C-Mädchen | Berichte

Termine

Trainingszeiten | ab 13.03.2020

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation findet momentan kein Training statt!

25. Mai 2020

WAZ Gladbeck

Hier geht’s zum kompletten Bericht: www.waz.de

Die ersten (Mädchen-) Mannschaften starten in den nächsten Tagen mit „kontaktlosem Kleingruppentraining“ auf mehreren öffentlichen Freiflächen. Dabei sind die folgenden „Spielregeln“ dringend zu beachten:

• Im Vorfeld werden „feste“ Kleingruppen mit max. 5 Sportler/ innen eingeteilt und namentlich dem Jugendleiter mitgeteilt. Ein Wechsel von Spieler/-innen zu einer anderen Gruppe oder (späteres) Zusammenlegen von Gruppen erfolgt erst nach Rücksprache mit dem Jugendleiter. Die jeweilige Trainingsteilnahme wird durch den Trainer mittels der VfL-Teilnehmerliste dokumentiert.

Jede Kleingruppe trainiert mit einem „festen“ Trainer völlig (zeitlich / örtlich / Trainingsmateriell) unabhängig von den „anderen“ Trainingsgruppen. Bei parallelen Trainingszeiten ist für jede Gruppe eine eigene Freifläche (z B im Wittringer Wald: Schlosswiese / Spielwiese am Ehrenmal / Wiese an der Finnbahn) festzulegen, damit eine unabhängige An-/Abreise zum Training (keine Fahrgemeinschaften) gewährleistet wird Zwischen zwei Trainingseinheiten ist eine Pause von 15 Minuten einzuhalten.

• Während des gesamten Trainings (einschl. An-/Abreise) ist der Mindestabstand von 2 Metern (Vergrößern auf 4 bis 5 Meter bei hoher Bewegungsaktivität bzw. 10 Meter bei Laufeinheiten) einzuhalten. Für die Pausen sind für jeden Spieler/-in „feste“ Pausenbereiche einzuteilen.

• Jeder Spieler bringt eigene Handtücher, Getränke und (falls erforderlich) seinen eigenen Ball mit (zunächst sollte auf Passübungen verzichtet werden, später ohne Partnerwechsel). Der Trainer ist für den Aufbau / Markierung und späteren Abbau von Trainingsflächen (z. B. mit Hütchen, Koordinationsleiter) zuständig.

Körperkontakt ist vor / während / nach dem Training (kein Händeschütteln, Hilfestellungen, Korrekturen, Partnerübungen etc.) untersagt.

Quelle | Sebastian Sprenger

Aufgrund der COVID-19-Pandemie wird die Qualifikation auf HV-Ebene nicht wie geplant im Mai/Juni und auch nicht mehr vor den Sommerferien stattfinden können.

Auch die jüngst von der Landesregierung in Aussicht gestellten Lockerungen führen nach Prüfung der Lage hier zu keinem anderen Ergebnis. Bei dem Datum 30.05.2020 handelt es sich nach Aussage der Staatskanzlei ausdrücklich um eine „Richt-/Zielgröße“. Maßgeblich ist zunächst die Corona-Schutz-VO in ihrer überarbeiteten Fassung und die dazu künftig erlassenen Ausführungsbestimmungen. Die Pandemie-Lage wird regelmäßig neu bewertet. Das lässt zwar grundsätzlich für unsere Sportart hoffen, aber eine verlässliche Planung für eine angemessenen Durchführung einer HV-Quali nicht zu.

Dies vor allem auch vor dem Hintergrund, dass die allgemeine Aussage des Landes zur „Zulassung von sportlichen Wettbewerben“ nicht zwingend gleichzusetzen sind mit einem Qualifikationsturnier mit mehreren Mannschaften. Bei der Qualifikation handelt es sich eben nicht um „einfache“ Spiele, die dann ggf. auch als sog. „Geisterspiele“ durchgeführt werden könnten.

Der Jugendspielausschuss erarbeitet in Abhängigkeit möglicher Termine zur Wiederaufnahme eines Spielbetriebs und auch unter Berücksichtigung weiterer Pläne des DHB zu den Jugendbundesligen entsprechende Szenarien zur Qualifikation und Durchführung des HV-Jugendspielbetriebs. Die Szenarien werden im HV-Jugendausschuss beraten und beschlossen.

