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Wittener TV – VfL Gladbeck III

Die Drittvertretung des VfL Gladbeck fährt bereits am Samstag zum Wittener TV (Sa, 19 Uhr, Kreissporthalle Witten an der Husemannstraße). Wichtigste Nachricht im Vorfeld für Trainer Kai Brockmann: Das Spiel ist harzfrei. „Wir haben das unter der Woche schon trainiert. Das ist sicherlich nicht unsere Lieblingssituation, aber die wollen wir annehmen“, sagte der Coach. Schade finde er, dass er in dieser Partie nicht auf alle Akteure zurückgreifen könne. Dennoch sei für den Tabellendritten VfL die Devise klar: „Die Wittener haben schon gesagt, dass sie davon ausgehen, zu gewinnen. Wir wollen unsere Heimsiege auswärts jetzt aber endlich veredeln und fahren dahin, um die zwei Punkte mitzunehmen“, sagte Brockmann.

Quelle | WAZ, Jonas Ortmann

VfL Gladbeck III – HSC Haltern/Sythen II.

Mit einem Heimspiel startet auch Aufsteiger VfL Gladbeck III in seine erste Bezirksligasaison. Nachdem die Vorbereitung gut verlaufen ist, freuen sich die Rot-Weißen nun auf die Begegnung mit Haltern und das Abenteuer in der neuen Klasse. „Allerdings haben wir ein paar Ausfälle zu beklagen“, so VfL-Trainer Kai Brockmann. Und: „Wir wollen versuchen, diese durch mannschaftliche Geschlossenheit zu kompensieren.“

Christoph Günther coacht den VfL Gladbeck III

Brockmann selbst ist beim Meisterschaftsauftakt auch nicht dabei. Den Job des Coaches, der aus privaten Gründen verhindert ist, übernimmt in der Begegnung mit Haltern II Christoph Günther. Über den Gegner besitzt Brockmann kaum Info: „Wir kennen die Mannschaften in dieser Liga nicht und gehen daher ganz unbedarft in dieses Spiel.“ Und er betont noch: „Es ist für uns wichtig, die Heimspiele zu gewinnen.“

Anwurf: Sa., 19 Uhr, Riesener-Halle, Schützenstraße 23.

Quelle | WAZ, Thomas Dieckhoff

Gladbeck.   Nach dem Aufstieg wartet eine neue Herausforderung auf die Handballer des VfL Gladbeck III. Was Trainer Brockmann zum Abenteuer Bezirksliga sagt.

Nach einer überragenden Saison und dem daraus resultierenden Aufstieg wartet eine neue Herausforderung auf die Handballer des VfL Gladbeck III. Das Abenteuer Bezirksliga. Der Erfolgscoach des Teams, Kai Brockmann, geht mit viel Zuversicht in die Spielzeit: „Die Vorbereitung läuft so, wie wir uns das vorgestellt haben. Alle ziehen gut mit und das Wichtigste ist, dass wir keine Verletzungen zu beklagen haben.“

Der Ehrgeiz in der Mannschaft ist groß. Zweimal in der Woche trainieren die VfLer. „Klar wird es nicht einfach in der Liga, aber wir haben den Vorteil, dass uns kaum einer kennt. Dadurch denke ich, haben wir in jedem Spiel eine Chance“, so der Trainer. Allerdings warnt Brockmann vor zu hohen Erwartungen: „Wir müssen das realistisch sehen. Unser Ziel ist, so schnell wie möglich den Klassenerhalt zu sichern.“

Brockmann kann auf 19-Mann-Kader zurückgreifen

Personell steht es gut für die dritte Mannschaft. Der 19 Mann starke Kader besteht aus einem guten Mix aus erfahrenen und jungen Spielern. Neuverpflichtungen gab es keine. Das Team ist also eingespielt und aufeinander abgestimmt.

„Das sind alles Ur-VfLer. Da kennt man sich. Allerdings kann man nie wissen wie sich der Kader entwickelt. Manchmal müssen wir Spieler an die zweite Mannschaft abgeben und manche ziehen wir aus der vierten hoch“, erklärt Brockmann. Besonders hervorheben möchte der Trainer aber niemanden.

