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Jubilar- und Sportlerehrung 2017

Freitag, November 17, 2017

An gewohnter Stätte lud Gladbecks mitgliederstärkster Verein, der VfL Gladbeck, seine Jubilare und verdiente Sportler zu einer Dankesfeier ein. Die Räume der Caritas in Zweckel boten auch in diesem Jahr erneut den würdigen Rahmen.

Siegbert Busch, 1. Vorsitzender des VfL GLadbeck, lobte in seinen Grußworten das Engagement der Sportlerinnen und Sportler sowie das der tatkräftigen ehrenamtlichen Helfer. Ohne deren emsigen Einsatz in allen elf Abteilungen des VfL ließe sich ein so großer Verein unmöglich führen.
Gleiches hoben der Bürgermeister Ulrich Roland und die Vertreter des Stadtsportverbands heraus. Auch ihre Worte waren voll des Lobs für das Engagement rund um den Sport sowie das aktive Mitwirken der Sportlerinnen und Sportler.

Steiger, Krönung und Erhring VfL-Sportler des Jahres

Ganz gleich, wie eingagiert ein jeder Sportler sich für den VfL einbringt, der VfL-Vorstand hat drei von ihnen gefunden, die im laufenden Jahr besondere Zeichen gesetzt haben.

Zur Sportlerin des Jahres wurde die Deutsche Meisterin und Rekordhalterin Jessica Steiger gewählt. Steiger überzeugte in diesem Jahr in beeindruckender Weise. Ihre Leistungen waren Grund für die Nominierung zur Kurzbahn EM in Kopenhagen und für die bereits zweite Teilnahme bei der Universiade in Taipeh.

Sportler des Jahres wurde Max Krönung. Der Rückraumspieler mit der Nummer 10 ist das beinharte Stehaufmännchen des VfL. Nach seinem Kreuzbandriss im Juni 2016 kämpfte sich der Polizei-Europameister wieder als Tragsäule ins Team unserer Ersten zurück.

Für den VfL-Nachwuchs steht erneut Mareike Ehring als Nachwuchs-Sportlerin auf dem Podium. Ein Platz, den sie nur allzu gut kennt. Siege fährt Mareike seit jeher zig-fach heim. Kaum ein Wettkampf, von dem die Delphin-Spezialistin nicht mit einem Stapel Urkunden nachhause kehrt. Kürzlich erst durfte Sie im italienischen Lignano internationale Meeting-Luft schnuppern. Der Deutsche Schwimmverband (DSV) hatte dies möglich gemacht. Auf den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften ist Mareike Ehring jedes Jahr erfolgreicher Gast.

51 Jubilare geehrt

Die eigentlichen Stars sind jedoch die VfL-Jubilare. In diesem Jahr durften Siegbert Busch und Geschäftsführerin Birgit Waschelewski stolz 51 Mitglieder ehren, die dem VfL Gladbeck seit vielen Jahren die Treue halten.

Wir gratulieren den Jubilaren herzlich und hoffen auf deren weitere Treue. Hier der Überblick der Geehrten:

70-jährige Mitgliedschaft
Ellen Kügler

 

65-jährige Mitgliedschaft
Egon Peterra

 

60-jährige Mitgliedschaft
Hans Dieter Grochtdreis

 

50-jährige Mitgliedschaft
Frank Erlenhoff
Josef Gurning
Paul Lojewski
Heidemarie Nitschmann
Erwin Pemp
Petra Schwarz
Heinrich Duddeck
Wolfgang Uhl
Sieglinde Onstein
Wilhelm Overbeck
Werner Onstein jr.

55-jährige Mitgliedschaft
Bernhard Tapp
Karin Tapp

 

40-jährige Mitgliedschaft
Hans-Josef Dahlmann
Gisela Dahlmann
Achim Reif
Ralf Schönert
Sabine Feldpausch-Jägers
Peter Christ
Claudia Domitrovic
Dorothea Schellberg
Martin Sternberg

25-jährige Mitgliedschaft
Ute Kupries
Jessica Steiger
Ingrid Worecki
Anke Bender
Klaus Beyer-Dannert
Guido Böhmer
Sabine Dannert
Ute Deiters
Monika Friedemann
Stefanie Holtappels
Ingeborg Kasper
Sabine Lasch
Bärbel Rademacher
Iris Sprenger
Monika Scholle
Maria Wallmann
Markus Friemel
Annegret Janko
Meike Janko
Stefan Kupries
Florian Sprenger
Bernhard Worecki
Rudolf Terschek
Hubert Langowski
Rainer Zink

Beitrag: Tim Tersluisen | Foto: Tim Deffte

Jubilar- und Sportlerehrung 2015

Samstag, November 21, 2015

Am 20.11.2015 haben wir unsere Jubilare geehrt und die Sportlerin, den Sportler sowie die Nachwuchssportler des Jahres 2015 bekanntgegeben. In diesem Jahr wurde Jessica Steiger Sportlerin des Jahres und Christian Bludau Sportler des Jahres. Als Nachwuchssportler wurden Mareike Ehring und Christopher Theis geehrt.

