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Von Thomas Dieckhoff (WAZ Gladbeck) – Foto von Frank Oppitz

Die Landesliga-Handballerinnen des VfL Gladbeck treten in Halingen beim Schlusslicht an. Vernünftig trainieren können sie derzeit jedoch nicht.

Bei Tabellenschlusslicht TV Westfalia Halingen in Menden stellen sich die Handballerinnen des VfL Gladbeck am fünften Spieltag der Landesliga-Staffel 5 vor. Obwohl die Rot-Weißen punktgleich mit ETG Recklinghausen den zweiten Rang belegen, erwartet ihr Trainer Christoph Günther alles andere als einen Selbstläufer.

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13. Sep 2021

Kein guter Stern

Von Wolfgang Herrmann (Jugendhandball)

Am letzten Wochenende ging es in die zweite Runde der Qualifikation auf Kreisebene weiter. Diese steht aber dieses Jahr unter keinem guten Stern für uns: Neben Oskar fehlten uns nun auch noch verletzt Lars, Celik und Felix. Lennard saß nur für den Notfall auf der Bank…

C-Jugend/Qualifikation: VfL Gladbeck – TuS Bommern 21:30 (11:19)

Leider kamen wir wieder nicht ins Spiel: Die Jungs die sich trotz der unguten Voraussetzungen viel vorgenommen hatten lagen ziemlich schnell 1:6 hinten. Nachdem das „Geburtstagskind“ Mika unser drittes Tor geworfen hatte, wurde es Zeit für eine Auszeit. Hoffnung keimte danach auf, denn wir arbeiteten uns bis auf drei Tore ran. Leider waren wir nur kurz guter Hoffnung, denn durch viele Technische Fehler und schlechtes arbeiten in der Abwehr konnte Bommern wegziehen. Das änderte sich auch in der zweiten Halbzeit nicht mehr und so verloren wir völlig verdient mit 21:30…

C-Jugend/Qualifikation: HSG Rauxel-Schwerin – VfL Gladbeck 12:40 (07:19)

Am Sonntag ging es zur HSG Rauxel – Schwerin. Zur Liste der Ausfälle gesellte sich jetzt auch noch Johannes dazu der sich im Spiel gegen Bommern verletzt hatte…

Man merkte ziemlich schnell das der Gegner hier doch überfordert war. Nach ein wenig Geplänkel und wieder mal einigen Fahrkaten zogen wir schnell davon.  Trotz der deutlichen Führung wurde auch hier nicht das umgesetzt was wieder und wieder Im Training erarbeitet wird. In der Pause wurde das auch nochmal deutlich angesprochen. In der zweiten Halbzeit machten es die Jungs dann erheblich besser. Vorne wurden die Chancen genutzt und hinten wurde das umgesetzt was der Trainer sehen wollte. Am Ende ein leichter Sieg trotz der vielen Ausfälle.

Nun geht es am kommenden Wochenende in die dritte Runde auf Westfalen-Ebene. Dort drohen uns zwei weitere Spieler wegzubrechen: Das vor der Qualifikation von Mannschaft und Trainer ausgerufene Ziel „Oberliga“, wird so natürlich schwer zu erreichen…

Es spielten: Luca Braida, Jan Lukas Fischer, Felix Grochtdreis, Mika Haier,  Johannes Lauer, Malte Middelhoff, Benedikt Miserre, Elias Neumann, Oskar Paprotny,  Steven Pras, Jonas Ronczek, Nevio Russo, Nikita Schröder, Mendos Seemann und im Tor Tim Christiansen und Lennard Herrmann.

Mit unseren #trotzdemSPORTboxen wollen wir in Zeiten des erneuten Lockdowns unsere jüngsten Handballer/-innen im „Kampf gegen die Langeweile“ unterstützen…  

Knapp 120 Jungen und Mädchen im Alter von vier bis zehn Jahren waren in den unterschiedlichen Trainingsgruppen unserer Handballhelden, F-Jugend und E-Jugend und E-Mädchen vor dem erneuten Lockdown im Dezember aktiv. Gemeinsam wurde gespielt, geübt, geschwitzt und gelacht! Weil seitdem die Turnhallen auch für die Jüngsten immer wieder leer bleiben müssen, sind Ideen gefragt was man als Sportverein tun kann, um mit den Kindern in Kontakt zu bleiben und trotzdem Sport anzubieten. Die Sportjugend NRW unterstützt dabei die Sportvereine mit der Kampagne #trotzdemSPORT…

