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Von Uwe Rath (Stadtspiegel Gladbeck) | Foto: Wolfgang Kariger

Verstärkt der Nachwuchsförderung widmen wollen sich die Fußballerinnen des VfL Gladbeck.

Und ein erster erfolgreicher Schritt ist auch schon getan, denn zum ersten „Kennenlerntraining“ fanden zehn Mädchen und auch drei Jungen den Weg ins Stadion an der B 224.

Unter der Leitung von Trainerin Sylwia Nowacki konnten die Kinder erstmals den Umgang mit dem Ball üben. Natürlich beobachteten die Eltern, wie ihr Nachwuchs sichtlich Spaß bei den Ballübungen hatte.

Das nächste Training der VfL-Nachwuchsfußballer findet aufgrund der Osterferien erst wieder am Freitag, 3. Mai, ab 16.30 Uhr auf dem Sportgelände an der Burgstraße (Wacker Gladbeck) statt.

Weitere Mitstreiter sind natürlich willkommen. Wer mehr Infos wünscht, kann sich bei Sylwia Nowacki (Tel. 0163-4548366) als auch in der VfL-Geschäftsstelle (Tel. 02043-22282) melden.

Von Philipp Ziser (WAZ Gladbeck)

Mit belegter, heiserer Stimme meldet sich Jessica Steiger aus Stockholm – und hat erstmal gute Nachrichten. Von ihrem Sturz im Schwimmbad in Bergen ist wohl nicht viel mehr als ein großer Schreck übrig geblieben.

„Ich bin voll auf die Seite geflogen, das hat auch richtig geklatscht“, berichtet die Schwimmerin des VfL Gladbeck, „der Physio aus Luxemburg hat mich auch extra nochmal gefragt, wie es mir geht, weil das so gescheppert hat. Im Moment fühlt es sich aber eher an wie ein blauer Fleck.“

Dieser Unfall steht Steiger also nicht im Wege, wenn sie ab heute beim Swim Cup in Stockholm erneut um gute Zeiten für die WM-Qualifikation kämpft – trotzdem ist ihre Gesundheit ein Fragezeichen.

Gute Ausgangsposition mit Zeiten in Bergen

Steiger plagt sich mit einer Erkältung, legte deshalb auch Sonntag in Bergen eine Pause ein. „Der erste Tag mit vier Starts hat mich ein bisschen umgehauen und Samstag ging es mir schon nicht mehr ganz so gut.“

Husten, Nase zu, keine Stimme mehr – die 50-Meter-Strecken ließ Steiger deshalb ausfallen, um nicht das komplette Wochenende oder gar den ganzen April zu gefährden – in diesem Monat geht es nämlich um die Tickets zur Weltmeisterschaft nach Gwangju in Korea Ende Juli. Und trotz Sturz und Erkältung sieht es nicht schlecht aus.

„Mit den Leistungen aus Bergen bis ich auf jeden Fall zufrieden, über 100 Meter Kraul sieht es mit der Bestzeit ganz gut aus für eine Staffel“, sagt Steiger, die mit ihrer Zeit von 54,82 Sekunden nun die Deutsche Bestenliste anführt. „Da kann ich aber schlecht eine Prognose abgeben. Die Mädels haben ja auch noch Zeit, eine gute Zeit hinzulegen.“

Heute Einstieg mit Start über 50 Meter Schmetterling

Ein Platz unter den besten Vier Ende April würde bedeuten, dass Steiger zur Weltmeisterschaft darf – es wäre ihre erste WM auf der 50-Meter-Bahn, nachdem sie im Winter schon bei der Kurzbahn-WM war.

In Stockholm steigt sie am heutigen Freitag mit einem Start über 50 Meter Schmetterling ein, im Fokus stehen danach die Bruststrecken: Samstag 50 Meter, Sonntag 200 Meter, Montag 100 Meter.

