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Sina Rapien mal wieder spitze

Im Rahmen der NRW-Hindernismeisterschaften ging Lauftalent Sina Rapien in einem Rahmenwettbewerb der Altersklasse W14 an den Start. Hier gab es zwar keine Meisterschaftswertung (beginnt erst bei U18), aber die jungen Läufer aus NRW sollen sich schon mal an die Besonderheiten des Hindernislaufes gewöhnen können im Meisterschaftsrahmen. Über die 1500 Meter ging Sina in Mönchengladbach jedoch mit einem Handicap an den Start. Beim Warmlaufen touchierte sie ein Hindernis und zog sich eine schmerzhafte Prellung am Knie zu, mit der sie dann zwar noch an den Start ging, die aber doch hinderlich war. Mit einer Zeit von 5:57,39 Minuten lief sie auf den dritten Platz der Westfalenwertung.

Erfolgreich auch in Bönen

Lena Hoffmann gewann die 100 Meter der Klasse W15. Mit neuer persönlicher Bestzeit von 13,04 Sekunden war sie nicht zu schlagen. Auch Emily Klein (ebenfalls W15) erzielte eine Freiluftbestleistung im Kugelstoßen. Mit einer Weite von 10,80 Meter erreichte auch sie Platz 1. Samuel Mekoula (M15) holte im Weitsprung einen Sieg. Mit einer Weite von 5,72m sprang auch er Bestleistung und errang die Norm für die Westfälischen Meisterschaften. Mekoula erzielte außerdem eine Bestleistung und die Norm für die westfälischen Meisterschaften über 800 Meter. Mit einer Zeit von 2:16,99 Minuten platzierte er sich auf Rang 2. Paul Wingartz (ebenfalls M15) siegte über 100 Meter mit einer Zeit von 12,29 Sekunden. Samuel Mekoula wurde Dritter mit 12,79 Sekunden.

Julian Winking (U18) lief über die 200 Meter Bestleistung mit einer Zeit von 24,28 Sekunden und erzielte Platz 2.  Über 100 Meter lief er ebenfalls Bestzeit mit 12,10 Sekunden (Platz 3). André Krüger (Männer) lief nach 11,92 Sekunden, was ebenfalls Bestleistung war, über die Ziellinie und sprang im Weitsprung mit 5,87 Meter auf Rang 2. Giulia Postel kam beim Kugelstoßen auf 9,44 Meter und erreichte Platz 2.

Beitrag: Lena Hoffmann und Rainer Krüger

Leichtathleten in Form

André Krüger siegte im Dreisprungwettbewerb der Männer mit einer Weite von 12,61 Meter. Ebenfalls einen Sieg fuhr Samuel Mekoula (M15) im Weitsprung ein, er sprang 5,32 Meter und verpasste knapp eine neue Bestleistung und die Norm für die Westfälischen Meisterschaften. Außerdem nahm er am 100 Meter-Lauf teil und lief nach 12,94 Sekunden über die Ziellinie (6.). Giulia Postel (WJ U18) erreichte gleich zweimal eine neue Bestleistung. Zunächst im Weitsprung mit einer Weite von 4,53 Meter, dann im Diskuswurf mit 27,51 Meter. Mit dieser Weite wurde sie Dritte, genau wie im Kugelstoßen (10,02 Meter).

Hoffmann und Klein vorne

Lena Hoffmann lief über 100 Meter in der AK W15 mit 13,20s in den  Bereich ihrer Bestleistung. Im Weitsprung konnte sie mit einer Weite von 4,99 Meter und einem zweiten Platz äußerst zufrieden sein. Auch im Diskus wurde sie Zweite mit einer neuen Bestleistung von 25,20 Meter. Emily Klein, ebenfalls W15, trat im Hochsprung an und übersprang 1,45 Meter, sie riss die 1,48 Meter nur sehr knapp. Über 80 Meter Hürden lief sie trotzdem Gegenwind eine gute Zeit (14,51 Sekunden).

Beitrag: Emily Klein/Rainer Krüger

Für die Nachwuchsathleten der Leichtathletik-Abteilung des VfL Gladbeck standen am vergangenen Wochenende die Bezirksmeisterschaften im Recklinghäuser Hohenhorst-Stadion auf dem Plan. Mit fünf Titeln und etlichen vorderen Platzierungen kehrten die VfLer nach Gladbeck zurück.

Vorzeige-Athletin in der AK U20 war Anne Berger, die nur im Stabhochsprung antrat, sie übersprang 3,60 Meter und hatte den Wettbewerb damit schon gewonnen, als der starke Regen für eine Unterbrechung sorgte. Nach der Regenpause ging sie dann kein Risiko mehr ein und verzichtete auf weitere Versuche.