Quelle | www.handballwestfalen.de
01. Mai 2020

Five4VfL

Unsere Mädels und Trainer halten die handballfreie Zeit mit zunehmender Dauer immer weniger aus und vermissen vor allem (auch) die Gemeinschaft, die wir sonst beim VfL haben…

Deswegen haben wir uns überlegt, zumindest virtuell am 1. Mai um 11 Uhr zusammen laufen zu gehen. Dabei ist tatsächlich ein Gemeinschaftsgefühl aufgekommen, als auf dem Handy Benachrichtigungen bekommen hat, dass die Anderen auch unterwegs waren…

Zusätzliche Extramotivation also, die insgesamt 28 Spielerinnen und Trainer plus einige Eltern und Geschwister, dazu gebracht hat, sich an den unterschiedlichsten Orten die Laufschuhe zu schnüren und so „gemeinsam“ mit einem 5 Kilometerlauf in den Mai zu starten!  

Quelle | Michael Giesen

In Zeiten von Corona, Ausgangsbeschränkungen und Kontaktverboten wollen wir Euch mit der neuen Seite die Möglichkeit geben, auch selbstständig Handball-Training auf hohem Niveau durchführen zu können.

Hierfür haben wir Euch eine Video-Reihe zusammengestellt, in der unsere HV-Trainer sowie Stützpunkttrainer und Westfalenauswahlspieler Euch für alle Bereiche des Handalls moderne Übungen zeigen. Alles was ihr für die Durchführung benötigt ist ein Handball und das ein oder andere Material, dass ihr im Haushalt finden könnt.

Für uns ist das Online-Training ein erster Versuch Euch mit moderner Technik neue Trainingsmöglichkeiten bieten zu können. Wir sind gespannt auf Euer Feedback!

Hier geht zum Trainingsangebot!

Quelle | www.handballwestfalen.de

Die Pandemie COVID-19 stellt den Handball bundesweit vor nie dagewesene Umstände. Mit Beschluss des Landes NRW vom 16. März 2020, welcher u.a. geschlossene Sportstätten, Veranstaltungsverbote und Ausgangsbeschränkungen zur Folge hatte, war ein Spielbetrieb nicht mehr möglich und musste ausgesetzt werden. Eine Fortsetzung und Beendigung der Saison 2019/2020 ist unter sportlichen und wirtschaftlichen Gründen nicht mehr möglich. Im Zuge dessen ist der Spielbetrieb in den einzelnen Ebenen (HVW oder Handballkreise) sowie Ligen zu unterschiedlichen Konditionen (unterschiedliche Spielzahl, Spieltage etc.) beendet worden. Eine Abschlusstabelle ist notwendig, um die Aufsteiger für die Saison 2020/21 zu ermitteln.

Für eine möglichst gerechte Behandlung der Vereine im Handballverband Westfalen, ist eine einheitliche Wertung maßgebend. Dadurch sollen unterschiedliche Voraussetzungen einzelner Kreise oder / und Ligen im Hinblick auf die Ermittlung von Aufsteigern vermieden werden, was insbesondere bei einem Aufstieg in überregionale Ligen wichtig ist (Gleichbehandlungsgrundsatz). 

Die Regelungen der Spielordnung sind für die Erstellung einer Abschlusstabelle bewusst nicht herangezogen worden, da diese eine einheitliche Vorgehensweise nicht gewährleisten. Grundsätzlich geben die Spielordnung vor, wie Abschlusstabellen zu erstellen sind und wie bei Punktgleichheit verfahren wird. Die vorzeitige Beendigung einer Spielsaison ist in der Spielordnung des DHB allerdings nicht geregelt.

In der SpO ist mit der Regelung in § 52 lediglich eine Regelung für den Fall vorgehalten, dass ein Sieger, Auf- oder Absteiger einer Klasse oder Staffel  aus spieltechnischen oder sonstigen Gründen nicht termingerecht zur Teilnahme an den Meisterschaftsspielen, Aufstiegsspielen oder Abstiegsspielen für die nächste Spielsaison ermittelt werden kann. Die Entscheidung ist dann der zuständigen Spielleitenden Stelle nach sportlichen Gesichtspunkten übertragen.