Als gegen Mitternacht die letzten Gäste die AWO in Zweckel verlassen hatten, konnte Birgit Waschelewski zufrieden durchatmen. Sie und das Team der Geschäftsstelle hatte die diesjährige Jubilarehrung geplant und vorbereitet. Ausschließlich Lob hatte es für die gelungene Veranstaltung gegeben. Der Ablauf war reibungslos vonstatten gegangen, das Buffet hatte beste Kritiken erhalten und alle Gäste hatten einen schönen, geselligen Abend verbracht.

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Mitgliederehrung: Sportler des Jahres gekürt, Sportehrenzeichen und Jubilartitel verliehen

Sonntag, November 24, 2013

In einer Feierstunde hat der VfL Gladbeck seine Jubilare, verdiente ehrenamtliche Mitarbeiter und seine SportlerInnen des Jahres geehrt.

Am Freitag, den 22.11., waren gut 50 Mitglieder des VfL Gladbeck eingeladen, in den Räumen der AWO in Zweckel, zusammen mit dem Vorstand und Gästen zu feiern.

Als Sportlerin des Jahres erhielt Jessica Steiger (Schwimmabteilung) den begehrten Wanderpokal überreicht. Als Nachwuchssportlerin wurde Ihre Abteilungskameradin Lara Pillokat ausgezeichnet.

Foto der Preisträger

Sportehrenzeichen der Stadt Gladbeck und Sportlerinnen des Jahres 2013 – Foto: Peter Kupries

Im Namen der Stadt Gladbeck überreichte Bürgermeister Ulrich Roland insgesamt sieben Sportehrenzeichen an VfL-Mitarbeiter, als Dank für deren langjähriges Engagement für den VfL Gladbeck und den Gladbecker Sport.
Das Sportehrenzeichen in Gold erhielten Esther Krüger, Tim Tersluisen und Beate Zajac.
Das Sportehrenzeichen in Bronze wurden verliehen an die Brüder Tim und Sven Deffte sowie die Eheleute Marlis und Klaus Küsgen.

Bei dieser Zusammenkunft ehrte der Vereinsvorsitzende Siegbert Busch langjährige Mitglieder und dankte ihnen für ihre Treue zum Verein.

Für 25-jährige Mitgliedschaft wurden geehrt:
Theodor Albertz, Raphaele Albrecht, Andrea Fahle, Michaele Gerzmann, Ursula Gorgol, Gabriele Grubinski, Bärbel Haffki, Michael Hegemann, Carsten Jürck, Heidrun Kerkhoff, Dieter Keßler, Karin Keßler, Rita Klotz, Paul Mecking, Norbert Mecking, Susanne Meißner-Allekotte, Gisela Michelet, Leopold-Peter Opeitz, Brigitta Reintjes, Ilona Will, Arthur Winge.

Für 40-jährige Mitgliedschaft wurden geehrt:
Maria Holländer, Renate Holländer, Jürgen Hans Kniest, Irmtrude Sandhoff, Klaus Sandhoff, Rolf Schenk, Sandra Steiger, Beate Zajac.

Für 50-jährige Mitgliedschaft wurden geehrt:
Bigit Pledl, Lothar Przygodda, Hannelore Steinmeier und Günter Zajac.

Die Ehrung für 55-jährige Vereinszugehörigkeit erhielt Heinz Mai.

Bereits 60 Jahre im Verein ist der ehemalige Vorsitzende und Ehrenvorsitzende des VfL Gladbeck Hermann Flemming.

Ihm voraus gehen mit einer Mitgliedschaft von über 60 Jahren:
Ellen Kügler (66 Jahre Mitglied), Kurt Lindner (65 Jahre Mitglied), Wolfgang Marquardt und Werner Onstein (62 Jahre Mitglied) sowie Egon Peterra (66 Jahre Mitglied).

Als langjährigste Mitglieder mit jeweils sagenhafte  67 Jahren Vereinszugehörigkeit wurden Siegfried Appel, Otto Hübner und Rolf Weichert geehrt.

(Fast) Alle Jubilare und Preisträger 2013 Foto: Peter Kupries

(Fast) Alle Jubilare und Preisträger 2013
Foto: Peter Kupries

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Jubilarehrung 2013

Sonntag, November 24, 2013

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Jubilarehrung 2013

Sonntag, November 24, 2013

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Adventskaffee im VfL-Treff

Freitag, Dezember 16, 2016

Zum Adventskaffee und zur Besichtigung des neuen VfL-Treffs waren unsere Senioren-Jubilare am vergangenen Freitag geladen. Viele waren gekommen und hatten ausreichend Gelegenheit, sich den neuen VfL-Treff anzuschauen.

Der Erste Vorsitzende Siegbert Busch hieß die Jubilare willkommen und überreichte denen die Jubilar-Urkunden, die bei der diesjährigen Jubilarehrung verhindert waren. Zudem gab es ausreichend Zeit, um in Erinnerungen zu schwelgen.