200 Brust: Für die Norm muss ein Deutscher Rekord her

Besonders auf ihrer Lieblingsstrecke über 200 Meter will sie ihre Zeit im Vergleich zu Bergen steigern – dort schwamm sie 2:27,97 Minuten. Steigers Deutscher Rekord liegt bei 2:25:00, die WM-Norm liegt noch eine Zehntel darunter.

„Ich möchte natürlich noch eine bessere Zeit hinlegen. Ob es für die Quali-Zeit reicht, weiß ich nicht, dafür bin ich einfach nicht hundertprozentig fit“, sagt sie. „Aber vielleicht kann ich ja schon mal in die Richtung schwimmen.“

Auch über 100 Meter Brust ist Steiger die beste Deutsche in diesem Jahr, diese Position will sie verteidigen – das ist ein weiterer Weg, sich für die WM zu qualifizieren.

Die Geschäftsstelle bleibt ab Montag, den 15.04.2019 bis zum 29.04.2019 nachmittags geschlossen.
Montag bis Freitag sind wir vormittags wie gewohnt für Sie da! Allen Mitgliedern und Freunden des VfL Gladbeck wünschen wir schöne und erholsame Ferien.

Ihr Geschäftsstellen-Team

Gründonnerstag, 18.04.2019, fällt das Freizeitschwimmen aus, da das Hallenbad ab 19 Uhr wegen einer Sonderreinigung geschlossen ist.

Von Kristina Kiewitter (VfL Gladbeck – Volleyball)

16 Spiele – 16 Siege: Aufstieg in die Landesliga

Am letzten Sonntag, 07.04.2019 bezwangen die Volleyballerinnen der Spielgemeinschaft Reken/Gladbeck in ihrem letzten Saisonspiel den Tabellenzweiten TV Gladbeck III  mit 3:1

(25:12/ 25:16/ 08:25/ 25:19) und gingen damit auch in der 16 Partie als Sieger vom Feld.

Die Damen I des VC Reken haben zuletzt vor 15 Jahren (im Jahr 2004) die Meisterschaft in der Bezirksliga gewonnen und sind damit in die Landesliga aufgestiegen. Für den VfL Gladbeck ist das bereits 20 Jahre her.

Als Spielgemeinschaft Reken/Gladbeck (VC Reken und VfL Gladbeck) haben es die Spielerinnen nun erneut geschafft. – Den Aufstieg in die Landesliga.

Damit war die SG Reken/Gladbeck, die erst in dieser Saison gestartet ist, sehr erfolgreich.

Nachdem am 15. Spieltag bereits der Aufstieg in die Landesliga feststand, konnte die Mannschaft um Mannschaftsführerin V. Kessel befreit aufspielen.

Im ersten Satz spielte man konzentriert und machte wenig eigene Fehler. Der zweite Satz knüpfte an die Leistungen des ersten Satzes an. Den dritten Satz konnte der Gegner dann aber deutlich für sich entscheiden. Im vierten Satz blieben beide Mannschaften zunächst gleich auf, bis sich die SG immer weiter absetzen konnte und am Ende den Satz für sich entschied. Und damit auch das Spiel mit 3:1 gewann. Für die SG traten unter der Leitung von Trainer Ernst Stapel an:
V. Kessel, K. Dowe, L. Dowe,  J. Knüsting, L. Haltermann, A.Haltermann,  A-L. Brinckmann, L. Sebastian, K. Kiewitter, H. Holländer und A. Terfloth

Von Thomas Dieckhoff (WAZ Gladbeck) | Foto: Heinrich Jung

Philipp Korona und Hans Müller hatten Pizza bestellt, Marcel Giesbert hatte Getränke mitgebracht. Nach dem Spiel gegen den VfL Mennighüffen machten die Oberliga-Handballer des VfL Gladbeck im Foyer der Riesener-Halle Party. Sie feierten den 28:22-Erfolg über den Gast aus Ostwestfalen, nochmals den Klassenerhalt und den Abschied der drei genannten Akteure, die in der neuen Saison nicht mehr zum Kader der erste Mannschaft gehören werden.

