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Bereits in der 19. Auflage befindet sich das Gladbecker Laufevent Sparkassenlauf.
Im Rahmen der Veranstaltung werden vom 421m-Bambinilauf bis zum Halbmarathon alle gängigen Strecken angeboten.

Schöne Strecke

Start und Ziel sind jeweils die Vestische Kampfbahn an der Bohmerststraße 150. Von dem beeindruckenden Stadion aus führen die Lauf- und Walkingstrecken über durch die abwechslungsreiche und parkähnliche Anlage des Wittringer Walds, mit dem Wasserschloss Wittringen als Zentrum.
Die Strecke ist flach, schnell und in viel Grün eingebettet. Das macht sie zudem äußerst witterungsstabil, weil Sonne, Regen und Wind nur geringen Einfluss auf die Läufer entwickeln können.

Welche T-Shirt-Farbe darf’s sein?

Auch in diesem Jahr sind wieder die Läufer:innen gefragt. Bis zum 29.07.2024 können alle Interessierten non für die T-Shirt-Farbe des 19. Sparkassenlaufs abstimmen. Das Voting wird auf der Homepage des Laufs vorgenommen unter: https://sparkassenlauf.com

Meldeschluss ist im August

Anmeldungen für den Lauf können noch bis zum 20.08.2024 abgegeben werden. 

Folgende Strecken sind im Angebot:

  • 0,421-km Bambinimarathon
  • 1,5 km – Schülerlauf
  • 5,0 km Walking und Lauf
  • 10,0 km-Lauf
  • Halbmarathon und Teamstaffel

Alles Infos zum Lauf und auch die Anmeldemöglichkeit finden Sie unter https://sparkassenlauf.com

Von Stefan Stobbe – WAZ

Vom Gladbecker Sparkassenlauf bis zu den Bertlicher Straßenläufen: Fünf Empfehlungen vom TriTeam Ruhrpott Herne für Läuferinnen und Läufer.

In diesem Sommer gab es schon reichlich Gelegenheiten, um anderen beim Laufen und Sprinten zuzuschauen. Bei der Fußball-Europameisterschaft konnten zuweilen viereinhalb Stunden am Tag die Beine auf der Couch hochgelegt werden, während die Spieler der Nationalmannschaften schwitzten und um Punkte fürs Weiterkommen kämpften. Und Anfang Juni fand die Leichtathletik-Europameisterschaft in Rom statt.

Aber damit kann durchaus bald Schluss sein. Nicht etwa, weil die EM in Deutschland bald vorbei ist, sondern vielmehr, da das Wetter doch auch mal wieder zum eigenen Laufen anregt. Und wer da nicht unbedingt Lust hat, wieder die gleiche Jogging-Runde wie eh und je hinter sich zu bringen, der kann sich in der Region bei genügend Läufen anmelden und mitmachen. Dabei spielt es in den meisten Fällen keine große Rolle, ob man Anfänger oder Halb-Profi ist. Für jeden ist etwas dabei.

Zusammen mit dem TriTeam Ruhrpott aus Herne haben wir einige Läufe herausgepickt. Dort dürfte für jedes Leistungsniveau, Alter und den eigenen Anspruch etwas dabei sein – ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Gladbecker Sparkassenlauf (25. August)

Auf der Website des Laufes tickt unbarmherzig eine Uhr herunter. Ende August ist es dann soweit und die 19. Ausgabe geht auf den Weg. Unbarmherzigkeit dürfte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aber in Gladbeck nicht erwarten. Denn zwar gibt es auch hier einige Medaille zu gewinnen, aber der Spaß steht doch klar im Vordergrund. Vom Bambini-Marathon über Schüler- und Fun-Lauf bis zum Halb-Marathon rund um das Schloss Wittringen, jeder dürfte da auf seine Kosten kommen – davon können die gut 800 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem vergangenen Jahr sicherlich ein Lied singen. Weitere Informationen: www.sparkassenlauf.com

Rekener 24h-Lauf (6. September)

Dieser Lauf ist dann doch eher etwas für die Hartgesottenen. Ein Wettrennen ist es aber auf keinen Fall, heißt es von Pressesprecherin Marion Köhne. „Es ist eine schöne Laufstrecke auch für Familien mitten im Grünen.“ Jogger, Läufer oder auch Menschen am Rollator hätten den rund 2,4 Kilometer langen Rundkurs schon absolviert.