 

Jessica Steiger und Thorben Mollenhauer sind Sportler des Jahres

Sonntag, November 27, 2016

Zum Ende eines jeden Jahres ehrt der VfL Gladbeck seine jubilaren Mitglieder und seine erfolgreichsten Sportler. Größen aus der Gladbecker Politik und etwa 100 Gäste gaben der Ehrung in den Räumen der Caritas in Zweckel einen würdigen Rahmen.

Sichtlich stolz konnte Siegbert Busch, Erster Vorsitzender des VfL Gladbeck, auf ein erfolgreiches und anstrengendes Jahr zurückblicken. Mit viel Engagement und Kraft hat der VfL Gladbeck den neuen VfL-Treff beziehen können. Die besonders partnerschaftliche Beziehung zwischen der Stadtverwaltung und unserem Sportverein stellte Siegbert Busch deutlich heraus. In sportlicher Sicht war das Jahr geprägt von den Erfolgen der Ersten Handballmannschaft sowie den Erfolgen der Schwimmer. Insbesondere Jessica Steiger dominierte dieses Feld mit mehreren Deutschen Meistertiteln.

Grußworte von Bürgermeister Roland und Helmut Osthoff

In seinen Grußworten schloss Bürgermeister Ulrich Roland (SPD) an eben diese Erfolge an. Zudem griff er die Bereitschaft des VfL Gladbeck auf, an dem VfL-Treff-Projekt aktiv mitzuwirken. Auch finanziell hatte der VfL Gladbeck sich beteiligt. Insbesondere ging Ulrich Roland (wir berichteten bereits darüber) auf das freiwillige Engagement der FunRunner ein. Diese hatten mit ihrem Sommerspendenlauf 1.800 Euro gesammelt. Diese spendeten Sie der Stadt Gladbeck zweckgebunden für die Deckung der Betriebskosten der Marathonbahn-Beleuchtung. Was für die FunRunner eine Win-Win-Situation ist bezeichnet das Stadtoberhaupt als Public-Private-Partnership.

Vonseiten des Stadtsportverbands kam ebenso Lob für den VfL und seine sportlichen Leistungen. Insbesondere bezog der Stellvertretende Vorsitzende und Mitglied im Sportausschuss, Helmut Osthoff (CDU), Stellung zum grandiosen Abschneiden Jessica Steigers bei der Kurzbahn-DM in Berlin. Osthoff bot mit einem Reigen des Lobs und der Anerkennung auf.

62 Jubilare geehrt

Nach den Grußworten hatte Siegbert Busch die Freude, drei Mitglieder zu ehren, die bereits seit über 70 Jahren dem VfL Gladbeck die Treue halten: Siegfried Appel, Otto Hübner und Rolf Weichert. Im Bereich der 60-jährigen Mitgliedschaft konnten neun Mitglieder geehrt werden. Unter den 50-jährigen gab es drei, bei den 40-jährigen dreizehn und unter den 25-jährigen Mitgliedschaften ganze 34 Jubilare. Eine komplette Liste veröffentlichen wir am Ende dieses Beitrags.

Nachwuchssportler: Anne Berger und Christopher Theis

Der Höhepunkt des Abends war die Bekanntgabe der diesjährigen Sportlerinnen und Sportler des Jahres. Im Bereich des Nachwuchses wurde die Leichtathletin Anne Berger für ihre Leistungen im Stabhochsprung geehrt. Ihre Laudatio hielt Gerd Meuer, Leichtathletik-Trainer und ehemaliger Kreissportbund-Mitarbeiter.
Als männlicher Nachwuchs konnte sich wieder einmal Chrisopher Theis durchsetzen. Das Schwimmtalent glänzte in diesem Jahr erneut mit einer steil nach oben gerichteten Leistungskurve, was Trainerin Sandra Steiger in ihrer Laudatio zu würdigen wusste.

Sportler des Jahres: Jessica Steiger und Thorben Mollenhauer

Dass die Wahl der Sportlerin des Jahres auf Jessica Steiger gefallen ist war keine wirkliche Überraschung. Sie hat in abgelaufenen Jahr eine grandiose Leistungsbilanz vorgelegt, begleitet von mehreren Deutschen Meistertiteln. Ihr Trainer Harry Schulz fand viel lobende Worte und brauchte wenig Mühe, um seine Laudatio vorzutragen. Zu gut kennen Jessica und er einander, zu eng sind beide im Erfolg verbunden.

Ebenso leicht fiel es Laudator Tim Deffte, Abteilungsleiter Handball, der sein Abteilungsmitglied Thorben Mollenhauer als Sportler des Jahres ehren durfte. „Thorben“, so Deffte, „hat sich zum Gesicht des VfL entwickelt. Mit Thorben verbindet man den VfL Gladbeck.“ Besonders stellte Tim die Loyalität Thorbens zu seinem Verein heraus. Während andere zaudern, bekennt Thorben sich immer sofort und ohne Umschweife zum Verein und lässt keine Zweifel an seiner Verfügbarkeit.

