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Ein Rekordergebnis brachte in diesem Jahr der Sommerspendenlauf der FunRunner ein. Die VfL-Langlaufabteilung sammelte bei ihrer Aktion so viel Geld ein, wie noch nie. Den Erlös übergaben sie nun an Bürgermeister Ulrich Roland.

Es war schon eine große Überraschung, dass der Sommerspendenlauf, der den Halloween-Lauf der FunRunner ablöste, solch eine Erfolgsgeschichte wurde. Die FunRunner des VfL Gladbeck, unter der Leitung von Anja und Freddie Rückmann, hatten sich dazu entschieden, ihren Lauf aus der dunklen Jahreszeit in den Sommer zu verlegen. Diese Entscheidung war goldrichtig, wie das Rekordergebnis von 1.800 Euro widerspiegelt. Die Strom-Betriebskosten der Marathonbahn-Beleuchtung sind damit wieder einmal gedeckt.

Übergabe an Stadtoberhaupt

Mit sichtlicher Freude nahm Bürgermeister Ulrich Roland das Rekordergebnis entgegen. Die jährlichen Stromkosten für Deutschlands längste beleuchtete Laufstrecke betragen etwa 1.000 Euro. Mit ihrem Spendenergebnis schießen die FunRunner seit vielen Jahren über dieses „Ziel“ hinaus.

Im Rahmen der Jubilarehrung des VfL Gladbeck lobte Bürgermeister Roland das Engagement der FunRunner als beispielhaft und einzigartig. Ein solches Freiwilligen-Modell von Public-Private-Partnership sei für seine Bürgermeister-Kollegen unerklärlich. Diese Fragen ihn immer, wenn er davon erzähle, wie so in Projekt angestoßen werden muss. Guten Mutes könne BM Roland darauf erwidern, dass dies keines Anstoßes bedurfte und rein freiwillig entstanden sei.

Zusatzlampen im Brückenbereich am Stadion kommen

Mit einem Lachen ging der Bürgermeister auf eine moderate Wunschäußerung der FunRunner ein. Anja und Freddie Rückmann hatten angemerkt, dass der Laufbereich zwischen Stadion-Brücke und Umkleiden unbeleuchtet sei. Dies berge nach wie vor Unfallgefahren. Hier versprach Roland Abhilfe in Form von zusätzlichen LED-Lampen. „Die Lampen“, so Roland, „werden von den FunRunnern nicht einfach nur gewünscht. Sie haben die sogar selbst bezahlt.“ Ein zusätzlicher Erfolg, der aufs Konto des Sommerspendenlaufs und der FunRunner geht.

Dankeschön!

Die VfL-Familie ist froh und stolz bei so viel Engagement und einem derart guten Verhältnis zwischen der Sportstadt und dem VfL Gladbeck. Wir wünschen uns, dass diese Geschichte erfolgreich und spannend weitergeht.

Beitrag: Tim Tersluisen | Foto: Oliver Mengedoht

WAZ-Beitrag (leider nur als Bilddatei) aus der Print-Ausgabe der WAZ vom 26.11.2016.

 

Max Krönung vom VfL Gladbeck, der am vergangenen Wochenende mit der deutschen Handball-Nationalmannschaft der Polizei in Dänemark Europameister geworden ist, wird am Mittwoch, 15. Juni, von Bürgermeister Ulrich Roland (SPD) ausgezeichnet.

Endspielsieg gegen Dänemark

Eine schöne Ehre für den Torjäger der Rot-Weißen, der sich wie berichtet im Endspiel gegen die Auswahl des Gastgebers einen Kreuzbandriss zugezogen hat und der infolge dessen dem Vizemeister der vergangenen Oberliga-Saison lange Zeit nicht zur Verfügung stehen wird (die WAZ berichtete). Das als Titelverteidiger angetretene Team der deutschen Polizei hatte im Finale Dänemark mit 36:20 bezwungen.

