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07. Jul 2019

WAZ Gladbeck

 
Quelle | www.waz.de (Thomas Dieckhoff)

Er ist 17 Jahre jung und spielt seit der C-Jugend Handball. Nun kam Christopher Winkelmann (VfL Gladbeck) zu seinem ersten Oberliga-Einsatz.

Es war ein ganz bitterer Sonntag für die Oberliga-Handballer des VfL Gladbeck, die 28:29 gegen Bielefeld-Jöllenbeck verloren. Aber einen Lichtblick gab es doch für den enttäuschten Trainer Sven Deffte: Jugendspieler Christopher Winkelmann gab sein Oberliga-Debüt und wusste im rechten Rückraum mit erstaunlichem Engagement, Selbstvertrauen und auch Wurfgewalt zu gefallen. Dabei stand er nur zufällig im Aufgebot.

„Eigentlich sollte Jan Schmiemann bei uns in den Kader, aber der hat sich bei der Zweiten am Finger verletzte“, erklärte Deffte. „Also habe ich gefragt: Chris, hast du deine Tasche dabei?“

Winkelmann erzielt auf Anhieb drei Treffer

Winkelmann war bereit und als er in der zweiten Halbzeit dann seine ersten Oberligaminuten bekam, war von Nervosität wenig zu spüren. Als Linkshänder im rechten Rückraum war er ein großer Gewinn für den VfL, warf direkt drei Tore und hielt die Gladbecker so mit im Spiel. Besonders Winkelmanns Entwicklung ist beeindruckend.

Denn er begann erst in der C-Jugend mit dem Handballspielen, ist jetzt jüngerer A-Jugendjahrgang, gerade erst 17 Jahre alt. Als Linkshänder hat er sowieso besonderen Wert, mit knapp zwei Metern Körperlänge ist er eine echte Waffe im Rückraum. Sein enormes Potenzial hat er bereits angedeutet: mit Toren in der Oberliga.

Quelle | www.waz.de (Philipp Ziser)
21. Feb 2018

WAZ Gladbeck

 Quelle | www.waz.de (Thomas Dieckhoff)
11. Jun 2017

WAZ Gladbeck

 Quelle | www.waz.de (Thomas Dieckhoff)
18. Apr 2017

WAZ Gladbeck

Quelle | www.waz.de (Thomas Dieckhoff)
03. Apr 2017

WAZ Gladbeck

Quelle | www.waz.de (Thomas Dieckhoff)

Torjäger Krönung fehlt dem Handball-Oberligisten VfL Gladbeck seit Saisonbeginn, Mollenhauer seit Oktober. Bald melden sich die Shooter zurück.

Zusammen haben sie in der vergangenen Handball-Saison 398 Tore erzielt. Max Krönung, Rückraumlinker des VfL Gladbeck, war 231/25-mal erfolgreich und damit bester Schütze der höchsten westfälischen Klasse. 167/41 Treffer glückten Thorben Mollenhauer. Seit dem 1. Oktober müssen die Rot-Weißen auf ihre beiden verletzten Top-Shooter verzichten. Aber die Zeit ohne Krönung und Mollenhauer geht in Kürze zu Ende.

Am 14. Januar kommt Menden

„Vermutlich“, sagt Max Krönung und spricht auch für seinen Mannschaftskollegen Thorben Mollenhauer, „kommt das Menden-Spiel für uns noch zu früh.“ Das Spitzenspiel zwischen dem Tabellenzweiten aus Gladbeck und dem Drittplatzierten am Samstag, 14. Januar, in der Riesener-Halle über die Bühne.

Richtungweisende Partie gegen Menden

Eine richtungweisende Partie. Und deshalb werden die beiden Rückraum-Asse des VfL zumindest alles daran setzen, um bis dahin wieder fit zu werden. Ob’s klappt? Man wird sehen.

Ins Training sind sie bereits zurückgekehrt. „Richtig werfen kann ich jedoch noch nicht wieder“, sagt Kapitän Mollenhauer, der sich am 1. Oktober im Ligahit gegen den TuS Spenge an der Schulter verletzt hatte und sofort operiert worden war. Aber es werde allmählich besser.

Kreuzbandriss beim Endspiel der Polizei-EM

Auch Max Krönung darf in den Übungseinheiten noch nicht so mitmischen, wie er es eigentlich möchte. „Ich trainiere noch ohne Kontakt“, so der Torjäger.

Max Krönung hat in der laufenden Runde noch keine einzige Sekunde spielen können. Kurz nach dem Ende der vergangenen Spielzeit, Anfang Juni, zog sich der Rückraumlinke des VfL in Dänemark im Endspiel der Polizei-Europameisterschaft ohne Fremdeinwirkung einen Kreuzbandriss zu. Auch er musste unters Messer, danach war Geduld gefragt, sehr viel Geduld.