Wir habe eine tolle Überraschung zusammengestellt und diese wird nun von unseren engagierten Kindertrainern und -trainerinne an unsere jüngsten Vereinsmitglieder verteilt: In der roten VfL-Butterbrotsdose finden die Kinder neben einer gebastelten Knalltüte, Flummies und Luftballons je zwölf unterschiedliche Autogrammkarten von Spielern unserer 1. Mannschaft mit „Bewegungsideen“, „Basteltipps“ oder „Ausmalmotiven“ auf der Rückseite, die zum Ausprobieren in den Familien zu Hause geeignet sind. So kommen die Kids und ihre Eltern hoffentlich mit frischem Schwung ins neue Jahr! Abgerundet wir unser #trotzdemSPORTbox mit tollen Bundstiftsets und Trillerpfeifen, die uns durch die Stadtsparkasse Gladbeck zur Verfügung gestellt wurden…

Natürlich hoffen wir alle, sobald wie möglich, uns wieder mit allen Kindern in unseren Mannschaften auch wieder in den Turnhallen, Sport machen zu können. Familien und Kinder, die sobald es wieder losgehen kann, bei uns einsteigen wollen, sind natürlich immer herzlich willkommen und können sich gerne per Mail bei uns melden…

Quelle | Sebastian Sprenger – Jugendhandball

Projekte sorgen dafür, dass der Handballnachwuchs des VfL Gladbeck in Corona-Zeiten aktiv bleibt. Der Jugendleiter äußert einen Wunsch.

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Die erste Runde im Handball-Kreispokal ist jertzt ausgelost worden. Auf die Frauenmannschaft des VfL Gladbeck wartet ein sehr schwerer Brocken.

Ausgelost worden sind jetzt bereits die ersten Runden im Pokalwettbewerb des Handballkreises Industrie. Bei den Männern vertritt die DJK Germania zum Auftakt Gladbeck, bei den Frauen das Team des VfL. Beide Mannschaften müssen auswärts ran.

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Beitrag: WAZ Gladbeck | Foto: Oliver Mengedoht

Die Handballabteilung des VfL Gladbeck hat einen neuen Trainer für ihre männliche C-Jugend gefunden. Don Singh Toor, ehemaliger Spieler der Rot-Weißen, kümmert sich ab sofort um diese Nachwuchsmannschaft. Der 23-Jährige ersetzt Lutz Drochtert, der in der kürzlich erst zu Ende gegangenen Saison 2016/2017 die B-Jugend gecoacht hat und inzwischen zu seinem Stammverein FC Schalke 04 zurückgekehrt ist.

Schon länger wusste der VfL um Jugendleiter Sebastian Sprenger, dass Drochtert der Schützenstraße den Rücken kehren würde. Stellte sich die Frage, wer das Trainerteam im Nachwuchsbereich komplettieren sollte?

Sven Deffte schlägt Don Singh Toor vor

„Sven Deffte, der Trainer unserer Oberliga-Herren, gab den entscheidenden Tipp“, so Sprenger. Frag doch mal den Don, hatte Deffte vorgeschlagen. Gesagt, getan: Sprenger hat sich mit Don Singh Toor kurz geschlossen – und den Trainer für die C-Jugend gefunden.

„Ich wollte schon immer mal eine Jugendmannschaft coachen“, sagt Singh Toor. Der 23-Jährige zeigt sich als Trainer mindestens ebenso ehrgeizig wie als Aktiver auf der Platte: „Wir wollen in der Qualifikation so weit kommen wie möglich und wie in den vergangenen Jahren die Oberliga erreichen.“

Neuer C-Jugendtrainer bringt Drittliga-Erfahrung mit

Don Singh Toor kann den Seinen als gutes Beispiel für die erfolgreiche Jugendarbeit des Klubs dienen. Er selbst hat nämlich schon als Knirps beim VfL Gladbeck mit dem Handballspielen begonnen. „Das ist ewig her“, sagt er und grinst. Im zweiten B- und ersten A-Jugendjahr war er für den HSC Haltern-Sythen aktiv, ehe Singh Toor sich wieder den Rot-Weißen anschloss und unter Trainer Holger Krimphove den Sprung in die Drittliga-Mannschaft schaffte.