Zwei Siege für Christiane Berger

Im Stabhochsprung hatte Christiane Berger mehr Glück als ihre Schwester mit dem Wetter. Sie wurde sie nicht nur erste, sondern schaffte mit 3,00 Meter eine neue Bestleistung sowie die Norm für die Deutschen Meisterschaften. Auch den Speerwurf gewann sie mit 27,16 Meter. Der Wettkampf begann für Christiane Berger über 80 Meter Hürden. Bei 1,2 Meter pro Sekunde Gegenwind lief sie eine Zeit von 13,32 Sekunden und belegte den fünften Rang in der Altersklasse der W15. Außerdem trat sie im Kugelstoßen an und wurde Vierte mit 8,08 Meter.

Gold, Silber und Bronze für Emily Klein

Im Diskuswurf der Altersklasse W15 war Emily nicht zu schlagen und siegte mit 20,55 Meter, im Speerwurf wurde sie Zweite mit 25,14 Meter und die Bronzemedaille errang sie im Kugelstoßen mit 9,98 Meter.

Lena Hoffmann erfolgreich

Zunächst lief Lena im Vorlauf über 100 Meter in 13,13 Sekunen Bestleistung. Im Finale belegte sie mit 13,19 Sekunden den Bronzerang. Im Weitsprung stellte sie erneut ihr Talent unter Beweis: Sie knackte zum wiederholten Male die 5 Meter-Marke mit 5,05 Meter und errang die Silbermedaille. Über 300m belegte sie mit Bestleistung den sechsten Rang in 46,06 Sekunden.

Wingartz und Mekoula vorne

Bei den Jungen der AK M15 lief es ähnlich gut. Paul Wingartz und Samuel Mekoula starteten für den VfL über 100 Meter. Beide schafften es in den Endlauf, Wingartz erreichte den vierten Platz in 12,44 Sekunden, Mekoula wurde siebter in 12,88 Sekunden. Samuel  nahm außerdem am Weitsprung-Wettbewerb teil, hier erreichte er mit 5,21 Meter den dritten Rang. Paul lief über 300 Meter eine Zeit von 43,29 Sekunden, er wurde sechster, im Kugelstoßen sicherte er sich mit 10,82 Meter den dritten Platz.

Starke Leistungen von Giulia Postel und Julian Winking (U18)

Richtig gut lief es im Stabhochsprung. Er siegte mit übersprungenen 3,30 Meter. Zum ersten Mal lief er die 110 Meter Hürden-Strecke. Er lief ein souveränes Rennen und überquerte die Ziellinie nach 16,81 Sekunden. Dafür wurde er mit Silber belohnt.  Zweiter wurde er auch über 200 Meter, er lief Bestzeit in 24,59 Sekunden. In der weiblichen U18 ging für den VfL Giulia Postel an den Start. Sie belegte den zweiten Platz mit 26,31 Meter im Diskuswurf sowie den dritten Platz im Kugelstoßen mit 9,75 Meter. Lena Kawohl (U20) sprang 4,01 Meter im Weitsprung, sie wurde fünfte.

André Krüger ging im Dreisprung an den Start. Mit 12,29 Meter holte er Rang zwei.

Beitrag: Emily Klein und Rainer Krüger

Ein besseres Ergebnis konnten sich die Aktiven und Trainer des VfL Gladbeck 1921 nicht vorstellen: Sowohl Anne Berger im Stabhochsprung als auch André Krüger im Dreisprung sicherten sich den Westfalenmeister-Titel bei den Titelkämpfen der Altersklasse U20 in der Dortmunder Helmut-Körnig-Halle.

Foto von Anne Berger mit Urkunde und Westfalen-Pferdchenaufnäher

Anne Berger

Den Anfang machte André Krüger. Er zeigte sich erneut verbessert gegenüber den NRW-Meisterschaften am vergangenen Wochenende in Leverkusen. Im ersten Versuch noch hauchdünn übergetreten, deutete André schon an, dass er in guter Form war. Im zweiten Versuch setzte er sich dann mit einer Weite von 12,74 m an die Spitze des Feldes und legte im dritten Versuch noch 12,73 m nach. Im fünften Versuch gelang ihm mit 12,77 m noch eine neue Hallenbestleistung und mit 22 cm Vorsprung sicherte er sich zum zweiten Mal den Titel eines Westfalenmeisters.