Verein vertraut den eigenen Spielern voll und ganz

Der VfL Gladbeck reagierte unaufgeregt. Vereinsboss Siegbert Busch, Abteilungsleiter Tim Deffte und Trainer Sven Deffte entschieden, den Ausfall des Haupttorschütze Team-intern zu kompensieren. Das klappte hervorragend: Dustin Dalian erfüllte das in ihn gesetzte Vertrauen voll und ganz.

Als es zu Saisonbeginn auch noch Thorben Mollenhauer erwischte, gab es nicht wenige Handballfreunde, die schwarz sahen für die Rot-Weißen in der Oberliga. Inzwischen steht fest: Die Sorgen waren unbegründet. Die Mannschaft erwies sich als gefestigt und als stark genug, um erneut eine sehr gute Rolle zu spielen.

Gladbeck überwintert auf dem zweiten Tabellenplatz

Zu rechnen war damit nicht. Nochmals zur Erinnerung: In der Vorsaison waren 398 von insgesamt 788 Gladbecker Treffer auf Krönungs und Mollenhauers Konto gegangen. Selbst Krönung gesteht, dass die Erfolge zu Beginn der Meisterschaftsrunde „verblüffend“ gewesen seien: „Anfangs sind wir vielleicht auch unterschätzt worden. Die gewonnenen Spiele haben den Jungs dann aber viel Selbstvertrauen gegeben.“

Das Resultat ist bekannt, die Gladbecker überwintern punktgleich mit dem TuS Spenge und der SG Menden an der Tabellenspitze.

Quelle | www.waz.de (Thomas Dieckhoff)

Alexander Kramer ist einer der jungen Spieler, die beim VfL Gladbeck mehr Verantwortung übernehmen müssen. Der 18-Jährige hat sämtliche Jugendmannschaft des Vereins durchlaufen.

Auf den VfL Gladbeck kommen in der Handball Oberliga schwere Zeiten zu. Nach Max Krönung fällt auch Thorben Mollenhauer lange verletzt aus. Die beiden Toptorschützen der vergangenen Spielzeit müssen ersetzt werden – auch die jungen Spielern werden dabei eine tragende Rolle spielen. Einer davon ist Alexander Kramer, 18 Jahre alt, gebürtiger Gladbecker und auf der halb-linken-Position zu Hause.

Zunächst hatte es Alexander Kramer der etwas größere Ball angetan, der mit dem Fuß gespielt wird. In der E-Jugend fand er den Weg zum Handball und durchlief alle folgenden Jugendmannschaften des VfL Gladbeck. Vor zwei Jahren hatte er bereits die Vorbereitung mit der ersten Mannschaft absolviert, dann in der zweiten Mannschaft gespielt. Nach einem Jahr der beruflichen Auszeit, ist Kramer zurück beim VfL und gehört jetzt zum Kader von Oberliga-Trainer Sven Deffte.

„Es war schon ein cooles Gefühl, in der heimischen Halle vor der ‘Roten Wand’, der Familie und vielen Freunden einzulaufen“, erinnert sich Kramer wenige Wochen zurück. Im Spiel gegen den Soester TV stand er erstmals in heimischer Halle im VfL-Kader, bereits eine Woche zuvor gehörte er der Mannschaft beim Gastspiel in Hagen an. Gegen den TuS Spenge gelangen ihm kürzlich seine ersten beiden Tore. „Das werde ich nie vergessen“, sagt Kramer. Auch wenn am Ende eine Niederlage stand.

Alexander Kramer weiß, dass die Chancen auf mehr Spielminuten seit den Ausfällen von Max Krönung und Thorben Mollenhauer gestiegen sind. „Der Trainer spricht viel mit uns jungen Spielern und Thorben und Max stehen uns auch immer mit einem Rat zur Seite“, so Kramer. Unter Thorben Mollenhauer genoss der Nachwuchsspieler zu A-Jugendzeiten Fördertraining, kennt die Gladbecker Tormaschine daher gut.

Ein Spieler mit vielen Qualitäten

Überhaupt fühlt er sich in der Mannschaft gut aufgenommen und akzeptiert, auch wenn er die typischen Aufgaben eines jungen Spielers erfüllen muss. „Den Medizinkoffer und den Fußball haben ich immer dabei“, sagt Kramer mit einem Schmunzeln. Hebt aber auch hervor: „Im Training bekomme ich häufiger die Möglichkeit, die Spielzüge einzustudieren. Das hilft mir“,.