Jedoch kann der § 52 Abs. 1 SpO bei einer vorzeitigen Beendigung der Saison nicht herangezogen werden, da der Ordnungsgeber damit lediglich den Fall regeln wollte, dass einzelne Spiele der Entscheidung- und Relegationsspiele bzw. Qualifikationen im Jugendbereich nicht durchgeführt werden konnten. Die Heranziehung bei einer vorzeitigen Beendigung der Saison war nicht beabsichtigt. Dahingehend fehlt es einer Regelung, welche durch die zur Abstimmung stehende Punkte behoben werden soll.

Indem es an solch einer Regelung fehlt, galt es eine Lösung zu finden, die viele der Grundsätze berücksichtigt, welche die Spielordnung des DHB vorgibt. Eine Lösung, welche den Tabellenlatz bei vorzeitiger Beendigung sowie nach regulärer Beendigung der Saison 1:1 widergibt, gibt es nicht. Zu viele Spiele stehen noch aus, welche in ihrem Ausgang nicht vorhersehbar sind und demnach in der Abwägung der unterschiedlichen Modelle keine Berücksichtigung finden dürfen. Gleiches gilt für die noch ausstehenden Heimspiele sowie Rückspiele gegen Vereine auf den unteren Tabellenplätzen.

Dabei ist klarzustellen, dass es eine Lösung im Interesse aller Vereine nicht gibt, da jedes Modell seine Vor- und Nachteile hat. Es wurden verschiedene Möglichkeiten für die Erstellung einer Abschlusstabelle ausgiebig erörtert und alle Eventualitäten gegeneinander abgewogen.  Die Wertung nach der Quotientenregelung stellt nach erfolgter ausführlicher Abwägung die beste Lösung dar, indem sie die bisherige Saison mit all den bereits erbrachten Leistungen sowie die unterschiedliche Spielanzahl der Vereine berücksichtigt. 

Der Ausschluss von Absteigern (mit der Ausnahme von bereits zurückgezogenen Mannschaften bzw. freiwilliger Absteiger) berücksichtigt die noch ausstehenden Spiele mit ungewissen Ausgang inkl. der Wahrscheinlichkeit, dass die derzeit abstiegsgefährdeten Mannschaften aus eigener Kraft den Klassenerhalt hätten erreichen können.

Für Vereine, bei denen noch eine mögliche Wahrscheinlichkeit besteht, dass sie auf sportlichem Weg einen Aufstiegsplatz erreichen würden, wird dieses durch die Vergabe einer Wildcard berücksichtigt. Eine abschließende Entscheidung mittels Quotientenregelung über die regulären Aufstiegsplätze würde dieser besonderen Situation nicht gerecht werden.

Andere Handballverbände haben sich in Bezug auf die Beendigung der Saison schon vor ein paar Tagen geäußert. Der Handballverband Westfalen und die Handballkreise im Verbandsgebiet haben bewusst die Entwicklung in der letzten Woche abgewartet, bevor ggf. vorschnell Entscheidungen getroffen worden wären. Wie ausgeführt, lässt die aktuelle Situation keine andere Möglichkeit als die Beendigung der Saison zu. Maßgabe für uns war es, keine Einzelentscheidungen zu Beendigung, Wertung und Fortsetzung zu treffen, sondern eine möglichst faire Komplettlösung zu bieten.

Unter Berücksichtigung des vorgesagten, hat das Erweiterte Präsidium des Handballverbandes Westfalen, die von der eingesetzten Arbeitsgruppe erarbeiteten Vorgaben beschlossen:

