Chronik

05. Jun 2020

WAZ Gladbeck

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25. Mai 2020

WAZ Gladbeck

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Die ersten (Mädchen-) Mannschaften starten in den nächsten Tagen mit „kontaktlosem Kleingruppentraining“ auf mehreren öffentlichen Freiflächen. Dabei sind die folgenden „Spielregeln“ dringend zu beachten:

• Im Vorfeld werden „feste“ Kleingruppen mit max. 5 Sportler/ innen eingeteilt und namentlich dem Jugendleiter mitgeteilt. Ein Wechsel von Spieler/-innen zu einer anderen Gruppe oder (späteres) Zusammenlegen von Gruppen erfolgt erst nach Rücksprache mit dem Jugendleiter. Die jeweilige Trainingsteilnahme wird durch den Trainer mittels der VfL-Teilnehmerliste dokumentiert.

Jede Kleingruppe trainiert mit einem „festen“ Trainer völlig (zeitlich / örtlich / Trainingsmateriell) unabhängig von den „anderen“ Trainingsgruppen. Bei parallelen Trainingszeiten ist für jede Gruppe eine eigene Freifläche (z B im Wittringer Wald: Schlosswiese / Spielwiese am Ehrenmal / Wiese an der Finnbahn) festzulegen, damit eine unabhängige An-/Abreise zum Training (keine Fahrgemeinschaften) gewährleistet wird Zwischen zwei Trainingseinheiten ist eine Pause von 15 Minuten einzuhalten.

• Während des gesamten Trainings (einschl. An-/Abreise) ist der Mindestabstand von 2 Metern (Vergrößern auf 4 bis 5 Meter bei hoher Bewegungsaktivität bzw. 10 Meter bei Laufeinheiten) einzuhalten. Für die Pausen sind für jeden Spieler/-in „feste“ Pausenbereiche einzuteilen.

• Jeder Spieler bringt eigene Handtücher, Getränke und (falls erforderlich) seinen eigenen Ball mit (zunächst sollte auf Passübungen verzichtet werden, später ohne Partnerwechsel). Der Trainer ist für den Aufbau / Markierung und späteren Abbau von Trainingsflächen (z. B. mit Hütchen, Koordinationsleiter) zuständig.

Körperkontakt ist vor / während / nach dem Training (kein Händeschütteln, Hilfestellungen, Korrekturen, Partnerübungen etc.) untersagt.

Quelle | Sebastian Sprenger

Gladbecks Handballer dürften zwar wieder ins Training starten, die Hallen sind aber noch geschlossen – dazu gibt es widersprüchliche Richtlinien.

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Liebe Jugendspieler/-innen, liebe Eltern,

zunächst einmal: DANKE! Danke für eure Geduld, für euer Verständnis und für eure Treue und Solidarität in diesen schwierigen Wochen und Monaten, in denen das Corona-Virus unser aller Leben komplett auf den Kopf stellt. Inzwischen stehen die Zeichen auf Lockerung. Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat am Mittwoch, den 7. Mai, u.a. auch die Öffnung des Vereinssports beschlossen. Bedauerlicherweise hat sie sich vorher mit niemandem abgestimmt, mehr Fragen aufgeworfen als Antworten gegeben und so nichts als Verwirrung gestiftet…

Wir als Verein haben jetzt die Aufgabe, aus dem Chaos eine Vorgehensweise zu machen. Wie wir uns das vorstellen, möchten wir euch im Folgenden umreißen:

Zunächst einmal begrüßen wir auch ausdrücklich, dass die Stadt Gladbeck entschieden hat, Sportstätten erst wieder zu öffnen, wenn offene Fragen geklärt, offensichtliche Widersprüche ausgeräumt und Konzepte zur Umsetzung miteinander vereinbart sind…

Und wir begrüßen auch, dass der Handballverband Westfalen mitgeteilt hat, dass es vor den Sommerferien keine Jugend-Qualifikation mehr geben wird…

Ein derartig umsichtiges Vorgehen kann man aktuell leider nicht allen Entscheidern attestieren. Wenn Lockerungen für den Sport bereits in Kraft gesetzt werden, bevor sie in der Corona-Verordnung überhaupt umgesetzt sind, ist das das exakte Gegenteil von verantwortungsvollem (Regierungs-)Handeln…

Folgendes haben wir in den letzten Tagen zum aktuellen Vorgehen für das Jugendhandballtraining in vielen Telefonaten bzw. Videokonferenzen vereinbart:

1.) Bereits seit Donnerstag dieser Woche (7. Mai) ist Sport unter freiem Himmel wieder möglich.
– Dabei gilt 1,5 Meter Mindestabstand
– kein Körperkontakt

Die Bestimmungen der Verordnung des Landes NRW zum Schutz vor Neuinfizierungen (die seit 7. Mai gültige Fassung der Landesverordnung findet ihr hier) sind grundsätzlich immer zu beachten.