In Zukunft dürften auf ihn, ebenso wie die Nachwuchskräfte Mats Pfänder und Felix Brockmann mehr Einsatzzeiten zukommen. Trainer Sven Deffte ist von Kramers Qualitäten überzeugt. „Er hat einen guten Wurf, ist im Mittelblock eine Alternative, sehr mutig und ehrgeizig“, beschreibt Deffte seinen Schützling. Außerdem bringe Kramer die idealen körperlichen Voraussetzungen mit.

Alexander Kramer bleibt trotz des Lobs durch den Trainer bescheiden. „In erster Linie möchte ich mehr Einsatzzeiten bekommen, mich in meinem Spiel verbessern und Lockerheit dazu gewinnen“, sagt Kramer. Vor seinen ersten Einsätzen für die erste Mannschaft sei er nämlich ziemlich nervös gewesen. Aber auch da hat ihm der Trainer zur Seite gestanden. „, Er hat total verständnisvoll reagiert“, so Kramer.

Kramer möchte sich in den kommenden Wochen mehr Einsatzzeiten erkämpfen, außerdem seine Abwehrarbeit stetig verbessern. Für den Handballer, der den Sport auch deshalb betreibt, „weil es der totale Teamsport ist, bei dem sich in dieser Mannschaft jeder auf den anderen verlassen kann und der Zusammenhalt enorm hoch ist“, kommt einen spannende Zeit zu. Eine Zeit, in der einen weiteren Schritt in seiner Karriere machen kann.

Quelle | www.derwesten.de (Maximilian Lazar)

Die Handballer des VfL Gladbeck wollen sich stärker als bisher in der Öffentlichkeit präsentieren und neue Fans und Unterstützer gewinnen.

Die Handballer des VfL Gladbeck wollen sich in Zukunft stärker als bisher in der Öffentlichkeit präsentieren und auf diesem Weg neue Fans und Unterstützer gewinnen. „Wir brauchen uns nicht zu verstecken, bei uns bieten Jungs von nebenan richtig guten Sport“, betont Tim Deffte, der Leiter der VfL-Handballabteilung.

„Wir“, sagt Deffte, „haben eine gute Geschichte zu erzählen.“ Ihm ist dabei der lokale Aspekt ganz besonders wichtig: „Wir bieten ein Produkt für Gladbeck, das aus Gladbeck kommt.“ In diesem Zusammenhang verweist er auf Spieler wie Thorben Mollenhauer, Marcel Giesbert, Pascal Kunze, Dustin Dalian und Freddy Steinbach, die allesamt aus der eigenen Nachwuchsabteilung stammen. Und er verweist auf die nächste Generation, also auf die drei Youngster Alexander Kramer, Felix Brockmann und Fynn Blißenbach. Tim Deffte hätte auch noch den Trainer erwähnen und sich selbst nennen können. Denn die Deffte-Brüder Sven und Tim stammen ja ebenfalls aus Gladbeck.

Zu der „guten Geschichte“ die der VfL erzählen könne, gehöre auch die über die Mannschaft, die in der Riesener-Halle fast immer mit Herz und Hingabe kämpfe. „Ich glaube, in der vergangenen Saison ist bei Heimspielen keiner unserer Anhänger enttäuscht worden“, so Tim Deffte.

Erste Erfolge haben sich dank der Initiative bereits eingestellt: Mehrere neue Sponsoren konnten die Rot-Weißen für sich gewinnen, darunter auch ein Unternehmen, das in der Meisterschaftsrunde 2016/2017 auf den Hosen des VfL werben wird. Bei den neu gewonnenen Unterstützern handelt es sich übrigens nahezu ausschließlich um lokale Unternehmen. Tim Deffte wertet dies als „Bekenntnis der Gladbecker Wirtschaft zum VfL“.

Förderung des Nachwuchses

Hauptsponsor der Handballabteilung ist und bleibt aber die Emscher Lippe Energie GmbH (ELE). Der Chef der VfL-Handballer betont: „Ohne die ELE wäre das, was wir leisten, nicht möglich. Sie ist ein riesen Unterstützer.“ Tim Deffte und seine Mitstreiter freuen sich grundsätzlich aber über jede Hilfe: „Auch kleine Sachen helfen uns ungemein.“ Investiert werden solle unter anderem in die Infrastruktur und in die seit einigen Jahren wieder sehr erfolgreiche Nachwuchsarbeit.

An einer Schraube wird zur Saison 2016/2017 nicht gedreht. „Die Eintrittspreise“, betont Tim Deffte, „bleiben unverändert.“ Nach wie vor zahlen Erwachsene acht Euro an der Abendkasse der Riesener-Halle, Studenten, Azubis und Schüler ab 18 Jahren sechs sowie Kinder ab zwölf Jahren vier Euro. Etwas teurer werden in der neuen Saison allerdings die Dauerkarten. Sie kosten nunmehr 85, 65 bzw. 40 Euro. Wer ein Saisonticket erwirbt, spart 19, 13 bzw. zwölf Euro. Die Dauerkarten sind beim ersten Oberliga-Heimspiel des VfL gegen den Soester TV am Samstag, 17. September, in der Riesener-Halle erhältlich.

