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08. Dez 2019

Zweiter Advent

Es treibt der Wind im Winterwalde

Es treibt der Wind im Winterwalde
die Flockenherde wie ein Hirt,
und manche Tanne ahnt wie balde
sie fromm und lichterheilig wird,
und lauscht hinaus. Den weißen Wegen
streckt sie die Zweige hin – bereit,
und wehrt dem Wind und wächst entgegen
der einen Nacht der Herrlichkeit!

Rainer Maria Rilke (1875-1926)


Wir wünschen allen unseren Mitgliedern, Freunden und Gönnern einen wunderschönen zweiten Adventssonntag!

Als letzte Aktion des Jahres folgten 25 Kinder der Einladung zur Nikolaus-Disco.

Unser Disco-Team bestand aus unseren Übungsleitern Annika und Cora. Beide führten durch Spiele, Luftballontanzen, die Reise nach Jerusalem und vieles mehr.

Annika wie Cora sind sonst für den Bereich Tanzen in der Kinder-Sport-Schule zuständig. Eltern und Kinder waren begeistert und freuen sich auf weitere Aktionen im Jahr 2020.

In diesem Sinne wünschen wir allen eine schöne Weihnachtszeit.

Erschienen auf WAZ+ · Von Thomas Dieckhoff · Mit Bildern von Biene Hagel.

Thorben Mollenhauer hat seine Entscheidung getroffen: Der Spieler des VfL Gladbeck hängt seine Handballschuhe an den Nagel – schweren Herzens.

Er hat seine Entscheidung getroffen. Thorben Mollenhauer wird nach seiner erneuten Schulterverletzung nicht mehr auf die Platte zurückkehren. „Anfreunden kann ich mich damit immer noch nicht“, bekennt der 30-jährige Handballer, der in seiner Karriere immer nur für den VfL Gladbeck am Ball war, im Gespräch mit der WAZ.

„Für den VfL ist das eine ganz schlechte Nachricht“, sagt Tim Deffte. „Aber“, so der Leiter der Handballabteilung der Rot-Weißen weiter, „es gibt auch eine gute Nachricht. Thorben bleibt uns glücklicherweise in einer anderen Funktion erhalten, nämlich als Co-Trainer der Oberligamannschaft.“

Thorben Mollenhauer ist beim VfL Gladbeck nun Co-Trainer

Mollenhauer bestätigt: „Ich werde Sven (Deffte, Trainer des VfL Gladbeck, d. Red.) ein bisschen entlasten. Gar nichts mehr zu machen, dazu habe ich keinen Bock.“ Kann er sich vielleicht sogar vorstellen, später einmal in verantwortlicher Position eine Mannschaft zu coachen? „Die Frage stellt sich jetzt gar nicht. Ich müsste ja auch erst einmal die entsprechende Lizenz machen.“

Vor rund drei Jahren hat es Thorben Mollenhauer das erste Mal an der Schulter erwischt – im Oberliga-Spitzenspiel gegen den TuS Spenge. Er kämpfte sich wieder heran – und verletzte sich in Augustdorf erneut. Nach einer dritten Schulterverletzung ließ sich der Rückraumspieler schließlich operieren. Danach musste sich der Handballer, der im richtigen Leben Lehrer für Deutsch und Sport am Heisenberg-Gymnasium ist, noch recht lange Zeit in Geduld üben.

Mollenhauer zeigt in Testspielen sofort wieder gute Leistungen

Vor der laufenden Saison gab er sein Comeback – und überzeugte bei seinen Testspiel-Einsätzen gleich wieder mit guten Leistungen. Doch unmittelbar vor dem Auftaktspiel der Meisterschaftsrunde gegen Rödinghausen kugelte Mollenhauer sich in einer Trainingseinheit die Schulter erneut aus. „Bei einem einfachen Überzieher“, so der VfLer.NACHRICHTENHier gibt es mehr Artikel aus dem Gladbecker Sport

Was nun? Für die Beantwortung dieser schwierigen Frage – Thorben Mollenhauer spielt schließlich seit seinem siebten Lebensjahr begeistert Handball – hat er sich aus allzu verständlichen Gründen Zeit genommen. Nun hat er seine Entscheidung getroffen – und schweren Herzens seine erfolgreiche Karriere beendet.HANDBALLHandballkreis Industrie: Alle News in einer Facebook-Gruppe

