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Die letzten Bezirksmeister des Jahres 2015 kommen unter anderem aus Gladbeck. Da die Stabhochsprung-Anlage in Wattenscheid nicht wettkampfgerecht war, konnte der Wettbewerb im Juni bei den Bezirksmeisterschaften nicht durchgeführt werden und wurde nun beim Springer- und Werfertag des USC Bochum auf der Universitätsanlage nachgeholt.

VfL Stabhochspringer und Nachwuchscoach Christian Bludau holte sich nicht nur die Seniorenwertung mit 4,32 m sondern setzte sich auch gegen den Besten aus der Männerwertung höhengleich durch, so dass er den Titel mit nach Gladbeck nehmen konnte. Zuvor hatte sich Anne Berger im der Wertung der weiblichen Jugend U18 durchgesetzt. Damit bestätigten beide auf den Zentimeter ihre Bestleistungen, die sie vor wenigen Tagen in Düsseldorf aufgestellt hatten.

Text und Fotos: Rainer Krüger

Überschattet wurde diese Woche von Vandalismus unlieber Mitmenschen, die die Bemühungen der Stadt Gladbeck und der Firma Polytan, das Stadion-Projekt im geplanten Zeit- und Kostenplan abzuschließen, wahrscheinlich zunichte gemacht haben: Trotz angekündigter Sperrung des Stadions wurde auf den frischen Belägen herumgetrampelt.

Wer sich wundert, dass wir diesmal keine Fotos zu diesem Post anbieten, dem sei gesagt, dass wir das Stadion nicht betreten wollten, um Niemanden einen Grund zur Rechtfertigung zu geben. Diese Woche wurde der Innenraum des Stadions von Unbekannten betreten. Dabei wurden die Vorarbeiten, die der Burgheimer Sportbelagspezialist Polytan für die Verlegung des neuen Tartan geleistet hatte, beschädigt. Das drei Mann starke Team war nun damit beschäftigt, die Abdruckschäden zu beseitigen. Dies verschlang wertvolle Zeit und führte zu nicht eingeplanten Kosten.

Vollsperrung und Strafanzeige
Als Reaktion auf das Eindringen ins Stadion wurde Anzeige erstattet und das Stadion umfassend abgesperrt, sodass auch die 610m-Bahn auf dem Oberrang nicht mehr zum Training genutzt werden konnte. Zudem wurde ein Sicherheitsdienst damit beauftragt, die Sperrung des Areals zu überwachen und den Zutritt Unbefugter zu verhindern. Auch diese Maßnahme stellt mit Sicherheit eine zusätzliche, finanzielle Belastung dar.
Es war nicht das erste Mal, dass das Stadion von Vandalen heimgesucht wurde. Bereits viermal wurden die Pylonen des Tribünendachs teils großflächig beschmiert. Die VfL-Leichtathleten konnten die Schmierereien bislang immer schnell entfernen. Unsere Fotos zeigen die Schmierereinen aus August 2015.
Darüber hinaus wurde vor zwei Jahren das Zeitmesshäuschen, die Geräteräume des VfL im Torbogen Süd, der Kraftraum und zwei Lagercontainer aufgebrochen. Dabei entstand vornehmlich Sachschaden, gestohlen wurden ausschließlich Metallteile.

Rollrasen und Bitumenmasse
Abseits der Aufregung um den Vandalismus kamen die Arbeiten im Stadion augenscheinlich sehr gut voran. Die Erdarbeiten für die neue Entwässerungsanlage stehen kurz vor dem Abschluß. Das entstandene Brachland wurde mit Rollrasen abgedeckt. Lediglich Baumaschinen und einige Rohreste zeugen davon, dass hier gearbeitet worden ist.
Auf der Tartanbahn wurde die Betonkante an der Entwässerungsrinne mit einer elastischen Kunststoffmasse angeglichen und mit dem Tartanniveau egalisiert. Damit bereitet Polytan das Aufbringen der Re-Topping-Schicht vor, die auf die alte Tartanbahn aufgetragen wird. Polytan selbst sagt dazu:

ALTE LAUFBAHNEN IM NEUEN GLANZ

Für abgenutzte und sanierungsbedürftige Laufbahnen bietet Polytan die professionelle Lösung: Mit den Produkttypen Polytan M RT, Polytan M RT PF und Polytan WS RT können Altbeläge technisch und optisch erneuert werden und wieder für optimale Trainings- und Wettkampfbedingungen sorgen. Mit den Polytan Re-Topping-Systemen lassen sich sowohl wasserdurchlässige als auch wasserundurchlässige Beläge realisieren. Die Polytan Re-Topping Systeme sind eine äußerst wirtschaftliche Lösung zur Sanierung einer Leichtathletiklaufbahn und Sportanlage, da die vorhandenen elastischen Unterbauten weiter genutzt werden können und somit nachhaltig genutzt und nicht entsorgt werden müssen. Die Installation auf dem Altbelag ist dabei unabhängig von der Bauweise der Erstinstallation möglich, egal ob es sich um In-Situ Beläge oder um vorgefertigte Bahnenware handelt. Alle Re-Topping Beläge verfügen über strukturierte Oberflächen, sind Spike-geeignet und bieten damit den optimalen Untergrund für professionelle Anwendungen. Die Re-Topping Systeme von Polytan sind vielfach vor IAAF Wettkämpfen installiert und nach den IAAF Anforderungen zertifiziert worden.
Quelle: Polytan

Leider sagt die Wettervorhersage für die kommende Woche keine guten Bedingungen voraus. Wir hoffen trotzdem, dass die Arbeiten gut vorangehen und wir wenigstens unseren Werfertag am 03.10.2015 durchführen können.

Einen neuen Westfalenrekord stellte VfL-Springer Christian Bludau im Rather Waldstadion in Düsseldorf auf. Mit 4,32 m übersprang er die Höhe, auf die er seit Saisonbeginn gewartet hatte und löste dabei die alte Bestmarke in der Altersklasse M45 ab, die seit 2012 mit 4,22 m von Christians ehemaligem Trainer Alfred Achtelik gehalten wurde.

Amüsant in diesem Zusammenhang, dass der 10 Jahre ältere Achtelik, der mittlerweile in Nordkirchen wohnt und auch für den dortigen FC Nordkirchen startet, im gleichen Wettkampf noch versuchte, seinen ehemaligen Schützling aufzuhalten. Mit 4,22 m hatte er jedoch das Nachsehen, konnte sich aber damit trösten, wenigstens den Senioren-Westfalenrekord in der Altersklasse M55 um 11 cm gesteigert zu haben.

Bevor jedoch Christian Bludau von Achtelik beraten wurde, coachte er seinerseits noch Anne Berger zu ihrer neuen Bestleistung  von 3,02 m, in dem sie erstmals die 3 m-Marke übersprang.

Beitrag: Rainer Krüger

„Betreten der Baustelle verboten“. Dieses Schild, angebracht an der Umrandung zum Innenraum des Wittringer Stadions, hielt Unbekannte jetzt nicht davon ab, diesen doch zu entern und auf dem gerade frisch verlegten Kunststoffbelag herumzutrampeln. Die Stadt hat Strafanzeige gestellt.

„Den entstandenen Schaden“, so Sportamtsleiter Klaus-Dieter Bugdoll, „müssen die Mitarbeiter der Firma Polytan aufwändig per Hand beheben.“ Dadurch entstünden der Stadt zum einen zusätzliche Kosten und zum anderen verzögere sich die Fertigstellung der Bauarbeiten.

Das Stadion erhält wie mehrmals berichtet eine neue Tartanbahn. Die vorbereitenden Arbeiten dafür sind nun in die entscheidende Phase eingetreten. Zuletzt wurde an den Innenseiten der Laufbahn ein Kunststoffbelag auf Teerbasis verlegt. „Dieser braucht zwei bis drei Tage, bis er hart geworden ist“, so Bugdoll. Und genau auf diesen frisch aufgebrachten Untergrund sind die Unbekannten am Donnerstagabend oder in der Nacht auf Freitag herumgelaufen. „Wir werden“, kündigte Bugdoll im Gespräch mit der WAZ an, „den oder die Verursacher zur Verantwortung ziehen. Und das kann sehr teuer werden.“

Bereits im Juli haben die Arbeiten im Stadion begonnen. 350000 Euro lässt sich die Stadt die Erneuerung der Tartanbahn kosten. Sie war erforderlich geworden, weil der Belag 25 Jahre alt und infolge dessen stark abgenutzt war. Was kein Wunder ist, schließlich gehört die Vestische Kampfbahn laut Mitteilung der Stadt „zu den am häufigsten genutzten Sportanlagen in Gladbeck“.

Ausgeführt werden die Arbeiten von der Firma Polytan aus Halle. Dabei handelt es sich um eine weltweit tätige Fachfirma für Kunststoff-Sportbeläge. Begleitet wird das Großprojekt vom Büro Ulenberg Illgas und dem städtischen Ingenieuramt. Alle Kunststoff-Sportflächen, die Rundlaufbahn, die Weitsprung- und die Stabhochsprunganlage, werden ausgetauscht. Zunächst werden die abgelösten Kunststoffteile entfernt und vorhandene Unebenheiten im Kunststoff beseitigt. Im Anschluss werden ein neuer Belag und Markierungslinien aufgebracht.

