Damen | Aktuelles

VfL Gladbeck – Bochumer HC II  30 : 25 (16 : 12)

(klafö) Sieg im Spitzenspiel! In einer hart umkämpften Partie konnten wir schließlich beide Punkte einfahren. Doch es war alles andere als einfach und es hätte auch durchaus schief gehen können….

Zu Beginn kamen wir nur schwer ins Spiel. Mit einer defensiven Abwehr wollten wir das starke Kreisläuferspiel der Bochumerinnen unterbinden, was aber kaum gelang. Die Absprachen in der Abwehr funktionierten nur mangelhaft. Hinzu kam, dass wir in der Rückzugsphase nicht schnell genug aktiv wurden und so den Gästen immer wieder leichte Tore erlaubten. So war es kein Wunder, dass wir nach 15 Minuten mit 7:9 hinten lagen. Ausgerechnet eine Auszeit von Bochum brachte dann die Wende: wir stellten die Deckung auf eine etwas offensivere 5:1-Deckung um, womit wir das flotte Passspiel des BHC erschwerten und sie damit sichtlich irritierten. So konnten wir uns bis zur Pause sogar einen Vorsprung herausarbeiten (16:12).

Aber wer dachte, dass das Spiel damit gelaufen sei, irrte sich gewaltig. Der Tabellenzweite aus Bochum steckte nicht auf, setzte noch mal alles auf eine Karte und schaffte in der 39. Spielminute den Ausgleich (18:18). Doch wir ließen uns nicht beirren. Und wenn auf eines in dieser Spielzeit Verlass ist, dann auf unsere guten konditionellen Grundlagen. Wir zogen das Tempo noch einmal an und bauten auch den Angriff noch etwas um. Antonia Buddenborg spielte in den letzten 15 Minuten auf der Mittelposition und sorgte mit überraschenden Aktionen immer wieder für Verwirrung in der Gästeabwehr. So konnten wir das Ruder wieder herumreißen und am Ende verdient gewinnen.

Alles in allem war es für die zahlreichen Zuschauer ein unterhaltsames und spannendes Spiel mit einer treffsicheren Marlene Keyser (12/1 Tore). Im Tor bekam dazu erstmals Emily Marcinkowski aus der A-Jugend eine längere Einsatzzeit, für die sie sich mit zahlreichen Paraden bedankte.

Es spielten: Marlene Keyser (12/1), Tabea Dusza (5), Annika Kirsten (4), Sina Kuhlmann, Anna Larisch (je 3), Antonia Buddenborg (2), Lena König (1), Camilla Birmes, Lilian Strotherm, Emma Marcinkowski, Annika Franz, Sonja Kohlstadt (n.e.) und im Tor Pauline Langanke und Emily Marcinkowski

Die Handballfrauen des VfL Gladbeck überzeugen bei ihrem Turnier um den Convido-Cup. Dabei spielt die Mannschaft unter erschwerten Bedingungen.

 

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(klafö) Einen guten Start ins Handballjahr 2020 zeigten unsere Damen beim selbst ausgerichteten Convido-Cup. Obwohl unser Team viele krankheitsbedingte Ausfälle zu verkraften hatte und deswegen nur zwei Auswechselspielerinnen zur Verfügung standen, belegte die VfLerinnen den guten zweiten Platz.

Über den gesamten Sonntag hin bot sich in der Riesener-Halle den Zuschauern ein interessantes Turnier, zu dem der VfL vier Mannschaften aus verschiedenen Bezirks- und Landesligen eingeladen hatte. Die Ausgeglichenheit des Turniers zeigt sich darin, dass kein Team ohne Niederlage blieb, aber auch keine Mannschaft öfter als zweimal als Verlierer von der Platte ging. Unsere Damen gewannen gegen TB Oberhausen (14:11), HSG  Haldern-Mehrhoog-Isselburg (11:10) und SG Überruhr IV (18:6) und musste sich nur knapp dem späteren Turniersieger Olympia Fischeln mit 8:9 geschlagen geben.

Alles in allem war es nach der 3-wöchigen Winterpause ein schönes und faires Turnier, für das es von den teilnehmenden Mannschaften anschließend viel Lob gab. Eine Wiederholung im nächsten Jahr ist nicht ausgeschlossen.

