C-Mädchen | Berichte

Termine

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Trainingszeiten | ab 21.08.2020

Montags, 17:00 bis 18:15 Uhr, Riesener Halle (C/1-Mädchen)

Donnerstags, 17:00 bis 18:15 Uhr, Riesener Halle (C/1-Mädchen)

Freitags, 18:45 bis 20:00 Uhr, Jordan-Mai-Schule (C/2-Mädchen)

Der Handballverband Westfalen hat das Geschehen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie in den letzten Wochen intensiv beobachtet.

Im November 2020 hatte es im Erwachsenenbereich Absprachen mit den Vereinen gegeben, in denen vereinbart wurde, dass im Januar die nächsten Schritte bekannt gegeben werden. Diesem Auftrag ist der Handballverband nachgekommen. Im Bereich des Erwachsenenspielbetriebes haben die beiden Verantwortlichen Andreas Tiemann (VP Spieltechnik) und Bernd Kuropka (stv. Vorsitzender der Technischen Kommission) Alternativszenarien entworfen. Diese wurden dem Erweiterten Präsidium vorgestellt, das daraufhin einstimmig Folgendes beschlossen hat: sofern zulässig, wird der Spielbetrieb in den Ober-, Verbands- und Landesligen der Frauen und Männer am 1. März wieder aufgenommen und die angefangene Saison durch eine Einfachrunde zu Ende gespielt.

Wenn ein Start am 1. März mit einer entsprechenden Vorbereitungszeit nicht möglich ist, werden – sofern dann zulässig – im April und Mai unter allen aufstiegswilligen und -berechtigten Vereinen die vorgesehenen Aufsteiger in den einzelnen Spielklassen ausgespielt. Dazu wird es eine Neuorganisation der Staffeln geben. Für Vereine, die nicht aufsteigen, aber die Fortsetzung des Spielbetriebs wünschen, wird ein entsprechender Wettbewerb organisiert werden. Hierbei wird auch kurzfristig auf das aktuelle Pandemiegeschehen reagiert. Sofern notwendig, wird dieses unter vom Verband vorgegebenen Testkonzepten erfolgen. Sportliche Absteiger sind nicht vorgesehen; lediglich Vereine, die nicht erneut melden, werden bei der Saisonplanung 2021 / 2022 nicht mehr berücksichtigt. Mit dem letzten Wochenende im August hat das Erweiterte Präsidium zudem den Saisonstart für die nächste Saison festgelegt. Es wird dann in jedem Fall einen erhöhten Abstieg geben, um in angemessener Zeit wieder auf die Sollstärken der Staffeln zurück zu kommen.

Bernd Kuropka: „mit dem nunmehr vorgestellten Abläufen haben die Vereine ein bisschen mehr Planungssicherheit in dieser unruhigen Zeit. Vereine, die aktuell nicht spielen können oder wollen brauchen nicht befürchten, dass sie aufgrund des Virus absteigen müssen. Ich bin der Überzeugung, dass wir mit diesem Angebot die Interessen der Vereine erfüllen werden. Für jeden Verein, der spielen kann und möchte, haben wir nunmehr ein Angebot.“