Quelle: derwesten.de – Thomas Dieckhoff | Foto: Heinrich Jung

Das Amt für Integration und Sport weist in einer Email darauf hin, dass das Betreten des Innenraums des Stadions Gladbeck ab sofort verboten ist.

In dieser Woche hat die Firma Polytan damit begonnen, die Kunststofflaufbahn für das Aufbringen des neuen Tartans vorzubereiten. Das Sportamt betont, dass „das Betreten des Innenraumes nicht nur gravierende Schäden (die dem Verursacher in Rechnung gestellt werden) nach sich ziehen wird, sondern dann auch die termingerechte Baufertigstellung verzögert wird.“

Aus diesem Grund bitten wir eindringlich darum, die Sperrung zu respektieren und diese in die eigene Trainingsplanung und die der Athleten rechtzeitig einzubeziehen.

Ein Betreten des Stadion-Innenraums ist ab sofort verboten!

 

Schon wieder eine Woche herum, in der Renovations-Geschichte der Vestischen Kampfbahn. Eine Woche mit guten Fortschritten insgesamt und einem großen Wurf im Detail für die Gladbecker Leichtathletik.

Seit nunmehr 13 Wochen ist das Gladbecker Stadion offiziell für die Nutzung gesperrt. Dadurch entgingen der Gladbecker Leichtathletik bislang zwei große Sportfeste, darunter die Westfälischen Seniorenmeisterschaften. Dahingegen freut sich die LA-Familie sehr über die kleinen und großen Erfolge, die das Vorankommen im Stadion Gladbeck kennzeichnen. Angeführt vom Amt für Integration und Sport arbeiten das Amt für Immobilienwirtschaft sowie die Landschaftsarchitekten Ulenberg & Illgas aus Reken daran, die Vestische Kampfbahn zukunftsfähig zu machen und den Investitionsstau abzubauen.

Die laufende Woche brachte uns dem Ziel, endlich neuen Tartan zu sehen, etwas näher. Bleibt zu hoffen, dass die ersten zwei Septemberwochen, in denen der neue Tartan aufgebracht werden soll, auch die nötigen Klimavoraussetzungen mit sich bringen. Kaltes und nasses Wetter wäre eine schlechte Voraussetzung, um es vorsichtig zu formulieren. Bislang gehen die Planer aber davon aus, dass dem Maßnahmenabschluß am 30.09.2015 nichts im Wege steht.

Volltreffer auf der Gegengeraden

Verlängerung der Gegengeraden

Verlängerung der Gegengeraden – Kante des Anstoßes… 10 cm „pure Gefahr“

Ein Harting-ähnlicher Wurf ist diese Woche im Startbereich der Gegengeraden eingeschlagen: Nach über 25 Jahren wird es endlich Realität, dass auch dort der 110m-Hürden-Start die gleiche Ziellinie erhält, wie der 100m-Start. Wir können also endlich mit nur einer Zeitmessanlage beide Wettbewerbe auf der Gegengeraden austragen, wenn der Wind uns dies diktiert. Zu diesem Zwecke wurde nun der Symmetriebruch begangen, der den Startbereich vor 25 Jahren einfach um 3 Meter verkürzt hatte. Die Planer hatten in der Vergangenheit den Startbereich der Gegengeraden und den Auslaufbereich der Hauptgeraden symmetrisch fluchten lassen, weil es einfach „schön“ war. Was hilft uns aber „schön“, wenn es uns das Leben schwer macht? Damit ist nun Schluß. Der Startbereich der Gegengeraden ist endlich so groß, wie er sein muss.
Wer aber glaubt, dass uns hierfür Tür und Tor offen standen, der sei eines Besseren belehrt. Geplant war diese Erweiterung zunächst nicht. Sie traf auch anfänglich auf wenig Gegenliebe oder Verständnis und erforderte einige Erklärungs- und Überzeugungsarbeit. Neben den Zweifeln an der Notwendigkeit kamen arge Bedenken hinsichtlich der Sicherheit und Machbarkeit der Verlängerung des Starts in die Wiese hinein auf. Es gäbe eine hohe Böschungskante, Erosionsprobleme und eine Unfallgefahr für die Athelten. Eine Absturzsicherung müsse her- die Kosten würden explodieren. Diese Bedenken teilten die Leichtathleten nicht, da es Anlagen an anderen Orten gibt, auf denen ähnliche Bedingungen herrschen. Letztendlich entschied sich Integration und Sport zur Umsetzung des Vorschlags. Das Ergebnis lässt sich sehen. Wir Danken der Verwaltung, insbesondere dem Amt für Integration und Sport, auch an dieser Stelle sehr!

Entwässerungsproblematik

Die Entwässerung des Stadions wird, wie berichtet, eine ganz neue Dimension des Wassermanagements mit sich bringen: Das Ökosystem „Mühlenbach“ wird direkt mit dem Oberflächenwasser des Stadions versorgt werden. Die Entsorgung des Wassers über das Kanalisationssystem der B224 ist aus Kapazitätsgründen nur bedingt möglich. Das Abführen in den Bereich Mühlenbach mach aus mehreren Gründen Sinn. Zum einen führt der Mühlenbach an sich zu wenig Wasser. Ihm tut jede zusätzliche Quelle zur Auffrischung gut. Zum anderen ist das saubere Regenwasser viel zu kostbar, um es in einer Kanalisation zu entsorgen. Details zu dem Thema lesen Sie hier.

Facelift an der Entwässerungsrinne
Nachdem in der vergangenen Woche die Arbeiten an der Entwässerungsrinne abgeschlossen worden sind, erhielt die Rinne nun ihr Facelift. Der Innenbereich wurde angeglichen und mit Rollrasen umlaufend abgedeckt. Bleibt zu hoffen, dass der Rasen gut angeht. Für regelmäßige Bewässerung sorgen momentan die Mitarbeiter des Tiefbauunternehmens vor Ort.

Was uns erwartet
In der kommenden Woche soll die Firma Polytan mit den Tartan-Arbeiten beginnen. Wir hoffen, dass das Wetter mitspielt. Ansonsten könnte es in diesem Jahr sehr eng werden mit neuem Tartan. Denn bei zu großer Luft- oder Untergrundfeuchtigkeit oder zu niedriger Temperatur wird der neue Tartan erst gar nicht aufgetragen- die Kleber würden dann nicht richtig vernetzen. Kommende Woche wissen wir mehr: Sie werden von uns lesen.

 

In dieser Woche war einiges los im Stadion Gladbeck. Zum ersten Mal wurde die Tartanbahn so richtig „eingesaut“- das Stadion gleicht nun einem Testgelände für Maulwürfe. Zwar konnte mit der Verlängerung der 100m-Gegengeraden auf 110m noch nicht begonnen werden, der Rest ist aber schon ansehnlich.

Im Bereich Weit- und Stabhochsprung wurden die Grünflächen weggefräst. Ihr Höhenniveau lag über der Obergrenze. In den kommenden Wochen wird hier neuer Rasen eingesäht werden. Teile müssen jedoch komplett mit Rollrasen gedeckt werden, weil das Erdreich durch die Erdarbeiten zu starkt aufgewühlt worden ist.

In der Nordkurve zeichnet die neue Entwässerungsanlage ihre Spuren in den Rasen. Die Kapazität der alten Entwässerung war erschöpft; neue, größere Querschnitte und neues Gefälle sollen das Rückstauen des Wassers verhindern und eine schnelle Abtrocknung des Stadionbereichs ermöglichen.

 

Mit ordentlichen Schrittchen ging es in der vergangenen Woche voran im Stadion an der Bohmertstraße.

Im Wesentlichen wurde die Entwässerungsrinne abgenommen und zum Spielfeld hin mit Erdreich verfüllt. Der Anschluss zur Bahn 1 wurde mit Spezial-Beton hergestellt, der in einigen Bereichen Risse aufweist. Im Rahmen einer Begehung wurde zum einen die Verwendung von Beton statt Asphalt und zum anderen die Risse als unproblematisch und normal wegkommentiert. Wir können also guter Dinge sein, dass die Bahn 1 diesmal gut haften bleibt und nicht beim ersten Frost hochgeht.

Die Linierung der Laufbahn wird weitestgehend erhalten bleiben und nach den Vorgaben der IAAF erfolgen. Am Auffälligsten wird dabei, dass die Bahnmarkierungen (Zahlen 1-6) im Ziel um 90° gedreht aufgetragen werden und nicht wie bislang in Laufrichtung lesbar sein. Das macht das Lesen der Bahnnummern von der Tribüne aus leichter. Diese Lösung wird auch im Ziel Gegengerade umgesetzt.

Ausblick: In der kommenden Woche soll mit der Verlängerung der 100m-Bahn auf der Gegengeraden begonnen werden. Bislang münden 100m und 110mH in zwei unterschiedlichen Zielen, weil die 10m vor dem 100m-Start für den Hürdenstart fehlen. Also kann man bislang auf der Gegengeraden keine 110mH mit der gleichen Zeitmessanlage messen. Die wird nun anders. Wir erhalten asymmetrisch zur Hauptgeraden einen 100m-Start und einen 110m-Hürden-Start. Dann reicht ein Ziel und eine Zeitmessanlage für beide Distanzen. Endlich- nach 28 Jahren.