Tim Deffte vergleicht Mollenhauer mit Bula, Bergermann und Marcinowski

Für den VfL ist das bitter. Mollenhauer gehörte ja ohne Wenn und Aber zu den besten Spielern, die für die Rot-Weißen aktiv waren. Dazu Tim Deffte, der mit dem Rückraummann z. B. den Aufstieg in die Dritte Liga gefeiert hatte: „Thorben gehört zu den Spielern, die den VfL geprägt haben. Wie Gregor Bula, Andre Bergermann oder Timo Marcinowski.“

Das erste Kerzlein brennt. Plätzchenduft liegt in der Luft. Draußen ist es klirrend kalt. Genau die richtige Wahl, am ersten Advent die Nikolausfeier der VfL-Kinder stattfinden zu lassen.

Eingeladen waren heute alle Kinder des VfL Gladbeck in die Aula der Waldorfschule an der Horster Straße. Über 200 Kinder waren in Begleitung gekommen, um den Nikolaus zu begrüßen, Lieder zu singen und dem Nikolaus etwas vorzutanzen.

Komm herein, lieber Nikolaus

Die Abteilung Familien- und Freizeitsport und ihre Leiterin Bärbel Klatt-Seipelt waren Gastgeberinnen des Nachmittags. Frau Klatt-Seipelt begrüßte die zahlreichen Kinder und dankte schon vorab den ehrenamtlichen Helfer*innen aus allen Abteilungen der VfL-Familie.

Inge Busch übernahm anschließend die Moderation. Unter dem gemeinsamen „Sei gegrüßt, lieber Nikolaus“ zog der Nikolaus in die Aula ein. Dort nahm er auf seinem großen, gepolsterten Sessel auf der Bühne Platz.

Gesang, Tanz und Schauspiel

Es folgte ein bunter Reigen an Darbietungen, welche die Kinder aus den VfL-Gruppen vorbereitet hatten. Die Gruppe von Christiane Franke zeigte mit Schwung und Eifer den KiKa-Tanzalarm. Alle klatschten mit. Annika Hacks Kindergruppe brachte Rhythmus und Weihnachtlichkeit mit zwei weiteren Tänzen ein.

Tanz und Applaus: Verdient!

Ein wenig besinnlicher wurde es beim Chorgesang des Kinderchores Pianissimo unter der Leitung von Theresa Wolfram. Der Chor bot unter anderem die Weihnachtsklassiker „Stern über Bethlehem“, „Kling Glöckchen, klingelingeling“ und „In der Weihnachtsbäckerei“ als Mitsinglieder dar. Die Begleitung erfolgte durch Ines Tobies, ebenso private Musikschule Pianissimo, am Flügel.

Die gespielte Geschichte „Das Laternenmädchen“ trugen die Kinder der Gruppe von Simone Spanka und Jacqueline Thun vor. Darauf folgten die Kinder der Tanzschule Schaub. Sie tanzten schließlich zwei Weihnachts-Tänze. Die Gruppe von Andrea Fahle zeigte abschließend ein getanztes Schauspiel zu „Es schneit, es schneit“ und überließ die Bühne danach von einer weichen Schneeflockendecke überzogen sich selbst.

Dankbarer Nikolaus

Der Nikolaus zeigte sich sichtlich erfreut von den Darbietungen der Kinder und bedankte sich mit Wort und Geschenk: Jedes Kind erhielt eine Nikolaustüte mit feinen Leckereien.

Wir sagen dem Nikolaus und allen Helferinnen und Helfern herzlich Danke und wünschen unseren VfL-Kindern und ihren Familien eine schöne Adventszeit.

Beitrag und Bilder: Tim Tersluisen

01. Dez 2019

Erster Advent 2019

Die größten Ereignisse — das sind nicht unsre lautesten, sondern unsre stillsten Stunden.