Für den Jugendspielbetrieb ist eine Aufnahme des Spielbetriebs nur dann möglich, wenn die Saison nicht wie üblich nach Ostern endet, sondern bis zu den Sommerferien verlängert wird. Patrick Puls (VP Jugend) hat sich mit der zentralen Frage, ob man diesem „Corona-Jahrgang“ nicht zumindest noch die Chance auf einen Wettkampf in seiner jetzigen Altersklasse geben sollte, in  sechs OnlineKonferenzen an die Vereine gewandt und auch daraufhin viele Gespräche geführt. „Natürlich hat gerade für unsere Jugendlichen die Rückkehr zum Trainingsbetrieb, mithin die Mannschafts- und Alltagstrukturen eine essentielle Bedeutung. Die Rückmeldungen zeigen mir jedoch deutlich, dass es so gut wie allen Beteiligten sehr wichtig ist, den Spieler*innen noch eine Perspektive auf eine Spielmöglichkeit für die bestehenden Mannschaften, die teilweise seit März 2020 nur trainiert haben, zu geben. Wie diese in Anbetracht der zur Verfügung stehenden Zeit auch immer aussehen mag.“, so Puls. Ob dies in der verkürzten Ausspielung von Meisterschaften anhand der bestehenden Staffelstrukturen enden kann oder nur noch Zeit für neu gebildete Kleingruppen bleibt, wird vom Zeitpunkt des zulässig möglichen Wiedereinstiegs abhängig sein, nach Meinung der Jugendvertreter*innen aber in diesem Jahr nicht im Vordergrund stehen können. Auch hier gilt hinsichtlich der Teilnahme natürlich das Prinzip der Freiwilligkeit. „Die Alternative wäre nur, die Saison überhaupt nicht aufzunehmen und beim Wiedereinstieg mit den neuen Jahrgängen zu starten. Damit hätten wir den Jugendlichen ihr Jahr komplett genommen. Das wollen wir verhindern“, ergänzt Puls. Diese Ansicht teilte das Erweiterte Präsidium ebenfalls, so dass Puls als Vorsitzender des Jugendausschusses (JA) einen entsprechenden gemeinsamen Beschluss mit den Kreisvertreter*innen im JA vorbereiten kann. Die Aufstiegsrunden könnten dann erneut erst nach den Sommerferien stattfinden. 

Andreas Tiemann fasst das Ergebnis zusammen. „Natürlich wäre eine komplette Serie für alle Beteiligten besser. Aber das ist unter den aktuellen Bedingungen leider nicht möglich. So kommt der Handballverband seiner Hauptaufgabe, der Organisation eines Spielbetriebes, nach. Gut ist, dass eine große Einigkeit zwischen den Kreisvorsitzenden, dem Ehrenpräsidenten und den Mitgliedern des Präsidiums bestanden hat, so dass wir schon so frühzeitig die Weichen stellen können.“

Quelle | www.handballwestfalen.de

Kein Spielbetrieb im Jahr 2020

Der Handballverband Westfalen hat Ende Oktober den Spielbetrieb für den November 2020 ausgesetzt.

Wie von uns angekündigt, haben wir die Situation eng verfolgt und bewertet.

Aufgrund der sich aktuell darstellenden Situation erscheint eine (Wieder-)Aufnahme des Spielbetriebs im Dezember – auch unabhängig von den noch ausstehenden politischen Entscheidungen – aktuell weder realistisch noch förderlich. Dies auch vor dem Hintergrund, dass selbst bei einem möglichen Trainingseinstieg im Dezember unsere Vereine eine notwendige Vorbereitungszeit benötigen und vor dem nun jüngst vorverlegten Ferienbeginn Spieltage im Dezember damit tatsächlich auch nicht zur Verfügung stehen würden.

Unter Berücksichtigung dieser Punkte hat das Präsidium des HV Westfalen beschlossen, dass der Spielbetrieb bis Ende 2020 ausgesetzt wird bzw. der Jugendspielbetrieb nicht aufgenommen wird. 

Für die Wiederaufnahme bzw. den Beginn des Spielbetriebs frühestens im Laufe des Januars möchten wir mögliche Szenarien mit unseren Vereinen gemeinsam erörtern. In einem ersten Schritt finden am kommenden Dienstag Staffeltage für die Männer und am kommenden Donnerstag für die Frauen statt. Gemäß des auch im Frühjahr / Sommer erfolgreichen Weges, werden Lösungsmöglichkeiten zunächst mit den Vereinen besprochen, bevor sie bewertet und beschlossen werden. Ob dieses zu geänderten Staffeln oder Spielmodi führen wird, bleibt abzuwarten.

Insbesondere für den Jugendspielbetrieb, der bisher noch gar nicht begonnen hat und im Regelbetrieb bereits vor den Osterferien wieder beendet ist, ergeben sich hier besondere Herausforderungen, die in den nächsten Wochen auch gemeinsam mit den Vereinen besprochen werden.