Bei der heutigen Begehung wurde angekündigt, dass die Fertigstellung des Umbaus zum 30.09.2015 vorgesehen ist. Der Tartanhersteller Polytan soll ab September mit dem Aufbringen der neuen Tartanschicht beginnen und etwa 14 Tage dafür brauchen, wenn das Wetter mitspielt.

Aus Sicherheitsgründen musste die Stadt Gladbeck 19 Sporthallen sperren. Die Leichtathleten trainieren bis auf weiteres zu den gewohnten Zeiten im Stadion Gladbeck.

 

Mit einer tollen Leistung erreichte VfL-Stabhochsprung-Trainer Christian Bludau mit übersprungenen 4,20 m Rang 4 bei den Senioren-Weltmeisterschaften in Lyon in der AK M45. Erst bei der neuen Bestleistung von 4,30 m musste er passen. Die Medaillen gingen jedoch an die Konkurrenten aus Spanien (4,50 m), Italien (4,40 m) und Frankreich (4,20 m).

Enttäuschung war die verständlicher Weise die erste Reaktion von Christian Bludau nach seinem Stabhochsprung-Wettkampf bei den Senioren-Weltmeisterschaften in Lyon am frühen Sonntag Morgen, hatte er doch das Ziel, eine Medaille bei den Weltmeisterschaften zu erringen, hauchdünn verfehlt. Mit 4,20 m übersprang er die selbe Höhe wie der Bronzemedaillengewinner, musste diesem aber den Vortritt lassen, weil er selber die Höhe erst im dritten Versuch überwand.

Für alle Freunde und Verwandten war es aber eine tolle Leistung und alle konnten auch unmittelbar Anteil nehmen, denn Bludaus Frau Nicole ließ alle daheim gebliebenen über Text- und Videonachrichten unmittelbar am Wettkampfgeschehen teilhaben. Mit der Anfangshöhe von 3,75 m ging er  auf Nummer Sicher, brauchte aber zwei Versuche, auch 3,90 übersprang er im 2. Versuch. Die Höhen 4,05 und 4,20 m überwand er im jeweils dritten Versuch  das brachte dann die Entscheidung, denn Eric Benezech aus Frankreich übersprang die Höhe von 4,20 m im 2. Versuch und errang Bronze.

Spannend war der Verlauf auch für die Fans am Smartphone. Gleichzeitig konnten auch VfL-Trainer Martin Boeff und Bludaus ehemaliger Trainer Alfred Achtelik die Sprünge sehen und aus der Ferne Tipps beisteuern, so dass Bludau in Lyon doch nicht ganz sich selbst überlassen war und alle Fans konnten etwas von der Dramatik während des Wettkampfes spüren.

Mit etwas Abstand blieb für Bludau jedoch das Positive, denn der Sieger und russischstämmige Spanier Grigoriy Yegorov hat vor seiner Seniorenzeit eine absolute Bestleistung von 5,80 m zu  Buche stehen. Er gewann mit 4,50 m so dass die Leistung von Christian Bludau durchaus hochwertig ist, denn seine Leistung im Wettkampf liegt nur 66 cm unter seiner absoluten Bestleistung von vor mehr als 20 Jahren. Darüber hinaus war es für Bludau erst der zweite Wettkampf bei internationalen Meisterschaften und bei weiteren Starts wird er somit auch immer sicherer werden.

Neben Christian Bludau trumpfte auch die ehemalige VfL-erin Barbara Gähling (jetzt Köln) mit einem Senioren-Weltrekord im Siebenkampf auf und auch Stabhochsprung-Coach Alfred Achtelik (der jetzt in Nordkirchen wohnt und startet und bereits mehrmals siegreich bei Welt- und Europameisterschaften war) hofft leicht angeschlagen noch auf einen Start am kommenden Samstag ebenfalls im Stabhochsprung.

Beitrag: Rainer Krüger

Wenn Adi Raible zum Sparkassenlauf lädt, dann lässt sich die regionale Sportszene nicht zwei Mal bitten. Am Sonntag war’s wieder so weit. Petrus muss ein Gladbecker sein. Bei allerbesten Wetterbedingungen ging am Sonntag in Wittringen der 12. Sparkassenlauf über die Bühne.

„Besser konnten wir es nicht treffen“, sagte Chef-Organisator Adi Raible im WAZ-Gespräch. Mit der Terminwahl an diesem sonnigen, aber nicht zu heißen August-Sonntag bewies Adi Raible also wieder einmal organisatorisch sein „goldenes Händchen“.

10.20 Uhr; Marathonbahn – noch zehn Minuten bis zum Start des Halbmarathons. Wegen der laufenden Tartanbahn-Erneuerung im Stadion müssen die Athleten beim Start für den Halbmarathon auf die Ringallee hinter dem Stadion ausweichen.

Startlinie auf der Ringallee
Dichtes Gedränge herrscht an der Startlinie. Familien und Fans stehen auf dem Grünstreifen am Rande des Weges und feuern schon im Vorfeld ihre Sportler an. Vom TuS 09 Erkenschwick bis zur Laufschule Dortmund – die Region gibt sich beim Sparkassenlauf in Gladbeck wieder einmal ein Stelldichein, wobei natürlich auch die heimischen Vereine vom VfL bis zum TV Einigkeit Flagge zeigen und mit vielen konditionsstarken Mitgliedern dabei sind.

Besonders fällt hier aber ein ganz bestimmter Läufer auf: Axel Gai (29) aus Gladbeck. Er tritt als Soldat aus dem antiken Sparta auf und hat statt der Turnschuhe die Sandalen angezogen, wie es sich für einen echten Kämpfer aus der Historie gehört. Axel Gai läuft in bester Benefiz-Absicht und unterstützt mit seinem Einsatz die David-Ziaja-Stiftung, die mit sportlichem Einsatz Spenden für einen guten Zweck sammelt.

Familientreffen der Sportszene
Im vorigen Jahr unterstützte die Stiftung zum Beispiel eine Familie, die Opfer eines Brandes geworden war. Auch in Wittringen spenden am Sonntag die Sportler und Zuschauer für den guten Stiftungs-Zweck, während Axel Gai immer noch in Sandalen statt Sportschuhen auf den Startschuss durch Bürgermeister Ulrich Roland wartet, der zusammen mit Sparkassenchef Ludger Kreyerhoff und Adi Raible das große Läuferfeld auf die Strecke schickt – auf dem lokalen Twitter-Account der WAZ Gladbeck gibt’s unter den aktuellen Sonntags-Tweets ein Video vom Halbmarathon-Start.

Zieleinlauf diesmal auf dem Wacker-Platz
Viele Mitglieder vor allem auch aus den Reihen des VfL und seiner Fun-Runner-Fachabteilung sorgten auch am Sonntag wieder als Streckenposten und -protokollanten für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung, die mit einigen Starts (5 km- und 10 km-Distanz) auf die Schützenstraße in Höhe Stadion auswich. Die Ziellinie positionierten die Organisatoren diesmal auf dem Wacker-Sportplatz, direkt neben dem Stadion. Im nächsten Jahr geht es dann wieder ins Stadion – auf die rundum erneuerte Tartanbahn.

Quelle: derwesten.de – Michael Bresgott | Fotos: Oliver Mengedoht

In dieser Woche hat sich wieder einiges bewegt, aber leider weniger, als angekündigt. Mehr als positiv ist, dass die Entwässerungsrinne umlaufend gesetzt wurde. Weniger gut ist, dass die Umkleiden im Kraftraumblock wegen der Malerarbeiten noch nicht nutzbar sind. Hier hinken die Arbeiten eine Woche hinterher.

Am Donnerstag konnte eine Begehung der Anlage des Gladbecker Stadions erfolgen. In Augenschein genommen wurde die fertiggestellte Entwässerungvorrichtung sowie die freigelegten Bereiche der Wassergrube, des Speer-Anlaufs Nord sowie des Abzweigs zur Wassergrube. Hier fielen sicher die deutlichen Unebenheiten um Unterbau (Asphalt) auf. Bleibt davon auszugehen, dass diese ausgeglichen werden und der neuen Unterbau gut mit dem Tartan vernetzt.

Die Umkleiden im Kraftraumblock werden vermutlich Mitte der KW32 wieder den Nutzern übergeben werden.

Woche drei beim Projekt „Erneuerung der Tartanbahn“ und der Warmwasseranlage im Umkleideblock der Vestischen Kampfbahn. Es geht an beiden Stellen gut voran, jedoch tun sich auch Fragen auf.

Nachdem in der letzten Woche der Aushub für die neue Entwässerungsrinne abgeschlossen wurde, konnte in dieser Woche die Drainage im Rinnengraben verlegt werden. In der Süd- und Nordkurve wurden bereits die ersten neuen ACO-Rinnenelemente in Beton verlegt. Vielversprechend wirkt das Rinnenmaterial, das kein reiner Beton, sondern ein Polymerbeton ist. Laut Hersteller gilt das Material als wasserdicht, frostsicher und schmutzunempfindlich.