Nach der Saison 2015/2016 trennten sich die Wege erneut. Singh Toor wechselte zum Verbandsligisten HSG Vest Recklinghausen. „Ich habe gerade die 100-Tore-Marke geknackt“, berichtet der flinke Linksaußen. Auch in der neuen Runde wird er in der Kreisstadt als Handballer aktiv sein: „Zeitlich bekomme ich das hin.“

Don Singh Toor hat konkrete Vorstellungen

Über Trainererfahrung verfügt er nicht. Also ist pauken angesagt. Außerdem erhält Don Singh Toor Unterstützung. Sebastian Sprenger sei bei den ersten Einheiten dabei gewesen, außerdem könne er jederzeit Kai Brockmann (Jugendkoordinator) oder Pascal Kunze (Trainer der B-Jugend und ehemaliger Mannschaftskamerad) ansprechen. Singh Toor: „Es ist natürlich eine riesen Aufgabe, gleich die C-Jugend zu übernehmen.“

Don Singh Toor stellt sich dieser Herausforderung mit spürbarem Enthusiasmus und ganz konkreten Vorstellungen. „Disziplin“, betont er, „steht an erster Stelle. Aber natürlich geht es auch darum, Spaß zu haben.“

Anfang Mai beginnt die Qualifikationsrunde

Ernst wird es für die neu formierte C-Jugend des VfL Gladbeck und Don Singh Toor schon bald: Anfang Mai findet in der Nordparkhalle die Qualifikationsrunde auf Kreisebene statt. In den vergangenen Jahren hat der VfL Gladbeck mit seinen C-Jugendmannschaften stets die Oberliga-Vorrunde erreicht, in der vergangenen Meisterschaftsrunde unter der Regie von Trainer Pascal Kunze sogar erstmals die Oberliga-Hauptrunde.

Quelle: waz.de – Thomas Dieckhoff | Foto: Oliver Mengedoht

Die zweite Auflage des im Vorjahr ins Leben gerufenen Kinder- und Jugendtrainer-Workshops der HSG Hohenlimburg lockte, obwohl aus Hagen nur sechs Trainer gemeldet hatten, letztlich weit mehr als 100 Teilnehmer in die Rundturnhalle.

Die Veranstalter um HSG-Chefcoach Sascha Simec hatten erneut keine Kosten gescheut, um den aus ganz Westfalen angereisten Übungsleitern (allein elf kamen aus Gladbeck) mit Thomas Krüger (ehemaliger Landestrainer Bremer HV und einer der Top-Kindertrainer Deutschlands), Jochen Beppler (aktuell Bundestrainer männlich U18 und Leiter DHB Trainercenter) und Erik Wudtke (aktuell Bundestrainer männlich U21 und sportlicher Leiter sowie Jugendkoordinator in Dormagen) ein hochkarätiges Referententeam (allesamt A-Lizenzinhaber) präsentieren zu können.

Kinderhandball

Den Anfang machte Thomas Krüger mit einem kurzweiligen Vortrag über seine persönliche Einstellung und Philosophie zum Thema Kinderhandball. Anschließend zeigte er den Teilnehmern in der Praxis, wie die essentiellen Grundlagen wie Passen, Fangen, Werfen und Täuschen spielerisch erlernt werden können. Dafür standen in zwei aufeinanderfolgenden Trainingseinheiten eine gemischte E-Jugend bestehend aus Kindern der HSG Hohenlimburg (betreut von Alex Filippelli) und des TV Halingen (betreut von Felix König) sowie die weibliche D-Jugend der HSG Hohenlimburg (betreut von Julia Pfeil) zur Verfügung.