Vom Sportverbot ausgenommen sind laut §4 …

… der Sport- und Trainingsbetrieb im Breiten- und Freizeitsport auf öffentlichen oder privaten Freiluftsportanlagen sowie im öffentlichen Raum, wenn dieser kontaktfrei durchgeführt wird, geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zum Infektionsschutz, zur Steuerung des Zutritts und zur Gewährleistung eines Abstands von mindestens 1,5 Metern zwischen Personen (auch in Warteschlangen) sichergestellt sind. Die Nutzung von Dusch- und Waschräumen, Umkleide-, Gesellschafts- und sonstigen Gemeinschaftsräumen sowie das Betreten der Sportanlage durch Zuschauer sind bis auf weiteres untersagt; bei Kindern unter 12 Jahren ist das Betreten der Sportanlage durch jeweils eine erwachsene Begleitperson zulässig.

Leider steht diese Bestimmung im krassen Widerspruch zu §12:

(1) Zusammenkünfte und Ansammlungen in Vereinen, Sportvereinen, sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen sind untersagt.
(2) Zusammenkünfte und Ansammlungen im öffentlichen Raum von mehr als 2 Personen sind untersagt.

  • Solange dieser Widerspruch nicht durch eine eindeutige Formulierung aufgehoben und Rechtssicherheit hergestellt ist, kann keinerlei Vereinstraining stattfinden.
  • Sobald dieser Widerspruch dahingehend aufgelöst ist, dass sich Sportvereine auch in Gruppen im öffentlichen Raum treffen dürfen, werden wir unter Einhaltung der Regeln Outdoor-Trainingseinheiten – z.B. Waldläufe, Ausdauer-, Dehn- und Kraftübungen – erlauben. Dies teilen wir gesondert mit.

2.) Wenn Training wieder möglich ist, werden unsere Trainer den Jugendvorstand über jede Trainingseinheit vorab informieren.

3.) Unsere Trainer werden bei jeder Trainingseinheit eine Teilnehmerliste ausfüllen lassen, um ggf. Infektionsketten nachvollziehen zu können. Dabei werden sie auch abfragen, ob eine/r der Teilnehmenden in den zurückliegenden 14 Tagen Kontakt zu einer an COVID-19 erkrankten Person hatte oder selbst typische Symptome zeigt. Wird eine der beiden Fragen mit „Ja“ beantwortet, wird die Gruppe sofort aufgelöst. Die Teilnehmenden fahren nach Hause; der Trainer informiert unverzüglich den Jugendleiter.

4.) Unabhängig von den Lockerungen der Landesregierung und den Entscheidungen der Stadt Gladbeck über den Zeitpunkt der Wiederöffnung der Sporthallen wird es bis einschließlich 1. Juni 2020 kein Hallentraining geben – auch nicht in Kleingruppen.

Wir befinden uns nach wie vor in einer Pandemie: Der Schutz der Gesundheit unserer Mitglieder genießt oberste Priorität. Am Wettrennen der Ministerpräsidenten um den “Großen Preis der Lockerungen“ beteiligen wir uns nicht. Hinzu kommt, dass sich unsere Seniorenmannschaften derzeit ohnehin in der Saisonpause befinden.

5.) Frühestmöglicher Termin für einen Wiedereinstieg in das Hallentraining ist der 2. Juni. Das ist der Dienstag nach Pfingsten. Es sei denn, es ergeben sich in der Zwischenzeit grundlegend neue Erkenntnisse, die eine andere Bewertung ermöglichen…

6.) Die Zeit bis dahin werden wir nutzen, um im Dialog mit der Stadt, dem VfL-Gesamtvereinsvorstand und anderen Stellen den Wiederbeginn des Trainings, das auch danach für eine sehr lange Zeit nur unter besonderen Hygiene- und Schutzregeln stattfinden kann, vorzubereiten. Aktuell liegen uns dazu lediglich Empfehlungen des DHB bzw. Landessportbundes vor, die in dieser Form für einen ehrenamtlich geführten Amateursportverein nicht umsetzbar sind…