Die ACO Polymerbetonprodukte verfügen bei vergleichbarer Dichte über wesentlich höhere Festigkeitswerte und ein geringeres Gewicht als vergleichbare Betonprodukte. ACO Polymerbeton ist wasserundurchlässig. Wasser trocknet schnell ab. Frostschäden sind ausgeschlossen. Die glatte Oberfläche von ACO Polymerbeton lässt Wasser und Schmutzpartikel schnell abfließen und ist leicht zu reinigen. Außerdem ist Polymerbeton auch ohne zusätzliche Beschichtungen beständig gegenüber aggressiven Medien und sogar unter extremen Bedingungen vielseitig und dauerhaft einsetzbar. Produkte aus ACO Polymerbeton gelten als toxikologisch einwandfrei (nach den Kunstoffempfehlungen des Bundesgesundheitsamtes für den Lebens- und Genußmittelsektor). ACO Polymerbeton läßt sich mit den üblichen Werkzeugen für Stein- und Betonmaterialien problemlos bearbeiten, z.B. sägen oder bohren.
Quelle und weitergehende Infos: Hersteller ACO

Epic Fail im Umkleideblock?
Im Umkleideblock geht es auch voran. Die neuen Wasserspeicher wurden im Umkleideraum der Herren installiert, was den Platz zum Umziehen deutlich reduziert. Dafür gibt es demnächst genug warmes Wasser für alle Nutzer. Die Wasserspeicher werden in einem eigenen Bereich eingegittert.
Die Maßnahme wirft jedoch die Frage auf, weswegen die Tür zur Behindertentoilette nicht entfernt und zugemauert wurde. Vielleicht aus Kostengründen. Jedenfalls werden Behinderte die Toilette nur noch von außen besuchen können.
Es ist davon auszugehen, dass der geplante Nutzungsfreigabetermin am 28.07. nicht gehalten werden kann.

Nachdem letze Woche totaler Stillstand auf der Tartanbahn herrschte, wurde heute damit begonnen, den Aushub für die neue Entwässerungsrinne an der Bahn Eins vorzunehmen. Dazu setzte das Tiefbauunternehmen einen Kleinbagger und einen Muldenkipper ein. Ein Rotationslaser versorgte den Kleinbagger mit dem Nullniveau, um die Aushubtiefe umlaufend gleich zu halten.

Diese Woche startete für unsere Tartanbahn ohne größeren Stress. Nicht so gemütlich ging es dafür im Bereich des Umkleideblocks zur Sache. Die Warmwasserversorgung für die Umkleiden wird erneuert. Dadurch sind die Umkleiden nicht benutzbar. Das Wasser ist abgestellt- der Block ist bis zum 27.07. gesperrt.

Diese Maßnahme war überfällig. Der Brenner der Heizanlage war zuletzt in so schlechtem Zustand, dass die Anlage kein Prüfsiegel mehr vom Bezirksschornsteinfeger bekam.

Der verbaute Warmwasserspeicher war mittlerweile viel zu klein für den Anspruch der explodierenden Laufgruppen von VfL Gladbeck und dem TV Einigkeit. Wer nach dem Training warm duschen wollte, sollte am besten einer der ersten sein, der unter die Dusche geht. Nach nicht einmal der Hälfte der LäuferInnen war der Speicher leer. Das Nachheizen dauerte mehrere Stunden. Bis dahin war nur kaltes Duschen möglich.

Nun werden die Speicher und der Brenner ausgetauscht. Dazu ist die Verkleinerung der Männer-Umkleide notwendig. Die Maßnahme wird voraussichtlich am 27.07.2015 abgeschlossen sein.

Christian Bludau vom VfL Gladbeck sicherte sich jüngst in Zittau/Sachsen bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften zum zweiten Mal in diesem Jahr den Titel im Stabhochsprung der Männer 45 und ließ einmal mehr die Konkurrenz hinter sich.

Als klarer Favorit startete der Gladbecker in den Wettkampf. Schließlich holte der 45-jährige Stabhochsprung-Spezialist bereits im Winter mit erreichten 4 Metern und 30 cm Vorsprung den Titel in der Halle in Erfurt. Vier Wochen später konnte der Athlet diese Leistung bestätigen. Bei den europäischen Hallenmeisterschaften im polnischen Torun steigerte sich Bludau auf 4,20 m und feierte mit dieser Höhe stolz den europäischen Vizemeister-Titel.

Auszeit durch Muskelfaserriss
Ende Mai wurden die Höhenflüge des zweifachen Familienvaters bei seinem ersten Freiluftwettkampf in Recklinghausen jäh, oder besser gesagt schmerzhaft, gestoppt. Nach Bludaus Anfangshöhe von vier Metern, die er im ersten Versuch souverän meisterte, zog sich der VfL-Routinier im Anschluss über 4,20m einen Muskelfaserriss zu. Diese bekanntlich langwierige Verletzung zwang den VfL-Akteur zu einer siebenwöchigen Auszeit, wobei bis zum Ende offen war, ob es bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften überhaupt für einen Start mit dem Stab reichen würde.

Der Athlet des VfL Gladbeck fuhr so ohne Generalprobe nach Sachsen. Ob der Oberschenkel halten würde vermochte vorab niemand zu prophezeien. Schließlich sei die Wettkampf-Belastung nicht zu unterschätzen. Nach dem Einspringen zeigte sich Bludau fernab der Heimat jedoch schon zuversichtlich und begann bei einer Anfangshöhe von 3,80m, welche er schließlich mit nur noch einem Mitkonkurrenten meisterte. Um auf Nummer sicher zu gehen, erhöhte der Gladbecker die Höhe nur vorsichtig, um 10cm. Die 3.90m standen also auf dem Programm. Damit sicherte sich der Gladbecker letztlich den Titel. Im Anschluss versuchte sich der neue und frisch gebackene Deutsche Meister zwar noch an der Höhe von 4,20 m, welche jedoch knapp riss. Schade – wahrlich kein Beinbruch bei derartigem Trainingsrückstand.

Internationale Konkurrenz wartet
In vier Wochen stellt sich der VfL-Stabhochspringer dann der internationalen Konkurrenz. Es geht zu den Seniorenweltmeisterschaften im französischen Lyon, Mit seiner diesjährigen Bestleistung von 4,22m startet Bludau mit der drittbesten Vorleistung in den Wettbewerb.

Bludau optimistisch nach Lyon
„Ich bin zuversichtlich, meine Form in den nächsten Wochen noch weiter steigern zu können. Eine Medaille bei der Weltmeisterschaft wäre ein Traum“, so der erfolgreiche Gladbecker.

Nachlesen auf: derwesten.de

Die erste Umbau-Woche hat das Stadion Gladbeck nun hinter sich. Mit schwerem Großgerät rückten die Tiefbau-Fachleute der maroden Tartanbahn und der Entwässerungsrinne der Bahn 1 zuleibe.

Im Anlauf des Wassergrabens und der Speerwurfanlage Nord wurde bereits der gesamte Tartan entfernt.

Den Zustand am Ende der ersten Woche geben unsere Bilder wieder.

Die Umbaumaßnahmen im Stadion Gladbeck haben begonnen. Darum wird uns die Tartanbahn im Stadion Gladbeck nicht zur Verfügung stehen. Wir haben die Lauftrecken neu vermessen müssen. Das Ergebnis können Sie auf der Themenseite unseres Sparkassenlauf einsehen und die Strecken vorerkunden.

Hier geht es zu den neuen Laufstrecken.

Die Erneuerungsmaßnahme an der Tartanbahn im Gladbecker Stadion zeigt deutliche Spuren an der Bahn 1: Mit Trennschneidern wurde gut 20 cm von der Innenkante entfernt ein Schnitt gesetzt und damit begonnen, den Tartan inklusive der veralteten Beton-Entwässerungsrinnen zu entfernen.

Die Entwässerungsrinnen sind bereits seit Jahren brüchig und halten dem Druck des Rasens nicht mehr stand. So kippten die einzelnen Segmente mitsamt Fundament auf weiten Strecken in die Bahn 1 und mussten von Hand und mit Mörtel neu fixiert werden. Die reihenweise gebrochenen Rinnenelemente konnten nicht mehr gegen neue getauscht werden, weil die Elemente nicht mehr hergestellt werden und es keinen kompatiblen Ersatz dafür gibt.

Zunächst sollte die Entwässerungsrinne nicht mit ausgetauscht werden. Auf Anraten unserer LA-Abteilung wurde dies jedoch überdacht und in die Planung mit aufgenommen.

Es ist soweit. Heute Morgen rollten die ersten Baumaschinen auf die Tartanbahn des Gladbecker Stadions (Vestische Kampfbahn) an der Bohmertstraße.

Die Stadt Gladbeck lässt nach über 25 Jahren die Tartanbeschichtung der Laufbahnen, der Weitsprung-, Hochsprung- und Speerwurfanlagen erneuern. Damit einher geht die Neuverkabelung des Stadioninnenraums und die Komplettvernetzung der Anlage mit Netzwerkleitungen. Dadurch wird das Stadion zukunftssicher ausgerüstet, um hochklassige Sportveranstaltungen und andere Großereignisse schultern zu können.

Die Maßnahme wird voraussichtlich bis Ende September andauern. Wir berichten an dieser Stelle fortlaufend über den Baufortschritt. Auf unserer Seite http://www.vestische-kampfbahn.de haben wir einen Nachrichtenticker eingerichtet.

Sowohl die Mädchen als auch die Jungen überzeugten mit guten Leistungen bei der DJMM-Vorrunde im Dortmunder Stadion „Rote Erde“. Jede/r Schüler/in darf an höchstens 3 von 4 (4×75 m, 75 m, Ballwurf und Weitsprung) teilnehmen, die besten 2 Leistungen werden nach einem Punktesystem gewertet. Die besten 8 Mannschaften aus Westfalen kommen ins Finale am 27/28.09. in Gütersloh.