  1. Die Meisterschaftsspielsaison 2019/2020 wird mit Stand 12. März 2020 beendet.
  2. Die Wertung der Meisterschaftsspielsaison erfolgt nach dem „norwegischen Modell“ und für alle bis zum 12. März 2020 im Spielbetrieb des HV Westfalen durchgeführten Spiele: Division der Punkte durch die Anzahl der absolvierten Spiele am 12. März 2020. Der ermittelte Wert ist mit 100 zu multiplizieren und auf eine Stelle nach dem Komma zu runden.
Regelung
1.Die Tabellen werden nach der Quotientenregelung am Stichtag 12. März 2020 berechnet
2.Bei Parallelstaffeln erfolgt die Wertung zwischen den Aufstiegsberechtigten Mannschaften ebenfalls nach der Quotientenregelung. Liegt hier Punktgleichheit vor, erfolgt die Wertung nach den Buchstaben b ff. der nächsten Ziffer.
3.Bei gleichem Punktquotienten wird wie folgt gewertet
a)Nach dem Ergebnis / den Ergebnissen der Spiele, die gegeneinander ausgetragen wurden, wenn alle Spiele des direkten Vergleichs vorhanden sind (kompletter direkter Vergleich). Ist dabei ein Spiel / sind dabei mehrere Spiele für eine Mannschaft als verloren gewertet worden, so gilt sie als nachrangig platziert.
b)Nach dem Ergebnis der Tordifferenz in der Tabelle vom 12. März 2020, ermittelt im Quotientenverfahren (Tordifferenz / Anz. Spiele x 100).
c)Nach dem Ergebnis der geworfenen Tore in der Tabelle vom 12. März 2020, ermittelt im Quotientenverfahren (Anzahl Tore / Anz. Spiele x 100).
d)Nach dem Ergebnis / den Ergebnissen der Spiele, die gegeneinander ausgetragen wurden, unabhängig davon, ob der direkte Vergleich insgesamt vorhanden ist (unvollständiger direkter Vergleich). Ist dabei ein Spiel / sind dabei mehrere Spiele für eine Mannschaft als verloren gewertet worden, so gilt sie als nachrangig platziert.
e)Ist mind. ein Spiel für eine Mannschaft im Verlauf der Serie als verloren gewertet worden, so gilt sie im Sinne der Abs. a bis d als nachrangig platziert
f)In allen anderen Fällen, so auch in dem Fall, dass in den Fällen b bis d mind. ein Spiel ohne Torwertung als gewonnen gewertet wurde, entscheidet das Präsidium nach Anhörung der Spieltechnik.
  1. Die Ehrungen der Staffelsieger sowohl im Jugend- als auch im Erwachsenenbereich erfolgt nach Auswertung der Staffeln gemäß vorstehenden Regelungen in allen Spielklassen zu einem mit dem betroffenen Verein abgestimmten Termin.
  2. In Bezug auf die Meisterehrung im Jugendbereich kann der Jugendspielausschuss sofern er es aus sportlichen Gesichtspunkten für notwendig erachtet, auch eine weitere Mannschaft ehren.
  3. Der Pokalwettbewerb der Frauen wird ohne Wertung beendet. Sofern aus Meldegesichtspunkten in Richtung DHB-Pokal notwendig, wird zu einem späteren Zeitpunkt über die Durchführung gesprochen.
  4. In Ergänzung der Auf- und Abstiegsregelung der Spielsaison 2019/2020 wird beschlossen, dass allen Vereinen, die nicht auf einem Aufstiegsplatz gemäß der Auf- und Abstiegsregelungen liegen, auf diesen aber maximal einen Rückstand von 39,9 Quotientenpunkte auf die jeweilig letzte aufstiegsberechtigte Mannschaft der Staffel haben, eine Wild-Card angeboten wird.
  5. Für die Meisterschaftsspielsaison 2020 / 2021 sind Meldungen abzugeben. Diese Meldungen haben bis zum 20. Mai 2020 bei der Spielleitenden Stelle (Bernd Kuropka) auf dem vorgesehenen Formular zu erfolgen. Mannschaften, die am 20. Mai 2020 nicht gemeldet wurden, verlieren ihr Recht auf die Teilnahme am Spielbetrieb des HV Westfalen. Diese Regelung gilt auch für Absteiger aus höheren bzw. Aufsteiger aus nachgeordneten Ligen.
  6. Mit den Auf- und Abstiegsregelungen der Serien 2020 / 2021 und 2021 / 2022 ist der Spielbetrieb wieder auf die reguläre Zahl an Mannschaften je Staffel zurück zu führen.
  7. Das Erweiterte Präsidium wird das finale Spielsystem im Erwachsenenbereich für die Saison 2020 / 2021 nach Ablauf des Meldeschlusses auf Vorschlag der Spielleitenden Stellen beschließen.
  8. Entgegenstehende bzw. weitere Regelungen der Ordnungen, Richtlinien oder Durchführungsbestimmungen, etc. finden einmalig keine Anwendung.