7.) Parallel überlegen wir gemeinsam mit unseren Jugendtrainern, wie in den einzelnen Altersklassen ein geeigneter Wiedereinstieg ins Training aussehen kann. Angesichts der Gesamtsituation sind grundlegende Änderungen an den Trainingszeiten bzw. -orten bis zu den Ferien möglich…

Die Entwicklung rund um Corona ist dynamisch. Wir halten euch auf dem Laufenden. Unser Ziel ist, bald wieder Handball zu spielen. Wichtiger ist unsere Gesundheit: Wir fühlen uns für den Schutz unserer Mitglieder verantwortlich uns werden keinerlei Risiken eingehen!

Euer Sepp

Sebastian Sprenger | Jugendleiter
08. Mai 2020

FIT MIT DEM DHB

„Wir machen stark – fit mit dem DHB“: Das ist das Motto der neuen, kleinen Fitnessserie des Deutschen Handballbundes in den Zeiten von Home Office…

Nachdem zum Start das Lauf ABC auf dem Plan steht, dreht sich die zweite Folge voll und ganz um den Nachwuchs. Einfache Ballübungen für Kinder und Jugendliche, die in den kommenden Tagen jeden Tag gut auch zu Hause umgesetzt werden können.

In der dritten Folge werden Übungen zum Mobiliseren und Aktivieren gezeigt.

In der vierten Ausgabe öffnet Außen Tobias Reichmann von der MT Melsungen seine Trainingsarbeit und zeigt den Fans ein paar Übungen für die Sprungkraft, die zu Hause ausprobiert werden können. Außerdem gibt der 31-Jährige in einer kleinen Videobotschaft einen speziellen Ernährungstipp für alle Handball-Fans.

In Folge Fünf dreht sich alles um das Thema Kraft. Zum Nachmachen braucht es nicht mehr als ein Handtuch, einen Rucksack mit Gewichten, wie beispielsweise Bücher oder Wasserflaschen, und einen Handball.  

Folge 6 ist zeitgleich die zweite Folge, die sich speziell an Kinder und Jugendliche richtet. Auch dieses Mal stehen wieder zahlreiche Übungen mit dem Handball im Fokus, die den Nachwuchs soagr noch mehr fordern, denn der Schwierigkeitsgrad ist höher geworden. Benötigt werden nur ein Handball, zwei Wasserflaschen und ein Handtuch.

Die siebte Folge baut auf den ersten „M.A.P.S.“-Teil auf, bei dem es vor allem um die Bereiche Mobilisierung und Aktivierung geht. Im neuen Fitnessvideo rücken die Themen Potenzieren und Spezifizieren in den Fokus.

In der bereits achten Folge geht es um das Thema Treppenworkout. Zum Nachmachen der Übungen wird daher vor allem eins benötigt: Eine Treppe!

In der neunten Folge geht es fast zehn Minuten richtig rund: Hier erfahrt ihr, wie ihr mit einfachsten Mitteln spielend leicht fit bleibt!

Kräftigung und Muskelaufbau sind nicht schwer, auch nicht in den eigenen vier Wänden: Im zweiten Teil unserer Krafteinheit und dem insgesamt zehnten Teil der Serie, lernt ihr, wie ihr mit Eigengewicht und haushaltsüblichen Hilfsmitteln schnell an Muskelmasse zulegen könnt.

Mit Hilfe von Widerstandsbändern gelingt es euch, den inneren Körperkern zu stärken und für mehr Stabilität in den Bewegungen zu sorgen. Also: Schnappt euch die Bänder, seht euch die Übungen an und legt los!

Im Fokus stehen in der zwölften Folge vor allem Krafteinheiten für den Oberkörper. Zum Durchführen der Übungen könnt ihr Hilfsmittel, wie einen Ball, Widerstandsbänder, Flaschen und einen Rucksack nutzen.

In Folge 13 stehen Richtungswechsel- und Reaktionsschnelligkeit im Fokus. Um eure Schnelligkeit zur trainieren braucht ihr nicht mehr als ein paar Hütchen oder Socken und ein bisschen Platz. Ein Trainingspartner hilft euch beim Ausführen der letzten Übungen.

In Folge 14 übernimmt Nationalspielerin Alicia Stolle die Rolle der Trainerin. Für ein Homeworkout hat sie für die Fans einige Übungen zur Kräftigung der Beinmuskulatur zusammen gestellt. Benötigt werden ein Miniband, ein Stuhl und ein kleines Handtuch.