Den Grundstein für die Teilnahme legten die U14-Mädchen des VFL Gladbeck 1921 am Dienstag Abend in Dortmund, denn sie sind in der Gesamtwertung zurzeit auf dem 3. Platz mit 3.569 Punkten. Den Anfang machte die Staffel (4×75 m) mit Emily Klein als Startläuferin, Lena Hoffmann und Sophie Dier auf Position 2 und 3 und Schlussläuferin Christiane Berger in einer Zeit von 43,09 sek (898 Punkte). Die zweite Staffel mit Lea Stwertetschka, Edona Krasniqi-Jule Bludau und Katharina Böttner benötigte 47,51 sek.

Auf der 75m-Sprintstrecke siegte Hoffmann nicht nur im internen Mannschaftsvergleich, sondern auch im Gesamtwettbewerb in 11,01 sek.  Giulia Postel wurde Zweite in 11,26 sek (403 Punkte). Christiane Berger (11,39 sek) und Sophie Dier (11,51 sek) sicherten das Ergebnis ab.

Beim Ballwurf dominierte Klein mit 43,50 m (498 Punkte). Berger warf 38,50 m weit und Giulia Postel kam auf  33 m. Beim Weitsprung holte Postel die meisten Punkte (454) mit 4,16 m. Klein folgte mit 3,91 m (429 Punkte) vor Sophie Dier (3,55 m)

Die U14-Jungen lieferte ähnlich gute Leistungen ab: Sie wurden insgesamt Zweiter mit 3.077 Punkten. Die Teilnahme am Endkampf ist mit Rang 7 auf der vorläufigen Rangliste aber etwas unsicherer. Die Staffel mit Jan Bludau am Start, Jan-Luca Rapien als Zweiter, Luís Cruz-Behler als drittem Läufer und Leroy Polan als Schlussläufer lief in 43,62 sek durchs Ziel und holte so 836 Punkte.

Die 75 m absolvierte Cruz-Behler am schnellsten in 10,63 sek (445 Punkte). Polan folgte mit 331 Punkten und einer Zeit von 11,90 sek. Polan hingegen gewann beim Ballwurf mit 40,50 m (357 Punkte). Rapien wurde Zweiter mit 37,50 m und 337 Punkten und Jan Bludau warf den Ball 29,00 m weit.

Beim Weitsprung sprang Cruz-Behler am weitesten (4,37 m; 429 Punkte), Rapien wurde erneut Zweiter mit 3,61 m und 342 Punkten, knapp dahinter Jan Bludau mit 3,55 m. Bis August müssen die jungen Leichtathleten nun noch zittern, bevor die letzten Vorkämpfe dann noch in die Rangliste eingehen und die Teilnahme am Endkampf fest steht.

Autorin: Emily Klein

Weitere Ergebnisse außerhalb der Wertung:

Mädchen, 75m:
Jule Bludau; 12,07sek; 335 Punkte
Edona Krasniqi; 12,19sek; 326 Punkte
Lea Stwertetschka; 12,58sek; 297 Punkte

Mädchen, Weitsprung:
Jule Bludau; 3,33m; 336 Punkte
Edona Krasniqi; 3,22; 336 Punkte
Lea Stwertetschka; 3,22m; 336 Punkte

Ein erfolgreiches Wochenende hatte Anne Berger im ostwestfälischen Bad Oeynhausen. Bei den NRW-Mehrkampfmeisterschaften sicherte sich die 17-jährige Gymnasiastin den dritten Rang im Siebenkampf der weiblichen Jugend U18 in der Westfalenwertung.

Dabei gelangen ihr noch mehrere Bestleistungen. So konnte sie sich im 100 m Hürdenlauf auf 16,12 sek steigern und auch die 1,56 m im Hochsprung bedeuteten für sie eine neue Bestmarke und auch an der Höhe von 1,60 m fehlte nicht mehr viel. Im Kugelstoßen verfehlte sie ihre Höchstmarke nur um wenige Zentimeter, so dass sie von einem gelungenen ersten Tag sprechen konnte. Am zweiten Tag sprang sie ordentliche 4,67 m und nach durchwachsenen 33,72 m im Speerwurf ging sie als Fünfte auf die 800 m-Strecke. Dort kämpfte sie ausgezeichnet und konnte sich somit auf den letzten Metern mit einer Zeit von 2:45,62 noch auf den dritten Rang vorschieben mit einer Punktleistung von 4193 P.

Beitrag: Rainer Krüger

Jede Menge Kreismeister-Titel und vordere Platzierungen gab es für den Nachwuchs der VfL-Leichtahtleten im Gelsenkirchener Stadion Lohmühle bei den Kreisbestenkämpfen. Gleich dreimal siegreich waren dabei Amira Adio, Sina Rapien und Emily Klein, Luis Cruz-Behler kam auf 2 Siege.

Besonders für Amira Adio lief es gut. Sie holte gleich 3 Titel in der Altersklasse W9. Den ersten über 50m in 8,42sek. Knapp hinter ihr kam Malina Kottas ins Ziel (Platz 2; 8,44 sek). Auch über 800m gewann Adio in 3:10,40 min. Kottas belegte erneut Platz 2 in 3:19,72 min. Celina Adam erreichte Platz 5 in 4:03,59 min. Den 80g Schlagball warf Adio 22,00 m weit, das reichte ebenfalls für Platz 1. Kottas errang den 2. Rang mit 18,00 m. Im Weitsprung trimumphierte Kottas mit 3,39 m, Adio sprang genauso weit und landete so auf Platz 2. In der AK W8 lief Lorena Rehag nach 3:46,10min über die 800 m-Ziellinie und sicherte sich so Rang 3. Über 50m wurde sie Sechste in 9,23sek. Sie warf den 80 g-Ball 13,00 m weit, das reichte für Platz 5. Beim Weitsprung wurde sie Sechste mit 2,82 m.

In der AK M9 sicherte sich Lars Heilig Sieg im 50 m-Lauf mit 8,42 sek, der Benedikt Inhoff (8,43 sek) hauchdünn auf der Ziellinie schlug. Im Ballwurf gab es für Lars den 2. Rang (26,00m), ebenso im Weitsprung (3,31m). Matteo Rickert warf 22,00 m weit und erreicht Platz 5. Benedikt Inhoff wurde Sechster mit 20,00 m. Rickert sprang 3,10 m und belegte den 4. Rang, knapp gefolgt von Inhoff (3,09 m). Über 800m wurde Rickert Vierter in 3:29,33 min.

In der AK M8 belegte Linus Bzdega den 4. Platz im Weitsprung mit 2,51m. Im Schlagballwurf wurde er Zweiter mit 17,00m, Mikail Öcal erreichte den 4. Rang mit 16,00m. Über 800m wurde Bzdega Dritter in 3:35,16min. Öcal errang Platz 4 (3:42,52min), Fabian Dier folgte auf Platz 5 (3:44,10min). Auch über 50m belegte Bzdega Rang 3 (9,55sek), Öcal wurde in 6,84sek Sechster.

Bei den Mädchen der AK W11 siegte Sina Rapien gleich 3-mal. Das erste Mal über 50m (7,88sek), Sydney Reimann belegte Rang 4 mit 8,32 sek. Den zweiten Sieg fuhr Rapien über 800 m ein (2:47,24 min). Den dritten gab es für sie im Ballwurf mit 34,50 m. hier wurde Reimann Vierte mit 18,50 m. Im Hochsprung erreichte Rapien Platz 4 mit 1,00 m und im Weitsprung wurde sie Zweite mit 3,34 m. Sidney Reimann sprang 2,99 m weit (Platz 6).

Jule, Giulia, Sophie, Christiane, Emily und Lena

Jule, Giulia, Sophie, Christiane, Emily und Lena

In der Klasse W10 gab es für Meret Menzel den 2. Rang im Schlagball. Sie warf 17,50 m weit. Hannah Winking kam mit der gleichen Weite auf den Bronze-Rang vor Celina Bzdega, die kurioserweise ebenfalls 17,50 m warf und Vierte wurde. Lotta Neubauer belegte Platz 5 mit glatten 17,00 m. Beim Hochsprung übersprang Neubauer 1,00 m. Das reichte ihr für den 2. Platz. Winking erreichte mit 0,95 m Rang 4. Über 800m kam Neubauer als Dritte in 3:12,10 min ins Ziel, Winking wurde in 3:29,37min Fünfte, gefolgt von Bzdega in 3:33,51min. Die 50 m legte Winking in 8,32 sek zurück (Platz 5). Neubauer absolvierte sie in 8,63 sek (Platz 6). Vierte wurde Winking beim Weitsprung mit 3,40 m. Bzdega sprang 2,96 m (Platz 6). Rapien, Winking, Reimann und Adio liefen für den VFL die 4 x 50 m-Staffel und errangen den 2. Platz in 31,45sek.

Bei den Jungen M10 gab es Platz 4 für Marius Albrecht über 50m in 8,46 sek. Über 800 m wurde er Fünfter in 3:14,50 min. Jan Wellpoth wurde Sechster in 3:43,29 min. Im Hochsprung erreichte Albrecht Rang 3 mit übersprungenen 1,13 m. Weit sprang er 3,39m, damit belegte er Platz 5.