Zu guter Letzt: Sportehrenzeichen der Stadt Gladbeck

Nach gut drei Stunden endete der offizielle Teil mit der Verleihung der Sportehrenzeichen in Bronze der Stadt Gladbeck. Diese gingen an die Bundesliga-Mannschaft der Schwimmerinnen, an Übungsleiterin Regina Rottmann und Jugendhandball-Leiter Sebastian Sprenger. Die Abzeichen erhielten die geehrten aus der Hand von Bürgermeister Ulrich Roland.

 

Übersicht über alle geehrten Jubilare

70-jährige Mitgliedschaft Siegfried Appel (70)
Otto Hübner (70)
Rolf Weichert (70)
60-jährige Mitgliedschaft Hermann Flemming
Elke Gaul
Ellen Kügler
Kurt Lindner
Wolfgang Marquardt
Werner Onstein
Egon Peterra
Martin Pocha
Werner Pledl
50-jährige Mitgliedschaft Herbert Seipelt
Christa Oehmke
Norbert Broda
40-jährige Mitgliedschaft Ingrid Geinowski
Eduard Geinowski
Annegret Schiffmann
Hans Zielinski
Martin Grundmann
Hans-Gerd Jägers
Johannes Overbeck
Peter Overbeck
Annette Rittich
Franz Rittich
Ingrid Kleine-Nieße
Rolf Kleine-Nieße
Ronald Rickert
25-jährige Mitgliedschaft Thomas Baumeister
Renate Buchhorn
Ralf Czerlinsky
Karina Demski
Claudia Goll
Moritz Goll
Dorothe Havixbeck
Kerstin Kirstein
Michael Kirstein
Maria Kläsener
Michael Misia
Christina Rickert
Ralf Steiger
Anke Breuer
Kornelia Dahlmann
Sabine Dyhringer
Sieglinde Kriener
Monika Lampatz
Josef Möller
Birgit Wagner
Annette Wünnenberg
Markus Allekotte
Monika Opalka
Hubert Adams
Bärbel Feenstra
Klaus Feenstra
Marco Sommerfeld
Karl-Heinz Averkamp
Gabriele Averkamp
Elisabeth Eichfeld
Egon Eichfeld
Georg Gutsche
Tanja Janßen
Petra Bunse

 

FunRunner übergeben 1.800 Euro an Bürgermeister

Samstag, November 26, 2016

Ein Rekordergebnis brachte in diesem Jahr der Sommerspendenlauf der FunRunner ein. Die VfL-Langlaufabteilung sammelte bei ihrer Aktion so viel Geld ein, wie noch nie. Den Erlös übergaben sie nun an Bürgermeister Ulrich Roland.

Es war schon eine große Überraschung, dass der Sommerspendenlauf, der den Halloween-Lauf der FunRunner ablöste, solch eine Erfolgsgeschichte wurde. Die FunRunner des VfL Gladbeck, unter der Leitung von Anja und Freddie Rückmann, hatten sich dazu entschieden, ihren Lauf aus der dunklen Jahreszeit in den Sommer zu verlegen. Diese Entscheidung war goldrichtig, wie das Rekordergebnis von 1.800 Euro widerspiegelt. Die Strom-Betriebskosten der Marathonbahn-Beleuchtung sind damit wieder einmal gedeckt.

Übergabe an Stadtoberhaupt

Mit sichtlicher Freude nahm Bürgermeister Ulrich Roland das Rekordergebnis entgegen. Die jährlichen Stromkosten für Deutschlands längste beleuchtete Laufstrecke betragen etwa 1.000 Euro. Mit ihrem Spendenergebnis schießen die FunRunner seit vielen Jahren über dieses „Ziel“ hinaus.

Im Rahmen der Jubilarehrung des VfL Gladbeck lobte Bürgermeister Roland das Engagement der FunRunner als beispielhaft und einzigartig. Ein solches Freiwilligen-Modell von Public-Private-Partnership sei für seine Bürgermeister-Kollegen unerklärlich. Diese Fragen ihn immer, wenn er davon erzähle, wie so in Projekt angestoßen werden muss. Guten Mutes könne BM Roland darauf erwidern, dass dies keines Anstoßes bedurfte und rein freiwillig entstanden sei.

Zusatzlampen im Brückenbereich am Stadion kommen

Mit einem Lachen ging der Bürgermeister auf eine moderate Wunschäußerung der FunRunner ein. Anja und Freddie Rückmann hatten angemerkt, dass der Laufbereich zwischen Stadion-Brücke und Umkleiden unbeleuchtet sei. Dies berge nach wie vor Unfallgefahren. Hier versprach Roland Abhilfe in Form von zusätzlichen LED-Lampen. „Die Lampen“, so Roland, „werden von den FunRunnern nicht einfach nur gewünscht. Sie haben die sogar selbst bezahlt.“ Ein zusätzlicher Erfolg, der aufs Konto des Sommerspendenlaufs und der FunRunner geht.

Dankeschön!