Kurz vor dem Wochenende folgt Teil vier zum Thema Kraft. Das letzte Mal gab es Übungen für den Oberkörper, dieses Mal ist der Unterkörper und die Stabilität an der Reihe. Zur Durchführung des Trainings braucht es wie gewohnt nicht viel: ein Rucksack mit Zusatzlast, wie etwa Wasserflaschen, und ein Widerstandsband.

In der sechzehnten Folge werden Koffer und Handtücher in das eigene Home-Workout integriert. Das Krafttraining der etwas anderen Art.

In Folge 17 stehen wieder Kinderübungen im Fokus: Die Einfahrt oder der Hof werden mit ein paar Kreidestrichen zur Trainingshalle. Die Schwierigkeit und Intensität der Übungen können nach den eigenen Fähigkeiten variiert werden.

In Folge 18 übernimmt Paul Drux die Rolle des Trainers und zeigt den Fans einige Übungen für die Schultern. Dafür werden lediglich Kurzhanteln oder ersatzweise Wasserflaschen benötigt. Präsentiert werden die Übungen vom exklusivem Gesundheitspartner des Deutschen Handballbundes AOK.

In Folge 19 schlüpft Philipp Weber in die Rolle des Trainers. In seinem Homeworkout benutzt er eine Widerstandsband, um den gesamten Körper zu trainieren. Der Nationalspieler arbeitet dabei in drei Zirkeln. 

Große Handball-Talente zeigen ihre Übungen in der 20. Folge: Laetitia Quist, Dimitri Ignatow und Eloy Morante Maldonado, alle drei aktuelle oder ehemalige Nationalspielerinnen und Nationalspieler in den Nachwuchs-Nationalmannschaften packen ein paar Handball-Tricks für zu Hause aus, die zum Nachmachen bestens geeignet sind.

In der Schulfolge stehen wieder Kinderübungen im Fokus, die zur Inspiration für den Schulsport daheim dienen sollen. Auch Ideen für die Einbindung weiterer Fächer und eine Grußbotschaft der Bundestrainer gibt es in dieser Ausgabe. Präsentiert werden die Übungen vom DHB-Partner Harting.

Ein Homeworkout mit Andreas Wolff, das gibt es in Folge 21: Der Nationalspieler zeigt dabei nicht nur spezielle Übungen für Torhüter, sondern auch allgemeine Übungen für Handballer. Das Training, das vom DHB-Partner Harting präsentiert wird, findet in drei Zirkeln statt.

In Folge 22 dreht sich alles um die sogenannte „French Contrast Methode“, die das Krafttraining noch einmal auf eine höhere Stufe hebt. In der abgewandelten Variante für zu Hause soll vor allem die Schnellkraft verbessert werden.

Ein Training mit einer Küchenpfanne? Richtig gehört! In der zweiten Ausgabe der Schulfolge kommt ein ungewönhliches Sportgerät zum Einsatz, das jeder zu Hause hat. Für die Kinderübungen werden außerdem ein Handtuch, ein Handball oder großer Softball und ein Tischtennisball oder Flummi benötigt.

Alles für eine starke Körpermitte: Darum dreht sich die neueste Folge der Fitnessierie „Wir machen stark – fit mit dem DHB“. Gezeigt werden Übungen, welche die Bauchmuskulatur stärken und kräftigen.

Sobald alles Zerbrechliche aus dem Weg geräumt ist, kann mit dieser Folge gestartet werden: Denn diese Mal stehen Übungen rund um das Passen im Mittelpunkt, die am besten zusammen mit einem Partner wie einem Geschwister- oder Elternteil durchgeführt werden. Präsentiert wird diese Schulfolge vom exklusivem Gesundheitspartner des Deutschen Handballbundes AOK – die Gesundheitskasse.

Frag den Experten

„Ab wann kann man mit Krafttraining im Kindes- und Jugendalter beginnen?“ Dieser spannenden Frage geht David Gröger, Bundestrainer Athletik des Deutschen Handballbundes, in der Folge „Frag den Experten“ nach und liefert Antworten.

„Talent oder Trainingswille – wie werde ich ein erfolgreicher Torwart?“. Dieser Frage geht der leitende DHB-Torwarttrainer in der zweiten Ausgabe von „Frag den Experten“ nach und liefert wertvolle Hinweise nicht nur für Torhüter und Torhüterinnen.