Holger Kück (Vorsitzender das Handballkreises Industrie) und Daniel Hooge (Vorsitzender des Handballkreises Münster) als Mitglieder der Arbeitsgruppe betonen die harmonische Zusammenarbeit innerhalb des Gremiums in dieser bisher nie dagewesenen Situation. Holger Kück „die gefundenen Kompromisse wurden im Sinne unseres Handballsports getroffen.“ Dieses bestätigt auch Wilhelm Barnhusen, Präsident des Handballverbandes Westfalen „wir haben aus dieser schwierigen Situation das Beste gemacht und hoffen, dass der Ball bald wieder in der Halle fliegen kann.“

Aufgrund der Vorgaben ergeben sich folgende Abschlusstabellen im Spielbetrieb des HV Westfalen. In Grün sind die Regelaufsteiger und in Gelb die aufgrund der vorstehenden Regelungen Wildcard-berechtigten Mannschaften gekennzeichnet. Die Wildcard-berechtigten Mannschaften in den Kreisen (unter anderem auch für den Aufstieg in die Landesligen) werden von den Handballkreisen festgelegt.

Quelle | www.handballwestfalen.de
06. Apr 2020

WAZ Gladbeck

Hier geht’s zum kompletten Bericht: www.waz.de

Aufgrund der nicht vorhersehbaren Entwicklung der Corona-Epidemie stellt der VfL Gladbeck seinen Trainings- und Übungsbetrieb auf allen städtischen Sportflächen und im VfL Treff ab sofort ein. Dies hat der Geschäftsführende Vorstand heute Abend (12.03.2020) beschlossen.

Vorangegangen ist heute die Entwicklung hin zur generellen Reduzierung sozialer Kontakte: Wegen der Corona-Krise appelliert Kanzlerin Merkel an die Bürger, alle nicht notwendigen Veranstaltungen abzusagen und auf Sozialkontakte zu verzichten. Die Kanzlerin ruft nach einem Treffen mit den Ministerpräsidenten zu einem Verzicht auf alle nicht notwendigen Veranstaltungen mit weniger als 1000 Teilnehmern auf. „Das ist ein Aufruf an alle“, sagte Merkel. Bisher galt die Aufforderung der Bundesregierung, Veranstaltungen ab 1000 Teilnehmern abzusagen. Erstmals wurde auch das flächendeckende Schließen von Schulen nicht mehr ausgeschlossen. Mehr dazu hier: Tagesschau.de

Sportbetrieb im Pausenmodus

Die Entscheidung des Geschäftsführenden Vorstands betrifft alle Übungstätigkeiten sowie den Kurs- und Rehasportbetrieb. Neben den Breitensportlern wirkt die Maßnahme besonders auf die Sporttreibenden im Wettkampfbetrieb, die sich auf Meisterschaften vorbereiten. Ein Problem, das auch auch auf übergeordneten Ebenen besteht.

Alle Ebenen des Sports betroffen

IOC-Präsident Bach sieht sogar die olympischen Qualifikationssysteme gefährdet (Tagesschau24, 12.03.2020, 23:25 Uhr; Gespräch mit Ingo Zamperoni). Reihenweise fallen momentan Qualifikationswettbewerbe aus, weil sie zur Vorbeuge abgesagt werden. Nun wird versucht, das Qualifikations-System anzupassen und eventuell mit Quotenplätzen für die besonders betroffenen Länder faire Bedingungen zu schaffen.

Die Corona-Epidemie trifft alle Bereiche und Ebenen des Lebens und damit auch des Sports. Das Wichtigste ist im Moment, eine noch schnellere Ausbreitung des Virus zu verhindern und dadurch einer Überlastung der Gesundheitssysteme entgegenzuwirken.

Der Geschäftsführende Vorstand hält seine Entscheidung für zwingend und bittet um Verständnis.