VfL Gladbeck – VfL Mennighüffen 28:22 (13:12)

VfL Gladbeck: Korona (2) – Brockmann, Kunze (1), Krönung (9/5), Bach (3), Dalian (2), Giesbert (3), Janus (4), Blißenbach (2), Krause, Müller (1), Kalhöfer (1).
Spielverlauf: 2:2 (4.), 5:3 (11.), 7:5 (15.), 7:7 (17.), 9:9 (21.), 11:11 (25.), 13:12 (30.), 15:14 (38.), 18:14 (41.), 20:17 (45.), 23:17 (49.), 24:19 (53.), 25:21 (57.), 28:22 (60.).

Tim Deffte kündigt kritische Aufarbeitung der Saison an

Friede, Freude, Eierkuchen also an der Schützenstraße? Oder, wie es Tim Deffte, Leiter der Handballabteilung, im Hallenheft des Mennighüffen-Spiels formuliert hatte, „Ende gut, alles gut“? Nein, so einfach dürfen es sich die Rot-Weißen nach dieser vermaledeiten Rückrunde, in der sie ja sogar in den Abstiegskampf geraten sind, nicht machen. Und so einfach werden sie es sich auch nicht machen.

Nachzufragen bei Tim Deffte. Er betonte: „So eine Spielzeit wollen wir nicht noch einmal erleben.“ Der VfL-Handballchef bezeichnete die Saison als „verkorkste“ und kündigte an, die Meisterschaftsrunde kritisch aufarbeiten zu wollen: „In den kommenden Tagen werden wir alles – insbesondere das große Einbrechen in der Rückrunde – analysieren und Handlungsfelder für die kommende Saison identifizieren.“

Torwart Philipp Korona stiehlt allen die Show

Im Spiel gegen den VfL Mennighüffen standen vor allem Giesbert, Korona und Müller im Mittelpunkt. Ehrensache, dass Trainer Sven Deffte dieses Trio im letzten Heimspiel der Saison auf die Platte ließ. Der Rechtsaußen mit Zweitliga-Erfahrung, der Torwart und der Kreisläufer zeigten den Fans noch einmal, was sie können. Und das ist eine ganze Menge. Müller steuerte einen Treffer zum Sieg bei, Giesbert mit seinen berüchtigten Drehern drei.

Ihnen und allen anderen stahl aber Philipp Korona die Show. Der Schlussmann bot laut Tim Deffte eine „überragende Leistung“. Tatsächlich parierte er nicht nur etliche Schüsse des Gegners prächtig, sondern er traf in der zweiten Halbzeit, als der VfL Mennighüffen in einer Phase in doppelter Unterzahl und daher in Ballbesitz ohne Torwart spielte, gleich zweimal ins leere Tor. Dafür gab’s Szenenapplaus.

Florian Bach trifft zweimal per Kempa-Trick

Ohne das Abstiegsgespenst im Nacken glückten den VfLern plötzlich auch wieder andere Dinge, die zuletzt nie und nimmer geklappt hätten. Kempa-Treffer durchFlorian Bach etwa oder ein Tor durch Pascal Kunze per fulminantem Unterarmwurf.

Ende gut, alles gut? Nein, so einfach ist es nicht.

Guten Tag zusammen,

es ist mal wieder so weit, drei Jahre sind um. Wir haben Neuwahlen. Deswegen lade ich Euch hiermit zur Abteilungsversammlung am

Freitag, 3. Mai, um 19.00 Uhr, im VfL-Treff ein.

Ich freue mich auf Euch und ein volles Haus!!!

