05. Jan. 2013
Aus Frau Berger wird Frau Díez Valcuende
Wir gratulieren unserer Mitarbeiterin Nina Berger zu Ihrer Vermählung!
Aus Frau Berger wird ab sofort Frau Díez Valcuende.
Wir wünschen Frau Díez Valcuende und ihrem Mann alles erdenklich Gute!
05. Jan. 2013
VfL bietet schwache Vorstellung
Handball-Drittligist VfL Gladbeck bot in einem Testspiel gegen den Westfalen-Oberligisten ASV Senden eine enttäuschende Vorstellung. Die Rot-Weißen verloren in der Riesener-Halle verdient mit 25:35.
Acht Tage vor dem Rückrundenauftakt in der 3. Liga gegen den VfL Gummersbach II unterlagen die Handballer des VfL Gladbeck in einem Test dem solide aufspielenden Oberligisten ASV Senden mit 25:35. Die Rot-Weißen boten eine ganz schwache Leistung.
VfL Gladbeck –
ASV Senden 25:35 (15:21)
VfL Gladbeck: T. Deffte (1. – 30.), An. Tesch (31. – 60) – Hüsener (3), Kintrup (6), S. Deffte, Lüning (2), Krönung (10), Schmedt (1), Koraman (2), Steinbach, Singh Toor (1), Kunze.
Spielfilm: 2:4 (5.), 6:6 (9.), 8:7 (11.), 8:11 (14.), 11:14 (21.), 14:16 (25.), 15:21 (30.), 19:21 (35.), 20:24 (41.), 22:25 (48.),22:30 (55.), 25:32 (58.), 25:35 (60.)
Holger Krimphove, der Trainer des VfL, sah nach den 60 Minuten am Freitagabend nicht gerade glücklich aus: „Andere Mannschaften holen sich in Testspielen Selbstvertrauen, wir dagegen haben diese Partie genutzt, um zu sehen, woran wir noch arbeiten müssen.“ Seine Akteure seien ein bisschen müde gewesen, so Krimphove weiter. „Aber trotzdem muss man feststellen, dass von zwölf Spielern heute neun einen gebrauchten Tag hatten.“
Kann man wohl so sagen! In der ersten Halbzeit versuchten die Gladbecker, beinahe körperlos zu verteidigen. Der Gast aus dem Münsterland nutzte diese Passivität eiskalt aus, 21 Treffer in 30 Minuten sprechen eine eindeutige Sprache. Krimphove: „Das war eine Katastrophe.“
Aber auch im Angriffsspiel erwies sich der VfL über weite Strecken als viel zu statisch, ideen- und harmlos. „Wir haben uns nicht genug bewegt“, so Krimphove, der gestern übrigens drei Akteure ersetzen musste. Während Thorben Mollenhauer und Jörg Schomburg aus privaten Gründen verhindert waren, musste Alexander Tesch aus beruflichen Gründen passen.
Bereits am Samstag, 12. Januar, geht es für den VfL Gladbeck wieder um Drittliga-Punkte. Erster Gegner im neuen Jahr ist in der Riesener-Halle die Zweitvertretung des VfL Gummersbach. Das Hinspiel konnten die Rot-Weißen mit 27:25 zu ihren Gunsten entscheiden. Matchwinner waren seinerzeit Linksaußen Sebastian Schmedt, der neun Treffer erzielte, und Torwart Tim Deffte, der in der zweiten Halbzeit zahlreiche Schüsse abwehrte. Im Januar warten darüber hinaus noch die extrem schweren Aufgaben beim Tabellenvierten VfL Edewecht und gegen den Drittplatzierten Wilhelmshavener HV auf die Gladbecker.
Quelle: WAZ Gladbeck – Thomas Dieckhoff
Die Wasserball-Abteilung des VfL Gladbeck kann erstmals seit fünf Jahren wieder eine C-Jugendmannschaft melden. Das Team startet am 12. Januar in die Bezirksliga-Saison.
Erstmals seit fünf Jahren kann die Wasserball-Abteilung des VfL Gladbeck wieder eine C-Jugendmannschaft in den Spielbetrieb schicken. Los geht’s für das neue Nachwuchs-Team am 12. Januar. An diesem Samstag stellt sich der VfL in Vreden vor. Zu Hause präsentiert sich die Mannschaft erstmals am Freitag, 1. Februar, Gegner ist Gronau. Ferner messen sich die VfL-er in der Bezirksliga noch mit den Formationen aus Vest und Bocholt sowie mit dem Lokalrivalen SV 13.
Neben der C-Jugend wird der VfL wie schon in der vergangenen Saison eine D-Jugend an den Start bringen. Diese spielt jeweils viermal gegen Vest, Gelsenkirchen und den SV 13, weil jede Jugendmannschaft einmal Ausrichter eines Turnieres ist. Nach dieser Runde ermitteln der Tabellenerste und -zweite mit den beiden Erstplatzierten der Nordgruppe (bestehend aus Vreden, Coesfeld, Borghorst, Gronau) den Titelträger, während die beiden Tabellenletzten mit den beiden Letzten der Nordgruppe um die Plätze fünf bis acht spielen.
Die beiden Mannschaften des VfL werden von einem Trainerquartett betreut. Neben Sven Stenzel arbeiten Christian Berendes, Nils Krajuschek und Christoph Wiechers mit den Jugendlichen.