Quelle | www.derwesten.de (Thomas Dieckhoff)

Bei den Handballern des VfL Gladbeck geht eine Ära zu Ende: Siegbert Busch zieht sich nach 25 erfolgreichen Jahren als Abteilungsleiter zurück.

1991 kämpften die Handballer des VfL Gladbeck in der Bezirksliga um den Klassenerhalt. Und Nachwuchsarbeit fand bei den Rot-Weißen kaum statt. In einem Konzept zur „Neugestaltung der Handballabteilung des VfL Gladbeck“ hieß es seinerzeit unter Punkt II zu den Zielen: „Aufbau einer leistungsstarken Herrenmannschaft mit der mittelfristigen Zielsetzung eines Aufstiegs in die Regionalliga (höchste Amateurklasse); Intensivierung der Jugendarbeit durch systematische Talentsichtung und -förderung.“

Für das Konzept verantwortlich war Siegbert Busch, der vor ziemlich genau 25 Jahren Leiter der Handball-Abteilung des VfL Gladbeck und zugleich Trainer der ersten Mannschaft wurde. Seither ging es mit den Rot-Weißen bergauf. „Wir gehören nun schon seit Jahren zu den führenden Handballvereinen in Westfalen“, betont Busch, der am heutigen Freitag bei der Wahl zum Abteilungsvorsitzenden im Foyer der Riesener-Halle aber nicht mehr antritt.

Top-Spieler hervorgebracht

Damit geht eine Ära zu Ende, die von sehr vielen Erfolgen geprägt war. Die Gladbecker schafften tatsächlich den von vielen nie für möglich gehaltenen Sprung in die Regionalliga und später, nach einem Abstieg in die Oberliga, den in die inzwischen neu gegründete Dritte Liga West. Sportliche Höhenflüge, die nur möglich waren, weil der finanziell vergleichsweise schwache VfL Gladbeck immer wieder aus dem eigenen Nachwuchs Top-Spieler hervorgebracht hat. Die talentiertesten Akteure, Michael Hegemann und Frank Schumann, schafften den Sprung in die Bundesliga und in die Nationalmannschaft, Hegemann gehörte sogar dem Aufgebot an, das 2007 im eigenen Land Weltmeister wurde.

Michael Hegemann, Frank Schumann, Timo Marcinowski, Tim und Sven Deffte, Thorben Mollenhauer und und und – in einem Punkt ist sich Busch treu geblieben. Er hat stets Vertrauen in junge Leute gesetzt. Auf der Platte, aber auch abseits des Feldes. „Das ist immer belohnt worden“, sagt Busch. Und so ist es nur konsequent, dass er sich nicht mehr zur Wahl stellt. Busch: „Es ist vernünftig, nicht mehr anzutreten, weil wir in Tim Deffte einen jungen Mann haben, der die Abteilung leiten kann und sie leiten möchte.“

Bundesliga-Aufstieg mit Wanne

Wie kam es eigentlich dazu, dass sich Busch überhaupt für die Handballer des VfL interessiert hat? Bevor er Abteilungsleiter und Trainer wurde, hatte der damalige Erste Polizeihauptkommissar sich doch in ganz anderen Sphären bewegt. Siegbert Busch war Trainer der Jugendnationalmannschaft gewesen, der DSC Wanne-Eickel war unter der Regie des Gladbeckers in die Bundesliga aufgestiegen. Warum also hat sich Siegbert Busch beim VfL engagiert? Ganz einfach. Seine Frau Thea hat ihn dazu aufgefordert. „Du hast“, soll Thea Busch gesagt haben, „überall schon so viel auf die Beine gestellt, jetzt zeig doch mal, was Du in Gladbeck kannst!“

Busch legte los und ließ seine Kontakte spielen, außerdem sammelte er im Vorstand der Abteilung weitere Handball-Enthusiasten um sich. Intern haben sich die Herren unverblümt die Meinung gesagt, nach außen aber mit einer Stimme gesprochen. „Durch die gute Vorstandsarbeit haben wir auch alle schlechte Phasen aufgefangen“, sagt Busch.

Allzu viele schlechte Phasen haben die Handballer des VfL im vergangenen Vierteljahrhundert nicht erlebt. Und so stellt Siegbert Busch sich heute Abend nach 25 erfolgreichen Jahren „schweren, aber auch leichten Herzens“ und mit einem guten Gefühl nicht mehr zur Wahl. „Ich habe das gute Gefühl, dass Tim die Abteilung gut führen wird“, sagt Busch.

Quelle: www.derwesten.de (Thomas Dieckhoff)

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