Die VfL-Familie ist froh und stolz bei so viel Engagement und einem derart guten Verhältnis zwischen der Sportstadt und dem VfL Gladbeck. Wir wünschen uns, dass diese Geschichte erfolgreich und spannend weitergeht.

Beitrag: Tim Tersluisen | Foto: Oliver Mengedoht

WAZ-Beitrag (leider nur als Bilddatei) aus der Print-Ausgabe der WAZ vom 26.11.2016.

 

Chronik

Mittwoch, Januar 2, 2013

Reisen Sie durch unsere Vereinsgeschichte…
Klicken Sie auf die Meilensteine, um die Details zu lesen.

1921 : Mit dem Arbeiter-Wassersportverein fing alles an

Mit zwei wöchentlichen Übungsstunden fängt alles an. Im städtischen Jugendheim an der Elfriedenstraße wird im Juni des Jahres der Arbeiter-Wassersportverein (AWV) gegründet. Im Oktober des gleichen Jahres wird mit der Gründung einer Kinder- und Jugendabteilung der Grundstein für intensive Jugendarbeit gelegt.

1922 – 1925: Aufwachsen und erwachsen

1922: Reigenschwimmen und Wasserball ergänzen das Sportangebot.

1923 – 1925: Der AWV spielt im Gladbecker Sportleben eine beachtliche Rolle. Wettkampfschwimmer, Wasserballer und die Kunstreigenmannschaft erzielen in Westdeutschland stolze Erfolge.

1926 : Leichathletik und Handball

Einführung regelmäßiger Samstags-Übungsstunden für Leichtathleten und Handballer auf dem Ellinghorster Sportplatz. Faustballspiele bereichern das Angebot.

1928 : AWV international

Internationale Kontakte ergänzen Spiel und Sport. Im Juli besuchen 2478 zahlende Zuschauer das Schwimmfest im Freibad mit Sportlern aus Finnland, Belgien, Berlin und Westdeutschland.

Der AWV wird im Endspiel gegen Freie Schwimmer Düsseldorf mit 7:6 Toren Westdeutscher Wasserballmeister seines Sportverbandes.

1931 : Gründung der Fußballabteilung

23. Januar 1931:

Gründung einer Fußball-Abteilung im AWV. Regelmäßig spielten zwei Senioren-, eine Jugend- und eine Alte-Herren-Mannschaft.

1932 : Mitgliederstand 514

Der AWV zählt 514 Mitglieder. Im Juli internationales Schwimmfest mit „D Waterfrinden Amsterdam“ im Freibad. 2600 Zuschauer säumen die Ränge.

600 Zuschauer besuchen trotz schönen Wetters den Kunstschwimm-Wettkampf zwischen ASV Gelsenkirchen und dem AWV Gladbeck im Hallenbad. 58 Sportler des AWV starten bei den Schwimmfreunden in Amsterdam.

1933 bis 8. Mai 1945: Übergriffe und schließlich Verbot

Die Diktatur der Nazis beginnt. Verfolgung und Terror werden für den AWV und seine Mitglieder unerträglich: Hausdurchsuchungen bei Vorstandsmitgliedern durch die SA, Überfälle nach den Übungsstunden, Raub von Vereinsvermögen und Vernichtung von Vereinsakten. Letzte Vereinssitzung an einem Freitag im März 1933 im Vereinslokal Koopmann an der Horster Straße.
Kurz vor Ende der Sitzung wird von aufgestellten Posten die Ankunft des SA-Überfallkommandos gemeldet.
Es gelingt noch die Flucht durch ein Fenster und über eine hohe Gartenmauer. Kurz danach wird der AWV durch die Nazis verboten.Ein rühriger und erfolgreicher Sportverein muss dem Terror weichen.

Mit der verlorenen Freiheit ruht das Vereinsleben bis 1945.

28. Oktober 1945: Wiederaufbau

Im Schulungsraum der Zeche Graf Moltke findet nach zwöfjähriger Unterbrechung die erste Vereinsversammlung mit 142 Teilnehmern statt. Unter der Leitung unseres letzten Vorsitzenden, Hans Winkel, wählt die Versammlung
Gustav Rogalla zum neuen ersten Vorsitzenden. Zweiter Vorsitzender wird Herbert Kerber, Kassierer Hermann Ostiadal, Schriftführer Max Dikus und Sportwart Artur Schirrmacher.

Die Turnhalle der Aloysiusschule wird von Mitgliedern benutzbar hergerichtet, die erste Übungsstunde beginnt am 22. November 1945. Bereits einen Tag später: Sportstunde in der Kreuzschule.

Mitte Dezember wird der Sportbetrieb im Hallenbad aufgenommen. Alte und neue Kräfte beginnen mit dem erfolgreichen Wiederaufbau des Vereins.

1946 : Aus AWV wird “VfL Gladbeck 1921 e.V.”