Direkt nach dem Erfolg von André Krüger ging Anne Berger im Stabhochsprung der weiblichen Jugend an den Start und lieferte eine einwandfreie Vorstellung ab. Die ersten Höhen von 3,35 und 3,45 m überwand sie deutlich. Zur Einstellung ihrer Hallenbestleistung benötigte sie wie in Leverkusen einen zweiten Versuch, aber die Art der Lattenüberquerung war dann mehr als souverän. Mittlerweile war sie auch nur noch alleine im Wettbewerb. Sie legte zunächst 3,70 m auf, da sie sich aber gut fühlte, machte sie nach zwei Fehlversuchen ihren dritten Versuch aber über die Höhe von 3,75 m. Sie konnte diese Höhe am Samstag noch nicht überspringen, allerdings zeigten sich die Stabhochsprung-Coaches Martin Boeff und Christian Bludau überzeugt, dass Anne bei den Deutschen Jugendmeisterschaften in Sindelfingen in zwei Wochen durchaus in Form zu einer neuen Bestleistung ist.

Zum Abschluss, motiviert durch ihren Stabhochsprung-Sieg, ging Anne auch noch im 60 m -Hürdensprint an den Start und auch hier lieferte sie eine starke Leistung. Einer neuen Bestleistung im Vorlauf von 9,64 sek ließ sie im Finale dann noch eine Zeit von 9,56 sek folgen, so dass sie noch ein weiteres Mal auf Siegerehrungspodest steigen und als Sechste ihre Urkunde in Empfang nehmen durfte.

Beitrag: Rainer Krüger

Einen starken Auftritt hatte Anne Berger vom VfL Gladbeck bei den NRW-Meisterschaften in der Leichtathletik in Leverkusen. Erstmalig ging sie in der Alterklasse der weiblichen U20 an den Start und zeigte sich dort von ihrer besten Seite.

Meistertitel für Berger

Mit neuer Saisonbestleistung von 3,65 Meter sicherte sie sich den Meistertitel souverän. Sie überquerte die Höhe sogar gleich zweimal, denn ihr erster sehr guter Versuch, bei dem auch noch Potenzial für weitere Höhen zu erkennen war, wurde von ihrem gegen die Latte umfallenden Stab ungültig gemacht. Also musste sie im zweiten Versuch noch mal ran und meisterte die Höhe erneut. Die beiden Stabhochsprung-Coaches Christian Bludau und Martin Boeff waren sehr zufrieden, denn  die Formkurve von Anne zeigt beständig nach oben, auch wenn der läuferische Trainingsrückstand, den eine Schulsportverletzung am Sprunggelenk verursacht hatte, noch nicht ganz ausgeglichen ist. Am kommenden Wochenende finden noch die westfälischen Titelkämpfe statt, wo sich Anne mit der starken U18-Westfalenmeisterin Zoe Jakob aus Dortmund messen wird, die in Dortmund ebenfalls startberechtig ist.

Bronze für André Krüger

Ebenfalls aufsteigende Tendenz zeigte André Krüger im Dreisprung der Altersklasse U20. Mit neuer Hallenbestleistung von 12,62 m belegte er in der Endabrechnung den Bronzerang. Dabei erreichte er diese Weite gleich zweimal und mit einem dritten Sprung auf 12,59 m zeigte sich gegenüber seinem Auftritt bei den westfälischen Meisterschaften der Männer stark verbessert. Dass er bei einem seiner Versuche über 12,62 Meter sogar noch einen Fuß vor dem Balken absprang, macht André ebenfalls zuversichtlich für die westfälischen Titelkämpfe der U20 am kommenden Wochenende in Dortmund.

 

Quelle: Rainer Krüger

 

Drei Titel gewannen Gladbecker Nachwuchs-Leichtathleten bei den Westfälischen Jugendmeisterschaften in Gütersloh. Jeweils Platz eins belegten die VfL-er Anne Berger (Stabhochsprung U18), André Krüger (Dreisprung U20) und vom TVG Pauline Sowa (Weitsprung, U18).

Krüger verbessert sich um 86cm

Mit einer Bestleistung von 12,30m war Krüger zu den Titelkämpfen gefahren. Nun steht für den VfL-er eine persönliche Hausmarke von 13,16m zu Buche. Mit dieser Weite sicherte sich Krüger den Titelgewinn. Yannik Kolbe (LGO Dortmund) erreichte ebenfalls 13,16m, er wurde jedoch aufgrund eines schwächeren zweiten Versuchs „nur“ Zweiter. „André“, so VfL-Trainer Rainer Krüger über den Wettkampf seines Sohnes, „ist gleich mit einer Bestleistung angefangen und hat mit einem gültigen Versuch von 12,70m die Führung übernommen.“ Der Gladbecker legte 12,90 und 13,16m nach.