„Dabei beeindruckte Krüger, wie bereits im Vorjahr, mit seinem kompetenten und offenen Auftreten den Kindern gegenüber“, so Sascha Simec. „Im Anschluss an seine Darbietung stand er jedem interessierten Teilnehmer Rede und Antwort.“

Beppler übernimmt Kommando

Nach der Mittagspause übernahm Jochen Beppler das Kommando und unterhielt die zahlreichen Teilnehmer zunächst mit einer kurzweiligen Präsentation zum Thema „Kooperation im Tiefenraum“ zwischen Rückraum- und Kreisspielern. In der Praxis stellte er kreative Übungs- und Spielerformen vor, mit denen er die notwendigen Elemente wie einhändiges Fangen, direkte und indirekte Pässe sowie das richtige taktische Verhalten in Kleingruppensituationen (zwei gegen zwei) demonstrierte.

Als letzter Referent trat Erik Wudtke mit dem Thema Kreuzen gegen offensive und defensive Abwehrformationen an. Zum Einstieg stellte er aktuelles Video- und Bildmaterial der Junioren-Nationalmannschaft aus dem letzten Sommer vor. Mit Rücksicht auf die Tätigkeitsfelder der Teilnehmer in ihren Vereinen konzentrierte sich Wudtke mit seinem Demo-Team, der Mittelrhein-Auswahl, auf die Vermittlung grundlegender Kreuzbewegungen in Form von Passkontinua und in Grundspielsituationen (2 gegen 2 bis 4 gegen 4) gegen eine 6:0- und eine 5:1-Abwehrformation.

Dabei wurden einzelne Spielsituationen kurzfristig „eingefroren“ und die Fehler umgehend thematisiert und korrigiert.

Sportlicher Abschluss

Der sportliche Abschluss der Veranstaltung wurde durch ein hochkarätiges Einlagespiel zwischen der B-Jugend-Oberligamannschaft der HSG Hohenlimburg und der HV Mittelrhein-Auswahl eingeläutet. Beide Teams begegneten sich über weite Strecken des Spiels auf Augenhöhe und boten Jugendhandball auf Top-Niveau. Am Ende konnte sich die hochkarätig besetzte Auswahlmannschaft knapp gegen den Gastgeber durchsetzen.

Alle Teilnehmer sowie die Referenten waren sich einig, dass die zweite Auflage des Hohenlimburger Kinder- und Jugendtrainerworkshops erneut ein voller Erfolg war und sie auf eine Wiederholung im nächsten Jahr hoffen, die dann wieder in den Herbstferien angeboten werden soll. Ein dickes Lob erhielt das Catering-Team, das die Referenten mit einer kleinen Hohenlimburger Spezialität verabschiedete.

Quelle: derwesten.de – Bernd Großmann

Die B-Mädchen des VfL Gladbeck haben es endlich vollbracht. Im letzten Qualifikationsturnier schafften die jungen Handballerinnen den erhofften Sprung in die Oberliga-Vorrunde. Die VfL-Mädels gehören damit zu den 24 besten B-Mädchen-Teams im Handballverband Westfalen.

Doch es war ein hartes Stück Arbeit, der Weg dorthin war schwerer als erwartet. Sechs Mannschaften machten sich in der Riesener-Halle noch Hoffnungen um die drei letzten noch verbleibenden Plätze. Bei einer Spielzeit von nur zweimal zehn Minuten pro Partie konnte dabei natürlich auch schnell mal ein Außenseiter ein Spiel für sich entscheiden.

Das letzte Turnier der Saison begann recht erfreulich mit einem 13:10-Sieg gegen die TSG Schüren. Im zweiten Spiel erfolgte die Ernüchterung. Gegen den ASC 09 Dortmund gab es lediglich ein 9:9-Unentschieden. Umso wichtiger war anschließend der deutliche 17:12-Erfolg gegen den Königsborner SV.

Für die einzige negative Überraschung sorgte das Spiel gegen die JSG Witten/Ruhr, das denkbar knapp mit 8:9 verloren ging. Dafür gab es im abschließenden Spiel gegen eine völlig überforderte Mannschaft der JSG Börperde/Halingen dann noch einen 14:2-Kantersieg.