Friedrich Wilhelm Nietzsche
(1844 – 1900), deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller

30. Nov 2019

Road to Olympia

Hallo Leute,

die Olympischen Spiele 2020 in Tokio – mein großer Traum rückt näher. Auch wenn die Qualifikationsphase erst am 01. Januar 2020 beginnt, steigt in mir schon die Nervosität – eine positive Nervosität, die mich täglich durch das Training begleitet und mich harte Trainingseinheiten überstehen lässt. Jetzt wird die Grundlage gelegt, um Anfang des Jahres schnell sein zu können. Das bedeutet Kilometer schwimmen ohne Ende, um meine Ausdauer zu stärken. Mitte Dezember fahre ich mit meinem Trainer nach Amsterdam zu einem Testwettkampf. Hier wollen wir überprüfen, ob ich auf einem guten Weg bin oder wir doch noch an ein paar Ecken schrauben müssen 😉

Hier ein paar Bilder

Ausruhen an Weihnachten und zwischen den Jahren ist nicht drin

Wer denkt, dass ich danach erst einmal die Weihnachtszeit und den Jahreswechsel genießen kann, liegt falsch. Die einzigen freien Trainingstage sind an Heilig Abend und an Neujahr. Ganz nach dem Motto: die Konkurrenz schläft nicht! Ehrlich gesagt finde ich das Training an den Weihnachtstagen gar nicht so schlimm – man kann direkt das Essen abtrainieren und sich auf das nächste Essen freuen 😉 Zu wild gefeiert wird an Silvester natürlich auch nicht – am 04.01 geht es für mich direkt ins Trainingslager nach Fuerteventura. Da ich mich zu Jahresbeginn immer gern mit einer Erkältung anstecken lasse, versuche ich dem Winter in Deutschland ein wenig zu entfliehen. Trainingslager sind natürlich auch immer gut, um sich komplett auf das Training zu fokussieren und dazwischen zu regenerieren. Kein Alltagsstress also.

Fuerteventura, Luxemburg, Sierra Nevada – ich bin viel unterwegs…

Ende Januar folgt der „EuroMeet“ in Luxemburg, wo ich bereits versuchen werde, mich in guter Form zu präsentieren. Einen Monat später folgt -mal wieder- ein dreiwöchiges Trainingslager in der Sierra Nevada. Und dann wird es  im April ernst! Bei der Nordic Swim Tour werde ich zuerst in Bergen und anschließend in Stockholm schwimmen – dort muss bereits jeder Meter perfekt sitzen! Diese beiden Wettkämpfe habe ich mir „ausgesucht“, um dort eine perfekte Leistung abzuliefern. Übrigens: Die Qualifikation kann nicht auf jedem Wald – und Wiesenwettkampf geschehen. Es muss ein von der FINA (wie beim Fußball die FIFA) abgezeichneter Wettkampf sein, damit meine Zeit überhaupt zählt. Zudem muss meine Zeit unter elektronischer Zeitnahme gemessen werden, damit es fair bleibt und kein Kampfrichter zu schnell oder zu langsam mit seiner Hand auf die Stoppuhr drückt. Die Qualifikationsphase endet mit den Deutschen Meisterschaften, die vom 30.04-03.05.2020 in Berlin ausgetragen werden. Nur wenn ich am 04.05.2020 die schnellste Deutsche über 100m Brust bin oder zu den Top 4 über 100m Freistil gehöre, darf ich mit nach Tokio zu den Olympischen Spielen!

Bloß nicht krank werden

Manche Schwimmerinnen und Schwimmer werden ihren Höhepunkt sicherlich bei den Deutschen Meisterschaften in Berlin setzen. Ich habe jedoch mit meinem Trainer beschlossen, nicht bis zum letzten Tag der Qualiphase zu warten, um dort schnell zu sein. Zum einen ist mir das Risiko zu hoch, vielleicht genau an diesem Wochenende erkältet zu sein oder durch andere Umstände nicht 100% geben zu können. Zum anderen könnten wir immer noch rechtzeitig reagieren, sollte es in Bergen oder Stockholm doch noch nicht perfekt laufen. Ich denke jeder kennt das Gefühl, heute keinen perfekten Tag erwischt zu haben. Es bleibt sowieso bis zum letzten Tag spannend! Jeder möchte zu Olympia – Hundertstel werden letztendlich über Freud und Leid entscheiden. 1/100 kann ausschlaggebend dafür sein, ob sich die Jahre voller Anstrengungen, Fleiß und Ehrgeiz auszahlen. 