VfL Gladbeck III freut sich auf das Lokalderby

Historisch wird es ebenfalls in der neuen Bezirksliga-Saison. Erstmals seit langer Zeit treffen mal wieder Herrenmannschaften des VfL und des TV Gladbeck aufeinander. Nur noch die Älteren werden sich an das letzte Aufeinandertreffen erinnern. Die beiden Derbys gegen den Stadtrivalen sind die Höhepunkte für Kai Brockmann und sein Team: „Ich rechen damit, dass die Halle voll sein wird. So viel steht fest. Da ist jeder heiß drauf.“ Das erste Lokalduell findet übrigens am 15. Dezember in der Riesener-Halle an der Schützenstraße statt.

Große Probleme sieht der 36-Jährige kaum. „Wir könnten höchstens noch mehr trainieren und die Abläufe noch mehr optimieren aber das ist zeitlich kaum möglich. Wenn wir verletzungsfrei bleiben und jeder mit der Einstellung und der Motivation aus der Vorbereitung in die Saison geht, dann bin ich zufrieden.“

Quelle | WAZ, Marc Hoffmann

Foto | WAZ

Olfen/Gladbeck.   Der VfL Gladbeck III hat am letzten Spieltag der Handball-Kreisliga verloren. Das Team nahm’s hin, es stand ja schon als Aufsteiger fest.

Am letzten Spieltag der Kreisliga-Saison hat es den VfL Gladbeck III noch einmal erwischt. Die Handballer um Trainer Kai Brockmann, die längst als Aufsteiger in die Bezirksliga feststanden, kassierten beim SuS Olfen eine 22:28 (15:14)-Niederlage.

Überraschend war das nicht. Denn am Abend vor dem Spiel waren die VfLer bei der Hochzeitsfeier von Teamkamerad Marvin Brandhorst und Annika Rosenbaum, einer ehemaligen Handballerin des VfL. „Wir haben daher den Spaß in den Vordergrund des Spiels gestellt“, so Brockmann.

Dem VfL Gladbeck III geht die Puste aus

Dass die Seinen nach 30 Minuten in Führung lagen, fand der VfL-Trainer bemerkenswert. Irgendwann aber ging den Rot-Weißen die Puste aus. Außerdem brachten die Gastgeber plötzlich unnötige Härte ins Spiel. „Das“, betonte Brockmann, „war aber nicht der Grund für die Niederlage.“

Lobende Worte fand der Trainer für Daniele Vittori. Der Schlussmann, der im Saisonverlauf die einst in der Dritten Liga erprobten Michael Schmidt und Tim Deffte vor sich hatte, durfte in Olfen von Beginn an ran. Und machte seine Sache gut. Unter anderem parierte Vittori zwei Siebenmeter. „Daniele hat gut gehalten“, sagte Kai Brockmann.

Quelle | WAZ, Redaktion Gladbeck

Durch den Sieg beim TV Wattenscheid 01 steht der Aufstieg in die Bezirksliga fest. Dort kommt es kommende Saison zum Derby mit dem TV Gladbeck.

TV Wattenscheid 01 – VfL Gladbeck III 14:36 (8:12)

 VfL III: Deffte, Schmidt – J.Dommann (11), Lübbe, L.Dommann (8/5), Brandhorst, Lastring (4), Brockmann, Poursafar-Jahromi, Kalhöfer (2), Möllensieg (1), Keller (7), König (2), Bons (1).

Die Entscheidung ist gefallen. Durch den 36:14 (12:8)-Erfolg beim TV Wattenscheid 01 ist die dritte Mannschaft des VfL Gladbeck in die Bezirksliga aufgestiegen. „Das ist sensationell. Einfach fantastisch“, freute sich Kai Brockmann nach dem Sieg, der den Aufstieg perfekt machte.

16 der vergangenen 17 Spiele hat der VfL gewonnen – sich die Tabellenspitze damit mehr als verdient. In Wattenscheid tat sich der Gast aber zunächst schwer, ließ in der ersten Halbzeit zwar nur acht Gegentore zu, traf selbst allerdings auch nur zwölf Mal. Im zweiten Durchgang lief die Tormaschine dann aber auf Hochtouren. Treffer um Treffer erzielte der VfL und baute den Vorsprung kontinuierlich aus. In der Defensive stand das Team weiterhin kompakt und ließ wenig zu. Mit elf beziehungsweise acht Toren waren Jonas und Lennart Dommann am Ende die erfolgreichsten Torschützen. Jonas Dommann ist damit auch weiterhin auf Kurs, bester Torschütze der Saison zu werden. Bisher hat er bereits 234 Mal ins Schwarze getroffen.

Aufstiegsfeier nach dem letzten Heimspiel

Kai Brockmann wollte allerdings keinen Spieler besonders hervorheben, freute sich vielmehr über die gesamte Mannschaftsleistung. „Es macht momentan einfach viel Spaß in der großen VfL-Familie Handball zu spielen“, stellte Brockmann fest.

