Sichtbar verbessert

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Zum Oberliga-Hauptrundenauftakt empfingen unsere C-Mädchen den Spitzenreiter SV Teutonia Riemke…

C-Mädchen/Oberliga-Hauptrunde: VfL Gladbeck – SV Teutonia Riemke 21:34 (09:15)

Das letzte Aufeinandertreffen mit den Bochumerinnen ging für uns in der Qualifikation ziemlich ins Auge, damals betrug der Abstand etwa  dreißig Tore in der Differenz… Unser Ziel war heute zu zeigen, dass wir gegen diese Mannschaft, welche alle Gegner in dieser Saison dominierte, besser mithalten können als noch zuvor. Der heutige Gegner setzte sich nicht nur fast ausschließlich aus Spielerinnen des älteren Jahrgangs zusammen, sondern bestach auch noch durch ein ausgeprägtes mannschaftstaktisches Spielkonzept. 

Auch wenn wir nach einer offenen Anfangsphase ins Hintertreffen gerieten, hatte man dieses Mal nicht das Gefühl, dass es wieder so deutlich werden könnte, wie noch vor einigen Monaten. Wir hielten in der Abwehr gut dagegen und versuchten den Kontrahentinnen den Torabschluss so schwer wie möglich zu machen. In unserem Angriffsspiel ließen wir uns nicht so sehr zur Hektik verleiten, wie es unsere Gegnerinnen gerne gehabt hätten. Durch mehr Ruhe am Ball konnten wir uns die eine um andere  Chance erarbeiten, bei denen wir aber leider einige Male am Aluminium scheiterten, wodurch sich bereits früh ein Abstand von einigen Toren herauskristallisierte. Zur Pause lagen wir zwar mit 9:15 hinten, unserer Moral und unserem Willen tat dies aber keinen Abbruch.

Wir kamen mit einem guten Gefühl aus der Pause und konnten den Abstand direkt um einige Tore verkürzen, wodurch sich kurz Nervosität auf der Gästeseite breit machte. Jedoch konnten wir unsere hellwache Phase nicht so lang aufrecht erhalten, um nochmal wirklich gefährlich zu werden. Bei uns schwanden im Laufe der Zeit die Kräfte, war es doch ein intensives und temporeiches Spiel, wodurch gegen Ende der Partie etwas die Luft raus war und das Ergebnis noch etwas höher ausfiel. 

Letztlich konnten wir „als David den Goliath nicht bezwingen“, jedoch muss man eine positive Entwicklung in unserer Mannschaft festhalten: Die Serie in der Vorrunde hat uns zum einen charakterlich so gefestigt, dass wir mit dieser Niederlage gut umgehen können, und zum anderen haben wir uns gesteigert und den Abstand zur Spitze verkürzt. Am nächsten Sonntag gegen erwartet uns auswärts in Hemer der nächste Gegner, wobei wir hier vermutlich eher auf einen Gegner unserer Kragenweite treffen…

Es spielten: Lara Egeling (5/2), Melissa Kort, Carla Klaus (je 4), Ida Steiner, Frida Heimann (je 3), Khadija Guizani (1/1), Fabienne Kizyna, Luisa Willing, Elisa Breil, Marie Domian, Vivien Duckheim und im Tor Victoria Hirschfelder, Zoe Mett und Tasnim Hamdi. 

Quelle | Viktor Dziabel 
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