Also: Drückt mir die Daumen 😉

Bis bald!

Eure Jessy

Beitrag von Radio Emscher Lippe

Am 23.11.2019 trat die SG Reken-Gladbeck ihren 6. Spieltag in der Landesliga an. Das Spiel wurde mit 1:3 an den TSV Weeze abgegeben.

Im gesamten Spiel konnten die Mädels aus Reken und Gladbeck es nicht schaffen, ihre vorhandenen Leistungen abzurufen. Zur Unzufriedenheit des Trainers konnte die Mannschaft weder eine stabile Abwehrleistung noch einen schlagkräftigen Angriff vorzeigen. Insgesamt war es wohl das schlechteste Spiel, das bislang in dieser Saison gespielt wurde.

In der kommenden Spielpause wird die Trainingsintensität gesteigert werden müssen, damit am 14. Dezember eine gute Leistung gegen den aktuellen Tabellenführer, Rumelner TV, mit einem Sieg belohnt werden kann.

Es spielten: I. Brüggemann, K. Dowe, L. Dowe, L. Haltermann, A. Haltermann, A. Terfloth, J. Knüsting, L. Bolle, M. Schmitz, N. Jeusfeld und V. Kessel

Beitrag: Kristina Kiewitter

Im Park am Lohmühlenteich in Gelsenkirchen wurden die Kreis-Waldlaufmeisterschaften 2019 ausgetragen. Start und Ziel lagen dabei im Leichtathletik-Stadion. Die Leichtathleten des VfL Gladbeck konnten dabei überzeugen und holten zahlreiche Titel und gute Platzierungen.

In der Altersklasse W9 (1,11km) siegte Liska Reinsch in einer Zeit von 5:27 min vor Amelie Dubert (5:27 min). In der Altersklasse W8  kamen Melina Sommerfeld (5:31 min), Lea Werdnik (5:32 min) und Elin Reinsch (5:49 min) auf die Ränge 4 – 6. Liska Reinsch, Amelie Dubert und Melina Sommerfeldt bildeten auch das Siegerteam, das in der Mannschaftswertung die schnellste Gesamtzeit lief.

In der Altersklasse M8 siegte Aaron Raulf (5:06 m).  Daniel Unrau lief als Vierter in 5:13 min durchs Ziel. Sechster in der AK M9 wurde Niklas Uschmann (5:22 min.) Gemeinsam kamen sie in der Mannschaftswertung auf den Bronzerang.

Bronze gab es auch für Hannah Kauhardt, die für die 1,1 km in der Altersklasse W10 eine Zeit von 5:05 min benötigte. Israe Mesdouri und Afeen Abdullah kamen auf die Plätze 6 und 7. Vizemeister in der Altersklasse M11 wurde Daniel Przybylski, der nach 4:41 min die Ziellinie überquerte. In der Altersklasse M10 siegte Elias Caspari in 4:52 min zeitgleich mit Quentin Carolus Zenker (TV). Claas Eisema wurde Dritter in 5:00 min. Daniel, Elias und Claas kamen in der Mannschaftswertung noch auf den Silberrang.

Markus Elias Altmüller siegte auf der Mittelstrecke der Männer (2,86 km) in 13:41 min. Miriam Müller tat es ihm bei den Frauen in 16:25 min nach. Auf der Langstrecke (8,1 km) siegten Markus Herrmann (M40; 39:41 min) und Jörg Dußak (M55; 1:02:36 min).

Gez. Rainer Krüger

27. Nov 2019

Scheine für Vereine

REWE startet große Kampagne zur Förderung der Sportvereine. Macht mit und helft uns. Es gibt tolle Prämien für unsere Abteilungen.

Mit einer großen Kampagne wollen REWE und Sport Thieme die Vereinslandschaft im Sport fördern. Unter dem Motto „Scheine für Vereine“ erfolgt die Unterstützung in Form von Bonuspunkten, die vom Verein gegen Prämien eingetauscht werden können.

Wie läuft das für Euch ab?