Mit einem Punkteverhältnis von 7:3 Punkten bei 61:42 Toren gewann der VfL Gladbeck das Turnier und zog zusammen mit der punktgleichen TSG Schüren (50:41 Tore) und dem Königsborner SV (6:4 Punkte) in die Oberliga ein. „Auf dieses Ziel haben die Mädels ein Jahr lang in zahlreichen Trainingseinheiten, Waldläufen, Sonderschichten und vielen Testspielen hingearbeitet“, sagte Trainer Klaus Förster „Sie haben immer an sich geglaubt und haben sich den Einzug in die Oberliga-Vorrunde wahrlich verdient.“

VfL: Marie to Roxel und Pauline Langanke im Tor, Tizia Appelt (13/2), Marlene Keyser (12/1), Antonia Buddenborg (11), Tabea Dusza (9), Annika Kirsten (7), Sina Kuhlmann (6), Darena Dapic (2), Lena König (1), Annika Franz, Lilian Strotherm.

Auch die B-Jugend des TV Gladbeck war noch einmal bei einer Qualifikation unterwegs. Doch sie verpasste bei der Landesliga-Qualifikation in Dortmund-Hacheney knapp den Sprung in die Endrunde.

Das erste Spiel verlor der TV gegen HLZ Ahlen knapp mit 13:14, obwohl die Gladbecker zur Pause noch mit 8:6 führten. Gegen die als Außenseiter gestartete HSG Gevelsberg-Silschede aber gewann der TV dann deutlich mit 21:10 (8:5).

Im nächsten Spiel ging es fast schon um alles oder nichts. Es hatte was von einem Spiel um Platz drei. OSC Dortmund spielte einen guten Handball, die Gladbecker hielten aber gut dagegen. Beim Stand von 15:15 wurde ein Siebenmeter vergeben. Der TV stellte auf Manndeckung um, kassierte aber noch zwei Treffer zum 15:17.

Zwar gewann der TV Gladbeck gegen die HSG Lüdenscheid mit 12:10, hatte danach aber keine Chance mehr aufs Weiterkommen. Im letzten Spiel gegen den übermächtigen TV Wickede-Ruhr verlor die Gladbecker B-Jugend dann noch deutlich mit 8:20.

Quelle: derwesten.de – Stefan Andres | Foto: Heinrich Jung

Die Handball-A-Jugend des VfL Gladbeck bekommt es in der Vorrunde der Qualifikation auf Kreisebene mit der HSG DJK Rauxel-Schwerin, der DJK Märkisch Hattingen und dem SV Westerholt. Die Gruppeneinteilungen wurden jetzt veröffentlicht.

Am 10. April geht es los
Der älteste Nachwuchs der Rot-Weißen, der nun von Martin Blißenbach trainiert wird, muss bereits am Sonntag, 10. April, ran. In Castrop-Rauxel qualifizieren sich die beiden Erstplatzierten für die Endrunde auf Kreisebene. Der VfL, so sagte es Jugendleiter Sebastian Sprenger, möchte wie in der gerade erst zu Ende gegangenen Saison 2015/2016 die Landesliga erreichen.

Das gilt auch für die VfL-B-Jugend, die am Sonntag, 17. April, ihre Vorrunde auf Kreisebene in Waltrop austrägt. Gegner des Teams um Trainer Lutz Drochtert, der aus Schalke an die Schützenstraße nach Gladbeck gewechselt ist, sind die JSG Ost Vest Waltrop/Datteln, der TuS Ickern und Teutonia Riemke.

Die C-Jugend des VfL Gladbeck trifft am Sonntag, 24. April, in Witten-Herbede auf Gastgeber HSV Herbede und Westfalia Scherlebeck. Trainer Pascal Kunze und seine Jungs wollen die Oberliga-Vorrunde erreichen.

Gleiches gilt für die B-Mädchen der Rot-Weißen, die am Sonntag, 17. April, in Castrop-Rauxel auf die PSV Recklinghausen, den TV Wattenscheid 01, TuS Ickern und Teutonia Riemke trifft. Trainiert werden die Gladbecker B-Mädchen von Klaus Förster.

Quelle: derwesten.de – Foto: Franz NAskrent

Am vorletzten Spieltag der Landesliga-Saison gab es für die A- und B-Jugendhandballer des VfL Gladbeck noch einmal Siege, die C dagegen verlor gegen den Spitzenreiter Letmather TV:

A-Jugend, LandesligaVfL Gladbeck – SuS Oberaden 40:37 (20:16). „Endlich“, sagte VfL-Trainer Pascal Kunze nach der Partie, „hat meine Mannschaft mal wieder im Angriff Durchschlagskraft gehabt und Siegeswillen gezeigt.“ Über die vielen Gegentore mochte der Übungsleiter dagegen nicht sprechen, zumal der Erfolg nie wirklich in Gefahr geriet.