Für den VfL Gladbeck ist Max Krönung seit mittlerweile vier Jahren aktiv. Anno 2012 war er von den Sportfreunden Hamborn 07 an die Schützenstraße gewechselt. Die Karriere des aus Gelsenkirchen stammen Akteurs begann bei SuS Schalke 96. Danach wurde Max Krönung bei Tusem Essen ausgebildet. Der Rückraumakteur durfte als ganz junger Spieler ein paar Mal in der Bundesliga ran. U. a. ließ er seinerzeit Nationaltorwart Silvio Heinevetter bei drei Siebenmetern keine Abwehrchance. In Gladbeck avancierte Krönung sogleich zum Publikumsliebling. In der vergangenen Saison wurde er mit 231 Treffern Torschützenkönig der Oberliga Westfalen.

Quelle: derwesten.de – Thomas Dieckhoff | Foto: Lutz von Staegmann

Eine spitzen Nachricht für die Gladbecker Sportfamilie. Das Stadion Gladbeck ist nach der Erneuerung der Tartanbahn wieder an die Nutzer übergeben worden. Die Leichtathleten können ab sofort auf einer generalüberholten Tartanbahn trainieren.

Seit Anfang Juni war das Stadion eine Großbaustelle. Alle Tartanflächen wurden gereinigt und mit neuem Tartan überzogen. Die Entwässerungsrinne und das Rohrsystem zur Entwässerung wurden ausgetauscht. Der Start auf der Gegengeraden wurde um 10m verlängert. Die Linierung wurde neu aufgebracht. Alles in Allem hat sich das Warten mehr als gelohnt.

Das Stadion Gladbeck, die Vestische Kampfbahn, hat eine Aufwertung erfahren, die sie zukunftsfähig macht und uns erlaubt, effizient zu trainieren und hochkarätige Leichtathletik-Sportveranstaltungen durchzuführen.

Unsere Leichtathleten haben den Baufortschritt der vergangenen drei Monaten auf der Seite http://www.vestische-kampfbahn.de nachgezeichnet- mit vielen Bildern zum Durchklicken.

Wir danken der Stadtverwaltung, dem Amt für Integration und Sport und allen voran Bürgermeister Ulrich Roland, der den Bedarf erkannt hat und das nötige Geld für die Instandsetzung des Stadions bereitstellen konnte.

Titelfoto: Tim Deffte – Stadt Gladbeck | Alle anderen Bilder: Tim Tersluisen

Am 27.02.2015 zeichnete die Stadt Gladbeck verdiente VfL-Mitglieder für Ihre Leistungen rund um den Gladbecker Sport aus. Die Sportplakette in Silber erhielten Bernhard Kolodziej und Edeltraud Vögeling. Die Sportplakette in Bronze erhielt Sandra Steiger. Ehrengaben für hervorragende sportliche Leistungen bekamen die 4x200m-Freistil-Schwimmstaffel der Damen und die Damen-Mannschaft der Schwimmer in der 2. Bundesliga.

 

 

Edeltraud Vögeling – Plakette in Silber
Sie ist seit Sept. 1971 Mitglied des VfL Gladbeck. Kurz nach Vereinseintritt erwarb sie die Lizenz als Übungsleiterin und trug wesentlich dazu bei, den Kindersport des Vereins aufzubauen. Im Gladbecker Süden geht der Kindersport maßgeblich auf sie zurück.
Seit Mitte der 70er Jahre leitet Edeltraud zwei Gymnastikgruppen für Damen. Hier folgen rd. 40 Frauen noch immer gern ihrem Kommando. Einige von ihnen sind von Anfang an dabei, sie alle haben viel Spaß miteinander. Mit Unterstützung ihres Mannes leitete sie zehn Jahre lang den VfL Treff. Sie betrieb den Vereinstreff mit viel Herzblut und galt als Seele des Treffs.
Egal wo die Leichtathleten des Vereins Wettkämpfe austragen, Edeltraud steht immer noch als Kampfrichterin zur Verfügung. Ging es früher quer durchs Revier, u. a. auch zur Deutschen Meisterschaft, beschränkt Edeltraud ihren Einsatz nun auf Gladbeck. Dabei war sie selbst immer sportlich aktiv. 35 mal machte Edeltraud Vögeling das Sportabzeichen. Bei einer so sportbegeisterten Frau versteht es sich von selbst, dass es natürlich immer das goldene Sportabzeichen sein musste. 2005 erhielt sie die Sportplakette in Bronze. Aufgrund ihres steten Engagements für den Verein halten wir nun die Ehrung mit der Plakette in Silber für angebracht und würden uns freuen, wenn Sie dem zustimmen.