10. März:
Erstes Nachkriegsschwimmfest mit Vereinen aus Bochum und Dortmund im Hallenbad an der Schützenstraße.

17. März:
Die Mitgliederversammlung beschließt, den AWV ab sofort „Verein für Leibesübungen Gladbeck 1921 e.V.“ (kurz: VfL) zu nennen. Eine gute und richtungsweisende Entscheidung, die der Um- und Neuorganisation des deutschen Sports Rechnung trägt.

1948 : Leichtathletik mit eigener Abteilung

Im August übernimmt Walter Plessa die Leitung der neu gegründeten Leichtathletik-Abteilung.
Sein erfolgreiches Wirken wird später von Friedrich Grenz mit großem Erfolg fortgesetzt.

1956 : Knapp 1.000 Mitglieder

Den Verein bilden sechs Abteilungen. Die Abteilungsleiter hießen: Willy Schnelle (Schwimmen), Werner Lange (Leichtathletik), Gustav Höhner (Handball), Paul Faska (Hockey), Siegfried Fölsing (Tischtennis), Günter Kirstein (Federball).Mit 998 Mitgliedern ist der VfL zweitstärkster Sportverein in Gladbeck.

28 Übungswarte sind im Einsatz. In 1745 Übungsstunden werden 53615 Besucher betreut. Bei den Stadtmeisterschaften gewinnen die Leichtathleten 34 Titel.

1957 : Der VfL mausert sich zum Großverein

Über 400 Kinder erwarten St. Nikolaus im Hallenbad. In den Kreisbestenlisten sind die Leichtathleten des VfL rund 70mal vertreten. Und: Die Gladbecker richten den Vier-Verbände-Kampf der Leichtathleten vor 5293 Zuschauern im Stadion aus.In 277 Schwimm-Stunden wurden 12805 Besucher registriert.

1865 Übungsstunden des Gesamtvereins besuchen 54009 Teilnehmer. Die Gesamt-Einnahmen des Vereins belaufen sich auf 13.342,51 DM, die Ausgaben auf 13.041,63 DM. Große Leistungen waren mit wenigen Mitteln möglich.

Beim Städte-Wettkampf Enfield gegen Gladbeck und bei der Vestischen Industriestaffel stellt der VfL die meisten Teilnehmer.Am 27. Oktober feierte die Hockey-Abteilung mit einem Spiel gegen Hamborn 07 das fünfjährige Bestehen.

1958 : Helmut Janz läuft Europarekord über 400m Hürden

Der VfL zählt mittlerweile 1086 Mitglieder.

Sein derzeit erfolgreichstes Talent: Helmut Janz. Bei den Westfälischen  Meisterschaften in Dortmund läuft er über 400 m Hürden Deutschen Rekord in 51,3 Sekunden und am 9. Juli in Köln europäische Bestzeit in 50,9 Sekunden.

1959 : Auf gute Freundschaft

VfL-Schwimmer fahren zum Klub-Kampf nach Lille in Frankreich.

Der Bürgermeister von Lomme betonte bei seiner herzlichen Begrüßung, dass die Gladbecker nach 1945 in Lille und Lomme die ersten deutschen Sportler sein.

1960 – 1965 : Stabilisierungsphase

Für den VfL startet erfolgreich: Werner Bilik, inzwischen neunmal Westdeutscher Meister im 100 m Rückenschwimmen.
Am 02.09.1960 verbesstert Leichtathlet Helmut Janz in Rom seinen Europarekord über 400m Hürden auf 49,9 Sekunden.

Klaus Grochtdreis übernimmt im Oktober 1962 die Leitung der Handball-Abteilung. Die erste Mannschaft wird 1963 erstmals Stadtmeister und wiederholt den Erfolg 1964/65 und 1967 bis 1970.

1966 – 1968 : Erfolge und Vereinsemblem

1966: Für den VfL startet erfolgreich: Werner Bilik, inzwischen neunmal Westdeutscher Meister im 100 m Rückenschwimmen.

1967: Die erste Mannschaft der Handball-Abteilung wird Stadtmeister.

1968: Der Vorstand billigt einstimmig das von Günter Oehmke entworfene neue Vereinsemblem.

Aktuelles Logo des VfL Gladbeck

Die erste Mannschaft der Handball-Abteilung wird Stadtmeister.

1969 : Natinoale Wettkämpfe, internationale Teilnehmer

Start der Pakistanischen Nationalmannschaft und einer Schwechater Jugendauswahl bei den nationalen Leichtathletik-Wettkämpfen im Stadion.

Beim Landessportfest der Schulen unterbietet Peter Remmel mit 0:59,7 als erster VfLer die Minutengrenze.Der Boxring schließt sich als Abteilung dem VfL an.
Nach erfreulichen Anfangserfolgen zerfällt der viel versprechende Neubeginn wieder. Die erste Mannschaft der Handball-Abteilung wird Stadtmeister.

1970 : Ballsport ganz weit vorne

Die erste Mannschaft der Handball-Abteilung wird Stadtmeister. Den Handballern gelingt der Aufstieg in die Bezirksliga. Die A-Jugend wird im Jahr zuvor ungeschlagen Kreismeister und verbucht bis dato sieben Stadtmeistertitel.