Im Kugelstoßen der AK W13 siegte Giulia Postel mit 7,07 m vor Jule Bludau, die mit 6,12 auf den Bronzerang kam. Katharina Böttner belegte den 4. Rang mit 6,10m. Auch im Diskuswurf gewann Postel mit 19,44m, Böttner errang den 2. Platz (15,84m). Im Weitsprung belegte Giulia den 6. Rang mit 3,81m.  Über 60m Hürden wurde Postel Dritte in 11,54 sek. Im Hochsprung übersprang Bludau 1,15m (Platz 5) und im 75 m-Sprint belegte Postel Rang 4.

In der Altersklasse W12 siegte Emily Klein im Kugelstoßen mit 7,52m. Lena Hoffmann wurde Fünfte mit 5,35m, Edona Krasniqi mit 5,33m Sechste. Im Speerwerfen erreichte Sophie Dier den dritten Platz mit 16,43m. Über 60m Hürden dominierte Klein erneut in 11,11 sek, gefolgt von Christiane Berger (Platz 2; 11,13sek). Dier wurde Dritte in 12,40 sek. Im Weitsprung erreichte Klein Rang 2 mit 3,91m. Dier wurde erneut Dritte mit 3,73 m und Lea Stwertetschka Fünfte mit 3,51m. Im Hochsprung holte sich Klein die dritte Goldmedaille und gehörte mit je drei Siegen zusammen mit Sina Rapien und Amira Adio zu den erfolgreichsten Sportlerinnen. Sie übersprang 1,30m. Berger schaffte 1,20 und belegte Platz 3. Über 75m gewann Lena Hoffmann in 10,74 sek, Dier wurde Dritte in 11,19sek. Stwertetschka errang Platz 6 in 11,95 sek. Über die 800m wurde Krasniqi Zweite (3:04,61min). Die Staffel der VFLer (Klein, Dier, Hoffmann, Postel) belegte den Zweiten Platz in 43,77sek.

Beim Kugelstoßen der Jungen M13 siegte Julian Winking mit 6,75m. Im Speerwurf wurde Luís Cruz-Behler Zweiter mit 25,44m, Leroy Polan warf 18,62m (Platz 4). Über 60m Hürden gewann Cruz-Behler in 10,13sek. Beim Hochsprung übersprang Polan 1,25m und sicherte sich Platz 2. Cruz-Behler wurde Dritter mit 1,20m. Im Weitsprung gewann Cruz-Behler erneut mit 4,53 m, Polan erreichte Platz 5 mit 3,58m. Über die 75m verpasste Cruz-Behler knapp den 1. Platz. In der AK M12 siegte Jan Bludau über 60m Hürden in 12,81sek. Er wurde Zweiter im Kugelstoßen mit 5,40 m und im Speerwerfen mit 17,49m. Den 3. Platz errang er im Weitsprung mit 3,64 m und er über 75m kam er in 11,39 sek auf Rang 4.

Für die M/W JU14 geht es am Dienstag, den 23.06. in Dortmund um den DJMM-Final-Einzug. Daumen drücken!!

Text: Emily Klein und Rainer Krüger

Gute Ergebnisse meldeten die Leichtathleten des VfL Gladbeck von den Bezirksmeisterschaften in Wattenscheid. In Fernando Rusch, der im 110m-Hürdenlauf der männlichen U18 erfolgreich war, stellten die Rothemden einen Titelträger.

Fernando Rusch lief im 110m Hürdensprint ungefährdet in 17,37 Sek. durchs Ziel. Dieses Resultat ist umso bemerkenswerter, weil der Gladbecker erst zum zweiten Mal über die längere Hürdenstrecke an den Start ging. Sechster wurde Rusch mit einer weiteren Bestleistung im Weitsprung. Er erreichte 5,42 m.

André Krüger zeigte sich trotz einer beginnenden Erkältung in guter Form im Dreisprung-Wettbewerb der männlichen Jugend U18. Er zeigte sich technisch verbessert und nach mehreren guten Sprüngen im Bereich von 11,70 m steigerte er sich im letzten Versuch deutlich auf 12,30 m und sicherte sich den Silberrang. Fernando Rusch knackte in seinem ersten Dreisprung ebenfalls die Norm für die Westfalenmeisterschaften und kam mit 10,98 m auf Rang vier.

Gleiches gelang Anne Berger im 100m-Hürdenlauf der weiblichen Jugend U18, in dem sie mit Bestleistung von 16,36 Sek. einen guten Test für die Mehrkampfmeisterschaften am nächsten Wochenende absolvierte. Den Silberrang gab es für sie im Kugelstoßen, Fünfte wurde Anne Berger im Weitsprung mit 4,78 m. Annika Gruhlke kam mit 4,61 m auf Rang 8.

Maxim Stolle, die sich wegen ihres Studiums im Winter etwas ausgeklinkt hatte, griff bei den Bezirksmeisterschaften erstmals wieder zum Speer. Sie erreichte im Frauenwettbewerb 38,64 m, ehe sie sich leicht am Oberschenkel verletzte und vorsichtshalber den Wettkampf abbrach. Die Siegerweite von 39,62 m war jedoch in Reichweite.

Marcel Neuber sprintete in einem von den starken Wattenscheidern dominierten Finale in Jahresbestleistung von 11,35 Sek. auf Rang sieben. Seine Vorlaufzeit war auch nicht zu verachten: 11,44 Sek. bei 1,6 m Gegenwind standen zu Buche, während im Finale Windstille herrschte.

Quelle: derwersten.de 

Ca. 110 Teilnehmer fanden sich zu den Kreisbestenkämpfen der 8 – 13 jährigen Schülerinnen und Schüler des Kreises Gelsenkirchen am vergangenen Wochenende im Gladbecker Stadion ein, um die Besten im Drei- und Vierkampf zu küren.

Im Rahmen dieser Veranstaltung bot der ausrichtende VfL Gladbeck 1921 darüber hinaus noch die Sprintstrecken 100 – 400 m in den Altersklassen ab 14 Jahren an, so dass noch weitere 40 Sprinter im Stadion erschienen u. a. auch eine Sprinter-Gruppe um Sebastian Ernst vom TV Wattenscheid. Obwohl die Sprinter von den kühlen Temperaturen und Regengüssen am Anfang der Veranstaltung nicht gerade verwöhnt wurden, gab es durchaus erwähnenswerte Leistungen u. a. durch Nele Schuten (TV), die über 100 m in 12,70 sek und über 200 m in 25,39 sek siegte.

Das Haupt-Augenmerk lag jedoch auf den jungen Nachwuchs-Mehrkämpfern.  Hier gab es vier Siege und weitere vordere Platzierungen für den VfL-Nachwuchs.

Den ersten Titel gab es für Amira Adio in der Altersklasse W9. Sie holte 833 Punkte im Dreikampf ihrer Altersklasse. (50m: 9,10sek; Weitsprung: 3,16m; Schlagball: 16,00m). Lisa Hüttenmüller wurde Vierte mit 679 Punkten (9,59sek; 2,80m; 12,00m). Stephanie Plester belegte Platz 5 (676 Punkte; 9,69sek; 2,77m; 12,50m). Celina Adam wurde hier Achte (446 Punkte; 11,24sek; 11,50m; 2,09m).

In der AK W10 erreichte Hannah Winking Rang 4 mit 1.033 Punkten im Vierkampf (50m: 8,74sek; Weitsprung: 3,54m; Hochsprung: 0,94m; Schlagball: 15,00m). Für Meret Menzel gab es Platz 6 (876 Punkte; 9,63sek; 2,92m; 0,94m; 15,50m), Zoya Burzeva errang den 7. Platz (677 Punkte; 10,44sek; 2,61m; 0,90m; 11,50m).

Sina Rapien holte den 2. Titel in der AK W11 mit 1.202 Punkten (8,56sek; 3,58m; 0,94m; 26,50m), Sydney Reimann wurde Vierte mit 1.028 Punkten (8,68sek; 3,11m; 1,02m; 14,00m). In der Mannschaftswertung belegten Rapien, Reimann, Winking, Menzel und Burzeva den 2. Platz mit insgesamt 4.816 Punkten(AK WU12).

In der AK W12 gab es Gold für Emily Klein im Vierkampf mit 1.628 Punkten (11,79sek; 4,05m; 1,28m; 38,50m) vor Christiane Berger, die mit 1.508 Punkten Platz 2 erreichte. Lena Hoffmann wurde Fünfte (1.350Punkte; 11,44sek; 3,48m; 1,16m; 21,00m), Sophie Dier Siebte mit 1.151 Punkten (11,66sek; 3,79m; o.g.V.; 28,00m).

Giulia Postel wurde Vierte in der AK W13 mit 1.500 Punkten (11,46sek; 3,27m; 1,20m; 38,00m). Jule Bludau erreichte Platz 5 mit 1.263 Punkten (12,30sek; 3,42m; 1,16m, 20,00m). In der Mannschaftwertung der AK WU14 errangen Klein, Berger, Postel, Bludau und Hoffmann den Rang 2 mit 7.249 Punkten.