Bernhard Kolodziej – Plakette in Silber
Er ist ein Urgestein des Sports im VfL Gladbeck. Mitglied des Vereins ist Bernhard seit Mai 1970. Kurz nach seinem Vereinseintritt war er der Schwimmlehrer  für Kleinkinder in Gladbeck Zweckel und Rosenhügel. In Gladbeck Mitte, im Hallenbad, gab er Schwimmkurse für den Nachwuchs. Fällt sein Name, fällt vielen Gladbeckerinnen und Gladbeckern ad hoc ein, „ach, das ist doch der Herr, der mir das Schwimmen beigebracht hat“.  Ebenso war er als zweiter Schwimmwart des VfL Gladbeck für die Nichtschwimmer im Breitensport zuständig, d.h. auch hier brachte er Erwachsenen das Schwimmen bei.
Seit 28 Jahren leitet Bernhard Kolodziej mit viel Herzblut die Volleyballgruppe für Damen und Herren in der Ingeborg-Drewitz-Gesamtschule. Die Gruppe betreibt mittlerweile nicht nur gemeinsam den Sport, über die vielen Jahre sind darüber hinaus echte Freundschaften entstanden, u. a. auch eine Skatgruppe. Bernhard unterstützte seine Frau auch 20 Jahre lang tatkräftig bei der Bewirtschaftung des VfL Vereinstreffs. Er sorgte bei Vereinsfestivitäten und -treffen stets für das leibliche und geistige Wohl. Er war immer hilfsbereit und jederzeit ansprechbar, wenn es um Besonderheiten im VfL Treff ging. Bernhard Kolodziej bekam 1978 das Ehrenzeichen in Bronze und 1983 die Plakette in Bronze. Aufgrund seiner Verdienste um den VfL schlagen wir vor, ihn nun mit der Sportplakette in Silber zu ehren.

Sandra Steiger  – Plakette in Bronze
Sie hat sich dem Sport schon seit Jahrzehnten verschrieben. Sie ist eine sportlich denkende und auch handelnde Sportlernatur und war lange Jahre selbst aktiv. Nachdem die aktive Zeit beendet wurde, dauerte es nicht lange und der Nachwuchs forderte das erneute Engagement im sportlichen Element. Das Element von dem wir reden nennt man in der Chemie H2O. Unter ihrem Mädchennamen Dahlmann sammelte sie zahlreiche nationale und auch internationale Titel. Nationalmannschaft und die Teilnahme 1984 an den olympischen Spielen in Los Angeles mit dem Gewinn des B-Finales, mit dessen Zeit sie Sechste im A-Finale geworden wäre, sind hier insbesondere zu nennen. „Eigentlich hatte ich mich ja vom Schwimmsport verabschiedet“, so sagte Sandra Steiger einmal. Durch ihre Töchter kam sie wieder zum Schwimmsport zurück. Nur das Element wechselte sie dabei. Nunmehr steht sie am Beckenrand und gibt seit vielen Jahren ehrenamtlich und immer uneigennützig ihre Erfahrungen an den Nachwuchs weiter. Besonders viel Wert legt sie dabei auf die Vermittlung des Sports- sowie des Teamgeists. Sie legt sehr viel Wert darauf, dass das Mannschaftsmotto „Einer für Alle, Alle für Einen“ seitens ihrer sportlichen Schützlinge gelebt wird. Wie sehr sie sich mit ihren Schützlingen identifiziert zeigt die Tatsache, dass als es während einer der immer wieder erfolgreichen 2. Bundesliga-Missionen personell auf Grund einer Grippewelle eng wurde und sie kurzerhand wieder den Schwimmanzug anzog und sich in den Dienst der Mannschaft stellte. Besonders zeichnet Sandra Steiger aus, so hat man uns zugetragen, dass sie immer ein Ohr für ihre Schützlinge hat. Egal welches Anliegen der- oder diejenige auch hat. Sie ist immer zur Stelle und vergisst dabei manchmal sich selber.