 Willi Barnhusen, Präsident des HV Westfalen, bedauert die Verlängerung der Saisonunterbrechung: „Wir würden natürlich gerne spielen, aber die aktuelle Situation lässt einen sinnvollen Spielbetrieb nicht zu.“ Patrick Puls, Vize-Präsident Jugend ergänzt: „Besonders wichtig ist es aber zurzeit, dass unsere Kinder und Jugendlichen wieder trainieren können, ihnen somit neben der Schule ein Mannschaftstraining auch soziale Strukturen erhält und Isolation vermeidet. In der Saison 2021 werden vielleicht einmal nicht die Punkte und Tabellenstände im Vordergrund stehen, sondern der Ausblick, überhaupt wieder spielen zu können und nicht ein komplettes Jugendjahr zu verlieren“

Quelle | www.handballwestfalen.de

Der Handballverband Westfalen hat seinen Spielbetrieb mit sofortiger Wirkung ausgesetzt. Den VfL Gladbeck berührt diese Entscheidung nicht.

Quelle | www.waz.de

Nachdem in der Beschlussfassung der Regierung vom 28.10.2020, neue Maßnahmen und Beschlüsse herausgegeben worden sind, muss auch der Handballverband Westfalen neue situationsgerechte Schlüsse ziehen.

Folgendermaßen wird der HV Westfalen auf die aktuelle Rechtsgrundlage reagieren:

Ab sofort wird der Spielbetrieb einschließlich jener Spiele, die am kommenden Wochenende (30.10-01.11) ausgetragen werden sollten, ausgesetzt.

Ebenfalls werden mit sofortiger Wirkung das Stützpunkttraining, sowie alle weiteren Maßnahmen und Seminare im Bereich Förderung ausfallen.

Diese Beschlüsse gelten bis zum 30. November 2020. Danach wird die Situation, je nach beschlossener Rechtslage, neu bewertet und es werden wiederum entsprechende Entscheidungen getroffen.

Bis dahin wünschen wir allen Handballfreunden alles Gute und bleibt gesund.

Quelle | www.handballwestfalen.de

Den Spiel- und Sportbetrieb in dieser Zeit zu organisieren, fällt uns Handballern aktuell nicht leicht.

Den Spiel- und Sportbetrieb in dieser Zeit zu organisieren, fällt uns Handballern aktuell nicht leicht. Viele Ehrenamtliche waren und sind notwendig, um die vielfältigen Aufgaben, die diese Zeit mit sich bringt, zu erledigen. Alle Vereine haben Hygienekonzepte erstellt und setzen diese mit einem großen Aufwand um.

Aus Gesprächen mit Vereinen wissen wir, dass es aktuell eine zweigeteilte Meinung im Verbandsgebiet gibt: die Einen, die unserem schönen Sport weiterhin nachgehen wollen und die Anderen, die vor Hintergrund einer möglichen Ansteckungsgefahr, am liebsten für ein paar Wochen oder Monate pausieren möchten. Es ist naturgemäß schwer, zwischen diesen beiden konträren Auffassungen eine einheitliche Meinung zu finden. Als Landesverband sehen wir es als unsere Aufgabe an, den Spielbetrieb für unsere ungefähr 93.000 aktiven Handballerinnen und Handball zu organisieren. Wir stehen aber auch zu unserer gesellschaftlichen Verantwortung!

Das Land NRW hat die Coronaschutzverordnung (CoronaSchV) zum 17. Oktober 2020 mit Wirkung bis zum 31. Oktober 2020 novelliert. Die Politik verfolgt dabei ausdrücklich das Ziel, die Normalität soweit wie möglich zu erhalten. Da die behördlichen Bestimmungen derzeit den Spiel- und Sportbetrieb nicht einschränken, werden im Bereich des HV Westfalen die anstehenden Spiele nicht generell abgesetzt. Auch in den Kommunen, die neben der CoronaSchV noch weitere Allgemeinverfügungen erlassen haben, ist unser Sport ausdrücklich nicht als Schwerpunkt ausgemacht worden und daher wurden keine Einschränkungen erlassen.

