Chronik

11. Sep 2018

WAZ Gladbeck

Quelle | www.waz.de (Redaktion Gladbeck)
11. Sep 2018

WAZ Gladbeck

Quelle | www.waz.de (Redaktion Gladbeck)

Rund eine Woche vor dem Meisterschaftsauftakt hat Handball-Landesligist VfL Gladbeck II einen neuen Trainer bekommen. Wie es dazu gekommen ist.

Knapp eine Woche vor dem Meisterschaftsauftakt in der Handball-Landesliga hat der VfL Gladbeck II einen neuen Trainer bekommen. Martin Blißenbach, A-Jugendcoach der Rot-Weißen, übernimmt ab sofort als Nachfolger von Heiko Brandes die Zweitvertretung. Was ist an der Schützenstraße bloß passiert?

Nichts Spektakuläres. „Heiko“, erläutert Tim Deffte, der Leiter der Handballabteilung im VfL, „hätte sich aus beruflichen Gründen nicht mehr so um die Mannschaft kümmern können, wie es sein und auch unser Anspruch ist.“ Kurzfristig galt es also für Deffte, einen Brandes-Nachfolger zu finden.

Martin Blißenbach ist VfL-Wunschlösung gewesen

Der wurde schnell und in den eigenen Reihen gefunden. „Martin Blißenbach war unsere Wunschlösung“, sagt Deffte und nennt mehrere Gründe, die für den Coach der A-Jugend (und Vater der VfL-Spieler Fynn und Matti) sprechen: „Da ist erstens der fachliche Aspekt, zweitens die Tatsache, dass bei uns zweite Mannschaft und A-Jugend sowieso eng miteinander verzahnt sind und drittens Martin die Leute aus der Zweiten alle schon gut kennt. Ich glaube, er hat fast alle schon einmal trainiert.“

Am Donnerstagabend informierte Tim Deffte in der Riesener-Halle die Mannschaft. Nach der Trainingseinheit setzten sich die Verantwortlichen der Abteilung und die Trainer der Erst- bis Viertvertretung und der B-Jugend zusammen, um zu besprechen, wie es nun weitergeht. „Es werden“, so der Handball-Chef des VfL, „schließlich Spieler aus der Zweiten in der Ersten zum Zuge kommen, aus der Dritten in der Zweiten und so weiter. Das musste beredet werden.“

Tim Deffte betont: Familie und Beruf gehen vor

Dass Heiko Brandes fortan nicht mehr als Trainer des Landesligateams zur Verfügung steht, bedauert Tim Deffte. „Wir hätten“, betont er, „gerne mit Heiko weitergemacht. Unter seiner Regie, das hat insbesondere die vergangene Saison bewiesen, hat sich unsere zweite Mannschaft gut entwickelt.“ Aber zwei Dinge seien nun einmal wichtiger als Handball, die Familie und der Beruf.

Quelle | www.waz.de (Thomas Dieckhoff)

Eine grundsätzlich positive Bilanz zog der Stadtsportverband Gladbeck nach dem 1. ELE-Citysportfest. Warum es dennoch Veränderungen geben wird.

Die Handballer des VfL Gladbeck hatten eigens ihren Torjäger zum 1.ELE-Citysportfest geschickt. Björn Sankalla, Oberligaspieler der Rot-Weißen und in der vergangenen Saison treffsicherster Akteur, sollte für seinen Klub und für „seinen“ Sport werben. Und das tat er in erfrischend ehrlicher Art und Weise. Bekommt man beim Handball nicht 60 Minuten lang etwas auf die Glocke, wurde Sankalla beispielsweise gefragt. Seine Antwort: „Ja, und das ist für Anfänger vielleicht ein bisschen abschreckend. Aber man gewöhnt sich daran.“

Klartext war angesagt beim Citysportfest. Und das war nicht nur auf dem Europaplatz so, auf dem sich diverse Vereine den Gladbeckerinnen und Gladbeckern vorstellten und dabei eine gute Resonanz erfuhren. Andernorts war das Interesse nicht ganz so doll. „Den großen Ansturm gab es hier nicht“, berichtete Manfred Krieger, Leiter der Frauen-/Mädchenfußballabteilung im VfL, vom Rathauspark.