Nach ausgeglichener Anfangsphase konnte sich der älteste Gladbecker Nachwuchs im Verlauf der ersten Halbzeit schließlich auf vier Tore absetzen. Zu Beginn des zweiten Abschnitts lag die Kunze-Sieben schließlich mit 22:16 vorn. Dann jedoch erlaubte sie sich ein unglaublich schwaches Überzahlspiel. In den zwei Minuten kassierte der VfL, dem in dieser Phase kein einziger Treffer glückte, sage und schreibe vier Tore! Aber schon bald hatten die Gladbecker die Kräfteverhältnisse wieder zurechtgerückt. Es hieß 30:25 und im Anschluss brachten die Gastgeber die Partie relativ souverän nach Hause.

Am letzten Spieltag der Saison geht’s für den VfL nach Volmetal. Mit einem Sieg beim Tabellenneunten können die Rot-Weißen die Runde auf dem dritten Tabellenplatz abschließen. „Das ist unser Ziel“, betont Kunze.

B-Jugend, Landesliga1. HC Ibbenbüren – VfL Gladbeck 27:32 (12:17). Nach der starken Vorstellung gegen Verl in der Vorwoche haben die Rot-Weißen in Ibbenbüren beim Tabellenvorletzten nicht allzu viel investiert. Der VfL erwischte einen guten Start und lag nach fünf Minuten mit 4:0 in Führung. „Danach“, sagte der wegen einer Adduktorenzerrung fehlende Gladbecker Akteur Fynn Blißenbach, „haben wir schlecht gedeckt und keinen flüssigen Handball mehr gespielt.“ So kam es, dass die Gastgeber Mitte der zweiten Halbzeit den Rückstand auf zwei Tore verkürzen konnte. „Wir waren aber in der Lage, noch einmal den Schalter umzulegen“, so Blißenbach.

Nun folgt das letzte Saisonspiel für den VfL Gladbeck. Zu Hause empfängt die B-Jugend am Samstag, 12. März, die JSG Sassenberg-Greffen. In dieser Partie geht’s darum, ob die Rot-Weißen oder die Gäste am Ende Tabellenplatz vier belegen. „Wir wollen Vierter werden“, hat Kai Brockmann, der Trainer der Rot-Weißen, die Ambitionen seiner Mannschaft schon einmal unterstrichen. Das Hinspiel in Sassenberg ging übrigens knapp verloren.

C-Jugend, LandesligaVfL Gladbeck – Letmather TV 22:30 (13:15). Der Tabellenführer aus dem Sauerland stellte sich in der gut besuchten Riesener Halle vor – und lieferte sein Meisterstück ab. Nach dem Erfolg in Gladbeck ist dem Letmather TV der erste Tabellenplatz nämlich nicht mehr zu nehmen.

„Das Hinspiel“, so VfL-Trainer Martin Blißenbach, „endete unentschieden. So sprach also alles für eine spannende Partie.“ Und tatsächlich wechselte in den ersten Minuten die Führung häufig. Erst nach und nach konnte sich der Gast ein wenig absetzten. Aber dem VfL gelang es, stets in Schlagweite zu bleiben. Zur Halbzeit zeigte die Anzeigetafel eine knappes 15:13 für Letmathe.

Im zweiten Spielabschnitt blieb es zunächst weiter spannend: Die Gladbecker kamen immer wieder auf ein Tor heran. Aber der Spitzenreiter setzte sich erneut ab. Beim Spielstand von 21:25 kassierte der VfL schließlich eine doppelte Zeitstrafe und das Spiel war verloren. Blißenbach: „Glückwünsche nach Letmathe, dem verdienten Meister!“

VfL Gladbeck: Younes El Aidi (11), Matti Blißenbach (6), Alexander Benz, Robin Kirsten, Lukas Konietzka, Gereon Lastring, Nicolas Sontowski (je 1), Thilo Altenhölscher, Amin Guizani, Josh Haase, Niklas Kegelmann, Leroy Polan und Dennis Groß und Joshua Spengler im Tor.

Quelle: derwesten.de – Thomas Dieckhoff | Foto: Oliver Mengedoht


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