Die Experten in den Gesundheits- bzw. Ordnungsämtern der betroffenen Kreise bzw. kreisfreien Städte, deren Inzidenzwerte über den aktuell vorgegebenen Schwellwerten liegen, sehen keinerlei Einschränkungsbedarf bei der Ausübung unseres Sportes. Es wurde in der Begründung immer wieder klargestellt, dass die ungesteuerten Infektionsgeschehen über die Feiern, Nachtleben etc. erfolgt sind – nicht durch den Sport. Beim Sport vor allem nur dann, wenn man sich nicht an die Regeln hält und eben die dritte Halbzeit mit mehreren Mannschaften im Clubraum oder der Kabine feiert. Es bestehen mithin allgemein gültige Regelungen – auch für die sog. “Risikogebiete”.

Von daher stellt sich dem Handballverband Westfalen aktuell die Frage, ob wir weiterspielen wollen oder ob es – wie uns mitgeteilt wurde – „unverantwortlich“ ist, da es für einige Spielerinnen und Spieler nur schwer vorstellbar ist, in ein sog. „Risikogebiet“ zu fahren, um dort Handball zu spielen. Vor allem die Angst vor einer Quarantäne treibt die Aktiven um.

Unter Abwägung aller Punkte hat der HV Westfalen entschieden, an der bisherigen Praxis der ersten Spieltage festzuhalten: die Spiele werden wie geplant ausgetragen. Sofern es sich um Spiele in einem sog. „Risikogebiet“ bzw. gegen Mannschaften aus einem sog. „Risikogebiet“ handelt, ist eine Verlegung möglich. Sofern es in einer Mannschaft bzw. im engen Umfeld entsprechende positive Coronafälle gibt, kann das Spiel ebenfalls verlegt werden. Beides wurde kostenfrei und unbürokratisch bereits an den ersten beiden Spieltagen so praktiziert. Wir sind uns bewusst, dass es dadurch in der nächsten Zeit zu vermehrten Spielausfällen kommen wird. Um diese Nachholspiele durchführen zu können, wurde der Spielbetrieb in Absprache mit den Vereinen so geplant, dass dieses möglich sein wird.

Darüber hinaus werden wir selbstverständlich von Spieltag zu Spieltag das Geschehen beobachten und, sofern notwendig, die entsprechenden Entscheidungen treffen. Wir haben bereits im Frühjahr bei der Beendigung der Saison 2019 / 2020 bewiesen, dass der HV Westfalen handlungsfähig und nicht von Panik durchtrieben ist. Gleiches gilt auch für die Planung dieser Saison, die in enger Abstimmung mit den Vereinen erfolgt ist. Sofern es notwendig wird, werden wir auch kurzfristig wieder Staffeltage abhalten, um in den Diskurs mit unseren Vereinen zu gehen.   

Quelle | www.handballwestfalen.de

In der neuen Allgemeinverfügung des Kreises Recklinghausen wurden neue Maßnahmen für den Hallensport festgelegt. Masken sind nun Pflicht.

Hier geht’s zum kompletten Bericht: www.waz.de

Der neue Bundestrainer Jugend weiblich des Deutschen Handballbundes schaute nun beim VfL Gladbeck vorbei. Darüber sprach er mit Trainer Dziabel.

Hier geht’s zum kompletten Bericht: www.waz.de

Die Handball-A-Mädchen des VfL Gladbeck qualifizierten sich erstmals für die Oberliga. Trainer Förster blickte aus gutem Grund sofort nach vorne.