Auch die Jungen wollten leistungsmäßig nicht zurück stehen. Bei den Jungen M8 belegte Noah Seeliger mit 494 Punkten den Silberrang im Dreikampf.  (50 m:10,04sek; Weit 2,43m; Ball 18,00m). Die gleiche Platzierung erreichte Benedikt Inhoff in der Altersklasse M9 und holte 712 Punkte. (8,70sek; 2,19m; 22,0m). Matteo Rickert folgte seinem Vereinskameraden und landete auf Platz 3 mit 694 Punkten (9,27sek; 3,17m; 22,00m) In der Mannschaftswertung AK MU10 wurden Inhoff, Rickert, Seeliger, Fabian Dier und Adrian Albrecht Zweiter mit 2.562 Punkten.

Für Marius Albrecht gab es im Vierkampf der AK M10 den 4. Platz, er sammelte 1.070 Punkte (8,90sek; 3,30m; 1,06m; 33,00m). Luis Moskon wurde Sechster mit 912 Punkten (9,50sek; 3,13m; 0,90m; 35,00m). In der AK M12 wurde Jan Bludau Fünfter mit 1.112 Punkten (12,11sek; 3,37m; 1,16m; 25,00m). Den vierten Sieg steuerte Luís Cruz-Behler mit 1.544 Punkten im Vierkampf der Altersklasse M13 bei (10,87sek; 4,24m; 1,24m; 42,50m), Jan Luca Rapien wurde Vierter mit 1.305 Punkten (11,43sek; 3,52m; 1,16m; 33,50m), gefolgt von Leroy Polan(Platz 5; 1.295 Punkte; 12,11sek; 3,51m; 1,24m; 33,50m).

gez. Emily Klein und Rainer Krüger

Rund 250 Athleten aus 25 Vereinen in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen und eine Sportlerin aus Luxemburg trafen sich im Gladbecker Stadion bei optimalen äußeren Bedingungen zum traditionellen Artur-Schirrmacher-Sportfest des VfL Gladbeck.

Dabei konnten auch die jungen Talente des VfL Gladbeck 1921 e.V. mit Siegen und guten Platzierungen überzeugen. In der Altersklasse W7 holte Lynn Jarosch gleich 4 Siege. Den ersten im Weitsprung, sie sprang 2,75m weit. Das zweite Gold gab es für sie über 30m, die sie in 6,36 sek bestritt. Den dritten Sieg errang sie im Schlagball mit 10,00m. Im 600m-Lauf stand sie zum vierten Mal auf dem obersten Treppchen mit einer Zeit von 2:37,26 min. Ebenfalls 4 Siege gab es in der AK W8 für Mathilda Wachsmann (Weitsprung: 2,22m; 40m: 8,50sek; Schlagball: 14,50 m; 600 m: 3:07,37). Zwei Siege gingen auf das Konto von Amira Adio, die den 40m-Sprint (7,28sek) und den Weitsprung (3,26 m) der Ak W9 gewann. Hier wurde Malina Kottas Zweite mit 3,25m, Dritte wurde Stephanie Plester (2,95 m).  Über die 40m wurde Kottas ebenfalls Zweite (7,41sek), den dritten Platz belegte Plester (7,85sek). Im Schlagball 80g dominierte Malina Kottas, sie warf 21,50m weit. 19,50 m reichten Adio für Platz 2. Plester kam auf Platz 3 (13,50 m). Nach 600m überquerte 2:16,51min nach dem Startschuss Adio als zweite die Ziellinie. Es folgte Kottas (Platz 3; 2:24,26min.

In der Altersklasse W10 gab es 4 zweite Plätze für Hannah Winking. Im Weitsprung dominierte sie unter den VfL-ern mit 3,50 m. Den Schlagball warf Winking 17,50 m weit, Meret Menzel errang Platz 3 mit 17,00 m. Im 50 m-Sprint überquerte Winking nach 8,57sek. die Ziellinie, Celina Bzdega benötigte 9,24 sek (Platz 3). Die 800m legte Winking in 3:18,38 min zurück. Auch hier wurde Bzdega Dritte mit 3:21,10 min.

Über 800m der AK W11 siegte Sina Rapien in 2:44,25 min. Im Weitsprung wurde Franziska Fliß Dritte, sie sprang 3,60 m weit. Auch im Schlagball holte Rapien Platz 1(33,00m). Fliß wurde Dritte(28,00m). Beim Hochsprung übersprang Rapien 1,08m, sie erreichte Platz 4. Die 50m absolvierte Rapien in 8,17 sek (Platz 3).

In der AK W12 siegte im Speerwurf Christiane Berger mit 26,08 m, Emily Klein wurde Dritte mit 12,16 m. Im Kugelstoßen dominierte Klein. Sie stoß 7,36 m. Im Weitsprung erreichte Klein Platz 6 mit 4,02 m. Im Hochsprung errang Lena Hoffmann Platz 2 mit 1,28m. Klein belegte mit der gleichen Höhe Platz 3. Über die 60m Hürden gab es eine knappe Entscheidung. Doch war Berger (Platz 2; 11,60 sek) schneller als Klein (Platz 3; 11,66sek).

Im Speerwurf der AK W13 wurde Giulia Postel Dritte(15,77m). Beim Kugelstoßen siegte Postel mit 7,66m, Katharina Böttner wurde Zweite mit 6,41m. Im Hochsprung übersprang Postel 1,32m(Platz 3). Böttner wurde über 800m Dritte (3:26,95). In der AK W15 wurde Jacqueline Schreiber Dritte mit 4,53m im Weitsprung. Platz 2 errang Anne Berger im Speerwurf der weiblichen Jugend U18 mit 37,96 m. Mit einer Steigerung auf 1,52 m im Hochsprung gab es für Anne einen weiteren Silberrang. Dritte wurde sie im Weitsprung mit 4,77 m und über 200 m (29,075sek).

Luis Cruz-Behler · Foto: Rainer Krüger

Luis Cruz-Behler · Foto: Rainer Krüger

Auch die Jungen der AK M7 waren erfolgreich. Über 30m gewann Mikail Öcal in 6,53sek. Ferdinand Böttner (Platz 2; 6,94sek) und Linus Bzdega (Platz 3; 6,96 sek) folgten. Die 600m absolvierte Bzdega in 2:49,58 min und sicherte sich so Platz 1. Auf Platz 2 lief sich Öcal in 2:54,47 min. Adrian Albrecht errang Platz 3 (3:02,95 min). Im Weitsprung siegte Böttner (2,40 m). Zweiter wurde Öcal(2,32 m) und Dritter Bzdega (2,25 m). Im Schlagball siegte Bzdega mit 17,50 m. Böttner holte den 2. Platz mit 15,50 und Albrecht erreichte Platz 3 mit 14,50m. In der AK M8 siegte Mats Hoffmann mit 7,23 sek, Felix Hoffmann wurde Zweiter mit 7,31 sek. Auf den 3. Rang schaffte es Noah Seeliger in 8,41 sek. Beim Schlagball warf sich Seeliger auf Platz 1 (17,50m). Ebenfalls 17,50m warfen Fabian Dier(Platz 2) und Felix Hoffmann(Platz3). Im Weitsprung siegte Mats Hoffmann mit 3,27 m, sein Bruder Felix wurde Zweiter (2,69 m). Dier wurde Dritter mit 2,58 m. Über 600 m dominierte Felix Hoffmann mit 2:24,67min. Dier belegte Platz 2 mit 2:42,51 min. Auf Rang 3 schaffte es Albrecht in 2:57,51min.

Einen dreifachen Sieg gab es in der AK M9 für Benedikt Inhoff (Weitsprung:3,20 m; Schlagball: 22,00 m und über 40 m: 7,25 sek). 43,00 m weit warf Luis Moskon den Schlagball in der AK M10 und schaffte es auf Platz 1. Marius Albrecht wurde Zweiter mit 33,50 m. Im Hochsprung wurde Albrecht Zweiter mit übersprungenen 1,12 m und auf der  800 m-Distanz wurde er Dritter in 3:16,02min. Marcel Bialowons (AK M11) siegte im Hochsprung mit 1,12 m. Zweiter wurde er im Weitsprung mit 3,49 m. Ebenfalls Zweiter wurde er im  Schlagball, er warf 26,50 m weit und über 800 m, die er in 3:14,58 min bewältigte.

Jan Bludau holte Rang 3 im Speerwurf der AK M12 mit 14,71 m. Über 60 m Hürden siegte er in 13,11 sek und mit übersprungenen 1,20 m sicherte er sich Platz 2 im Hochsprung. Nach 12,24 sek überquerte er die Ziellinie beim 75 m-Sprint als Dritter. In der AK M13 siegte Julian Winking im Kugelstoßen mit 7,35 m. Zweiter wurde Jan-Luca Rapien mit 6,99 m. Im Speerwurf erreichte Leroy Polan Rang 3 (19,26 m). Im Weitsprung dominierte Luis Cruz-Behler  mit 4,27 m, der auch den 60m Hürdensprint gewann (10,54sek). Rapien wurde Zweiter in 13,65sek. Den dritten Sieg errang Luis im 75m-Sprint, er gewann in 10,53 sek. Polan siegte im Hochsprung mit 1,32 m. André Krüger wurde noch Zweiter in der AK MJ U18 im Hochsprung mit 1,68 m und Fernando Rusch errang Platz 3 über 110m Hürden in 18,07 sek.

Fünf Athletinnen des VfL Gladbeck testeten bei einem Werfertag in Bochum ihre frühe Saisonform in den Wurfdisziplinen. Mit drei Bestleistungen für Anne Berger und Siegen von Christiane Berger und Giulia Postel verlief der Test unter den Augen von VfL-Trainer Gerd Meuer durchaus positiv.