Spannend machte es auch Anne Berger im Stabhochsprung der weiblichen U18. Sie stieg bei 3,45m ein. Der Wettkampf litt unter Seitenwind, die VfL-Athletin drohte sofort auszuscheiden. Im dritten Versuch meisterte sie schließlich die Höhe, die 3,50m überquerte sie auf Anhieb. 3,50m bedeuteten den ersten Platz – 3,55 ließ Berger aus, 3,60m waren des Guten zu viel.

Annika Gruhlke (VfL) belegte im Stabhochsprung der weiblichen U20 mit 2,60 Meter den zweiten Rang. Und Vereinskameradin Rickert Emely landete im Hochsprung der U18 mit 1,53m auf dem sechsten Rang.

„Der Weitsprung-Wettbewerb war eine hochspannende Geschichte“, sagte Heiner Preute, Trainer des TV Gladbeck. Eine Geschichte, die für TVG-Athletin Pauline Sowa (U18) glücklich endete. Sie setzte sich nämlich mit 5,48m vor Marie Berghoff (LAC Veltins Hochsauerland, 5,47) und Joanna Spieckermann (TV Deilinghofen, 5,45) knapp durch. Im Hochsprung belegte Sowa mit 1,58m Rang fünf.

Hendrik Vogler (TVG, U18) trommelte die 100m bei Windstille in 11,20 Sek. herunter. Damit knackte er zum wiederholten Male die Norm für die Jugend-DM und landete auf dem dritten Platz. Über 200m herrschte dagegen 2,6 Meter Gegenwind, Vogler erreichte nach 23,42 Sek. als Fünfter das Ziel. „Schade“, so Preute, „bei regulären Bedingungen hätte er um die DM-Norm rennen können.“

Noah Koch, der am ersten Tag der Titelkämpfe über Kreislaufbeschwerden geklagt hatte und in seinem 800m-Rennen nach 600m einbrach, steigerte am gestrigen Sonntag seine 400m-Bestzeit um rund 1,5 Sek. auf 52,68 Sekunden. Platz fünf war der Lohn.

Platz zwölf über 400m erreichte Helena Preute (U18). 64,56 Sek. bedeuteten persönliche Bestzeit. „Da darf ich als Vater und Trainer nicht meckern“, sagte Heiner Preute und lachte.

Quelle: derwesten.de – Thomas Dieckhoff

André Krüger

André Krüger

Zum Abschluss der Hallensaison traten die Stabhochspringer des VfL Gladbeck bei einem Hallensportfest in Münster an, welches vom DJK Eintracht Coesfeld ausgerichtet wurde und das mit Erfolg: „Spielertrainer“ Christian Bludau coachte zunächst Annika Gruhlke, die in der Weiblichen Jugend U18 ihre Bestleistung von 2,60 m einstellte.

Anschließend betreute er André Krüger, der mit einer Höhe von 3,20 m zum ersten Mal die 3-m-Marke übersprang und Zweiter in der Altersklasse U18 wurde, bevor er dann selber das Stabhochspringen der Männer mit einer neuen persönlichen (Senioren-)Bestleistung von 4,22 m gewann.  Ein schöner Erfolg zum Abschluss!

Platz 7 und 8 waren das Ergebnis für die beiden Starter des VfL Gladbeck 1921 bei den westdeutschen Hallenmeisterschaften in Dortmund.

Lars Neuber

Lars Neuber
Foto: Rainer Krüger

André Krüger

André Krüger
Foto: Rainer Krüger

Lars Neuber musste sich im Weitsprung mit Konkurrenten aus der Männerklasse messen, weil für die Altersklasse U20 seit diesem Jahr keine westdeutschen

Meisterschaften ausgetragen werden.

Das bot ihm Gelegenheit, sich einer ähnlich starken Konkurrenz zu stellen, wie sie ihn in zwei Wochen bei den deutschen Jugendmeisterschaften in Neubrandenburg

erwarten wird. Mit 6,82 m kam er dann auch ordentlich in den Wettkampf. Eine weitere Steigerung gelang ihm jedoch nicht, da er bei Versuchen um die 7-m-Marke leicht übertrat. Mit Rang 7 beendete er den Wettkampf. Trotzdem scheint er gut gerüstet für die Deutschen Meisterschaften, bei denen er als einziger Gladbecker an den Start gehen wird.

André Krüger ging im Dreisprung der Jugend U18 an den Start. Dort erzielte er mit 11,53 m sein zweitbestes Ergebnis und kam am Ende auf den achten Rang.

Beitrag und Fotos: Rainer Krüger


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