Quelle | www.vflgladbeck.de
Aussetzung des Seniorenspielbetriebs bis zum 19.04.2020
Beendigung des Jugendspielbetriebs der Saison 2019/2020

Der Handballverband Westfalen bedauert, mitteilen zu müssen, dass aufgrund der das Corona-Virus betreffenden Lage bis auf weiteres alle Veranstaltungen, Sitzungen und Maßnahmen des Handballverbandes Westfalen abgesagt sind.
Diese Entscheidung wurde nach intensiver Absprache zwischen allen Handball-Landesverbänden, Sportfachverbänden und Spitzenverbänden getroffen.
Grundlage der Entscheidung ist die neue Beurteilung der Gesamtlage durch die WHO und die damit verbunden Einstufung des Coronavirus als Pandemie.
Der Spielbetrieb im Kinder- und Jugendbereich wird ab heute, Donnerstag 12.03.2020, 16:00 Uhr für die Saison 2019/2020 eingestellt. 
Der Erwachsenenspielbetrieb ruht bis auf weiteres. Spätestens zum 19. April 2020 wird über eine mögliche Wiedereinsetzung des Spielbetriebs der Seniorenmannschaften der Saisonwertungen in den jeweiligen Ligen entschieden und veröffentlicht.
Im Bereich der Talentförderung werden ebenfalls alle Trainingsmaßnahmen, Sitzungen, Besprechung und Veranstaltungen ab sofort ausgesetzt.
Auch im Bereich der Schiedsrichter werden keine Fortbildungen, Weiterbildung, Z/S-Schulungen stattfinden. Auch hier werden wir die Situation weiter beobachten und alle über aktuelle Entwicklungen auf dem Laufenden halten.
Der Handballverband Westfalen empfiehlt den Trainingsbetrieb vorerst einzustellen, jedoch sollte hierbei vor allem ein enger Austausch mit den örtlichen Gesundheitsämtern und Ordnungsbehörden stattfinden. Dabei gilt es stets das Thema mit Bedacht und Besonnenheit anzugehen.
Die Gesundheit seiner SportlerInnen, ZuschauerInnen, Funktionäre und Mitglieder stehen für den Handballverband Westfalen an allerhöchster Stelle. Wir tragen damit der verschärften Lage im Bezug auf die Corona-Epidemie Rechnung und bitten um Verständnis für diesen Schritt.
Selbstverständlich werden wir weiterhin über alle neuen Entwicklungen schnellstmöglich informieren. Die zentrale Informationsplattform ist hierbei weiterhin die Homepage des Handballverbandes Westfalen und zudem werden wir bei diesem Thema mit weiteren Rundschreiben an unsere Mitglieder herantreten. Wir werden selbstverständlich so schnell wie möglich über eine Änderung der Situation informieren.

Der Beschluss der Landesverbände:
Die Landesverbände 
Rheinhessen, Zustimmung
Sachsen, bereits eigene Regelung erlassen
Rheinland, Zustimmung
Sachsen-Anhalt, bereits eigene Regelung erlassen
Württemberg, Zustimmung
Bayern, Zustimmung
Saar, Zustimmung
Baden, Zustimmung
Pfalz, bereits eigene Regelung erlassen
Niedersachen, bereits eigene Regelung erlassen
Hessen, Zustimmung
Hamburg, Zustimmung
Südbaden, Zustimmung
Schleswig-Holstein, Zustimmung
Mittelrhein, bereits eigene Regelung erlassen
Westfalen, Zustimmung
Berlin, grds. Zustimmung aber bereits eigene Regelung erlassen
Handballverband Mecklenburg/Vorpommern Zustimmung mit eigener Regelung

beschließen mit sofortiger Wirkung:
 
• Den Jugendspielbetrieb für die Saison 2019/2020 zu beenden
• Den Spielbetrieb der Aktiven Mannschaften auszusetzen
• Nicht notwendige Sichtungsveranstaltungen,  Sitzungen, Tagungen, Fortbildungen, bis auf weiteres auszusetzen.
 
Spätestens zum 19. April 2020 wird über eine mögliche Wiedereinsetzung des Spielbetriebs der aktiven Mannschaften, der Saisonwertungen in den jeweiligen Landesverbänden entschieden und veröffentlicht.

Quelle | www.handballwestfalen.de

06. Feb 2020

WAZ Gladbeck

Hier geht’s zum kompletten Bericht: www.waz.de


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