Seit Volleyball 1964 bei den Olympischen Spielen in Tokio seinen Start erlebte, erfreut sich dieses Spiel beim VfL immer größerer Beliebtheit. Maßgebliche Aufbauarbeit leisteten Karl-Heinz Schweitzer, Manfred Köster sowie Ingrid und Ulrich Horst.

Im Sommer 1970 wird unter der Leitung von Klaus Edler eine Basketball-Abteilung beim VfL Gladbeck gegründet.

1971 : Jubiläumsjahr mit 2241 Mitgliedern

Der VfL feiert sein 50-jähriges Bestehen mit zahlreichen Sportgroßveranstaltungen, unter anderem mit der Ausrichtung der Westdeutschen Schwimm-Meisterschaften und der Deutschen Jahrgangsmeisterschaften im Stadtbad, Leichtathletik-Abendsportfest mit der Kolumbianischen Nationalmannschaft, den siebten nationalen Stadionwettkämpfen mit der israelischen Jugend-Nationalmannschaft und Sportlern aus Kanada und Rhodesien.

17. Oktober: Feierstunde auf Schloss Wittringen. Festredner Innenminister Dr. Willi Weyer landet mit einem Hubschrauber im Stadion und ehrt folgende Goldjubilare: Paula und Artur Schirrmacher, Meta Büttner, Herbert Kerber, Erna Schneider und Willy Schnelle.Für 40-jährige Mitgliedschaft wurden ausgezeichnet: Walter Baum, Paul Faska, Heinrich Klenner, Albert Koopmann, Ottilie Rockstroh, Josef Schmitz und Otto Scholz.

30. Oktober: Großer Festball auf Schloss Wittringen.In das Jubiläumsjahr fällt der Vorwurf der Mitgliedermanipulation. Aus dieser gezielt betriebenen Trübung des Festjahres geht der VfL letztlich gestärkt hervor. Alle erhobenen Vorwürfe erwiesen sich als haltlos und unbegründet. Der Verein zählt 2241 Mitglieder.

1972 – 1974 : Damenmannschaft bei den Handballern

1972:
Die Handballer schicken eine Damen-Mannschaft ins Rennen. 15 Spielerinnen erzielen erste Erfolge unter der Leitung von Manfred Kopka.

1974:
Friedrich Grenz legt nach mehr als 15 Jahren sein Amt als Abteilungsleiter nieder. Unter seiner Leitung nahm die Leichtathletik-Abteilung eine rasante Entwicklung. Nachfolger: Hans-Dietrich Held.

1975 : Angekommen in der Landesliga

Unter der Abteilungsleitung von Manfred Köster und dem Spielertrainer Bernd Fiedrich wird die Herren-Mannschaft nach 16 Spielen ungeschlagen Meister in der Bezirksliga und steigt nach Qualifikations-Spielen in die Landesliga auf.Zum elften Mal werden die Nationalen Stadionswettkämpfe durchgeführt.

1976 : Abschied von Artur Schirrmacher

Am 11. April trifft den VfL ein harter Schlag, als Artur Schirrmacher nach mehr als dreißigjähriger erfolgreich Vereinsführung plötzlich für immer von uns ging.

Hermann Flemming, zweiter Vorsitzender, wurde zum kommissarischen Vorsitzenden berufen. In der Mitgliederversammlung am 24. Februar 1977 wird er einstimmig zum ersten Vorsitzenden gewählt.

1977 : Erstmals Artur-Schirrmacher-Gedächtnissportfest

Die Nationalen Stadionwettkämpfe werden erstmals als „Artur-Schirrmacher-Gedächtnis-Sportfest“ veranstaltet.
Auch die Wasserballer richten das „1. Artur-Schirrmacher-Gedächtnis-Turnier“ aus.

1978 – 1980 : Barbara Stelter Deutsche Meisterin

1978:
Am 7. Januar empfängt die Handball-Abteilung in der Nordpark-Sporthalle den zweimaligen Europa-Cup-Sieger Dukla Prag.

1979:
Siegried Kunze übernimmt die Leitung der Volleyball-Abteilung. Einführung erweiterter Angebote für Freizeit-Volleyball.

1980:
Die Mitgliederversammlung beschließt die Umstellung der Jahreshauptversammlung auf das Deligiertenprinzip. Der VfL stellt mit Barbara Selter erstmals eine Deutsche Meisterin in der offenen Klasse über 400 m Lagenschwimmen. Zudem wird eine Startgemeinschaft zwischen den Schwimmern des SV 13 und dem VfL gebildet.

1981 – 1985 : VfL-Athleten im Olympia-Team

1981:
60 Prozent der Vereinsmitglieder sind Kinder und Jugendliche. Kurt Lindner übernimmt erneut die Leitung der Leichtathletik-Abteilung.

1984:
Jubelempfang für die erfolgreichen Olympia-Teilnehmer des VfL, Sandra Dahlmann, Dirk Korthals und SG-Schwimm-Trainer Walter Kruschinski. Nach begeisterter Fahrt auf einem Pferdewagen geht es vom Marktplatz durch die Innenstadt vor das Gladbecker Rathaus.