Hier die Tagesordnung:

  • Begrüßung, Genehmigung der Tagesordnung und Feststellung des Stimmrechts*
  • Wahl des/der Protokollführers/Protokollführerin
  • Bericht der Abteilungsleiterin
  • Aussprache zum Bericht
  • Wahl des/der Versammlungsleiters/Versammlungsleiterin
  • Entlastung des Vorstandes
  • Neuwahl des Abteilungsvorstandes
  • Abteilungsleiter/Abteilungsleiterin
  • Stellvertreter/Stellvertreterin
  • Sportwart/Sportwartin
  • Wahl der Delegierten für die Delegiertenversammlung des Gesamtvorstandes am Fr., 14.6., 19.00 Uhr, VfL-Treff (F + F hat 10 Delegierte)
  • Beschlussfassung über vorliegende Anträge

* Stimmberechtigt sind alle Mitglieder ab vollendetem 16. Lebensjahr. 

Mit sportlichen Grüßen
Bärbel Klatt-Seipelt

Anträge zur Abteilungsversammlung können von allen Mitgliedern gestellt werden und müssen schriftlich mit Begründung bis zum 19. April der Abteilungsleiterin (45964 Gladbeck, Kortestr. 1) vorliegen.

Gebt bitte diese Einladung auch Euren Teilnehmer*innen in Euren Sportgruppen bekannt.

Quelle: WAZ Gladbeck – Thomas Dieckhoff | Foto: O. Mengedoht

Das letzte Heimspiel der Saison steht für die Oberliga-Handballer des VfL Gladbeck an. Die gute Nachricht lautet: Die Rot-Weißen können in der Begegnung mit dem VfL Handball Mennighüffen (Sa., 19.30 Uhr, Riesener-Halle, Schützenstr. 23) ohne jeden Druck auflaufen.

„Von allen ist alles abgefallen“, so Sven Deffte, der Trainer der Gladbecker, mit Blick zurück auf den denkbar knappen 28:27-Erfolg über die TSG Harsewinkel am vergangenen Spieltag, der seiner Mannschaft den vorzeitigen Klassenerhalt beschert hat. „Jetzt“, betont Sven Deffte, „wollen wir uns ordentlich von unseren Zuschauern verabschieden.“

VfL-Trainer Sven Deffte bedankt sich bei den Fans

Ausdrücklich lobt er die eigenen Anhänger: „Die Halle war eigentlich immer voll und die Zuschauer haben uns auch immer gut gestützt. Vor allem für sie wollen wir am Samstag noch einmal 100 Prozent abrufen und zeigen, was wir zu leisten imstande sind, wenn wir nicht unter Druck stehen und beinahe komplett sind.“

Vor der Partie gegen Mennighüffen wird Tim Deffte, der Leiter der Handballabteilung im VfL Gladbeck, drei verdiente Spieler verabschieden: Rechtsaußen Marcel Giesbert beendet seine lange und erfolgreiche Karriere, Torwart Philipp Korona wechselt wieder in die zweite Mannschaft und Kreisläufer Hans Müller wird sein Glück bei einem anderen Klub versuchen. Dem Vernehmen nach kehrt er nach Bochum zum Verbandsligisten SV Teutonia Riemke zurück. „Dieses Trio wird natürlich auch spielen“, kündigt Sven Deffte an.

Quelle: WAZ Gladbeck

Der VfL Gladbeck möchte zukünftig Walking Football („Geh-Fußball“) anbieten. Um zu schauen, wie groß das Interesse an dieser vergleichsweise jungen Variante des Kickens ist, lädt der Klub am Freitag, 26. April, 19 bis 20.30 Uhr, zu einem Treffen ein. Es findet statt im Vereinsheim an der Schützenstr. 120 (neben dem Freibad). Informationen zu dieser Veranstaltung und den Plänen gibt Manfred Krieger, Leiter der Abteilung Frauen- und Mädchenfußball, unter Tel. 0176/34907076.

„Interesse am Walking Football scheint zu bestehen“, sagt Krieger und verweist auf diverse Klubs, bei denen bereits Geh-Fußball gespielt wird. Er betont: „Entsprechende Kontaktaufnahmen mit dem DFB sind bereits unternommen worden.“ Sollten sich also genügend Geh-Fußballer finden, könnte der VfL relativ schnell loslegen.