Am kommenden Samstag steht gegen den VfL Hüls das letzte Heimspiel der Saison an. Brockmann blickt aber schon weiter voraus: „Das werden zwei richtig coole Derbys in der nächsten Saison“, sagt er. Vorher wird aber noch der verdiente Aufstieg gefeiert.

Quelle | WAZ, Maximilian Lazar

Gladbeck.   Der VfL Gladbeck III steht vor dem Aufstieg in die Handball-Bezirksliga. Nur noch ein Zähler fehlt den Rot-Weißen. Wie es jetzt weitergeht.

Ein einziger Punkt fehlt der dritten Handballmannschaft des TV Gladbeck nur noch zum Aufstieg in die Bezirksliga. Diesen Zähler will die Mannschaft um Trainer Kai Brockmann am nächsten Spieltag beim TV Wattenscheid 01 holen.

„Ein Selbstläufer wird das aber nicht“, betont Brockmann. „Wattenscheid hat zuletzt regelmäßig gepunktet.“ Außerdem schmeckt den Rot-Weißen der Spieltermin nicht – in Wattenscheid tragen sie ihre Partien nämlich am Sonntagvormittag aus. Genauer: Der VfL III muss sich am 29. April um 11.30 Uhr in der Halle an der Berliner Straße vorstellen.

Michael Schmidt im Tor des VfL bietet starke Leistung

Ihr jüngstes Spiel gewann die Drittvertretung der Gladbecker in der heimischen Riesener-Halle gegen den TB Beckhausen deutlich mit 43:28 (21:15). Vollends zufrieden war Kai Brockmann indes nicht: „Wir sind fast noch fahrlässig mit unseren Chancen umgegangen.“ Ansonsten sei die Vorstellung aber gut gewesen. Ein Lob spendete der Trainer Torwart Michael Schmidt.

Für den VfL Gladbeck III spielten Schmidt, T. Deffte, J. Dommann (8), Lübbe (1), L. Dommann (7), Brandhorst (2), Lastring, Poursafar-Jahromi (7), Kalhöfer (2), Keller (9), König (6), Allkämper, Bons (1).

Quelle | WAZ, Thomas Dieckhoff

Recklinghausen/Gladbeck.   Handball-Kreisligist VfL Gladbeck III hat die Tabellenführung ausbauen können. Mit Ruhm bekleckerte sich das Team beim Schlusslicht aber nicht.

Die dritte Mannschaft des VfL Gladbeck steht vor dem Aufstieg in die Bezirksliga. Vier Spieltage stehen nur noch aus – und der Vorsprung der Rot-Weißen vor Verfolger SV Westerholt II beträgt jetzt wieder vier Punkte.

ETG Recklinghausen II – VfL Gladbeck III 30:37 (11:13)

VfL Gladbeck III: T. Deffte, Vittori – J. Dommann (14), Lübbe (5), Brandhorst (3), Lastring (3), Berse, Poursafar-Jahromi (4), Kalhöfer (3), Keller (1), König (2), Allkämper (1), Bons (1).

Besser hätte es für den VfL überhaupt nicht laufen können. Zunächst patzten die Westerholter, die in der Woche zuvor noch das Spitzenspiel in Gladbeck verdient gewinnen konnten, völlig unerwartet beim Waltroper HV. Einen Tag später nutzten die Rot-Weißen um Trainer Kai Brockmann diesen Patzer. Bei Tabellenschlusslicht ETG Recklinghausen, das im kompletten Saisonverlauf noch kein Spiel gewinnen konnte, setzte sich der Spitzenreiter mit 37:30 (13:11) erfolgreich in Szene.

VfL Gladbeck III muss lange um den Sieg bangen

Zufrieden war Brockmann mit der Vorstellung der Seinen nur bedingt. Kein Wunder, schließlich mussten die Gladbecker lange Zeit um den Sieg bangen. In der 56. Minute führte der große Favorit gerade einmal mit 32:30. Immerhin: In der Folge ließ der VfL keinen weiteren Treffer mehr zu. „Wir kriegen aber trotzdem zu viele Tore“, kritisierte Brockmann. Der Trainer weiter: „Unterm Strich gewinnen wir mit Sieben, das ist in Ordnung.“

Insbesondere das Fehlen von Lennart Dommann machte sich in Recklinghausen bemerkbar. „Er ist nun einmal unser Kopf auf dem Feld“, so Brockmann.