Hier geht’s zum kompletten Bericht: www.waz.de

Trotz eines „unansehnlichen“ Handballspiels konnten sich unsere C-Mädels im letzten Qualifikationsspiel in Haltern durchsetzen…

C-Mädchen/Qualifikation: HSC Haltern Sythen – VfL Gladbeck 22:42 (08:18)

Die Ausgangslage vor dem Spiel war eigentlich klar: Wir gewannen alle Spiele sehr deutlich, wohingegen Haltern durchaus knappe Ergebnisse gegen unsere vorherigen Gegner vorzuweisen hatte. Unterstützt durch die Tatsache, dass uns die Qualifikation eigentlich nicht mehr zu nehmen war, gingen wir ziemlich locker und gelöst in das Spiel. Unsere heutigen Kontrahentinnen wollten uns jedoch noch ein Schnippchen schlagen und uns gegebenenfalls etwas ärgern…

Zwar verschliefen wir etwas den Anfang, obwohl wir in den letzten Wochen direkt auf Betriebstemperatur waren, jedoch konnte sich relativ schnell ein Abstand einstellen. Wir präsentierten uns nicht ganz wach und mit einigen technischen Unzulänglichkeiten, welche die Seestädterinnen aber kaum auszunutzen vermochten. In der Abwehr bekamen wir leider nicht wie gewohnt die Hände an den Ball, jedoch konnten wir uns gerade in der ersten Halbzeit auf unsere Torhüterin Zoe verlassen, welche sogar einen Siebenmeter vereiteln konnte.

Zur zweiten Halbzeit stellten wir Abwehr und auch Einstellung etwas um, wodurch wir weiterhin den Vorsprung ausbauen konnten, wenn auch nicht so deutlich wie gewünscht. Das System unserer Gegnerinnen war jedoch schwer einzusehen, wenn überhaupt vorhanden, da sie sich beispielsweise im Angriffsspiel sehr merkwürdig den Raum aufteilten und generell ziemlich unkonventionell spielten.

Letztlich konnten wir uns doch verdient durchsetzen und der HSC stellte sich nicht als Stolperstein heraus. Das Spiel war zwar handballerisch absolut kein Leckerbissen, aber am Ende zählt einfach nur die geschaffte Qualifikation. Wir hoffen, dass wir in der kommenden Oberligasaison nicht mehr solche Spiele wie in den letzten drei Wochen haben und dort einiges lernen können!

Es spielten: Lara Egeling (15), Frida Heimann (11), Ida Steiner (7), Aljena Bockamp, Luisa Willing (je 3), Isabell und Lorena Babel, Antonia Becker (je 1), Elisa Breil, Marie Domian, Nele Priester und im Tor Helena Hegemann und Zoe Mett. 

Quelle | Viktor Dziabel 

Jugendhandball: Qualispiele

Die Jugendhandballer des VfL und TV setzen am Wochenende ihre Qualifikationsspiele fort. Dabei kann die männliche A-Jugend des TV Gladbeck (in deren Aufgebot ja etliche VfLer stehen) mit einem Sieg oder Unentschieden beim HSC Haltern-Sythen (Sa., 19.30 Uhr) die Überkreuzspiele erreichen. Trainer Klaus Steinkötter sieht sein Team, obwohl es zum Auftakt gegen den HC Westfalia Herne gewann und Haltern gegen eben jene Herner verlor, nicht in der Favoritenrolle.

Während es in der männlichen B-Jugend für den VfL in der Partie beim HSC Haltern-Sythen (Sa., 17.30 Uhr) um Platz eins oder zwei in der Gruppe A geht, steht der TV in der Gruppe B dagegen mächtig unter Zugzwang. Das erste Spiel verloren die Blau-Weißen nämlich gegen Teutonia Riemke deutlich mit 37:23. Gegen die PSV Recklinghausen (So., 16 Uhr, Nordparkhalle) zählt für die Sieben von Tobias Thiel nur ein Sieg.

Gleiches gilt für die VfL-A-Mädchen um Trainer Klaus Förster, die sich beim HSC Haltern-Sythen (So., 17 Uhr) vorstellen. Sowohl die Gladbeckerinnen als auch Haltern kassierten gegen Favorit Teutonia Riemke jeweils eine Niederlage, so dass sie nun den zweiten Oberliga-Platz im direkten Vergleich ausspielen.

Die C-Mädchen des VfL sind auch in ihrem dritten Quali-Spiel, sie sind dieses Mal in Haltern zu Gast (Sa., 14.30 Uhr), favorisiert.

Quelle | WAZ Gladbeck

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