Besser als für Anne Berger konnte fast gar nicht laufen. 3 Wettkämpfe-3 Bestleistungen. Die erste stellte sie im Diskuswurf auf. Sie errang den dritten Platz mit 28,50 m. Den zweiten persönlichen Rekord stellte sie im Kugelstoßen. 11,45 m hieß das Ergebnis, mit dem sie Rang 5 belegte. Magdalena Kensy wurde 7. mit 9,65 m. Im Speerwurf wurde Berger Vierte in einem Feld, das man so wahrscheinlich auch im Westfalenmeisterschafts-Finale wiedersehen wird. Sie steigerte sich auf 38,36 m, Kensy warf 28,91 m und erreichte so Platz 8.

Siege gab es dann noch für die jüngeren Schülerinnen. Christiane Berger siegte im Speerwurf der Altersklasse W12 mit 19,44 m. Im Kugelstoßen gab es für die 12-jährige Rang 3 mit 5,00 m. Giulia Postel siegte im Kugelstoßen der Altersklasse W13 mit 6,51 m. Im Speerwurf kam Giulia auf Rang 5 mit 19,67 m.

Text: Emily Klein & Rainer Krüger

Doppelsieg für Luis Cruz-Behler

Beim Jugendsportfest des TV Gladbeck im Stadion konnten sich auch die jungen Leichtahtleten des VfL Gladbeck 1921 gut in Szene setzen. Das Wetter spielte nicht ganz mit, dennoch brachten die VfLer beim Sparkassen-Jugendsportfest im Stadion Gladbeck gute Leistungen.

Bei den Jungen der Altersklasse M13 siegte Luis Cruz-Behler über 60m Hürden mit 10,65 sek, ebenso wie beim Weitsprung, hier steigerte er sich auf 4,73 m. Im 75 m-Sprint wurde Cruz-Behler Zweiter (10,64sek). Im Speerwurf erreichte er Platz 3 (19,85m). In der Altersklasse M12 belegte Jan Bludau den 5. Platz im Kugelstoßen mit 5,89 m. Ebenfalls den 5. Platz belegte er im Speerwurf mit 12,15 m.

In der Altersklasse W13 belegte Giulia Postel den 5. Platz im Hochsprung mit 1,25 m. Beim Kugelstoßen errang sie den 2. Platz mit 7,24 m. Jule Bludau erreichte Platz 8 mit guten 5,58 m. Im Speerwurf errang Postel Platz 2 mit 20,72 m. Hier gab es für Jule den 6. Platz mit 10,53m. In der Altersklasse W12 erreichte Lena Hofmann über 75 m Platz 4 in 11,31sek. Sophie Dier wurde 7. mit 11,45 sek, gefolgt von Christiane Berger (Platz 8; 11,61sek).

Über die 800m lief Christiane nach 2:53,25min als Erste über die Ziellinie. Über die 60m Hürden wurde sie 2. mit 11,86sek, es folgte Sophie Dier (3. Platz; 12,09sek). Im Hochsprung belegte Emily Klein Platz 3, sie übersprang 1,30 m. Lena Hoffmann erreichte Platz 6 mit 1,25m. Ebenfalls 6. wurde Sophie Dier im Weitsprung mit 3,84m. Christiane Berger kam hier auf den achten Rang mit 3,72m. Emily Klein dominierte unter den VFL-ern im Kugelstoßen indem sie 7,42 m stoß und den 2. Platz in der Gesamtwertung erreichte. Es folgten Sophie Dier (Platz 6; 5,70m) und Lena Hoffmann (Platz 7; 5,53m). Die 4 x 75 m-Staffel der VFL-er (Klein/Dier/Berger/Hoffmann) sicherte sich Platz 3 (43,28sek).

Text: Emily Klein

Anne Berger Zweite im Speerwurf

Anne Berger Zweite im Speerwurf

Bei strahlendem Sonnenschein eröffneten die Leichtathleten des VfL Gladbeck die Freiluftsaison. 100 Sportler aus 27 Vereinen der Landesverbände Westfalen, Niedersachen und Nordrhein fanden sich beim Werfertag am 18.04.15 in Gladbeck ein. Auch die VfL-Sportler konnten mit guten Leistungen glänzen.

In der  Altersklasse W12 gab es für Emily Klein und Christiane Berger zwei Siege. Emily Klein gewann im Kugelstoßen mit 7,45 m und stellte somit ihre Bestleistung ein. Lena Hoffmann wurde 3. mit guten 5,85 m, gefolgt von Sophie Dier (4. Platz; 5,83 m) und Christiane Berger (5. Platz; 5,43 m). Im Speerwurf siegte Christiane Berger mit 23,11 m vor Sophie Dier mit 17,50 m. Lena Hoffmann wurde 6. mit 13,45 m.  Bei den Jungen der Altersklasse M13 belegte Luis Cruz-Behler den 8. Platz im Kugelstoßen (6,83m), den 7. Platz im Speerwurf mit 22,39 m und ebenfalls den 7. Platz im Diskus (16,24m). Anne Berger wurde 2. im Kugelstoßen in der WJ U18 mit 11,24 m. Im Speerwurf schaffte sie es auf Platz 4, indem sie den Speer 33,83 m weit warf. Magdalena Kensy warf das 500 g-Gerät 29,74m weit und verpasste somit knapp den 6. Platz. Im Diskus belegte Anne Berger den 3. Platz mit 28,21m, Magdalena Kensy wurde 7. mit 14,51m.

Text: Emily Klein

Fotos: Rainer Krüger

Siegerin im Speerwurf

Siegerin im Speerwurf: Christiane Berger

Seit fünf Jahren ist Jörg Dußak die Stimme der Riesener-Halle: Der 51-Jährige nimmt seit dem Jahr 2010 bei den Heimspielen der VfL-Handballer das Mikrophon in die Hand und sorgt als Hallensprecher für eine rhetorisch prickelnde Tribünen-Atmosphäre.

Am Samstag absolvierte Jörg Dußak nach einer turbulenten Handball-Heimsaison das letzte VfL-Spiel an der Schützenstraße vor der Sommerpause. Die Handball-Cracks um Krings, Krönung & Co. traten gegen die SG Ratingen an und lieferten den Fans einen Krimi bis zur letzten Sekunde: 27:27 stand es zum Schluss. Mit einem Pfostentreffer von Max Krönung endete eine heiß umkämpfte Partie. Ein spannender sportlicher Auftritt auch für Jörg Dußak, der seinen Sprecherjob sichtlich und hörbar genießt:

19.14 Uhr, Riesener-Halle. Jörg Dußak nimmt noch einmal einen kräftigen Schluck aus der Cola-Flasche, um seine Stimme zu ölen. Denn in den nächsten zwei Stunden geht hier die Post ab. Die Aufstellung spult er routiniert und gekonnt ab.: „Mit der Nummer 1: Tim Deffte!!!!“ Die Fans jubeln – und Jörg Dußak stellt die weiteren Spieler vor und begrüßt die Ehrengäste. Die Rote Wand steht – alles startklar in der Riesener-Arena.

Als Leichtathlet trainiert er die C- und D-Jugend
Damals, im Jahr 2010, überlegte Jörg Dußak nicht lang, als er gefragt wurde, ob er als Nachfolger von Klaus Förster den Job des Hallensprechers übernehmen wolle. Von Haus aus ist er nicht Handballer, sondern Leichtathlet mit Schwerpunkten auf der Mittel- und Langstrecke. In dieser Sportart engagiert er sich nach wie vor – auch als Sprecher bei Leichtathletikveranstaltungen und als Trainer beim VfL für die C- und D-Schüler im Alter von 9 bis 11 Jahren.

Jörg Dußak ist auch in seinem sechsten Lebensjahrzehnt sportlich allerbestens in Schwung und beweist es auch als Hallensprecher in jeder Sekunde: Wenn Top-Torschütze Max Krönung trifft, krönt er dessen Tor-Erfolg wie ein Stadionsprecher in der Fußballbundesliga: „Tor durch die Nummer 10!!!!!! Max Krönung!!!“

Gern hätte er in dieser Saison auch den insgesamt 1000. Treffer von Thorben Mollenhauer angesagt – doch dieses Juiläums-Tor fiel leider auswärts.

Lennart Dommann serviert zur Hallenansage die passende Musik
„Ich finde es gut, wenn viele Fans, auch viele Gäste-Anhänger, in der Halle sind, wenn also richtig was los ist und die Leute vom Spiel elektrisiert sind“ , erzählt Jörg Dußak. Als Hallensprecher sei es seine Aufgabe, das Publikum zu informieren und für Stimmung zu sorgen; und das alles stets auf der Grundlage von Fairness und Respekt vor dem gegnerischen Team.

Diese Aufgabe erfüllt Dußak gekonnt. Lennart Dommann serviert dazu die musikalischen Einspieler: „Oh, wie ist das schön!“ Ein Duo, das direkt an der Platte die Mannschaft in Sturmlaune bringt.

Auch in der nächsten Saison (hoffentlich weiter in der 3. Liga!!) wollen Dußak und Dommann für den VfL am Ball bleiben.

Quelle: derwesten.de – Michael Bresgott | Foto: Heinrich Jung


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