Nun stellt sich Beckhausen in Gladbeck vor

Weiter geht’s für die Drittvertretung des VfL Gladbeck nun gegen den TB Beckhausen. Die Gelsenkirchener belegen aktuell den viertletzten Rang und brauchen noch jeden Punkt, um die Klasse zu halten. Ausgetragen wird der Vergleich am Samstag, 21. April, um 17 Uhr in der Riesener – Halle an der Schützenstraße.

Quelle | WAZ, Thomas Dieckhoff

Gladbeck.   Mit einem Sieg gegen den Verfolger würden die Gladbecker die Weichen Richtung Bezirksliga-Aufstieg stellen. Zu Hause ist der VfL ungeschlagen.

13 Spiel in Folge gewonnen, zu Hause noch immer ungeschlagen: Tabellenführer VfL Gladbeck III weist vor dem Spitzenspiel in der Handball-Kreisliga am Samstag (17 Uhr, Riesener-Sporthalle) gegen den Zweitplatzierten SV Westerholt II eine imposante Serie vor. „Wir sind der Favorit. Wir haben noch kein Heimspiel verloren. Ich habe die Hoffnung, dass wir die Partie positiv entscheiden können“, sagt VfL-Trainer Kai Brockmann.

Es ist nicht nur das Spitzenspiel der Kreisliga, es könnte auch eine Vorentscheidung um den Aufstieg in die Bezirksliga fallen. „Bei einem Sieg wären wir sechs Punkte vor Westerholt“, rechnet VfL-Trainer Kai Brockmann vor. Mit solch einem Punktepolster könnten sich die Gladbecker im Saisonendspurt sogar den einen oder anderen Ausrutscher leisten. „Würden wir aber verlieren, dann müssten wir die restlichen Spiele gewinnen.“

VfL tritt in Bestbesetzung an

Die letzte Niederlage der Gladbecker datiert aus dem vergangenen November. Damals verloren sie mit 26:29 gegen den SV Westerholt II, den Gegner am Samstag. Es ist also noch eine Rechnung offen mit den Westerholtern, die auf ein Gladbecker Team in Bestbesetzung treffen werden. Die Revanche soll am Samstag glücken. Aber es gibt einen weiteren Anreiz zu punkten. Schafft der Aufsteiger VfL III tatsächlich den Durchmarsch in die Bezirksliga, dann stünde mal wieder ein Derby zwischen dem VfL und dem TV Gladbeck auf dem Spielplan.

Quelle | WAZ, Rulof Albert

Gladbeck/Recklinghausen.   Der VfL Gladbeck III peilt in der Handball-Kreisliga den Aufstieg an. Vor der Osterpause tat sich das Team in Recklinghausen anfangs aber schwer.

Unmittelbar nach der Osterpause kommt es in der Handball-Kreisliga zum Spitzenspiel: Am Samstag, 7. April, empfängt nämlich Tabellenführer VfL Gladbeck III um 17 Uhr seinen ärgsten Verfolger SV Westerholt II in der Riesener-Halle.

Um nicht aus dem Rhythmus zu kommen, treffen sich die VfLer, so sie denn Zeit haben, auch in den Osterferien einmal in der Woche zum Training. Coach Kai Brockmann & Co. wollen schließlich aufsteigen.

Gladbecks Jonas Dommann glücken 13 Tore

Die beide Spitzenteams gaben sich vor der Osterpause keine Blöße. Während Westerholt das Duell der Verfolger mit dem HSV Herbede II zu seinen Gunsten entschied, setzte sich der VfL bei der PSV Recklinghausen erfolgreich in Szene. Die Gladbecker gewannen in der Kreisstadt mit 35:25. „Wir haben uns anfangs ein wenig schwer getan“, so Brockmann.

Nach den ersten 30 Minuten führte der Spitzenreiter daher nur knapp mit 15:13. Zweifel am Erfolg kamen aber nicht auf. Nach dem Seitenwechsel sorgte der VfL nämlich schnell für klare Verhältnisse. Am Ende stand abermals ein ungefährdeter Erfolg. Überragender Akteur war Jonas Dommann, dem 13 Treffer glückten.

Es spielten T. Deffte, Schmidt (Tor), J. Dommann (13), Lübbe, L. Dommann (5/1), Brandhorst (2), Lastring (1), Poursafar-Jahromi (1), Kalhöfer (1), Keller (3), König (6), Allkämper (1), Bons (2).

Quelle | WAZ, Redaktion Gladbeck

 


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