       Abschlusstabelle

  1. Olympia Fischeln                                 6:2
  2. VfL Gladbeck                                         6:2
  3. HSG Haldern-Mehrhoog-Isselburg   3:5
  4. TB Oberhausen                                     3:5
  5. SG Überruhr IV                                     2:6

Ein Handballturnier der besonderen Art für Damenmannschaften veranstaltet der VfL Gladbeck zum Jahresauftakt. Unter dem Titel „Convido-Cup 2020“ treten am Sonntag, 5. Januar 2020, insgesamt 5 Teams im Spielmodus „Jeder gegen Jeden“ an und kämpfen um Preise des VfL-Hauptförderers ELE.

Die Besonderheit daran ist, dass die Mannschaften sich vermutlich untereinander nicht kennen, weil sie im normalen Ligabetrieb nicht aufeinandertreffen. Spielerisch dürften alle Teams in etwa auf Augenhöhe liegen.

Im Einzelnen sind das:

Olympia Fischeln (7. Platz Bezirksliga Krefeld-Grenzland)

HSG Haldern-Mehrhoog-Isselburg (2. Platz Bezirksliga Wesel)

TB Oberhausen (2. Platz Bezirksliga Rhein-Ruhr)

SG Überruhr IV (2. Platz Landesliga Staffel 2, HV Niederrhein)

VfL Gladbeck (1. Platz Bezirksliga Ruhrgebiet)

Turnierbeginn in der Riesener-Sporthalle ist um 11:00 Uhr, die Spielzeit beträgt 1 x 25 Minuten. Die Siegerehrung, zu der die ELE wieder einige schöne Preise gespendet hat, dürfte gegen 16:30 Uhr erfolgen.

Nach den Feiertagen ist das für alle teilnehmenden Mannschaften sicherlich ein erster interessanter Test.

 

Spielplan:

10:50 Uhr    Begrüßung

11:00 Uhr    VfL Gladbeck – TB Oberhausen

11:30 Uhr    HSG HMI – SG Überruhr

12:00 Uhr    Olympia Fischeln – VfL Gladbeck

12:30 Uhr    TB Oberhausen – HSG HMI

13:00 Uhr    SG Überruhr – Olympia Fischeln

13:30 Uhr    HSG HMI – VfL Gladbeck

14:00 Uhr    TB Oberhausen – Olympia Fischeln

14:30 Uhr    VfL Gladbeck – SG Überruhr

15:00 Uhr    Olympia Fischeln – HSG HMI

15:30 Uhr    SG Überruhr – TB Oberhausen

anschließend Siegerehrung

Die Handballfrauen des VfL Gladbeck überwintern in der Bezirksliga auf Platz eins. Trainer Klaus Förster guckte aber schon wieder nach vorne.

 

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VfL Gladbeck  –  Rot-Weiß Dorsten  30 : 21 (16 : 10)

(klafö) Es hat sich wieder einmal bewahrheitet, dass es keine leichten Spiele in der Bezirksliga gibt. Auch gegen Rot-Weiß Dorsten mussten wir hellwach sein, um die Punkte in Gladbeck zu behalten. Vor allem stellten uns die erfahrenen Rückraumspielerinnen der Gäste immer wieder vor Probleme. Aber unsere Abwehr präsentierte sich konzentriert und bekam – nach einigen Anfangsproblemen – immer mehr Zugriff auf die Angriffshandlungen der Dorstenerinnen. Mit zunehmender Spielzeit konnten wir immer wieder Anspiele abfangen, mit schnellen Gegenstößen und hohem Spieltempo liefen wir den Gegner langsam müde. So führten wir zur Pause bereits mit 6 Toren (16:10).

Doch Dorsten kam motiviert aus der Kabine, bündelte nochmal alle Kräfte und konnte in der 42. Spielminute auf drei Tore verkürzen (20:17). Aber dann waren die Gäste mit ihren Kräften sichtlich am Ende und wir konnten den Vorsprung wieder Tor um Tor ausbauen. Auch wenn wir noch so manche klare Torchance ausgelassen haben, sprang am Ende ein deutlicher und verdienter Sieg heraus.

Jetzt freuen wir uns erst einmal darüber, dass wir die 4-wöchige Spielpause auf dem 1. Platz verbringen dürfen (wer hätte das vorher gedacht?). Am 11. Januar gibt es dann einen richtigen Knaller, wenn wir den Tabellenzweiten Bochumer HC zum Spitzenspiel empfangen.