Viele Gladbecker Vereine glänzen durch Abwesenheit

Gleichwohl kamen auch Krieger und die Spielerinnen der Rot-Weißen mit einigen Kindern, Jugendlichen und deren Eltern ins Gespräch. „Ein paar unserer Zettel sind wir losgeworden“, so Krieger, „ganz umsonst war es also nicht.“

Längst nicht alle Gladbecker Sportvereine haben an dem vom Stadtsportverband organisierten 1. ELE-Citysportfest in der Innenstadt teilgenommen. Der VfL war überaus prominent vertreten, neben Björn Sankalla auch mit Jessica Steiger, seiner Topschwimmerin, die im nächsten Monat bei den Europameisterschaften für Deutschland an den Start geht. Die Rot-Weißen hatten zudem auf der Hochstraße ebenso einen Stand aufgebaut, wie der Kneippverein, der Klub Sport kann mehr, die Malteser, das Sportstudio Fitness Farm und natürlich auch der ausrichtende Stadtsportverband (SSV). Sie wollten die Chance nutzen, um sich vorzustellen. Viele andere glänzten jedoch durch Abwesenheit.

Walter Pietzka zieht grundsätzlich positive Bilanz

Oliver Martin, Vorsitzender von Sport kann mehr, zog bereits gegen Mittag eine erste positive Bilanz. „Wir sind sehr zufrieden“, so Martin, „das ist eine gelungene Veranstaltung mit einer schönen Atmosphäre und einem tollen Feeling.“ Sein Team und er seien mit vielen Leuten ins Gespräch gekommen.

Ebenfalls eine grundsätzlich positive Bilanz zog Walter Pietzka, der Vorsitzende des Stadtsportverbandes: „Am Morgen war die Resonanz richtig gut. Und selbst gegen Mittag hatten wir noch sehr viel mehr Frequenz als früher bei der Familiade im Stadion.“ Dennoch werde es kein einfaches Weiter-So geben, kündigte Pietzka bereits im Gespräch mit der WAZ an.

Europaplatz ist der Mittelpunkt der Veranstaltung

„Wir werden“, so der Vorsitzende des SSV, der ebenfalls ein Mann klarer Worte ist, „analysieren, was gut war und was nicht und das Format mit Sicherheit ändern.“ Es habe sich gezeigt, dass der Europaplatz eindeutiger Mittelpunkt der Veranstaltung gewesen sei. Pietzka weiter: „Wir werden sofort nach den Sommerferien den Dialog mit den Vereinen suchen.“ Er habe den Eindruck, so der Chef des Stadtsportverbands weiter, dass „die Vielzahl der Sportvereine das Potenzial der Veranstaltung noch nicht erkannt hat“.

Peter Efing, Sprecher des Hauptsponsors ELE, sah das ganz genauso. „Ein Anfang ist gemacht“, sagte er, „aber diese Geschichte hat noch viel Potenzial.“

Quelle | www.waz.de (Thomas Dieckhoff)
08. Jul 2018

Dümmer-Tour | 2018

Vom 6. bis zum 8. Juli ging es wieder für unseren Handballnachwuchs auf große Fahrt. Bei durchweg tollem Sonnenschein verbrachten die insgesamt 123 Jungen, Mädchen und Betreuer wieder unvergessliche Tage am Dümmer See mit zahlreichen Aktivitäten am, um auf und auch im Wasser…

Quelle | Sebastian Sprenger

 Die weibliche Handball-D-Jugend des VfL Gladbeck ging jetzt auf Saisonabschlussfahrt. In Köln feierten sie u. a. einen Kantersieg über den FC.

Die Handball-D-Mädchen des VfL Gladbeck traten jetzt mit etwas Verspätung ihre Saisonabschlussfahrt an. Drei Monate nach dem Ende der Spielzeit – durch die Qualifikationsrunden ging es nicht eher – bezog das Team von Trainer Viktor Dziabel und Co-Trainerin Antonia Buddenborg in der Jugendherberge Köln-Riehl Quartier.