Beim Walking Football wird nicht gelaufen

„Walking Football“, erläutert Manfred Krieger, „ist ein altersgerechtes Fußballspielen.“ Wichtigster Punkt: Es wird nicht gelaufen, sondern, wie der Name schon sagt, gegangen. Außerdem wird ohne Torwart gekickt, der Ball darf nicht über Hüfthöhe gespielt werden und harter körperlicher Kontakt ist verboten.

„Durch diese bewussten Einschränkungen“, so der VfL-Fußballchef, „will man von vornherein vermeiden, dass es zu Verletzungen kommt. Körperlich benachteiligte Spieler erfahren dadurch eine Erleichterung. Der Spaß steht im Vordergrund! Danach sich in geselliger Runde zusammensetzen, soziale Kontakte knüpfen, so stellt man es sich beim VfL Gladbeck vor.“

Von Thomas Dieckhoff (WAZ Gladbeck) | Foto: Oliver Mengedoht

Die Riesener-Halle glich einem Tollhaus. Der VfL Gladbeck rang die TSG Harsewinkel mit 28:27 nieder und machte damit den Klassenerhalt perfekt.

Die Riesener-Halle glich einem Tollhaus. Spieler, Verantwortliche und Fans des VfL Gladbeck feierten ausgelassen. Aus gutem Grund: Die Gladbecker rangen in einem bis zur letzten Sekunde packenden Spiel die TSG Harsewinkel mit 28:27 (10:13) nieder. Das war der Klassenerhalt!

Es stand 27:27, es waren nur noch wenige Sekunden auf der Uhr und der VfL war in Ballbesitz. Das Spielgerät kam zu Fynn Blißenbach. Der Youngster schloss ab – und traf. Rot-Weiß jubelte. Wie fühlte sich Blißenbach in diesem flüchtigen Moment des Glücks? „Super!“

Zur Halbzeit liegt Harsewinkel mit 13:10 in Führung

Die Zuschauer in der pickepackevollen Riesener-Halle sahen ein insgesamt gutes Oberliga-Spiel. Anfangs allerdings zeigten die Gastgeber immer wieder Nerven. Die Konsequenz: Als die Seiten gewechselt wurden, lag der Tabellenvorletzte aus Harsewinkel mit drei Toren in Führung.

„Sven (Deffte, Trainer des VfL, d. Red.) ist in der Pause ruhig geblieben“, verriet Blißenbach, der neben Torwart Sebastian Büttner und Dustin Dalian, für den am Ende elf Treffer zu Buche standen, zu den besten Gladbeckern gehörte. Die Rot-Weißen fighteten – mit Erfolg.

Dustin Dalian trifft für den VfL Gladbeck elfmal

In der 38. Minute brachte Sebastian Janus Gladbeck mit 15:14 in Führung. Harsewinkel reagierte und agierte fortan mit sieben Feldspielern. Außerdem nahm der Gast VfL-Kapitän Max Krönung kurz. Sven Deffte, der seine Mannschaft zu Beginn des zweiten Abschnitts mit einer 5:1-Formation verteidigen ließ, stellte ebenfalls um. Fortan versuchten es auch die Gladbecker im Angriff mit einem siebten Feldspieler.

Es ging nun hin und her. Mal führten die Rot-Weißen, mal Harsewinkel. Viereinhalb Minuten vor dem Ende lag die TSG mal wieder mit zwei Treffern vorn. Die Hausherren behielten aber kühlen Kopf. Blißenbach erzielte den Anschlusstreffer (26:27/56.), Dalian per Siebenmeter den Ausgleich (27:27/58.). 26 Sekunden vor Schluss kam der Ball schließlich zu Blißenbach. Er nahm Maß und traf. Damit war der VfL endgültig gerettet.

Und die Riesener-Halle glich einem Tollhaus.


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