Es spielten: Marlene Keyser (8/2), Annika Kirsten (5), Lena König (5/1), Annika Franz (4), Tabea Dusza, Camilla Birmes, Sina Kuhlmann (je 2), Antonia Buddenborg, Anna Larisch (je 1), Tizia Appelt und im Tor Pauline Langanke

Die Handballfrauen des VfL Gladbeck haben auch in Welper gewonnen. Allerdings musste VfL-Trainer Klaus Förster erst eine Maßnahme ergreifen.

 

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DJK Westfalia Welper  –  VfL Gladbeck  25 : 34 (15 : 19)

(klafö) Das Ergebnis täuscht, es war schwerer, als es der klare Endstand vermuten lässt. So lief das Spiel in den ersten 25 Minuten total ausgeglichen (Spielstand 14:15). Besonders vom Kreis und über die Außenpositionen kam Welper dabei immer wieder viel zu leicht zum Torabschluss. Erst als wir die Deckung von der offensiven 5:1 auf die defensivere 6:0-Deckung umstellten, hatten wir besseren Zugriff auf die Angriffshandlungen der Hattingerinnen. So konnten wir uns sogar noch bis zur Pause etwas absetzen (15:19).

In Halbzeit zwei behielten wir die defensivere Deckungsvariante bei und machten die Räume enger. So stellten wir die Welperanerinnen zunehmend vor Probleme und konnten den Vorsprung kontinuierlich ausbauen. Schön war auch zu sehen, dass wir uns von der rauen Gangart der Gastgeberinnen nicht anstecken ließen und unser Spiel konsequent durchgezogen haben, wobei dieses Mal besonders der Rückraum glänzen konnte und kaum aufzuhalten war.

Jetzt gilt unsere volle Konzentration auf dem Abschlussspiel in 2019: am kommenden Samstag empfangen wir um 15:00 Uhr unseren Nachbarn Rot-Weiß Dorsten in der Riesener-Halle. Wir haben nichts zu verschenken und wollen natürlich auch die letzten zwei noch zu vergebenden Punkte dieses Jahres in Gladbeck behalten.

Es spielten: Marlene Keyser (13/3), Lena König (5), Tabea Dusza, Antonia Buddenborg (je 4), Annika Franz, Sina Kuhlmann, Annika Kirsten (je 2), Anna Larisch, Camilla Birmes (je 1) Kathrin Worecki (n.e.) und im Tor Pauline Langanke

Die Handballfrauen des VfL Gladbeck haben die Tabellenführung mit einem souveränen Sieg verteidigt. Ihr Trainer tritt weiter die Euphoriebremse.

 

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VfL Gladbeck – TuS Scharnhorst  36 : 23 (20 : 14)

(klafö) Einen ungefährdeten Erfolg fuhren unsere Mädels am Samstagnachmittag gegen den TuS Scharnhorst ein. Nur in den ersten Minuten konnten die Gäste dagegen halten, dann kam der VfL-Express langsam ins Rollen. Zwar verstanden es die Dortmunderinnen besonders in der 1. Halbzeit immer wieder, unsere Abwehr durch verschiedene Angriffskonzepte zu überraschen. Aber unserem schnellen Umschaltspiel und dem hohen Tempo waren die Dortmunderinnen mit zunehmender Spielzeit nicht mehr gewachsen. Schön war dabei zu sehen, dass wir nicht so leicht ausrechenbar sind. Im Positionsspiel trafen wir von allen Positionen fast gleichermaßen und auch die Gegenstöße klappten besser als zuletzt. Fairerweise sollte man aber erwähnen, dass die Scharnhorsterinnen mit einer zahlenmäßig dezimierten Mannschaft und einigen angeschlagenen Spielerinnen antraten. Deshalb sollten wir die Höhe des Sieges auch nicht allzu hoch bewerten. Aber jedes Spiel muss in dieser Liga erst einmal gewonnen werden und so freuen wir uns trotzdem über die nächsten zwei Zähler, mit denen wir die Tabellenspitze weiterhin behaupten.

Es spielten: Marlene Keyser (10/4), Lena König (8), Annika Kirsten (5), Tabea Dusza, Sina Kuhlmann (je 4), Annika Franz (3), Lilian Strotherm, Tizia Appelt (je 1), Kathrin Worecki, Camilla Birmes, Antonia Buddenborg (n.e.) und im Tor Pauline Langanke


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