„Frag den Experten“ ist Teil der Fitnessserie „Wir machen stark – fit mit dem DHB“, die der DHB vor knapp drei Wochen gestartet hat. Ziel ist es, den Fans und Interessierten wertvolle Gesundheits- und Trainingstipps für zu Hause mitzugeben, um auch in dieser Zeit fit zu bleiben.

Alle Videos der Serie sind unter dhb.de/wirmachenstark zu finden.

Perfekt geeignet für zu Hause und jede(n), die/der Lust hat, sich aktiv zu betätigen – viel Spaß beim Nachmachen!

Quelle | www.dhb.de

Aufgrund der COVID-19-Pandemie wird die Qualifikation auf HV-Ebene nicht wie geplant im Mai/Juni und auch nicht mehr vor den Sommerferien stattfinden können.

Auch die jüngst von der Landesregierung in Aussicht gestellten Lockerungen führen nach Prüfung der Lage hier zu keinem anderen Ergebnis. Bei dem Datum 30.05.2020 handelt es sich nach Aussage der Staatskanzlei ausdrücklich um eine „Richt-/Zielgröße“. Maßgeblich ist zunächst die Corona-Schutz-VO in ihrer überarbeiteten Fassung und die dazu künftig erlassenen Ausführungsbestimmungen. Die Pandemie-Lage wird regelmäßig neu bewertet. Das lässt zwar grundsätzlich für unsere Sportart hoffen, aber eine verlässliche Planung für eine angemessenen Durchführung einer HV-Quali nicht zu.

Dies vor allem auch vor dem Hintergrund, dass die allgemeine Aussage des Landes zur „Zulassung von sportlichen Wettbewerben“ nicht zwingend gleichzusetzen sind mit einem Qualifikationsturnier mit mehreren Mannschaften. Bei der Qualifikation handelt es sich eben nicht um „einfache“ Spiele, die dann ggf. auch als sog. „Geisterspiele“ durchgeführt werden könnten.

Der Jugendspielausschuss erarbeitet in Abhängigkeit möglicher Termine zur Wiederaufnahme eines Spielbetriebs und auch unter Berücksichtigung weiterer Pläne des DHB zu den Jugendbundesligen entsprechende Szenarien zur Qualifikation und Durchführung des HV-Jugendspielbetriebs. Die Szenarien werden im HV-Jugendausschuss beraten und beschlossen.

Quelle | www.handballwestfalen.de
01. Mai 2020

Five4VfL

Unsere Mädels und Trainer halten die handballfreie Zeit mit zunehmender Dauer immer weniger aus und vermissen vor allem (auch) die Gemeinschaft, die wir sonst beim VfL haben…

Deswegen haben wir uns überlegt, zumindest virtuell am 1. Mai um 11 Uhr zusammen laufen zu gehen. Dabei ist tatsächlich ein Gemeinschaftsgefühl aufgekommen, als auf dem Handy Benachrichtigungen bekommen hat, dass die Anderen auch unterwegs waren…

Zusätzliche Extramotivation also, die insgesamt 28 Spielerinnen und Trainer plus einige Eltern und Geschwister, dazu gebracht hat, sich an den unterschiedlichsten Orten die Laufschuhe zu schnüren und so „gemeinsam“ mit einem 5 Kilometerlauf in den Mai zu starten!  

Quelle | Michael Giesen
30. Apr 2020

Club 100 in Bewegung

„Bringen Sie unsere Kinder in Bewegung“, so lautete der Aufruf von Tim Deffte, dem Vorsitzenden der Handballabteilung des VfL Gladbeck, sich an der Aktion des Club 100 zu beteiligen…

Den Worten folgten Taten!

Viele Kinder und Eltern von der E- bis zur C-Jugend verteilten in Gladbeck Informationen der Gaststätte Templarii und Flyer des Gladbecker Modelabel Grubenhelden.

„Durch den Bergbau haben wir gelernt, was Solidarität bedeutet. Die Aktion des Club 100 ist ein starkes Zeichen“, freut sich Matthias Bohm, Inhaber der Grubenhelden und langjähriger Unterstützer der VfL-Handballer. Der Gladbecker war von der Aktion so begeistert, dass sein Unternehmen bei Vorlage des Flyers und Kauf einer Behelfsmaske 50 Cent an die Jugendabteilung des VfL spendet.

„Diese gelebte Partnerschaft wird mit weiteren Unternehmen ausgebaut und jeweils individuell zugeschnitten – auch über die sozialen Netzwerke“, erklären André Grochtdreis und Markus Fischer vom Club 100 des VfL.