„Große Ziele haben wir uns bewusst nicht gesteckt“, so Christoph Wiechers. Und: „Für viele Jugendliche sind es die ersten Meisterschaftsspiele. Weil wir zum ersten Mal in der C-Jugend antreten, werden die Spiele auch für die, die letztes Jahr in der D-Jugend gespielt haben, ziemlich lang werden. Wir konzentrieren uns nur auf uns und warten einfach ab, was möglich ist.“
Zum Aufgebot der C-Jugend gehören Emre Hüseyin, Marko Schymik, Anton Pedasch, Leon und Pascal Mantel, Berkant Özler, Luca Priester, Jan Gerigk und Christoph Kuhn. Ergänzt wird die C-Jugend von Spielern der D-Jugend. Zu diesem Kader zählen Joel Loy-Gomes, Tobias Gerigk, Niklas Wiethölter, Erik Dittmann, Cengizhan Cilenk, Semih Celik, Hanna-Marie Greul, Nico Berke, Andreas Baeanin und Lona Geib.
Quelle: WAZ – Redaktion Gladbeck
03. Jan. 2013
VfL-Handballer testen gegen Senden
Handball-Drittligist VfL Gladbeck bestreitet am Freitag, 4. Januar, ein Testspiel gegen den Westfalen-Oberligisten ASV Senden. Ausgetragen wird es um 19.30 Uhr in der Riesener-Halle.
Die ersten Trainingseinheiten im neuen Jahr haben die Drittliga-Handballer des VfL Gladbeck schon wieder absolviert, am Freitag, 4. Januar, folgt gleich ein Testspiel. Um 19.30 Uhr empfangen die Rot-Weißen den Oberligisten ASV Senden in der Riesener-Halle zum freundschaftlichen Vergleich.
„Wir sind relativ intensiv angefangen“, sagt VfL-Trainer Holger Krimphove, der seinen Akteuren bis Samstag keinen freien Tag gönnt. Am Mittwoch wurde trainiert, am Donnerstag unter anderem mit Leichtathletik-Coach Heiner Preute, es folgt die Partie gegen Senden und am Samstag ein weiteres Training.
„Diese vier Einheiten brauchen wir, um auf Betriebstemperatur zu kommen“, so Krimphove, „am Montag beginnt dann wieder der normale Trott.“ Sprich: die Vorbereitung auf das Heimspiel am Samstag, 12. Januar, gegen die Bundesliga-Reserve des VfL Gummersbach, die in der Dritten Liga wie der VfL Gladbeck um den Klassenerhalt kämpft.
Der ASV Senden, der sich heute Abend an der Schützenstraße vorstellt, feierte in der vergangenen Saison den Aufstieg in die Oberliga Westfalen. Die Münsterländer konnten sich in der traditionell starken Spielklasse bislang gut behaupten, sie überwintern mit 12:12-Zählern auf dem siebten Tabellenplatz – u. a. vor der HSG Augustdorf/Hövelhof und der HSG Menden-Lendringsen.
Quelle: WAZ Gladbeck – Thomas Dieckhoff
02. Jan. 2013
VfL begrüßte bislang 2750 Zuschauer
2750 Fans kamen in der Hinrunde zu den Heimspielen des Handball-Drittligisten VfL Gladbeck. Damit liegt der Aufsteiger in der Zuschauerstatistik auf dem elften Tabellenplatz.
In der Zuschauerstatistik der Dritten Liga West belegt der VfL Gladbeck nach der Hinrunde den elften Tabellenplatz. 2750 Zuschauer sahen bislang die Heimspiele der Rot-Weißen in der Riesener-Halle, im Schnitt wollten somit 344 Fans pro Partie das Team um Max Krönung (Bild) sehen.
Eine vom Portal zweitewelle.de veröffentlichte Statistik zeigt zudem, dass der Wilhelmshavener HV bei seinen Fans die größte Gunst genießt. 9103 Anhänger kamen zu den Heimpartien des WHV (Schnitt: 1300). Auf dem 16. und letzten Rang liegt der VfL Gummersbach II (842; 120).
Die Übersicht: 1. Wilhelmshavener HV (Gesamt: 9103 Zuschauer; Schnitt: 1300; bester Besuch: 1950), 2. OHV Aurich (8981; 1283; 1740), 3. TSV Bayer Dormagen (9536;1192; 1612), 4. HSG Varel-Friesland (3930; 491; 861), 5. VfL Eintracht Hagen (3200; 457; 650 ); 6. TSG A-H Bielefeld (3630; 454; 810), 7. VfL Edewecht (3601; 450; 800), 8. TV Korschenbroich (3271; 409; 550), 9. Leichlinger TV (2670; 381; 592), 10. DJK SV Adler Königshof (2790; 349; 470), 11. VfL Gladbeck (2750; 344; 450), 12. ART Düsseldorf (2353; 336; 400), 13. OSC Rheinhausen (1650; 275; 350), 14. TuS Wermelskirchen (1640; 234; 470), 15. SC Bayer Uerdingen (1870; 233; 550), 16. VfL Gummersbach II (842; 120; 150).
Quelle: WAZ – Redaktion Gladbeck
01. Jan. 2013
Ex und Hopp!
Alles Gute für 2013!
Viel Gesundheit, Zufriedenheit und Erfolg für Sie und Ihre Lieben!