4 x 200m Damen-Freistil-Staffel – Ehrengabe für hervorragende sportliche Leistung
Sie vollbrachte im vergangenen Jahr in der Bundeshauptstadt Berlin eine wahrlich sportlich, bravouröse Topleistung. In der Besetzung Jessica Steiger, Nina Steiger, Lara Pillokat und Rebecca Armborst trat man gegen die übermächtige Konkurrenz unter anderem aus der gesamten Republik. Die jungen Damen hatten sich vorgenommen die schon im Vorjahr sensationell aufgestellte Bestzeit zu toppen. Das gelang den Vieren überaus eindrucksvoll. So schnell wie noch nie eine Staffel in der Vereinsgeschichte zuvor schlugen sie nach einer Zeit von 08:34,79 min. schlug Schlussschwimmerin Jessica Steiger am Beckenrand der Berliner Schwimmarena an. Sie schlugen damit der einen oder anderen bärenstarken Staffel aus Deutschland ein Schnippchen und trugen sich als hervorragende Siebte in die bundesdeutsche Meisterschaftsliste ein. Abrunden konnte die Damen ihre starke Vorstellung mit ebenfalls für die Abteilungsgeschichte neuer Bestzeit über  4 x 100m  Freistil in 3:58,35 min. und damit einem neunten Rang. Bemerkenswert wie sehr so ein Mannschaftswettbewerb doch motiviert.  Jessica Steiger wie auch Rebecca Armborst stellten neue, persönliche Bestzeiten auf und Nina Steiger stellte die ihre erneut ein.

2. Bundesliga Schwimmen Damen – Ehrengabe für hervorragende sportliche Leistung
Die Schwimmerinnen des VfL Gladbeck dürfen auch im nächsten Jahr bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften in der 2. Bundesliga antreten. Das Team sicherte sich in Gelsenkirchen den vorher nicht für möglich gehaltenen vierten Platz und damit ganz souverän den Klassenerhalt. „Das war super.“ Waldemar Götze, Mitglied des Trainergespanns der VfL-Schwimmerinnen, fasste den Zweitliga-Wettkampf in Gelsenkirchen aus Gladbecker Sicht in diesem kurzen Satz prägnant zusammen. Das junge VfL-Team sammelte bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften 15877 Punkte und landete damit auf dem vorher nie für möglich gehaltenen vierten Platz. Mit einer funkelnagelneuen Trommel, mit Tröten, guter Laune und, wie sich im Verlauf des Wettkampfs zeigen sollte, auch mit einer tollen Form hatten sich die Gladbeckerinnen am Samstag auf den Weg gemacht, um im Zentralbad erneut den Klassenerhalt anzustreben. Das gelang dem Team in eindrucksvoller Art und Weise.
Angeführt von ihrer Top-Schwimmerin Jessica Steiger, die über 100 m Kraul in 00:55,37 Min. eine persönliche Bestzeit aufstellte und erneut zur fleißigsten Gladbecker Punktesammlerin avancierte, präsentierte sich der VfL hervorragend vorbereitet. „Das war eine geschlossene Mannschaftsleistung“, kommentierte Abteilungssprecher Ralf Steiger. Gleichwohl stach neben Jessica Steiger die eine oder andere Aktive mit guten Zeiten besonders hervor. Zu erwähnen ist etwa Marina Koop, die ihr Rennen über 200 m Brust in 02:37,40 Min. gewann. Oder Lara Pillokat, die über 400 m Lagen erstmals die 5-Minuten-Marke knackte (04:58,91 Min.). Oder auch Nina Steiger. Sie unterbot über 100 m Rücken erstmals die 1:10-Minuten-Marke (01:09,85 Min.) und über 200 m Rücken erstmals die 2:30-Minuten-Marke (02:29,43 Min.).
Als feststand, dass das Team nach Rang acht vor zwei und Rang sechs im vergangenen Jahr nunmehr hinter Köln (16625 Punkte), Münster (16024) und Essen (16011) den vierten Platz erkämpft hatte, brach im VfL-Lager Jubel aus. Gefeiert wird zu einem späteren Zeitpunkt. „Wir werden mit allen Pizza essen gehen, diese Nicht-Abstiegsprämie hatten wir vorher ausgelobt“, so Ralf Steiger.  Für den VfL starteten Jessica Steiger, Marina Koop, Taina Raezke, Nina Steiger, Lara Pillokat, Rebecca Armborst, Anna-Lena Pieczkowski, Emma-Kristin Siebrecht und Laura Holzwarth.

