Sieg in Olfen bereitet den Weg zum „Finale“

Jetzt ist die Rückrunde für unsere Vierte schon fast vorbei.
Das vergangene Spiel in Olfen gewann sie relativ souverän mit 24:26 (9:15).

Die Halbzeitstände lassen vermuten, dass es am Ende knapp wurde, zumal in den zahlreichen vergangenen Spielen die Rothemden selbst oft den Gegner wieder ins Spiel kommen ließen. Der Eindruck täuschte dieses Mal allerdings.

Das Spiel begann recht zäh. Die ersten Torabschlüssen wurden wegen Offensivfouls oder Kreis abgepfiffen, ansonsten standen beide Abwehrreihen recht stabil und ließ wenig zu; das, was von den Gästen zugelassen wurde, wusste oft David Hark im Tor zu vereiteln. So wechselten sich bis zum 7:7 ein Tor der Gladbecker mit einem Tor der Olfener ab. Dann aber zog der Gast zum Vorentscheid davon und beendete die ersten 30 Minuten mit 9:15.

Nach dem Seitenwechsel gingen der VfL weiter beherzt zur Sache und ließ in den kommenden 20 Minuten die Olfener auf höchstens 4 Tore herankommen. Die letzten zwei Minuten, als der Sieg schon sicher war, konnte SuS Olfen II noch mit einem Doppelschlag auf zwei Tore verkürzen. Der Freude und die Erleichterung der Gladbecker war somit groß.

Die aktuelle Konstellation in der Liga sieht wie folgt aus.

Nach einer unnötigen Niederlage in der Rückrunde gegen den HSC Welper hat der VfL Gladbeck 2 Niederlagen zu Buche stehen, der HSG Rauxel-Schwering 3 hat dagegen nur eine Niederlage im bisherigen Laufe der Saison kassiert – gegen VfL Gladbeck.

Gewinnt Gladbeck im letzten Spiel, ist der Aufstieg in die 3. Kreisklasse geschafft; bei einem Unentschieden müsste die HSG eins ihrer letzten drei Spiele verlieren, damit der VfL aufsteigt, bei einer Niederlage mit weniger als 9 Toren Differenz müsste HSG zwei Spiele verlieren, bei einer höheren Niederlage alle drei.

Es ist aber sehr unwahrscheinlich, dass der HSG überhaupt eins der verbleibenden Spiele verliert. Also, Gas geben, Jungs!!

VfL-Kader: David Hark, Hubert Adams – Jan Beckmann, Kai Brockmann, Thorsten Dommann, Viktor Dziabel, Björn Kaperitz, Jan Kischkel, Hayato Kunigo, Florian Sprenger, Maik Weingärtner – Trainer: Sebastian Todt und Hans-Werner Bork

Quelle | VfL, Hayato Kunigo

 

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