14.11.1985:
Gründung der Radsport-Abteilung. Zum Abteilungsleiter wird Egon Hemmersbach gewählt.

1986 – 1990 : 4.000-Mitglieder-Marke geknackt

1986:
65 Jahre Sport im VfL Gladbeck. Zu der Gladbecker Sportgemeinschaft gehören inzwischen 3037 Mitglieder.

1987:
Neugründung der Basketball-Abteilung unter der Leitung von Andreas Hübner-Bagh. Gründung der Tae-Kwon-Do-Abteilung. Abteilungsleiter ist Hacik Bozukyan.

1990:
Der VfL begrüßt sein 4000. Mitglied.

1991 : Gründung der Tennis-Abteilung

Die Tennis-Abteilung wird gegründet. Leiter ist Ralf Steiger.Am 29. Oktober beginnt der Spielbetrieb der neu gegründeten Badminton-Freizeitgruppe.
Die Leitung hat Egon Eichfeld.Mit 1458 Mitgliedern ist die Schwimm-Abteilung erstmals die zahlenmäßig
größte Schwimmgemeinschaft in Gladbeck.
Insgesamt zählt der VfL am 1. Januar mit 4416 Mitglieder zu den zehn mitgliederstärksten Vereinen des Landessportbundes in Nordrhein-Westfalen.

1992 : Eigenes Sportstudio

Der VfL schafft sich über dem VfL-Treff sein vereinseigenes Sportstudio. Damit will er sein Angebot und qualitativ und quantitativ weiter ausbauen.

1993 – 1995 : Handball auf dem Vormarsch

1993:
Der ersten Herren-Handball-Mannschaft gelingt erstmals mit 50:2 Punkten der Aufstieg in die Verbandsliga.

1995: Unsere Tennisabteilung expandiert und baut einen dritten Außenplatz. Nach 2 Jahren Verbandsliga gelingt den ersten Handball-Herren mit 42:10 Punkten der Aufstieg in die Oberliga.

1997 : Rückschlag für Tennisabteilung

Die A-Jugend der Handballer erreicht erstmals das Halbfinale der Westfalenmeisterschaft.

Unsere Tennisabteilung erhält einen herben Schlag: die eigene Anlage wird durch einen Brand erheblich beschädigt.

2000 : Neues Millenium – neue Wege

Der VfL trägt dem neuen Trendsport Laufen Rechnung und gründet den Lauftreff “FunRunner”.
Die Laufgruppe wird als Teil der Leichtathletikabteilung von Anja Rückmann geführt.

Der Erfolg der A-Jugend des VfL kann wiederholt werden. Sie erreichen das Halbfinale der Westfalenmeisterschaft.

Die Tennisabteilung wird Mitglied im WTV und bildet eine Herren-40-Mannschaft.

2003 : Neue Anlage für die Tennisabteilung

Die Tennisabteilung stellt für seine Mitglieder eine Terrasse mit Überdachung auf der Anlage an der Schützenstraße fertig.

2004 : Frauenfußball neu dabei

Im Sommer wird die Mädchen- und Damenfußballabteilung unter der Leitung von Manfred Krieger gegründet. Neben einer Damenhobbymannschaft gründet die Tennisabteilung die Herren-55-Mannschaft.

Die erste Handball-Herren (vor der Saison als Absteiger Nr. 1 bezeichnet) wird Westfalenmeister und steigt mit 40:8 Punkten in Regionalliga West mit 40:8 Punkten auf.

2005 : FunRunner jetzt eigenständige Abteilung

Die FunRunner werden innerhalb des VfL mit 144 Mitgliedern eine eigene Abteilung; die Leitung der FunRunner hat Anja Rückmann.

2007 : Handball-Jahr

Die erste Damenmannschaft steigt in die Landesliga auf und die dritte Herrenmannschaft schafft über ein den Relegationsspiel gegen SV Westerholt den Sprung in die dritte Kreisklasse. Parallel dazu entwickelt sich die Jugendabteilung und ist mit führend in Westfalen.

Hier zeigten die Leistungen der Seniorenteams eine deutliche Sogwirkung. Die zahlreichen qualifizierten Trainer und Übungsleiter in diesem Bereich gewährleisten die Erfolge auch in der Breite.

2009 : Handballer in der Oberliga

Die erste Mannschaft steigt auf in die Oberliga Westfalen. Der DFB verkleinert für die Saison 2009/ 2010 die Anzahl der regionalen Vereine von sechs auf vier.

2010 : FunRunner legen zu

Die erste Handball-Mannschaft wird punktgleich mit der HSE Hamm in der Oberliga Westfalen, steigt jedoch  aufgrund des schlechteren direkten Vergleichs nicht in die mittlerweile unbenannte dritte Liga auf.

Die FunRunner feiern ihr zehnjähriges Bestehen. Von ursprünglich 144 ist die Abteilung auf 214 Mitglieder angewachsen.


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