keine Meetings stattfinden. Nun plant Steiger Mitte Januar einen Trip nach Genf, um sich dort über 100 Meter Kraul, 50, 100 und 200 Meter Brust mit anderen Schwimmerinnen zu messen.

Jessica Steiger denkt über einen Start in Nizza nach

Ob das tatsächlich klappt oder nicht, stand am Mittwochmittag (6. Januar) allerdings noch nicht 100-prozentig fest. Im Blick haben Jessica Steiger und ihr Trainer Marcel Karow zudem ein Meeting in Nizza.

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Von Thomas Dieckhoff (WAZ Gladbeck)

Das „Kicker Sportmagazin“ hat eine Liste mit den 15 größten Amateurstadien Deutschlands erstellt. Auf Rang eins: das Stadion Gladbeck.

Das „Kicker Sportmagazin“ veröffentlichte jetzt auf seinem Onlineportal eine Diashow mit den 15 größten Amateurstadien Deutschlands. Auf dem ersten Platz führt das Fachblatt die Vestische Kampfbahn in Gladbeck. Wir nehmen das zum Anlass, um ein wenig zurückzublicken.

Die Stadien in Dortmund, München und Schalke kennt jeder

„Dortmund, München, Schalke: Die Fußballtempel des Landes kennt jeder“, heißt es in dem „Kicker“-Beitrag. Und weiter: „Unbekannter – aber nicht minder spannend – sind die Stadien, in denen im Amateurbereich – also ab der 5. Liga abwärts – der Ball rollt(e). Manche davon sind frisch aufgehübscht, andere verfallen – oder stehen vor dem Abriss. Wir haben – Stand 2020 – die 15 mit den meisten Zuschauerplätzen gesammelt.“

In der Kicker-Liste tauchen etwa das Sportforum Chemnitz (18500 Zuschauer) oder das Erfurter Steigerwaldstadion (18599) auf und, aus dem Ruhrgebiet neben dem Fürstenbergstadion in Gelsenkirchen-Horst (23140), dem Marler Jahnstadion (25000), dem Schwelgernstadion in Duisburg-Marxloh (28000) und dem Schloss Strünkede (32000), Heimstätte des SC Westfalia Herne, auf dem ersten Rang die Vestische Kampfbahn mit einem Fassungsvermögen von 37612 Fans.

Vestische Kampfbahn ist 1928 eröffnet worden

Über die an der B224 gelegenen Arena heißt es in dem Beitrag des Fußball-Fachmagazins: „Schon der Name atmet Tradition: Verborgen hinter dicken Mauern wartet im nordrhein-westfälischen Gladbeck die Vestische Kampfbahn auf Besucher.“

Und weiter: „Eröffnet wurde sie 1928, 37612 Personen finden im Stadion Gladbeck – so der gebräuchlichere, wenn auch wenig beeindruckende Name – Platz.“ Eine Besonderheit des seit 1986 unter Denkmalschutz stehendem Stadion seien die drei aus Ruhrsandstein erbauten Eingangsbauwerke.

Schalke 04 und Borussia Dortmund haben in Gladbeck gespielt

Blicken wir ein wenig zurück: In der Vestischen Kampfbahn trugen vor der Gründung der Bundesliga unter anderem der FC Schalke 04 und Borussia Dortmund einige wichtige Spiele aus. Der Zuschauerrekord datiert übrigens vom 21. Mai 1950, als der BVB in Gladbeck in der Endrunde zur Deutschen Meisterschaft auf den VfR Mannheim traf. Die Schwarz-Gelben unterlagen mit 1:3, 45000 Fans waren seinerzeit dabei.

Gladbecker Klubs nutzten und nutzen das Stadion, das im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt worden war, natürlich auch: Die legendären Sportfreunde in ihren Zweitliga-Zeiten Ende der 50er/Anfang der 60er Jahre kickten ebenso in Wittringen wie, viel später, die DJK Germania und der SV Zweckel sowie Wacker.

2007 erlebt das Stadion Gladbeck ein kurioses Spitzenspiel

Genutzt wird das Stadion heutzutage vor allem von den Leichtathleten des TV und des VfL Gladbeck, sie veranstalten in ihm unter anderem das Borsig-Meeting und den Sparkassenlauf.

Anno 2007 erlebte das Stadion wohl eines der kuriosesten Fußballspiele, die jemals in Gladbeck ausgetragen worden sind. Die Rede ist vom Kick zwischen der DJK Germania Gladbeck und der TSG Sprockhövel. Das Verbandsliga-Spitzenspiel endete vor 1100 Zuschauern 1:1, das war und ist aber nicht bemerkenswert.

Der VfL Bochum lockt 1000 Zuschauer ins Stadion Gladbeck

Bemerkenswert war vielmehr dies: Die Sprockhöveler hatten vor dem Anpfiff festgestellt, dass eines der Tore in der Kampfbahn reichlich schief in der Verankerung stand. Das sorgte auf Seiten der Gastgeber für hektische Betriebsamkeit, sogar Gladbecks Bürgermeister Uli Roland legte an dem schiefen Kasten Hand an. Mit Erfolg, die Partie konnte angepfiffen werden. Ungeachtet dessen trat die TSG nur unter Protest an – den sie später indes zurückzog.

Das vorerst letzte halbwegs publikumsträchtige Spiel fand am 12. Juli 2014 im Stadion statt. Der SV Zweckel, seinerzeit Westfalen-Oberligist, empfing zu einem freundschaftlichen Vergleich den VfL Bochum. Der damals von Peter Neururer trainierte Zweitligist lockte immerhin 1000 Zuschauer an. Sie sahen einen 8:0-Erfolg der Bochumer, für die unter anderem ein gewisser Simon Terodde auflief. Der Stürmer, inzwischen für den Hamburger SV aktiv, führt aktuell die Torschützenliste der Zweiten Liga an.

Für den SV Zweckel sind u. a. Grüger, Kyas, Trampe und Schmidt aufgelaufen

Für den SV Zweckel hatte Trainer Günter Appelt unter anderem Dennis Grüger, Martin Kyas, Christian Kaminski, Jan Trampe und Jonas Schmidt aufgeboten. Uli Wloch, damals wie heute Vorsitzender des SVZ, kommentierte nach dem Abpfiff: „Das war ein wunderbarer Fußballnachmittag.“


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