Die 14. Ausgabe steht auch wie der erste Lauf ganz im Zeichen des guten Zwecks. Das Motto „Laufend Gutes tun“, das seit der Gründung durch Rainer Kauczor besteht, ist auch in diesem Jahr allgegenwärtig. Spendenziel sind die Standorte Haltern, Recklinghausen und Gladbeck des Deutschen Kinderhospizvereins e.V., die für jede absolvierte Runde eine gewisse Summe bekommen. Weitere Infos unter: www.24hlauf-reken.de

B2Run Gelsenkirchen (10. September)

Eigentlich ein Firmenlauf, hat sich der B2Run seit seiner ersten Ausgabe 2015 zu einem festen Ankerpunkt im Laufkalender für so viele entwickelt. 3400 Läuferinnen und Läufer gingen im vergangenen Jahr, von Schalke-04-Legende Olaf Thon an der Startpistole auf die Strecke geschickt, an den Start. Und der Lauf, der sonst ganz im Zeichen der Farbe Orange steht, bleibt Königsblau. Die 5,4 Kilometer lange Strecke führt an der Veltins-Arena vorbei, am Berger Feld und auch über das Vereins- und Trainingsgelände des Fußball-Zweitligisten. Weitere Informationen unter: www.b2run.de

Bertlicher Straßenläufe (29. September)

„Da ist wirklich alles dabei“, sagt Michael Brosch, Presseverantwortlicher des TriTeam Ruhrpott. „Alle möglichen Distanzen vom Kinderlauf, über die fünf Kilometer oder den Halbmarathon werden dort angeboten.“ Beim Lauf in Herten, der in diesem Jahr seinen 120. Geburtstag feiert, habe er selbst schon öfter teilgenommen. Weitere Informationen unter www.bertlicher-strassenlaeufe.de

Röntgenlauf (29. Oktober)

Remscheid ist zugegebenermaßen nicht gleich um die Ecke, aber auch hier kommen die Läufer voll auf ihre Kosten. „Natürlich ist es etwas zu fahren“, sagt Brosch, „aber ich habe bislang viel Gutes darüber gehört.“ Der Lauf richtet sich allerdings eher an Fortgeschrittene im Erwachsenenalter.

Das Angebot umfasst einen Halbmarathon, die Marathon-Distanz und einen 63,3 Kilometer-Lauf. Die längste Strecke führt „durch kühle Täler“, an Industriezeugen und alten bergischen Fachwerkhäusern vorbei, wie es in der Ausschreibung heißt. Aber auch Angebote für Kinder und Junioren gibt es.  

Wer bei dieser kurzen und wahrlich nicht repräsentativen Auswahl noch keinen Lauf für sich gefunden hat, der kann sich etwa auf der Internet-Seite www.runme.de ganz einfach nach einem Lauf in seiner Umgebung suchen. Oder mal beim lokalen Leichtathletik-Verein oder Lauftreff durchklingeln; die dürften auch noch den einen oder anderen Geheimtipp im Repertoire haben. Weitere Informationen unter: www.roentgenlauf.de

Von Thomas Dieckhoff – WAZ Gladbeck

Abschied nehmen hieß es beim VfL Gladbeck/Fußball: Jennifer Schlichting, Joline Wysluch und Sylwia Nowacki hören auf. Sie gehen aber nicht ganz.

Dieses Training der jungen Fußballerinnen und Fußballer des VfL Gladbeck auf dem Platz an der Ellinghorster Straße war alles andere als eine gewöhnliche. Schließlich leiteten Jennifer Schlichting, Joline Wysluch und Sylwia Nowacki eine ihrer letzten Übungseinheiten bei den Rot-Weißen. Manfred Krieger, der Leiter der Abteilung, nannte die Trainerinnen bei deren emotionaler Verabschiedung „die Gesichter der Fußballabteilung“.

Aus familiären und gesundheitlichen Gründen scheiden die drei Damen nämlich aus. Wobei, so ganz werden sie sich nicht vom Acker machen. Jennifer Schlichting und Co. versprachen nämlich, Kontakt zu den Rot-Weißen zu halten. „So einfach lassen wir dann doch nicht los“, hieß es im Kröger Park.

Krieger betonte: „Über viele Jahre waren sie die Ansprechpartnerinnen für die Mädchen und Jungen.“ Sie hätten gemeinsam alles organisiert und stets auch ein offenes Ohr für ihre Schützlinge gehabt. Er bekannte, dass er die drei Übungsleiterinnen vermissen werde. „Es wird sicherlich nicht leicht sein, sich die Fußballabteilung ohne die drei Mädels vorzustellen.“

Einmal leiten Jennifer Schlichting, Joline Wysluch und Sylwia Nowacki noch das Training

Die wiederum bedankten sich vor allem bei den Eltern der Kids für die tolle Hilfe. „Ohne deren Unterstützung wäre vieles nicht möglich gewesen“, sagten die drei übereinstimmend. Und noch jemanden stellten Jennifer Schlichting, Joline Wysluch und Sylwia Nowacki heraus, nämlichj Torben Erdmann, der in der Fußballabteilung des VfL Gladbeck als Torwarttrainer fungiert.