Quellennachweis:

  1. Beiträge zu E. Vögeling und B. Kolodziej: Birgit Waschelewski, Geschäftsstelle des VfL Gladbeck
  2. Beiträge zu S. Steiger, 4x200m Damen-Freistil-Staffel und 2. Bundesliga Schwimmen Damen: Ralf Steiger, Schwimmabteilung des VfL Gladbeck
  3. Alle Fotos: Ralf Steiger

Der VfL Gladbeck lud jetzt seine Schwimmerinnen und Schwimmer in Anerkennung ihrer Leistungen bei den offenen sowie den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften zu einem Empfang in das Bürgerhaus Ost ein. Hierzu gaben sich nicht nur Abteilungsleiter Hans-Josef Dahlmann und Vereinsvorstand Siegbert Busch die Ehre, sondern auch der erste Bürger der Stadt, Ulrich Roland sowie vom Stadtsportverband Christa Oehmke.

Präsente vom Bürgermeister
Es wurde mit Stolz auf die aus Berlin mitgebrachten, außergewöhnlichen Ergebnisse zurück geblickt. Die Aktiven bekamen als Anerkennung ein eigens für den Empfang kreiertes Handtuch mit dem Konterfei der Rot-Weißen, eine Rose sowie weitere Präsente vom Bürgermeister und vom Stadtsportverband. Bürgermeister, auch Schirmherr des Vereins beim Volksbank Jugend-Schwimm-Cup,  sowie Stadtsportverband fanden eine Menge lobender Worte für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Deutschen. 

Aber auch die drei Trainer Waldemar Götze, Harry Schulz und Sandra Steiger sowie Betreuer, Physios und auch die Eltern bekamen ihr positives „Fett weg“.

„Ohne Trainer, Betreuer, Physios und natürlich auch die Eltern seien solche Erfolge nicht zu erzielen“, brachte es Abteilungsleiter Dahlmann auf den Punkt. Bürgermeister Roland brachte zum Ausdruck, dass er sich für die Athleten freue. „Er selber habe in seiner sportlichen Leichtathletikvergangenheit erlebt, was es heißt hart zu trainieren und sich zu quälen auf den Saisonhöhepunkt hin. Wenn es dann auch noch gelingt Bestzeiten, Finals und gar Medaillen zu erkämpfen gibt es für einen Sportler nichts Größeres“, so Ulrich mit auch sportlich fachmännischem Urteil. Die VFL-Schwimmer brachten ihm gegenüber ihren Dank zum Ausdruck in Gladbeck so hervorragende Möglichkeiten für ihren Sport geboten zu bekommen. Trotz einer Zeit des Knappen Geldes ist die Bedeutung und Wichtigkeit des Sports ein politisches Ziel. Auch Bürgermeister Roland bekam das exclusive Handtuch sowie ein Fussball-WM T-Shirt damit es mit dem vierten Stern für Deutschland etwas wird.

Beim anschließenden Buffet ließen es sich die vielen Eltern, die Mannschaft sowie die Ehrengäste gut gehen und man tauschte noch viele Erinnerungen an Berlin aus.

Quelle: derwesten.de 

In einer Feierstunde hat der VfL Gladbeck seine Jubilare, verdiente ehrenamtliche Mitarbeiter und seine SportlerInnen des Jahres geehrt.

Am Freitag, den 22.11., waren gut 50 Mitglieder des VfL Gladbeck eingeladen, in den Räumen der AWO in Zweckel, zusammen mit dem Vorstand und Gästen zu feiern.