Die Firma Garten-, Landschafts- und Straßenbau Stammkötter aus Bottrop reiht sich nahtlos in die Liste der Unterstützer ein und verteilt Flyer, um anderen Unternehmen zu helfen…

Weitere interessierte Unternehmen sind herzlich Willkommen! Bitte melden Sie sich unter: marketing-handball@vflgladbeck.de

Quelle | Club 100
DHB und Landesverbände geben Vereinen mit „Return to play“ klare Handlungsempfehlungen

Erst allein, dann zusammen und schließlich wieder als Mannschaft vor Zuschauern: An diesem Donnerstag hat der Deutsche Handballbund sowohl dem DOSB als auch seinen Landesverbänden ein Positionspapier zur verantwortungsvollen Wiederaufnahme des Amateursports mit besonderer Berücksichtigung von Angeboten für Kinder und Jugendliche übermittelt. Mit Hilfe eines acht Stufen umfassenden, von den zehn Leitplanken des DOSB flankierten Plans soll die Rückkehr in einen Spielbetrieb auch mit Zuschauern gelingen.

Die geplanten Stufen sind:

  • STUFE 1: Autonomes Training (Athletik- und/oder Techniktraining mit Trainingsempfehlungen/aktueller Stand)
  • STUFE 2: Individuelles Training (Athletik- und/oder Techniktraining mit Partner*in oder Anleitung durch Trainer*in)
  • STUFE 3: Kleingruppentraining outdoor (handballspezifisches Training ohne Zweikämpfe)
  • STUFE 4: Kleingruppentraining indoor (handballspezifisches Training ohne Zweikämpfe)
  • STUFE 5: Mannschaftstraining (handballspezifisches Training ohne Zweikämpfe)
  • STUFE 6: Mannschaftstraining + (handballspezifisches Training mit Zweikämpfen)
  • STUFE 7: Testspiel- und Wettkampfbetrieb (ohne Publikum)
  • STUFE 8: Wettkampfbetrieb + (Spielbetrieb mit Publikum)

Das Positionspapier „Return to play“ gibt klare Handlungsempfehlungen, wie Trainingsprozesse in den verschiedenen Stufen mit Blick auf Hygiene- und Schutzmaßnahmen organisiert werden und wie zum Beispiel Handballfelder mit Blick auf die Abstandsregelungen aufgeteilt werden können. „Der Handball lebt vom Kontakt, aber Abstand ist das aktuelle Gebot. Angesichts der Corona-Pandemie müssen wir deshalb kreative und weiter verantwortungsvolle Möglichkeiten finden, wie wir das Training auch in den Sporthallen wieder aufnehmen und zum Spiel zurückkehren können“, sagt Mark Schober, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Handballbundes. „Oberste Priorität hat weiterhin der Infektionsschutz, aber wir müssen auch in dieser Zeit darauf achten, dass wir unsere Vereinsstrukturen erhalten und vor allem Kindern und Jugendlichen die Wiederaufnahme von Training ermöglichen.“

Das Positionspapier steht unter dhb.de/returntoplay zum Download zur Verfügung. Weitere Materialien, die Vereine in ihrer Kommunikation und zur praktischen Gestaltung des Wiedereinstiegs nutzen können, werden nach und nach zur Verfügung gestellt. Georg Clarke, Mitglied des DHB-Präsidiums, Vorsitzender der Jugendkommission und Präsident des Bayrischen Handballverbandes, sagt: „Über den Handballsport in den Vereinen finden Kinder und Jugendliche Halt und Orientierung. Wir haben mit ehrenamtlichem Engagement wertvolle Strukturen geschaffen. Diese möchten wir in Abstimmung mit Politik und Behörden weiter mit Leben füllen.“

In der aktuellen Version des Positionspapiers sind für die jeweiligen Stufen auch Starttermine hinterlegt. Diese sind jedoch abhängig von der weiteren Entwicklung der Corona-Pandemie und möglichen Lockerungen. Schober: „Deutscher Handballbund und Landesverbände bleiben auf allen Ebenen im Austausch mit Politik und Behörden. Wichtig für den Handball und generell für den Mannschaftssport ist, dass wir in einer sinnvollen Diskussion um Lockerungen Gehör finden, um den Handballsport den Umständen angepasst wieder zurück in die Hallen zu bringen.“

Quelle | www.dhb.de

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