Nach der Verabschiedung des Trios wurde im Kröger Park der Grill angeworfen und ein Spiel der Europameisterschaft angeschaut. Eine Trainingseinheit werden die „Gesichter“ des VfL-Fußballs am Freitag (12. Juli) noch leiten – dann geht es für die Fußballerinnen und Fußballer in die Sommerpause und für die Übungsleiterinnen in den Ruhestand.


Auch der Vorstand des VfL Gladbeck dankt den Trainerinnen für Ihre langjährige Tätigkeit und wünscht allen eine gute Zeit mit ihren neuen Aufgaben.

Das freie Schwimmen für Mitglieder findet in der Zeit vom 08.07.-02.08.2024, montags und donnerstags von 18-19 Uhr, im Freibad statt.

Für die Gladbecker Leichtathletikvereine TV und VfL Gladbeck muss der lateinische Wahlspruch wohl umgeschrieben werden in „Höher, weiter – schneller gemessen.“ Denn ab sofort können die Weiten und theoretisch auch die Höhen in Wettkämpfen mit zwei Tachymetern ermittelt werden. Dabei sind die neuen Geräte an Geschwindigkeit und Präzision nicht zu schlagen. Üblicherweise nutzt man Tachymeter in der Vermessungstechnik. Aufgrund ihrer vielen positiven Eigenschaften haben diese Messmittel auch die Leichtathletik erobert.

Bücken und Maßband durchziehen ade

Misst man die Weite mit einem Maßband gehören mindestens vier helfende Hände dazu. Je nach Disziplin, kommt man auch gerne auf acht, teils mit dickem Schutz versehene Hände. Und deren Besitzer wissen abends nur zu gut, was sie tagsüber getan haben: Bücken, Maßband straffziehen, aufstehen und wieder von vorn. Unzählige Male am Tag. Angesichts einer in die Tage gekommenen und schrumpfenden Kampfrichterszene keine guten Voraussetzungen für die Abwicklung komplexer Wettkämpfe.

Mit der Einführung von Elektronischen Distanzmessgeräten (EDM) wie dem Tachymeter fallen viele der körperlichen Strapazen weg. Zudem beschleunigt die Elektronik die Messung, verhindert Übertragungsfehler und schließt Ablesefehler weitestgehend aus. Effektiv verkürzt die elektronische Messung die Wettkampfdauer um die Hälfte. Eine Wohltat für Athleten und Kampfrichter.

Der Kampfrichter im Wandel der Zeit

Von den Stoppuhren hat sich die Leichtathletik schon lange verabschiedet. Durch präzise Photofinish-Systeme wurde auf der Laufbahn bereits vor Jahren eine technische Revolution ausgelöst, die viel Personal einsparte. Dafür ergab sich daraus die Forderung nach mehr Spezialisten. Denn ohne gute Kenntnis lässt sich Technik nicht sicher bedienen.
Dies geschieht nun auch bei den Weitenmessungen in Gladbeck. Vier Kampfrichter haben sich zu Messrichtern EDM ausbilden lassen.

Zwei Tachymeter mit Förderung durch Sparkasse und Stadt

Glücklich schätzen können sich die Gladbecker Leichtathleten, weil sie mit der Sparkasse Gladbeck und der Sportabteilung der Stadt Gladbeck zwei starke Unterstützer gefunden haben.  Mit deren Hilfe konnten die Vereine zwei Messgeräte beschaffen, mit denen die Leichtathletikwettkämpfe in der Vestischen Kampfbahn eine neue Qualität erreichen. Außerdem schont der Einsatz der neuen Technik die Kinder, Jugendlichen und Kampfrichter.

Bei der Übergabe der Messgeräte waren Bürgermeisterin Bettina Weist, Sparkassen-Vorstand Marcus Steiner, Amtsleiter Michael Berger sowie die jeweiligen Leichtathletik-Chefs Heiner Preute und Johannes Waschelewski anwesend. Die Übergabe fand im Rahmen der Kreismeisterschaften U14 und jünger im Gladbecker Stadion statt. Bürgermeisterin Weist zeigte sich hoch interessiert und ließ sich die neue Technik vorführen. Aber damit nicht genug: Frau Weist ließ es sich nicht nehmen, auch selbst einige Messungen durchzuführen. Auch Sparkassenvorstand Steiner zeigte sich beeindruckt von den Vorteilen der Messgeräte.

Die Leichtathletik-Abteilungen von TV Gladbeck und VfL Gladbeck danken der Sparkasse Gladbeck und der Sportabteilung der Stadt Gladbeck ganz herzlich für den Förder-Zuschuss und schauen einer Freiluftsaison mit neuen Möglichkeiten entgegen.

[Tim Tersluisen]


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