Nach Ankunft, kurzer Erkundung der Örtlichkeiten und dem Abendessen wandelten die Mädels auf den Spuren von „Schlag den Raab“. Sie traten in verschiedenen Spielen gegeneinander an. Dabei gab es, wie aus dem Fernsehen bekannt, ganz unterschiedliche Arten von Wettkämpfen, die entweder Sportlichkeit, Geschicklichkeit oder Wissen erforderten.

VfL Gladbeck feiert Kantersieg gegen den 1. FC Köln

Außerdem absolvierte der VfL ein Freundschaftsspiel gegen die C-Mädchen des 1. FC Köln an, immerhin Nachwuchs eines Drittligateams. Dziabel: „Unsere Gegnerinnen bestanden aber hauptsächlich aus Spielanfängerinnen.“ Deshalb setzten sich die Gladbeckerinnen mit 46:6 durch. Den letzten Tag verbrachten die jungen Rot-Weißen im Landesleistungsstützpunkt Schwimmen an der Sporthochschule in Köln. Dort konnten sie schwimmen, Turm- und Wasserspringen ausprobieren oder auch Wasserball und Unterwasserrugby spielen.

Es nahmen teil: Lara Egeling (7), Frida Heimann (6), Melissa Kort, Luisa Willing (je 5), Ida Steiner, Victoria Hirschfelder, Fabienne Kizyna, Elisa Breil (je 3), Carla Klaus, Lia Beier,Finja Gerritsen,Khadija Guizani (je 2), Vivien Duckheim, Maja Baukholt, (je 1), Loretta Sauerland und Emily König (7).

Quelle | www.waz.de (Redaktion Gladbeck)
13. Jun 2018

WAZ Gladbeck

Quelle | www.waz.de (Philipp Ziser)
12. Jun 2018

WAZ Gladbeck

Quelle | www.waz.de (Philipp Ziser)

Die B- und C-Handballmädchen des VfL Gladbeck haben sich jeweils für die Oberliga-Vorrunde qualifiziert. Und auch die männliche B durfte feiern.

Die Handball-B-Mädchen des VfL Gladbeck bildeten in der Riesener-Halle einen Kreis und begannen zu tanzen. „Oberliga, Oberliga, hey, hey“, sangen sie. Die Mannschaft um Trainer Viktor Dziabel hat es also geschafft, sie hat an der heimischen Schützenstraße die Oberliga-Vorrunde erreicht.

Damit nicht genug: Auch die C-Mädchen der Rot-Weißen sicherten sich am gestrigen Sonntag in Steinhagen einen Platz in der Oberliga-Vorrunde. Und die männliche B-Jugend hat sich in Lienen-Kattenvenne für die Verbandsliga qualifiziert.

VfL-B-Mädchen reicht Remis zum Turniersieg

Viktor Dziabel, Trainer der VfL-B-Mädchen, bezeichnete den Einzug in die Oberliga-Vorrunde als „supertolle Sache“. Dziabel: „Das haben uns viele bestimmt gar nicht zugetraut.“

Sein Team aber bewies, als es in der Riesener-Halle darauf ankam, Spielwitz und auch gute Nerven. Es setzte sich zum Auftakt gegen den SC Greven 09 mit 11:10 durch. Danach gewannen die Gladbeckerinnen mit 22:17 gegen den TV Arnsberg. In der letzten Partie reichte den jungen VfLerinnen ein 18:18 gegen die JSG Lenzinghausen-Spenge, um sich für die Oberliga zu qualifizieren.

Quelle | www.waz.de (Redaktion Gladbeck)
05. Jun 2018

WAZ Gladbeck

Quelle | www.waz.de (Redaktion Gladbeck)

1 2 3 4 239
Schlagwortwolke

Beiträge durchsuchen

Archiv

Twitter-Feed

Finde heraus, was gerade auf Twitter passiert! Aktuelle Nachrichten aus dem Verein findest Du bei #vflgladbeck:


  • RT @VfL_Gladbeck_HB: Weil es so schön war: Hier gibt es die letzten 30 Sekunden vom gestrigen Spiel noch einmal aus einer anderen Perspekti…
© 2017 VfL Gladbeck 1921 e.V.