Als Sportlerin des Jahres erhielt Jessica Steiger (Schwimmabteilung) den begehrten Wanderpokal überreicht. Als Nachwuchssportlerin wurde Ihre Abteilungskameradin Lara Pillokat ausgezeichnet.

Foto der Preisträger

Sportehrenzeichen der Stadt Gladbeck und Sportlerinnen des Jahres 2013 – Foto: Peter Kupries

Im Namen der Stadt Gladbeck überreichte Bürgermeister Ulrich Roland insgesamt sieben Sportehrenzeichen an VfL-Mitarbeiter, als Dank für deren langjähriges Engagement für den VfL Gladbeck und den Gladbecker Sport.
Das Sportehrenzeichen in Gold erhielten Esther Krüger, Tim Tersluisen und Beate Zajac.
Das Sportehrenzeichen in Bronze wurden verliehen an die Brüder Tim und Sven Deffte sowie die Eheleute Marlis und Klaus Küsgen.

Bei dieser Zusammenkunft ehrte der Vereinsvorsitzende Siegbert Busch langjährige Mitglieder und dankte ihnen für ihre Treue zum Verein.

Für 25-jährige Mitgliedschaft wurden geehrt:
Theodor Albertz, Raphaele Albrecht, Andrea Fahle, Michaele Gerzmann, Ursula Gorgol, Gabriele Grubinski, Bärbel Haffki, Michael Hegemann, Carsten Jürck, Heidrun Kerkhoff, Dieter Keßler, Karin Keßler, Rita Klotz, Paul Mecking, Norbert Mecking, Susanne Meißner-Allekotte, Gisela Michelet, Leopold-Peter Opeitz, Brigitta Reintjes, Ilona Will, Arthur Winge.

Für 40-jährige Mitgliedschaft wurden geehrt:
Maria Holländer, Renate Holländer, Jürgen Hans Kniest, Irmtrude Sandhoff, Klaus Sandhoff, Rolf Schenk, Sandra Steiger, Beate Zajac.

Für 50-jährige Mitgliedschaft wurden geehrt:
Bigit Pledl, Lothar Przygodda, Hannelore Steinmeier und Günter Zajac.

Die Ehrung für 55-jährige Vereinszugehörigkeit erhielt Heinz Mai.

Bereits 60 Jahre im Verein ist der ehemalige Vorsitzende und Ehrenvorsitzende des VfL Gladbeck Hermann Flemming.

Ihm voraus gehen mit einer Mitgliedschaft von über 60 Jahren:
Ellen Kügler (66 Jahre Mitglied), Kurt Lindner (65 Jahre Mitglied), Wolfgang Marquardt und Werner Onstein (62 Jahre Mitglied) sowie Egon Peterra (66 Jahre Mitglied).

Als langjährigste Mitglieder mit jeweils sagenhafte  67 Jahren Vereinszugehörigkeit wurden Siegfried Appel, Otto Hübner und Rolf Weichert geehrt.

(Fast) Alle Jubilare und Preisträger 2013 Foto: Peter Kupries

(Fast) Alle Jubilare und Preisträger 2013
Foto: Peter Kupries

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Bürgermeister Roland bittet die Sportvereine um Vorschlag von Kandidatinnen und Kandidaten, die das Schöffenamt bei den Strafkammern des Landgericht Essen wahrnehmen wollen und können.

KandidatInnen für dieses verantwortungsvolle Ehrenamt müssen

  • in hohem Maße unparteilich sein
  • Selbstständig sein
  • Reife im Urteil vorweisen
  • geistig beweglich sein
  • körperlich geeignet sein (wegen des anstrengenden Sitzungsdienstes, z. Tl. über einige Stunden hinweg).

Interessierte Mitglieder oder BürgerInnen können sich bei Frau Waschelewski, Tel. 22282 oder per Email unter birgit.waschelewski[a]vflgladbeck.de melden.

Das komplette Anschreiben des Bürgermeisters können Sie hier herunterladen: [wpdm_file id=11]

 

 


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