  1. Pro 15 Euro Einkaufswert erhaltet ihr (on- und offline; nur bis zum 15.12.2019) bei REWE einen Vereinsschein.
  2. Online ordnet Ihr die Vereinsscheine dem VfL Gladbeck zu. Entweder über die Scheine-für-Vereine-App oder unter rewe.de/scheinefuervereine
  3. Jetzt können wir die Scheine für Gratis-Prämien einlösen

Mitmachen lohnt sich. Wir freuen uns über jeden Schein!

Deutsche Kurzbahnmeisterschaften bescherten Medaillenregen

Vier Schwimmerinnen erhielten am Dienstagabend eine besondere Ehrung ihrer Leistungen bei den DSV-Kurzbahnmeisterschaften in Berlin. Die Ehrung des Quartetts aus Jessica Steiger, Mareike Ehring, Lisa Ortberg und Marina Koop fand im VfL-Treff statt.

Jessica Steiger mit doppeltem Hattrick

Siegbert Busch, Erster Vorsitzender des VfL Gladbeck, begrüßte die vier Sportlerinnen sowie deren Trainer Harry Schulz und den Abteilungsvertreter Ralf Steiger. Busch stellte den besonders freudigen Anlass der Zusammenkunft heraus. Dabei verwies er auf die einmalige Bilanz Jessica Steigers, die als erfolgreichste Deutsche Schwimmerin der Kurzbahn-DM mit drei Gold- und drei Bronze-Medaillen sowie einem siebten Platz in einem A-Finale heimgekehrt ist. Für Jessica sind es die Meistertitel acht, neun und zehn, die sie bei einer DM erworben hat.

Mareike Ehring auf der Überholspur

Ebenso stark hatte sich Mareike Ehring gezeigt. Sie kehrte als Deutsche Jugendmeisterin in drei Disziplinen heim. In der offenen Wertung belegte Sie den siebten A-Finalplatz.

Fototermin mit der WAZ: Lutz von Staegmann komponiert das Foto
Fototermin mit der WAZ: Lutz von Staegmann komponiert das Bild

Staffelergebnis: Platz vier

Abgerundet wurde die Deutsche Kurzbahnmeisterschaft mit einem undankbaren vierten Platz: Nur sieben Hundertstel lagen Ortberg, Koop, Ehring und Steiger hinter der SG Mittelfranken und schrammten damit um eine halbe Fingerlänge am Podiumsplatz vorbei.

Heimatstadt gratuliert

Für die Stadt Gladbeck gratulierte Rainer Weichelt (1. Beigeordneter). Besonders freute ihn die gute mediale Begleitung der Schwimmerinnen, besonders diejenige im Blätterwald. „Hinter jedem Erfolg steckt eine Menge Arbeit“, so Weichelt, „die auch honoriert werden muss.“ Damit Sportler ihre Leistung entfalten und Potentiale ausschöpfen können braucht es dazu ein Team aus Familie, Trainern und Helfern. Weichelt drückt den Schwimmerinnen die Daumen, dass sie weiterhin ein solches Team um sich herumhaben.

Die Leistungen der Kurzbahn-Heimkehrerinnen im Überblick

Jessica Steiger

100 m Brust in 1:06,22 Min. (Gold)
100 m Lagen in 0:59,67 Min. (Gold)
200 m Brust in 2:22,21 Min. (Gold)
100 m Freistil in 0:53,42 Min. (Bronze)
50 m Freistil in 0:24,55 Min. (Bronze)
50 m Brust in 0:30,80 Min. (Bronze)
200m Freistil in 1:56,42 Min. (Platz 7)

Mareike Ehring

200 m Schmetterling in 2:14,08 Min. (Junioren-Gold)
100 m Schmetterling in 0:59,84 Min. (Junioren-Gold)
50 m Schmetterling in 0:27,09 Min. (Junioren-Gold)

Lisa Ortberg

100 m Schmetterling in 1:02,56 Min. (Platz 24)
50m Rücken in 0:29,61 Min. (Platz 28)
100m Rücken in 1:02,84 Min. (Platz 25)

Marina Koop

200 m Brust in 2:34,08 Min. (Platz 18)
100 m Brust in 1:11,65 Min. (Platz 25)
50 m Brust in 0:33,53 Min. (Platz 34)

Alle DM-Ergebnisse finden Sie hier.

Beitrag und Fotos: Tim Tersluisen


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